Beiträge von od

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    Schattenkult

    Der Autor Robert Corvus nimmt den Leser erneut mit in die dystopische Welt der Schattenherren. Und so viel sei bereits verraten: Es wird noch finsterer! Das Buch mag durchaus mit Vantablack anstelle Tinte geschrieben worden sein. Dies sollte aber keinesfalls jemanden davon abhalten, diese literarische Reise anzutreten und eine intensive, fantastische Nacht zu erleben.


    Der Leser wird Zeuge von Intrigen, Liebesgeschichten, Hoffnung und Tod auf engstem Raum innerhalb eines einzigen Tages. Seine Sympathien und Hoffnungen, aber auch Vorurteile und Antipathien verknüpfen sich eng mit den gezeichneten Figuren. Wer Protagonist oder Antagonist ist, wer auf der guten oder auf der dunklen Seite steht, ja welche Seiten es in diesem Spiel überhaupt gibt bleibt bis zum Ende fließend und überraschend. In der Leserunde, in der ich dieses Buch genossen habe herrschte durchaus Dissens, was gut und was böse sei. Ich für meinen Teil mochte das Ende. Es hat in mir die Lust entfacht, mehr von den handelnden zu erfahren. Es hat den Wunsch geweckt, Teil zu haben an der weiteren Entwicklung der ans Herz gewonnenen Figuren.


    Man muss jedoch auch vor dem Buch warnen. Es ermuntert einen, doch immer noch ein Kapitel mehr zu lesen anstatt in die Realität zurückzukehren um am nächsten Morgen gestärkt von der Nacht zu sein. Liebhaber der sanften, umschreibenden Erzählart werden erschreckt sein von der direkten Art, an der man die Handlungen in diesem Mikrokosmus erlebt. Wer also die seichte Beschallung eines Massenmarktprodukts sucht ist hier falsch. Wer aber die kribbelnde, sich aufbauende Stimmung und den Genuss einer wohl komponierten Intrige schätzt wird nicht enttäuscht werden.


    Um es zusammenzufassen: Ein klare Leseempfehlung.


    Vielen Dank für dieses Buch.

    Entschuldigung, dass ich es leider dank Arbeit und Heinzcon jetzt erst schaffe zu schreiben.


    Das Buch ist definitiv eines, dass mich gefesselt hat und mir inhaltlich sehr gut gefällt. Genau dieses kompakte Zuspitzung, das zunehmende Tempo und die funktionierenden Figuren sind in meinen Augen der Grund dafür. Der Autor hat es geschafft, den Spannungsbogen kontinuierlich zu steigern. Tynays Sieg, ihre kalte Logik und das Ergebnis sind schlüssig. Iotana ist in die Schatten getreten, Sabea hat ihren Platz akzeptiert. Die Art, das Orakel auszuschalten war exquisit. Einzig das Ende will mir nicht gefallen. Es lässt zu viele Fragen um Tynays Karriere offen. Ich hoffe für Sie, dass Sie Ihren Weg findet und selbst zur Schattenherren wird. Zumindest die Nachtsucherin scheint ähnliche Erwartungen an sie zu haben.


    Erstaunlicherweise muss ich das mit der Unfruchtbarkeit überlesen haben. Es wäre doch eine Ironie gewesen, wenn Tynay schwanger geworden wäre und es ihr wie Gûndûrs Mutter ergangen wäre nach dem Triumpf. Ich fürchte, die Schatten färben ab :)


    Danke für dieses tolle Buch.

    Wie Fenlinka schreibt, kündigt das steigende Tempo den Klimax der Geschichte an. Ich finde die Idee, des Tors in den Schatten sehr gut - hier zeigt sich wiedereinmal, wie weit Tynay den anderen in ihrer Denke voraus ist.


    Ich trauere etwas um den kleinen Jungen. Dieser war stehts Opfer - er ist glaube ich der einzige, für den ich wirklich Mitleid empfinde.


    Bin ich der einzige, der das Ende von Tynays Vater gnädig findet? Er ist einem Arriek (genau wie der Barbar) würdig gestorben.


    Der Trick mit dem Amulett ist großartig - ich hatte erwartet, dass es noch eine bedeutende Rolle spielt.

    Ich muss sagen, toll. Ich mag das Buch (Ok, ich mag auch das Prohibited Book von Luis Royo).


    Anders als Tippende Tastatur finde ich, dass genau diese brutale Schilderung die Situation der Nacht wiederspiegelt. Arilur hat das Ende erhalten, dass ihm gerecht wird.


    Tynay hingegen zeigt einmal mehr, dass sie die Herrin der Lage ist. Sie ist verschlagen, zielstrebend und konsequent. Sie hat das Zeug, Schattenherzogin zu werden. Tatsächlich würde ich es ihr gönnen.


    Ich fürchte, ich muss meine Hoffnung auf Iotanas Überleben revidieren. Ich denke, sie wird in einer unbedachten Handlung ihr Ende finden, während ich Sabea nun ein überleben zugestehe.


    Bei den Arriek kann ich mir nicht vorstellen, dass sie überleben - auch wenn ich es ihnen wünschen würde, der Funke der Hoffnung wird aber von der Erfahrung mit diesem Autor nicht sehr hell glimmen...


    Um unseren Halbgott werden wir sehr bald trauern...

    ....

    ...Man(n) greift nach jedem Strohhalm um seinen Mann stehen zu können. Fast tut er einem leid.

    Ich bin irritiert, ich empfinde lediglich mit Tynay Sympathie. Verständnis für Iotana, Mitleid mit dem Halbgott, aber ansonsten... Die anderen sind Manövriermasse des Autors.

    ....wie kommt man auf so etwas?

    Vielleicht gab es während des Schreibens Affenhirn auf Eis? Im finde es ehrlich gesagt nicht grausamer als das pfählen des Abtrünnigen in der Trilogie.

    Die zwei Stunden fand ich herrlich. Arilurs tragische Geschichte bedient mir ein bisschen zu sehr das Klischee des sexuell frustrierten und getriebenen Mannes. Es wirkt aber schlüssig. Was mich überrascht ist, dass das Amulett nicht nur auf den Träger wirkt.


    Ich fühle mich bestätigt in meiner Aussage, dass Tynay die stärkste aus der Gesandschaft ist. Sabea ordnet sich ihr unter und auch Arilur erkennt schlussendlich ihre neue Stellung an. Ich denke, ihr Plan wird gelingen. Nein, ich wünsche ihr, dass ihr Plan gelingt. Die Tore werden hier denke ich den Weg ebnen.


    Spannend ist auch der Nachtäther,quasi ein Impfstoff gegen Schattenherren. Man stelle sich die kommerziellen Möglichkeiten vor...was die Menschen dafür zahlen würden...


    Was soll ich noch zu Iotana sagen? Ah....ICH WUSSTE ES! Und ich finde es nicht erschreckend. Menschen suchen sich in einer Trauersitaution Ventile...und seien wir ehrlich, wie würden wir an ihrer Stelle reagieren?


    Einzig meine Einschätzung zum Ableben von Sabea mag ich korrigieren, ich würde nun eher Arilur als Bauernopfer sehen.

    So, ich hoffe mal, dass Fenlinka es ins Bett geschafft hat :)


    Ich mache mir dann mal ein Kreuz bei "Schattensucher tot" und eins bei "Einhornumwandlung klappt nicht" :)


    Die Idee der Portale finde ich spannend, wobei ich mir nicht sicher bin, wohin sie genau führen und ob die Zeit dort nicht anders verläuft. Sollte ich raten würde ich sagen, Iotanas Weg zur dunklen Seite wird in den nächsten Stunden vollendet sein. Ich denke, sie wird zusammen mit Tynay (Die die Arriek ziehen lassen wird) der überlebende Rest der ondrischen Delegation sein und sie wird blutige Rache am Priester nehmen. Traurig bin ich um den Halbgott. Jetzt, da sein Licht erstrahlt und er sich selber und seine Rolle findet taucht der Dämon auf. Nun sind also neben dem Orakel und den Aesol nur noch "Menschen" im Palast. Mögen die Spiele beginnen....


    Ob es überhaupt eine Reaktion des Orakels geben wird?

    Ich muss sagen, ich bin nicht erschüttert. Langsam mache ich mir Sorgen um mich selbst.


    Ich muss sagen, ich finde es erstaunlich. Iotana entdeckt den Schatten, Tynay entdeckt das Leben und erweitert ihren Horizont. Sie hat eindrucksvoll bewiesen, dass sie nach der Osadra die Stärkste in der Gesandschaft der Ondrier ist. Ich denke, ihr Weg ist der einer Schattenherren. Ich würde sogar so weit gehen, dass ich vermute, dass es mindestens ein Seelenbrecher und eine Adepta nicht lebend aus dem Palast schaffen.

    Bei Iotana fürchte ich, dass der Kampf um ihre Liebe den Weg zur dunklen Seite bereitet.


    Überrascht hat mich unser Halbgott, der sich vom Priester emanzipiert und, wie ich finde, sehr suverän auf die Schattenbaronin reagiert. Und die Spitze mit keine Kinder kriegen war definitv aus der Kategorie "Treffer, versenkt!". Leider fürchte ich auch bei ihm, dass er diese Nacht nicht überleben wird.


    Werden noch Wetten angenommen, ob die Verwandlung des Einhorns klappt? Ich setze auf nein. Ich bin wirklich gespannt, wie die Nacht ausgeht und wer die Gunst des Orakels erwirbt...


    Die Figuren des Autors funktionieren wirklich herrlich gut.

    Also die beiden ersten Stunden finde ich faszinierend. Meine Befürchtungen, dass das Ritual ohne die Kenntnis der Seelenbrecherin ein Fiasko wird scheint sich ja zu bewahrheiten. Auch wundert es mich, dass man eine so junge und unerfahrene Schattenherrin mit der Frage an das Orakel betraut hat. Ist es für die Ondrier eventuell gar nicht so wichtig?


    Durch den erzwungenen Frieden und die Isoltion im fliegenden Palast ergeben sich gespräche wie die zwischen den beiden jungen Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

    Die eine trauert einer unglücklichen, und wie es scheint auch nicht stattfindenden, Liebe hinterher, die andere, die das Leben im emotionalen Brachland entdeckt.


    Tynay hat sich mit ihrer neuen "Lust" am Leben irgendwie als Schattenherrin qualifiziert. Ich sorge mich um ihre Mitadepta.


    Interessant finde ich die Idee, dem Orakel einen Tanz zu schenken. Die Idee hat etwas und steht wirklich im vollen Wiederspruch zu den Ansichten der Ondrier. Ich befürchte aber, dass dieser Tanz durch die verzweifelten in der Delegation vom Qualiz sabotiert wird.


    Gibt es eigentlich eine Karte, die die gesamte Welt in der der Roman spielt zeigt? Ich frage mich, wie viel beherrschen die Ondrier wirklich. Und wie viele "Götter" gibt es, die Ihnen gegenüber stehen?


    Ich bleibe gespannt und fange an, mich mit Tynay zu solidarisieren, in der vermeintlichen Gewissheit, dass Sie eine der Überlebenden der Nacht sein wird.

    So, die Sonne ist dem Mond gewichen und ich lese das Buch. Irgendwie empfinde ich die Stimmung nicht als düster, was vieleicht mehr über mich als über das Buch sagt? Ich finde, sie macht Lust auf das Buch. Nach den anderen Schattenromanen habe ich leider nicht viel Hoffnung, dass es gut ausgeht und rechne damit, das die Ondrier das Orakel befragn werden. Die Zusammenstellung der Gesandschaften finde ich spannend, auch das klare Bilden von Fronten.


    Bei Tynay und den beiden anderen Arriek hatte ich umgehend Aiel vor Augen. Stolze Wüstenbewohner, die die Engütigkeit der Wüste und des Lebens dort akzeptieren. Ich bin gespannt, was Tynays Farbenblindheit an interessanten "Verwechslungen" der Flügel erzeugen wird. Sabea für meinen Teil gebe ich keine Zukunft im Orden. Sie muss lernen, im Verborgenen zu agieren und ihre Emotionen zu beherrschen.


    Beim Orakel hatte ich nicht Winnie Puh sondern ein Glücksbärche vor Augen, auch das macht mir etwas Sorgen um mein Gemüt.


    Ein Einhorn? Das letze womöglich? Scherz bei Seite, ich bin gespannt, welches Ritual mit dem armen Geschöpf geschehen wird. Wird man es zu einem Schattenross machen? Ist dafür die Expertin nun nicht dummerweise konsumiert worden?


    Ich freue mich auf jeden Fall auf die nächsten Abschnitte :)


    Liebe Grüße, Olli

    Gefällt mir das Ende: NEIN! Ist es konsequent: Leider ja.

    Schade, die Leserunden waren trotz viel echtem Leben spannend und der Austausch mit euch allen sehr nett.

    Ich hatte ehrlich gesagt damit gerechnet, dass Bren das Buch nicht überlebt. Sein "Gewissen" am Ende hat mich überrasch und öffnet neue Möglichkeiten. Ein Schattenherr mit Skrupel? Seine Fede mit Lisanne wird vermutlich Zeitalter überdauern, ich denke fast, dass er obsiegen wird.

    Ich hätte auch dem Kind der Feye gewünscht, Licht zwischen den Schatten zu sähen, aber der Autor ist sich treu geblieben - spannenderweise auch der kleine Funken Wiederstand in mir, der die Welt an die Schatten verloren geglaubt haben will.


    Ich freue mich auf Schattenkult und mache mal das Licht hier an, ich denke, es wir keiner mehr neues zu den Schatten posten?

    Ok, der Satz liebe macht Blind war anscheinend zu sehr zutreffend. Ich trauere um Kiretta, ich hatte doch etwas Hoffnung in sie gesetzt. Es ist auch im dritten Buch anscheinend so, dass ein kleiner Wiederstand in mir sich weigert, die Hoffnung aufzugeben. Ihr Ende war ein letzter Liebesbeweis eines nicht mehr zur Liebe fähigen.


    Vieleicht irrt Kiretta, es ist nicht Lisannes Diplomatie, es ist ihre Skrupellosigkeit und ihr Hass, der ihr ihre Stellung in der Gesellschaft sichert. Ich denke allerdings, dass sie anders als unter Elan Vitan mit Gerg einen König hat, dem sie egal ist.


    Ich bin einmal gespannt, wie es ausgeht, und ich traue mich nicht eine Prognose anbzugeben.

    Ich komme nun auch endlich dazu, die Trilogie abzuschließen. Ich muss sagen, die Wandlung Brens geht extrem schnell voran. Nach der Einnahme von Akene hätter er sonst nicht die Fesseln der Schatten gelöst. Er löst sich konsequent von seinen Moralvorstellungen als Mensch. Attego hat sehr passend beschrieben, was Kiretta für Bren sein kann, ein Anker, ein Fixpunkt. Aber ein Fixpunkt in einer Welt, in der er nicht mehr verortet ist. Kiretta selber scheint genau das zu sein, was sie von Anfang an war. Eine starke Frau, die ihren Weg geht und ihre Meinung sagt. Ich fürchte, ihre Liebe in Bren wird sich ins Gegenteil verkehren und sie wird zu seinem Gegner werden. Ihr Satz "Weißt Du überhaupt, was Du verloren hast?" enthält mehr über Brens Zustand, als es eine lange psychologische Abhandlung könnte.

    Na denn :) Ich finde, man merkt hier, dass Bren schneller zu einem Schattenherren wird, als es dem Leser lieb sein kann. Er ist in seiner Gedankenwelt noch menschlicher General, aber schon überzeugt, dass die Menschen unter ihm stehen. Sein Festhalten an Kiretta und seiner Mutter irritiert mich allerdings.


    Seine Fähigkeiten scheinen nun selbst Lisanne zu überraschen, ob Sie hier doch einen anderen Plan fasst? Zumindest scheint Bren in der Tat außergewöhnlich zu sein und eine Begabung für die Magie zu haben, wie kaum ein anderer Schattenherr sie nativ mitbrachte. Er ist nicht zusammengebrochen, scheinbar zeigen auch Schattenherren Nerven.


    Der Einzug der Fürsten bringt auch nocheinmal deutlich vor Auge, dass Menschen bei den Schattenherren eigentlich nur Nutzvieh sind. Der Gedanke daran, dass Kinder unter den freudigen Augen der Eltern erdrosselt zu werden um als Erfrischung zu dienen ist kein angenehmer.


    Gottesanbeterinnen - ich überlege die ganze Zeit, gab es da nicht mal ein Godzilla vs. Irgendwas mit einer mutierten Gottesanbeterin. Das neue Heer ist Rückschlag für die Menschen, ich bin mir aber ncht sicher, ob es das Blatt wendet. Bren selber scheint auf jeden Fall lieber an der Front zu stehen, als hinter den Schlachtreihen. In dem Gespräch mit Lisanne wird deutlich, dass er halt nur ein Menschenleben hatte, um Strategie und Verschlagenheit zu studieren.


    Ich bin versucht, das Ende des Buches zu lesen, um zu sehen ob es sich lohnt zu hoffen :)

    Ich muss sagen, die Geschichte entwickelt sich anders als erwartet. Da ist Guardaja ein zweites Mal ein Leuchtfeuer für den Wiederstand gegen die Schattenherren. Und mit den Faye als Gegner scheint die Luft enger zu werden. Die Aussicht, den Fluch zu brechen scheint ein mächtiger Antrieb für diese Unsterblichen zu sein. Die Schattenherren in der Defensive, das gefällt mir.


    Bren hingegen scheint in einem klassischen Rollenkonflikt gefangen zu sein. Er ist mit Leib und Seele, nein, Leib und Herz, auch nicht mehr passend...er ist halt noch im Kopf General und nicht Schattenherr. Wie sonst wäre er auf die Idee gekommen, dem General des Südens zu drängen, seiner nicht dessen Erfahrung zu folgen? Gleichzeitig fängt er an, die der neuen Rolle angemessene Überheblichkeit und Arroganz zu entwickeln. Allerdings ist er noch nicht intrigrant genug, um sich direkt Gadiors zu entledigen, als die Kutsche stürzt.


    Die Beziehung zu seiner Mutter entwickelt sich auch spannend. Sehnt sich Bren nach Liebe? Ist es des Festhalten an seinem alten Leben? Und dieser Traum von Kiretta, sehr mysteriös. Meine erste Intuition war, dass sie vieleicht ein gemeinsames Kind (Das Leuchten) in den Armen halten könnte...aber die Szene passt irgendwie nicht dazu.


    Sind die Silberminen bei Guardaja eigentlich erschöpft oder nutzbar? Falls ja ein doppelt dramatischer Verlust .