Beiträge von Kathrin

    Mit viel, viel Verspätung, aber immerhin ist es vollbracht, nun auch meine Eindrücke zum Buch und zu unserer Leserunde.


    An einem ungemütlichen regnerischen Herbst-Morgen wird die berühmte Schauspielerin Ellen Gerwing auf einem historischen Galgenhügel in der Nähe ihres Heimatortes Ahlbeck im Münsterland erhängt aufgefunden. Es sieht zwar auf den ersten Blick nach Selbstmord aus, aber dennoch kommen den Ermittlern Heinrich Tenbrink und Maik Bertram schnell erste Zweifel. Denn vieles deutet auf einen Zusammenhang mit dem Tod von Eva, Ellens Zwillingsschwester, hin, die in der Sylvesternacht vor 16 Jahren auf genau diesem Galgenhügel einen tödlichen Unfall hatte.


    Nach drei historischen Romanen kehrt Tom Finnek mit „Galgenhügel“, dem ersten Fall für das Ermittler-Team Heinrich Tenbrink und Maik Bertram, in seine Heimat, das Münsterland, zurück, in dem auch seine Moor-Trilogie angesiedelt ist, historische Krimis, die er unter dem Namen Mani Beckmann veröffentlichte. Auch wenn ich sehr gerne weiter mit den Ingrams durch das historische London gestreift wäre, habe ich mich doch auch sehr auf diesen neuen Lesestoff des Autors gefreut, worauf ich viel zu lange warten musste.


    Und erneut weiß Tom Finnek zu überzeugen, denn „Galgenhügel“ ist ein gelungener Auftakt zu einer neuen Krimiserie und wird trotz oder vielleicht auch gerade aufgrund seiner „Nicht-Action“ schnell zu einem Pageturner. Immer wieder schlich sich ein breites Grinsen auf mein Gesicht, z.B. angesichts von Tenbrinks Aversion gegen die ach so durchschaubaren TV-Krimis. Oder bei der Störung von Bertrams „Wer-wird-Millionär“-Ritual durch eine Frau, mit der er besser keine Affaire haben sollte, auch wenn diese noch so viel Potential für Fortsetzungen bietet. Denn Maik Bertram schläft mit niemand anderem als der ermittelnden Staatsanwältin, die Tenbrink auf dem Kieker hat und lieber heute als morgen loswerden würde. Gründe hat sie dafür ihrer Meinung nach genug, denn Tenbrink ist nicht nur ein sturer Hund, der nur allzu oft auf sein Bauchgefühl ohne handfeste Beweise für seine Theorie hört. Nein, er ist auch bedenklich vergesslich, was er zwar mit Bertrams Hilfe noch einigermaßen verbergen, was ihn aber auch schnell in große Gefahr bringen kann. Und gerade durch diese Schwächen und Fehler, Macken und Eigenheiten wirken die Ermittler sehr echt und normal und konnten mir schnell ans Herz wachsen.


    Der Fall ist vielleicht nicht allerspannendste, kann aber trotzdem immer wieder überraschen. Meine Gedanken waren zwischenzeitlich derart wild am rotieren, dass ich ihnen selbst nicht immer folgen konnte.


    Mit „Galgenhügel“ hat Tom Finnek einen traditionellen Ermittler-Krimi mit einer angenehmen Portion Lokalkollorit geschaffen, der von und mit seinen Ermittlern lebt. Ich freue mich wirklich sehr, bald mehr von diesem Team lesen zu dürfen, gerne auch wieder in Kooperation mit dem holländischen Kollegen Bonnema, den wir in diesem Fall kennenlernen durften.


    Die Leserunde mit Euch hat mir sehr viel Spaß gemacht, auch wenn ich mich zum Schluss leider sehr rar gemacht habe. Ich genieße die Diskussionen mit Euch sehr, aber manchmal überrollen mich einfach die privaten wie beruflichen Ereignisse einfach unverhoffe, dass bei mir nichts mehr geht. Dafür möchte ich mich entschuldigen und hoffe, dass ich das in Zukunft besser geregelt bekomme.


    LG und auf ein baldiges Wiederlesen, spätestens wenn wir Tenbrink und Bertram ein zweites Mal begegnen.

    Kathrin

    Karin : gibt es ein Chance, dass Ihr den Rezi-Thread für "Galgenhügel" noch mal öffnet? Ich habe es endlich geschafft, meine Rezi dazu fertigzustellen und würde die hier auch gerne noch posten. Ich weiß, ich hinke mit meinen Rezis ziemlich hinterher, versuche mich aber zu bessern.


    LG

    Kathrin

    Da hab ich mir ehrlich gesagt noch gar nicht so Gedanken gemacht. Ich denke aber schon. Letztlich gibt es vermutlich für jedes Buch, das ich total toll finde, auch schlechte Kritiken. Ich bin schon auch skeptisch wenn ein Buch z.B. bei Amazon (o.ä.) vom Durchschnitt her sehr schlecht bewertet ist, aber wenn es ein Buch ist, dass ich unbedingt lesen will, dann lese ich es auch trotz schlechter Kritiken.

    Ob HC oder TB ist mir eigentlich egal. Hauptsache ein "echtes" Buch in der Hand. Ich hab zwar einen ebook-Reader, aber den mag ich nicht. Ich bin mir der Vorteile durchaus bewusst, aber ich empfinde es als ein ganz anderes Lesegefühl, wenn ich auf dem Ding lese. Eigentlich hatte ich ihn gedanklich schon eingemottet, weil ich ihn eh erstmal wieder reaktivieren und aktualisieren und so muss, jetzt hab ich mich aber dummerweise für eine LR angemeldet, und das Buch gibt es in der Fassung nur als ebook, jetzt muss ich wohl oder übel das Ding suchen und wieder in Gang bringen. Eigentlich wollte ich das in der letzten Woche auch schon getan haben, als ich Urlaub hatte, aber da kam mir ein 1280-Seiten dickes "echtes" Buch in die Quere :karotte:

    Normalerweise mach ich mir schon Notizen für die LR-Bücher, meist auch für alle Nicht-LR-Bücher, weil ich eigentlich den Ehrgeiz habe, für jedes Buch eine Rezi zu schreiben, allerdings hinke ich gerade hoffnungslos damit hinter, aber ich hinke auch beim Lesen momentan, weil mir zu viel im Kopf rumschwirrt, was mich vom Buch ablenkt. Hoffe, dass sich das bald wieder ändert.

    Oh man, hier ging eben bei mir gar nix mehr. Konnte mich nicht mehr ausloggen, konnte nicht mehr schreiben und "als gelesen markieren" hat auch nicht funktioniert. Ich hoffe, dass ich mich hier irgendwann irgendwie wieder zurechtfinde, denn dann würde ich hier gerne mitlesen. Band 1 war doch so toll und der Termin für die LR liegt perfekt. Wie immer ohne Bewerbung um ein FE.


    LG

    Kathrin

    So, lang, lang ist's her, aber jetzt bin ich endlich dazu gekommen, meine Rezension zu schreiben. Ich möchte mich noch einmal herzlich für die spannende und lebhafte LR hier bedanken. Sie hat wirklich Spaß gemacht und ich bereue es sehr, dass ich nicht mehr Zeit dafür habe.


    Die sieben Farben des Blutes - Teil 1 der Trilogie mit Helena Faber


    Eine grausame Mordserie versetzt Berlin in Angst und Schrecken. Erfolgreichen Frauen werden von einem Frauenhasser, der sich selbst Dionysos nennt, getötet, indem er ihnen bei lebendigem Leib Körperteile abtrennt und sie mit Hilfe eines Blutgerinnungsmittels an ihrer Monatsblutung verbluten lässt. Dionysos feiert sich und seine Taten in dem er vor Hass triefende Verkündungen und Videos der Morde ins Internet stell und bereits mit der ersten Verkündung ist klar, dass er sieben Morde plant. Nach dem dritten Opfer reißt die Mordserie jedoch ab und die Ermittlungen werden eingestellt. Lediglich Staatsanwältin Helena Faber ist davon überzeugt, dass der Mörder nur eine Pause einlegt, eine Theorie, die sich nach über einem Jahr mit der Ermordung der Professorin Ursula Reuben als wahr herausstellt. Doch was hat der Antropologieprofessor Rashid Gibran mit dem Fall zu tun? Ist er nur der Held des Mörders, dessen Texte er in seinen Verkündigungen zitiert, oder gar Dionysos selbst? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, der Helena Faber an ihre seelischen und körperlichen Grenzen bringt.


    Meine Meinung:


    „Die sieben Farben des Blutes“ präsentiert Uwe Wilhelm den ersten Teil seiner geplanten Trilogie. Verglichen mit anderen Thrillern, die ich zuletzt gelesen habe, bietet dieses Buch genau das, womit man bei Thrillern rechnen muss: viel Blut und an die Grenzen des Ertragbaren reichende Gewalt und Brutalität. Definitiv nichts für schwache Nerven! Ein wirklich spannender Roman, der sich größtenteils sehr flüssig lesen lässt. Dass bereits im ersten Drittel des Romans klar wird, wer sich hinter „Dionysos“ verbirgt, tut der Spannung keinen Abbruch. Gerade dieser Wettlauf mit der Zeit, der wie ein Film im Stil von „Das Schweigen der Lämmer“ vor meinen Augen abgelaufen ist, machte es mir nahezu unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Allerdings haben gewisse Passagen, z.B. Zitale aus Prof. Gibrans Werken oder Unterhaltungen mit ihm auch meine volle Konzentration eingefordert, da sich diese stilistisch deutlich vom Rest abhoben und nicht nur inhaltlich schwer zu verdauen waren.


    Auch Helena Faber ist kein einfacher Charakter. Als jüngste Staatsanwältin Berlins hat sie eine steile Karriere hingelegt und scheint als Perfektionistin mit einem phänomenalen Gedächtnis alles im Griff zu haben. Sowie man mehr über ihren familiären Hintergrund erfährt und spätestens mit ihrer ersten Begegnung mit Dionysos, fängt diese Fassade jedoch an zu bröckeln und endet im totalen Zusammenbruch im letzten Drittel des Buches. Was da mit Helena passierte ist sicherlich gut recherchiert und mag in der Realität auch schon so vorgekommen sein, war mir aber in seinen Ausmaßen letztlich zu extrem. Auch Helenas Verhalten während der Ermittlung war für mich nicht immer nachvollziehbar und teilweise auch wider des guten Menschenverstandes.


    Auch an Prof. Gibran scheiden sich vermutlich die Geister. Man weiß nicht wirklich auf welcher Seite er steht, ist er gut oder böse? Sympathisch ist er jedenfalls nicht. Aber auf eine gefährliche und verbotene Weise irgendwie dennoch ein Stück weit faszinierend. Das krasse Gegenteil zu Pof. Gibran ist Robert, Helenas Ex-Mann, mein Lieblingscharakter aber auch fast schon zu gut für diese Welt. Er ist ein toller Vater und kümmert sich sehr liebevoll um seine Ex-Frau in der für sie so schwierigen Situation. Es kommt sehr deutlich rüber, dass er Helena noch liebt. Ich weiß nur nicht, ob sie die richtige Frau für ihn ist.


    Kleinere Ungereimtheiten bei Zeitangaben sowie bei der Erstellung eines Videos haben bei mir den Lesefluss deutlich getrübt. So gab es z.B. unterschiedliche Daten, wann ein Opfer gestorben ist bzw. haben fehlende Zeitangaben mich das Gefühl für den zeitlichen Rahmen des Buches verlieren lassen. Ich konnte teilweise kaum glauben, wie auf wenigen Seiten bei einem wirklich hohen Tempo auf einmal 4 Wochen vergangen sein sollten. Für mich sind solche kleineren Details wichtig, weshalb ich mir hier etwas mehr Sorgfalt gewünscht hätte. Das hätte einem Lektorat in meinen Augen auffallen können bzw. müssen.


    So fesselnd das Buch war, so war es mir doch in einigen Punkten auch zu übertrieben. Die Bösen sind mir zu böse, zu pervers, zu hassenswert, Helenas Amnesien sind mir zu extrem. Auch die Verquickung des Falls mit den Ermittlungen gegen einen Kinderschänder/ -porno-Ring mag für die Story wichtig sein, war für mich aber zu viel, ebenso wie der wirklich fiese Cliffhanger am Ende. Es war zwar von Anfang an klar, dass hier eine Trilogie am Entstehen ist und es lose Fäden geben muss, allerdings bin ich mir jetzt, einige Monate, nachdem ich das Buch gelesen habe, nicht mehr sicher, ob ich wirklich weiterlesen will. Andere Bücher, auch Thriller und Krimis, reizen mich da mehr.


    LG
    Kathrin


    Die Staatsanwältin, die mir bisher relativ gleichgültig war, ist mir inzwischen regelrecht unsympathisch geworden! Tenbrink lag mit seiner Einschätzung ihrer Person wieder mal goldrichtig, was endlich auch Bertram erkennt. Die Dame ist ehrgeizig, geht ihren Weg an die Spitze ohne Rücksicht auf Verluste. Und weil Tenbrink, den sie zudem nicht leiden kann ( was von mangelnder Professionalität zeugt! ), unbequem ist und seiner Nase folgt, ohne sich um Vorschriften und Weisungen zu kümmern, wenn er meint, dass das seinen Zwecken dienlich ist, wird er kaltgestellt!
    Nicht etwa aus echter Sorge um sein nachlassendes Gedächtnis! Schäbig nenne ich das! Besser, Bertram sieht zu, dass er die Frau los wird, denn sich mit ihr gemein machen, bedeutet, sich gegen Tenbrink zu stellen, was dieser auf keinen Fall verdient hätte, loyal und fair, wie er sich immer Bertram gegenüber verhalten hat!


    Ich finde es extrem schön zu sehen, wie sehr und Tenbrink in der kurzen Zeit schon ans Herz gewachsen ist. Er wirkt mit all seinen Macken und Eigenheiten, die vielleicht nicht jedem (ganz sicher nicht der Staatsanwältin) passen, einfach sehr echt. Und die werte Staatsanwältin fällt bei uns allen durch. Wobei ich das auch wieder ein Stück weit spannend an ihr finde – wenn auch nicht sympathisch. Ich frage mich, ob Bertram da den Absprung findet und die Affaire mit ihr beendet und was passiert, wenn er sie abblitzen lassen sollte. Da könnte er den nächste in der Runde sein, den sie auf die Abschussliste setzt.



    [quote='kessi69','https://leserunden.de/forum/index.php?thread/&postID=315539#post315539']
    Nicht nur das Aussehen zählt hier! Jeder Mensch hat eine unverwechselbare Art, sich zu bewegen oder auch bestimmte Gesten und gewisse Ausdrücke. Auch wenn viele Jahre dazwischen liegen - es gibt doch immer wieder Menschen, die sich erinnern! Und dass es hier nur Ellen gewesen sein soll, erscheint mir nicht plausibel!


    Die Frage ist, wie öffentlich Mulders Auftreten in Ahlbeck war. Ich an seiner Stelle würde auch mit dem besten plastischen Chirurg nicht öfter als nötig in meinem alten Heimatort auftauchen, weil die Gefahr erkannt zu werden da wirklich zu groß ist. Insofern ist es in der Tat gut möglich, Ellen nicht die einzige war, die ihn erkannt hat. Allerdings glaube ich nicht an Ulrikes Gedanken, dass das ganze Dorf davon gewusst hat. Ich hatte da gerade schon was als Antwort auf Annettes Posting geschrieben.


    Diesen "Beinahe-Unfall" am Ende des Abschnitts, den Bertram mit Christiane Boomkamp hatte, also der spricht dafür das Christiane in Mulders ihren Mann wieder erkannt hat, als sie bei Anne war. Christiane war ja total neben sich und verstört als Tenbrink sie anspricht! Da war wohl ein schlimmes Schockerlebnis voran gegangen.


    Ja, da hast Du schon recht. Ich möchte nicht wissen, wie sich die Situation von Christiane anfühlt. Erst den Mann verlieren, in der eigenen Trauer alleine für die Kinder da sein zu müssen, und dazu die Scherereien, wegen seinen Machenschaften. Der Kampf mit Versicherung und Polizei, die Pflege der demente Schwiegermutter und dann nach vier Jahren, wenn man vielleicht gerade wieder ein wenig zum Luft holen kommt, dann sieht sie ihren totgeglaubten Mann bei einer anderen. Vielleicht fragt man sich da sogar einen Moment lang, ob man träumt oder in einem schlechten Film ist, glaubt kurzzeitig vielleicht sogar einen Geist gesehen zu haben...ja, da kann man schon mal komplett neben der Spur sein und einen Beinah-Unfall bauen.



    Tenbrink sagte ja: "Die lügen alle im Dorf!"
    Ich schätze mal, dass es im Dorf schon einigen Personen bekannt ist, dass Henk noch lebt. Besonders der alte Schultewolter wird da sicher schon seine Schlüsse gezogen haben. So wie Anne sagte, hat Schultewolter sie ja auch schon bei dem verfallenen Hof gesehen.


    Hmmm, ja Schultewolter vielleicht, aber ich weiß nicht wie viele sonst noch. Dass so ein Dorf da auch mal zusammenhalten kann, gibt es bestimmt. Ich frage mich nur wem da die Sympathien und die Loyalität gelten würden. Der doppelt betrogenen Ehefrau und den Kindern oder demjenigen, der schon als Kind Teil des Dorfes war, auch wenn er noch so anders war als alle anderen Kinder/ Jugendliche im Dorf. Dass da wirklich sooo viele ihn decken würden, kann ich mir nicht vorstellen. Wahrscheinlich hat er einfach nur Glück, dass ihn auch nur diejenigen erkannt haben, die ihn auch decken.



    Wobei mir jetzt aber auch wirklich nicht klar ist, wie diese Hausetzerin aus Amsterdam in diese ganzen Geschichten hinein passt. Ich habe langsam das Gefühl, dass diese Hausbesetzerin einfach nur eine falsche Fährte ist mit der Tom seine Leser etwas verwirren möchte.


    Für mich ist das auch ganz und gar nicht klar zu diesem Zeitpunkt. Eine falsche Fährte ist für mich aber auch Max. Der hat sicherlich auch so seine Macken und keine blitzsaubere Weste, aber dass er in den Mord an Ellen (und auch Stein) verwickelt ist, kann ich mir nicht vorstellen. Ist aber auch nur ein Bauchgefühl, so wie ich bei Anne von Anfang an ein ungutes Gefühl habe.

    Hallo Ihr Lieben,


    ganz großes Sorry an Euch alle und vor allem an Tom, dass ich mich jetzt einige Tage nicht gemeldet habe. Irgendwie ging es vor Weihnachten doch nochmal ganz schön rund, dass ich so gar nicht in Ruhe zum lesen und posten gekommen bin. Ich werde das in den nächsten Tagen noch nachholen!


    LG
    Kathrin

Anstehende Termine

  1. Freitag, 6. April 2018 - Sonntag, 22. April 2018

    gagamaus

  2. Freitag, 6. April 2018 - Sonntag, 22. April 2018

    Caren

  3. Freitag, 13. April 2018 - Sonntag, 29. April 2018

    Dani79

  4. Freitag, 13. April 2018, 09:59 - Sonntag, 29. April 2018, 10:59

    Avila