Beiträge von Galadriel43

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    Langsam aber sicher scheint sich das Blatt gegen Hagen zu wenden. Erst die Flucht nach Prag und dann der Verrat von Albrecht. Obwohl ich mich da über Hagens Gutgläubigkeit doch sehr gewundert habe. Mir hat gleich nichts Gutes geschwant bei dem Angebot des Zweikampfes von Albrecht.


    Allerdings fand ich es echt traurig, dass Gotzin es nun doch nicht geschafft hat. Es scheint, dass Hagen zu einem Leben ohne Freunde verdammt ist. Und das Albrecht auf die Sache mit de Schrein nicht hereingefallen ist, fand ich auch logisch. Albrecht ist hinterhältig und verschlagen aber nicht dumm. Leider gehen so negative Eigenschaften ja meistens mit einer gewissen Intelligenz zusammen, sonst hätten solche Menschen wahrscheinlich auch keinen Erfolg.

    So,nun habe ich auch den dritten Abschnitt gelesen und ich muss sagen, dass ich dieses Buch uneingeschränkt weiter empfehlen kann. Es ist spannend geschrieben, hat kurze Kapitel, die sich auch mal eben zwischendurch lesen lassen und dass der Leser am Titel erkennen kann, ob Gegenwart oder Vergangenheit finde ich wirklich klasse.


    Auch der Fortgang der Geschichte ist klasse. Mir gefällt besonders gut, dass das Buch sich wehrt, was für eine grandiose Idee.


    Hagen gerät so richtig heftig in Schwierigkeiten und mitten in politische Ränke, so was liebe ich. Allerdings bin ich irgendwie nicht überzeugt, dass Hagens Mutter tot ist, eher denke ich an Albrechts Boshaftigkeit, die auch Markus scheint nicht so nett zu sein, wie Hagens Freund denkt. Alles sehr mysteriös und deshalb geh ich jetzt weiter lesen. 8)

    So, nun habe ich auch den zweiten Teil gelesen.


    Das Albrecht nicht gerade ein Sympathieträger ist war ja klar, aber so unfair hatte ich ihn dann doch nicht eingeschätzt. Das mit der Statue war sicher gemein, aber Hagen einzuimpfen, dass seinetwegen Menschen getötet wurden, fand ich viel schlimmer.
    Auch Freyas Reaktion auf das Wissen um Hagens besondere Gabe finde ich verständlich, aber doch krass. Der einzige Lichtblick in dem Zusammenhang war für mich, dass auch Albrecht sie nicht bekommen hat.


    Die Sache mit dem Bluten lernen finde ich ein interessantes Detail. Durch zufügen von Wunden lernt der Körper sich schneller zu heilen. Auch das Aufnahmeritual fand ich spannend beschrieben und es hat mir gut gefallen.


    Das zweite Interludium fand ich gut, ein Buch, dass sich wehrt, was für eine tolle Vorstellung.

    Hallo


    Ich habe nun auch den ersten Teil gelesen und muss sagen, es hat sich gelohnt, dieses Buch zur Hand zu nehmen.


    Der Prolog beginnt so richtig schön gruseligund geheimnisvoll, so mag ich das ;D Und gleich werfen sich ein paar Fragen in mein Hirn: Wieso stirbt die Hagr vom Dom?
    Was hat Gerhard mit Hagen zu tun und wieso wird er alles verlieren wegen des Folianten?


    Und dann die Sache mit Hagen und Albrecht, die läßt sich ja durchaus spannend an und dass der Leser seine Sympathie an Hagen vergibt ist ja doch wohl gewollt. Aber was ist Hagen denn nun, vielleicht sowas wie ein Vampir(nach der Szene mit dem Esel bin ich auf diese Idee verfallen)? Und der Diener,was hat er nur getan, dass er so gering geschätzt wird?


    Fragen über Fragen, die mich zwingen jetzt weiter lesen zu gehen.

    So, ich melde mich auch wieder. Ich weile noch unter den Lebenden, aber mir sind da ein paar wichtige Sachen vor das Lesen geraten.


    Ich habe nun auch endlich Abschnitt 2 geschafft. Das es so lange gedauert hat liegt wirklich nicht am Buch, sondern s.o.


    Wie schon andere bemerkt haben, ist eigentlich schon alles gesagt worden. Wobei ich allerdings dem Lied nicht diese enorme Bedeutung beigemessen habe, sondern es als Stolperstein für Erinnerungen aufgefasst hatte.


    Ravenscraig finde ich auch toll beschrieben, allerdings habe ich bei der Vorstellung davon auch immer eine leichte Gänsehaut. Ob das nun an der Mutter oder an der Atmosphäre dort liegt, kann ich noch nicht genau sagen.


    Livia mag ich richtig gerne, sie ist so lebensbejahend und fröhlich. Sie strahlt sehr viel Kraft aus, aber eben auch Zartheit und Sensibilität.


    Mrs Robinson scheint mir irgendwie ein bißchen wie Helen Darcy, bösartig und gefühlskalt. Und das Colin das nicht bemerkt, finde ich äußerst seltsam.


    Was mich in diesem Abschnitt jedoch am meisten fasziniert hat, ist die Geschichte mit dem zugewachsenen Mund. Ist das nun eine reale Erinnerung oder etwas eingebildetes? Kann sie wirklich solche Dinge bewirken oder ist das eine Art Placebo-Effekt? Und wohin wächst sich das noch aus?


    Ich werde nun versuchen so schnell als möglich den dritten Abschnitt zu lesen.

    Hallo :winken:


    Ich konnte leider erst heute beginnen, da mich ein ekeliger Magen-Darm-Virus in den einzigen Raum ohne Bücher gesperrt hatte. :-[


    Die Aufmachung des Buches gefällt mir wirklich sehr gut. Neben all den tollen Dingen, die ihr schon beschrieben habt, finde ich auch den Erkennungswert in einer Buchhandlung nicht zu verachten. Wer die Emily-Trilogie gelesen hat, wird sofort wissen, wer dieses Buch geschrieben hat. Mich stört der große Druck übrigens garnicht, endlich muss ich meine alten Augen nicht ganz so doll anstrengen.


    Reingekommen bin ich wirklich gut in die Geschichte. Natürlich ist mir der Name Mr Darcy gleich aufgefallen, allerdings nicht wegen der Beschreibung des Aussehens sondern eher wegen der Charakterisierung. Ungefähr so emotionsgeladen habe ich mir den Protagonisten bei Jane Austen vorgestellt. Christopher, hat dich wirklich Stolz und Vorurteil da ein bißchen inspiriert?


    Gut gefallen hat mir auch die Beschreibung der Sturzgeburt ;D, wobei ich bei der Dschinni Sache schon wieder ein wenig misstrauisch geworden bin, ob da wohl mit dem Streichholz(Zaunpfahl wäre zu dick aufgetragen) gewunken wird.


    Das solls erstmal fürs Erste gewesen sein.


    Hm, dann wäre das ja mal eine Möglichkeit mich dem Romantic Suspence zu nähern. :o Also mir ist der Termin Dezember und März gleich recht, ich lese nämlich mit. ;D

    Da ich nun fertig gelesen habe, sollte hier wohl eine anständige Rezi auftauchen. :o Mal sehen:


    Ich habe dieses Buch als reine Fantasy gekauft und mich für die Leserunde entschieden. Aber bereits auf den ersten Seiten zeigt sich, dass Suzanne Gerdom hier ein wunderbareer Crossover-Roman, ein toller spanndender Fantasythriller gelungen ist. Die Sprache kommt mit wenig "neumodischen" Begrifflichkeiten aus und wo sie doch auftauchen sind sie wohl überlegt eingesetzt. Dadurch wird auch der Thrilleranteil in diesem Buch noch glaubhafter. Im Grunde genommen handelt es sich um einen Politthriller im Land der Elben und Zwerge.


    Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin sich von allen Stereotypen, egal ob elbisch, zwergisch oder menschlich, ferngehalten hat. Dadurch erhalten die einzelnen Charaktere eine hohe Glaubwürdigkeit und ich konnte ihnen auch besonders nahe kommen. Die Guten waren nicht nur edel, rein und lauter, sondern hatten durchaus auch negative Eigenschaften und a uch die "bösen" Protagonisten waren eben nicht nur böse.


    Dazu kommt dann noch, dass Suzanne Gerdom es wunderbar versteht einen Spannungsverlauf zu erzeugen. Es herrscht keine atemlose Spannung, sondern alles kommt in Wellen daher. Dadurch bekommen auch die Nebenhandlungen und -figuren ein plastisches Gesicht.


    Der einzige kleine Kritikpunkt, der sich mir geboten hat, ist der doch recht rasch erzählte Schluß, der doch die eine oder andere Frage offen läßt. So hoffe ich denn, dass es eine echte Fortsetzung geben wird, irgendwann in ferner Zukunft und vergebe
    4 Ratten und ein Mäuschen


    PS: Ich möchte mich ausdrücklich bei Suzanne für die tolle Begleitung der Leserunde bedanken. Es hat mir wirklich viel Spass gemacht und ich hoffe auf eine Fortsetzung bei deinem nächsten Buch.

    So, ich bin nun auch fertig. Ich muss leider sagen, dass ich so gespannt gelesen habe, dass ich darüber die Unterteilung verpennt habe und deshalb in 5 bis 7 nichts schreiben konnte. :-[ Und wenn ich es jetzt versuchen würde, würde ich garantiert was verraten. :o


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, aber auch für mich war der Schluß zu schnell erzählt. :'( Schade fand ich auch, dass Lluigolf nicht wieder aufgetaucht ist, ich hätte schon gerne gewußt, was aus ihm geworden ist. ??? Nunja, dazu soll je wohl ein eigenes Buch erscheinen.


    @ Suzanne: Wann ist Erscheinungstermin? ;D


    Mir hat insgesamt die Story super gefallen und für mich als Thriller und Fantasy Leserin war dieses Crossover richtig klasse. Mein Kompliment Suzanne. 8)


    Vorallem dein Einfallsreichtum rund um die Elben, die eben nicht dieses edle immer noble und ehrenwerte Volk. Du hast dich wirklich von den üblichen Stereotypen ferngehalten. Dadurch ist diese Geschichte voller Überraschungen und unerwarteten Wendungen.


    Für mich der :buchtipp: des Monats.

    Auch ich nutze die wenige Zeit, um weiter zu lesen. ;D


    Was mich wirklich aufregt, ist die Blauäugigkeit, mit der Olkodan und Iviidis all ihr Wissen vor Glautas ausgebreitet haben. Mich hat seine Reaktion nur noch misstrauischer gemacht. Ich bin wirklich davon überzeugt, dass er der Kopf der ganzen Angelegenheit ist.


    Und die Reaktion von Nekiritan auf die Flirtversuche von Iviidis machen mich auch in diesem Punkt nicht gerade hoffnungsvoll. Dass er bei der nächsten Begegnung nicht versucht weiteren Boden zu gewinnen zeigt mir, dass er Iviidis durchschaut hat. Wenn das mal nicht wirklich nach hinten los geht :o


    Ich denke nicht, dass Iviidis und Olkodan die Opfer von diesem Mord sind.


    Wie das mit Rutaaura weiter gehen soll, weiß ich nun garnicht mehr. ??? Da stehe ich zur Zeit ziemlich auf dem Schlauch.


    Ich kann gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen will, was hinter dem Ganzen steckt.


    Unterschreib!



    Iviidis ist ja immerhin seine Tochter, aber warum glaubt Boneete so blind an ihn?


    Bei der Besprechung mit Zinnaavija tippe ich auch stark auf Nekiritan. Bei der dritten Person dachte ich zuerst an seine nich minder unsympathische Nichte, aber es war je nicht von der Stimme einer weiteren Elbin die Rede, sondern von einem Elben.


    Ich glaube auch, dass es Nekiritan war und bei der zweiten Stimme hatte ich auch auf seine Cousine getippt. Allerdings drängt sich ein bißchen der Verdacht auf, dass sich Glautas nicht ganz freiwillig auf diese "Reise" begeben hat. Was, wenn nicht er sondern nur Zinaavija in den ganzen Schlamassel verwickelt ist? Ich halte sie für skupellos genug Glautas aus dem Weg zu räumen. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, das Iviidis ihrem eigenen Vater nicht wirklich über den Weg traut, weil sie ihm auch nichts von der Begegnung im Baum erzählt hat.


    Darüber war ich so überrascht, dass ich mich hinterher gefragt habe, ob ich da nicht doch etwas falsch interpretiert habe und es doch nicht die Dunklen waren. Andereseits ergibt es keinen Sinn, wenn es jemand anderes gewesen wäre.


    Ich denke, dass war ein Trupp der Verschwörer.


    Ja, darauf hatte ich ja schon getippt.


    Was für eine verwickelte Familiengeschichte! Was wohl wirklich mit Trurres Bruder passiert ist? Seine Schwester und Mutter gefallen mir jedenfalls! Ganz im Gegensatz zu seinem Vater. Und das nicht nur, weil er Trurre so schlecht behandelt, sondern weil er ein solch schwacher und unkluger König zu sein scheint. Sich von ehrgeizigen Schmeichlern einlullen zu lassen und fett auf dem Thron zu sitzen sind nicht gerade die Eigenschaften, die ein guter König haben sollte.


    Der König und sein "toller Berater" kommen mir so ähnlich vor, wie der in HdR, ich komme zur Zeit nicht auf den Namen. Der König ist schwach, aber ist er das von sich aus oder kann da noch wer Magie anwenden?


    Ich denke doch, dass der Ort für ein Zusammentreffen mit den Dunklen Sinn ergäbe. Heißt es nicht in Andronees Aufzeichnungen, dass die Dunklen einen Ort im Süden haben, an den sie immer wieder zurückkehren um sich auszuruhen?
    Aber bei dieser Befreiungsaktion habe ich ein schlechtes Gefühl. Hoffentlich geht das gut!



    Ich finde die Aktion auch irgendwie bedenklich. Hoffentlich fallen die beiden nicht den Sklavenhändlern in die Finger.[/quote]

    So, nun habe ich diesen Teil auch gelesen.


    Alvydas ist also genauso ein "Unding" wie die Dunklen, das bedeutet doch, dass er die Zeit vor den verlorenen Königen noch kennt. So deute ich auch seine Aussagen zu Krieg und Frieden bei den Elben.


    Nun weiß ich allerdings nicht, ob Glautas wirklich in die Verschwörung verwickelt ist oder nur seine Gefährtin. ??? Jedenfalls scheint mir dieser schleimige Nekiritan aber doch stark zu den Verdächtigen zu gehören.


    Gewundert hat mich die Reaktion des Sandläufers. Wieso bedeuten Haar- und Augenfarbe von Rutaaura das sie etwas besonderes ist und auch besonderer Behandlung und Höflichkeit bedarf, dahinter bin ich immer noch nicht gestiegen.


    Trurre scheint also als Zwerg einen ähnlichen Status zu haben wie Ruta als Elbe, er wird scheint es von seinem eigenen Volk als "Mißgeburt" angesehen. Zumindest deute ich so die Hinweise.