Beiträge von Oliver Plaschka

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    Hallo, da bin ich wieder. Ich muß sagen, ich bin nicht nur begeistert, wie schnell ihr vorankommt, sondern auch, wie souverän ihr die verschiedenen Puzzlestücke im Blick behaltet. Yanni, Papyrus, ihr versteht alle viel mehr, als ihr meint!


    Ein paar Bemerkungen:


    – Das Heckenlabyrinth war ein „verrückter“ Einfall, im wahrsten Sinne. Ich habe diesen Abschnitt mit einer Sternenkarte nebendran geschrieben ;-)


    – Lucia pflegte Stelle tatsächlich schon sehr frühzeitig nach deren Unfall. Bei den van Bergens, wo Stella unter Obhut ihres Vaters war.


    Was meinte Lucia nur mit "Morti e Incubi"?


    Das ist italienisch und heißt soviel wie „Tote und Geister.“ Ein Inkubus ist zwar insbesondere ein verführerischer Nachtmahr (ein männlicher Sukkubus), war aber die bevorzugte Übersetzung einer lieben Freundin, die mir bei den italienischen Passagen half.



    – Mit Ripley meinte ich die zuvor erwähnte Sigourney Weaver aus Aliens (weil sie als eine der ersten weiblichen Actionheldinnen Kinogeschichte schrieb).


    – Über den „Sinn“ der Gedichte muß man nicht viel weiter grübeln, um dem Plot zu folgen. Wichtig ist nur, daß der Tenor „Zerbreche den Spiegel“ lautet.


    – Adoption, Waisenhäuser: Gemeint ist, ein Kind aus einem Waisenhaus, an Kindes Statt angenommen. McCarthys Schwager in der Verwaltung hat eine Menge Prügel dafür einstecken müssen, daß er davon erzählte.


    – "Queen Mum" und "Queen Daddy":


    Weil diese andere Familie, bei der das Waisenkind nach seiner Zeit bei van Bergen war, anscheinend ein Faible für Tweedwesten, Füchse und Martinis hatte. Beide sind heute tot und nicht mehr weiter wichtig.



    Den Hebräer setzt ich mal ins Wartezimmer


    Genau da gehört er hin! ;D



    – Billy, Ella, Frank: Billy Holiday, Ella Fitzgerad, Frank Sinatra, 50er Jazz – der Mörder und Gloria reden über Musik, und was Gloria sagt, kommt ja nicht raus (wir können aber schon davon ausgehen, daß sie zwischendurch auch mal den Mund aufmachte :-))


    ... war die nun auf den alten Mann gezogen oder auf Bartholomew? Oder ist das ein und derselbe?


    Das wird sich sicher klären.



    Mir kam das Gespräch sehr surreal vor und der "Mörder" unendlich alt und allwissend


    Schön, daß es diesen Eindruck erweckt, denn so ist es (Du kannst ruhig auch „etwas arrogant“ anfügen)



    Und warum wechselt auf Seite 123 bitte die Erzählperspektive und Gloria wird zur Ich-Erzählerin???


    Um ihr einen schönen Abschluß zu geben. Das, und was Yanni gesagt hat. Ich wollte diese Szene „aus ihrem Mund“ hören... vor allem, nachdem vorher ja der Mörder schon zu Wort kam. Sowas wird gelegentlich noch häufiger passieren.



    Sind auf der Kassette von Lysander irgendwelche Informationen, die sie zu diesem Schluß bringen?


    Gloria richtet hier nur aus, was Stella ihr aufgetragen hat - außerdem weiß sie zu diesem Zeitpunkt, warum der Mörder tat, was er tat. Die Kassette ist aber nicht mehr als ein Geschenk: die Textzeilen, daß die Wahrheit wie ein Kristall ist, den man in verschiedene Richtungen drehen kann – und daß man sie die ganze Zeit über gekannt hat – fand ich einen schönen Ausklang – für den Moment. Ganz vom Tisch ist dieser Handlungsstrang ja noch nicht!



    Wer oder was sind die Regendunklen


    Sehr, sehr viele Dinge...


    Soviel für heute – ich hoffe übrigens, es ist okay, was ich euch an Gedanken so mitgebe. Wenn ihr euch zu sehr gegängelt fühlt, bin ich gerne ruhig – oder wenn ihr eine Frage habt, die ich vergessen habe, zu beantworten, einfach nochmal stellen!


    Viele liebe Grüße!

    Ich finde das auch super, daß wir mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten lesen können. Ich probiere, einen Blick auf alle Stränge der Diskussion zu behalten, ihr müßt mich aber daran erinnern, wenn ich irgendwo was vergessen sollte :-)


    Lysander, soviel sei verraten, ist tatsächlich nur unwesentlich jünger als Marvin. Er wirkt etwas jünger, als er ist, weil er jetzt nicht gerade eine sehr "maskuline" Erscheinung abgibt.


    Die "Sandman"-Comics habe ich, wie ich zu meiner Schande gestehen muß, noch nicht gelesen, habe aber halbwegs einen Eindruck von Inhalt und Ästhetik. Mein großer Berührungspunkt mit Gaiman waren vor allem die "Books of Magic" und "Stardust", auch "Neverwhere" hatte ich irgendwann mal gesehen. Gaiman war für mich immer Inbegriff jenes "neuen" Fantasystils, den man heute gerne als "urban fantasy" bezeichnet und der in den Neunzigern unzählige Rollenspielszenarien, Bücher, Comics usw. geprägt hat, und mit der üblichen Verspätung jetzt auch im Kino angekommen ist. Ich war immer ziemlich überwältigt von seiner Mythologie, und habe mich nicht recht an ihn rangetraut - eine Kirche schien da nur angemessen ;-) Heute lese ich häufig seinen Blog; wir haben auch ein paar gemeinsame Vorbilder, wie es scheint.


    Morpheus kennt sich damit wahrscheinlich besser aus als ich... magst Du vielleicht was zu Neil sagen, Oliver?


    L & M war die erste amerikanisch wirkende Zigarettenmarke, die mir einfiel. Daß die kettenrauchende, beziehungsunglückliche, migränegeplagte Reporterin auch eine Quenglerin und Nevensäge für ihr Umfeld sein kann, ist durchaus gewollt.

    @ Morpheus: Hoppla, herzlich willkommen! Schön, daß Du dabei bist!


    ( @ Aldawen: Frag nicht... Außenstehende glauben mittlerweile schon an eine Verschwörung!)


    Er hörte nie wieder von ihr --
    Das ist so eine der typischen Kapitelenden, die mich früher bei Stephen King in den Wahnsinn getrieben haben. In Massen mag ich sowas nicht, aber an dieser Stelle juckte es mich in den Fingern. Es soll natürlich genau dieses Gefühl wecken: ab hier läuft alles anders als geplant (sofern man Glorias bisherigen Besuch als planungsvoll bezeichnen kann.) Ob es nun heißt, daß einer von beiden stirbt oder verschwindet oder ob sie bloß nie mehr in Kontakt mit einander treten (sie hat ihm ja versprochen, ihre Erkenntnisse, ihre Story, wenn's denn eine wird, mit ihm zu teilen) sei dahingestellt.


    Daß ihr sogar auf die Schlüsselwörter in den Mitschnitten achtet, finde ich beachtlich!!


    warum sonst sollte Lysander Gloria auffordern, den Spiegel zu zerbrechen
    Das ist eine weitere sehr gute Frage...


    Ist Euch übrigens aufgefallen, daß Bartholomew auch auf Marvins Beerdingung war
    War er das wirklich...?


    War die Kenntnis dieser Filme und Bücher in irgendeiner Form Auslöser für Dein Buch oder hast Du sie quasi erst „nachträglich“ zusammenrecherchiert, Oliver?


    Dazu möchte ich erst mal sagen, daß es mich sehr freut, daß euch die Anspielungen gefallen. Manchmal stören sich Leser auch daran, weil sie das Gefühl haben, daß ihnen wichtige Hinweise entgehen - das ist aber nicht der Fall. Melodien und Liedtexte werden zwar manchmal in die Handlung mit eingebaut (wenn Lysander z.B. "Death of a Clown" anstimmt, statt eine vernünftige Antwort zu geben), aber man muß keines der Lieder oder Bücher kennen, um der Handlung zu folgen. Wenn man sie kennt, hat man ein kleines Extra, das ist alles.


    Sowas entsteht bei mir während des Schreibens - es ist also nicht Auslöser, und auch nicht nachträglich draufgepackt, sondern einfach Ergebnis von wildem Assoziieren, und dabei glaubt man manchmal, sowas wie ein "Leitthema" gefunden zu haben, daß zu einer bestimmten Idee paßt (ein wenig ist auch hier Stephen King dran schuld - ich habe zwar seit fünfzehn Jahren kein Buch von ihm mehr angefaßt, aber diese Angewohnheit, Kapitel mit einem oder gleich mehreren Songs einzuleiten, habe ich definitiv von ihm.)


    Manchmal ertappt man sich auch dabei, daß man bei einer Beschreibung die ganze Zeit den Gesichtsausdruck dieses Schauspielers aus einem seiner Lieblingsfilme vor Augen hatte, und dann wandert das auch mit rein -- zumindest, solange es die Geschichte nicht stört. In Glorias Fall wurde es sogar zu einem Mittel der Charakterisierung: die Reporterin, die nicht liest, aber einen Haufen Filme kennt.


    Ein paar der Anspielungen waren natürlich auch ein Weg, einigen großartigen Künstlern "danke" dafür zu sagen, daß ihre Geschichten oder Filme die eigene Fantasie zum rotieren brachten, oder einem einige schöne Stunden bescherten, alleine oder mit Freunden. Man teilt Bücher und Filme, die man mag, ja gerne mit anderen, und ich teile sie als Autor dann mit meinen Lesern. Vielleicht würde ich es heute nicht mehr ganz so "bunt" treiben, aber rauskürzen würde ich sie auch nicht wollen :) Sie gehören einfach zu Fairwater dazu.

    Ihr legt ja ein ganz schönes Tempo vor! Da will ich mal nicht bremsen :-)


    Vielleicht betone ich lieber hier als später, daß ich mich sehr freue, wenn ihr eure eigenen Theorien anstellt. Manche Dinge in Fairwater versteht man nur „aus dem Bauch raus“. Viele Dinge haben natürlich schon eine Auflösung – manche aber bleiben bewußt vage, um den Lesern – euch – Freiheit für eure eigene Welt zu lassen.


    Deshalb werf’ ich jetzt einfach mal ein paar Gedanken in die Runde, die ihr, zumindest, wo’s um die Spekulationen geht, nicht auf die Goldwaage legen müßt. (Die Fragen zum ganzen drumherum beantworte ich natürlich gerne!)


    – die optische Umsetzung gefällt mir auch super. Feder & Schwert haben mich da toll unterstützt. Die Collagen, die die Kapitelanfänge einleiten, basieren sogar auf (ziemlich peinlichen) Bleistiftskizzen, die ich vor vielen Jahren mal angefertigt habe.


    – dasselbe gilt für die grafische Abhebung der Zeitungsausschnitte usw. Das erste Kapitel – deshalb auch „Die Fairwater Affaire“ – handelt von Skandalen, Geschichten, Informationsschnipselchen, und Gloria als Reporterin (und Außenseiterin) muß sich ihre „Wahrheit“ genauso zusammenpuzzlen wie die Leser.


    – Bartholomew... hm, zu dem sag ich mal besser noch nix ;-)


    – Dialoge, McCarthy usw... ja, das ist ein wenig „Krimi-Amerika“, wie man es aus dem Fernsehen kennt. Klischees sind dabei in Kauf genommen. McCarthy hat es aber auch wirklich nicht leicht!


    – Wer bezahlt Reporter dafür, daß sie schweigen...? Das ist wirklich eine gute Frage... wahrscheinlich dieselben Leute, die Kamerateams verhaften oder gerne mal jemanden vertuschen. Oder Telefongespräche mitschneiden...


    – Anthony weiß gar nicht, was er an Gloria hat. Ganz ehrlich.


    – Die Leute in „Krimi-Amerika“ nehmen deshalb immer so viele Schmerzmittel, weil die Aspirin drüben nicht so stark dosiert sind wie hier. Ein guter Freund von mir, der vor zwei Jahren einen Herzinfarkt hatte, ist ganz wild auf die amerikanischen Tabletten, weil die genau richtig sind. Außerdem gibt’s die in Großpackungen.


    – CBS Glasses... Ganz heiße Spur.


    – Die Verbindung Marvin <> Spiegel <> Lysander ist verrückt. Brillant, und verrückt. Bitte erinnere mich am Ende der Leserunde nochmal daran!


    – Kennen sich Lysander und Stella? Den Gedanken kann auf jeden Fall mal im Hinterkopf behalten...


    – Nochmal die Zeitungsausschnitte; ja, da würde ich getrost davon ausgehen, daß die sich in Lysanders Umschlag befanden, den er Gloria gab. Oder daß es welche sind, die Gloria in der Bibliothek als Microfiches gelesen hat.


    – Cosmo van Bergen war sicher von ganz anderem Kaliber als Marvin. Auch wenn er (oder alle beide) das vielleicht manchmal gern übersehen hätten.


    – Der Vergleich mit Brigadoon ist schön! Ich muß gestehen, das kannte ich gar nicht. Ich kannte diese russische Stadt, Kitezh, und einen ganzen Haufen verschwundener Straßen und Häuser, z.B. bei Lovecraft... aber dieses Dörfchen ist wirklich sympathisch.


    Die Geschichten, auf die Solomon anspielt, sind übrigens „The Tunnel under the world“, von Frederick Pohl (1955), und „Simulacron-3“ von Daniel F. Galouye (1964), das vor einigen Jahren ganz gut als „The 13th Floor“ verfilmt wurde. Das sind so ziemlich die ersten „Unsere ganze Welt ist nur die Matrix!“-Geschichten, die ich kenne.


    – Das Jahr, in dem Stella erwachte... sehr gut beobachtet. Das war 1987.


    – Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob Stellas „er kam, dich zu töten“ sich auf Nanny bezieht, auch wenn Stella, das ist richtig, erst mal nach ihrem Kindermädchen ruft, als sie zu sich kommt. Die Narbe am Hals hatte – zumindet laut Solomon – jemand anders. Im selben Jahr.


    Und zu allem anderen sag ich jetzt besser mal gar nichts mehr!


    Liebe Grüße


    Oliver

    Das ist schon genau das Castle Rock, das ihr meint :-) Ich habe mich zwar immer Derry (aus "Es") verbundener gefühlt, aber Castle Rock ist die bekannteste Stadt von King, daher paßt das schon.


    Falls Klappentexte tatsächlich erfunden würden (ich habe mich mit dem Thema ehrlich gesagt noch nie befaßt) fände ich das auch sehr problematisch. Meiner kam genau so zustande, wie ich das auch für ideal halte, nämlich in Absprache mit dem Verlag und unter Verwendung alter Texte aus meiner eigenen Hand (wenn man eine Zeitlang probiert, ein Buch zu verkaufen, häufen sich Exposés und Werbetexte zwangsläufig an.)


    Der Kontakt zu Christoph Marzi wurde "hinter meinem Rücken" hergestellt. Eines Tages rief er mich an und bereitete mich darauf vor, daß er was zu sagen haben würde...


    Viele Grüße


    Oliver

    Die Aussage von Christoph Marzi (sofern er sie tatsächlich getätigt hat) unter Bezug von Twin Peaks und Castle Rock wecken doch einige Erwartungen in mir.


    Das hat er schon wirklich und echt so gesagt - streng genommen hat er es eigentlich geschrieben, in vollem Bewußtsein, daß es auf dem Buchrücken landen würde ;)


    Ich hoffe, Deine Erwartungen nicht zu enttäuschen!


    Liebe Grüße


    Oliver

    Die Ausbreitung hat nun auch Termine gefunden: wer in Leipzig ist, ich bin die ganze Messe über dort. Wahrscheinlich trifft man mich im Dunstkreis der Fantasy-Leseinsel, irgendwo zwischen den Ständen von Feder & Schwert und dem Brendow-Verlag, oder in der Gefolgschaft von Christoph Hardebusch.


    Sicher trifft man mich am Freitag, 14.3. um 12.00 und am So, 16.3. um 12.30 auf der Fantasy-Leseinsel. Am Freitag lese ich aus Fairwater, am Sonntag stelle ich gemeinsam mit Ulrich Drees "Narnia-Das Rollenspiel" vor.

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    Klappentext:


    Fairwater, das Venedig Marylands, mit seinen dunklen Flüssen und steinernen Brücken, ist eine Stadt, die Sie auf keiner Karte finden werden. Die Bewohner dieser Stadt führen ein Doppelleben; sie bewahren die Erinnerungen an längst verlorene Zeiten, und es gibt viele hoffnungslose Träumer, aber auch gefährliche Magier in Fairwater. Ihre Geschichte erzählt von der Suche nach dem Wunderbaren im Alltäglichen; aber es ist auch die Geschichte eines Verbrechens und einer unfaßlichen Wahrheit.

    Zwei Parteien scheint es zu geben, die sich wie ein Hofstaat um die zentralen Figuren dieses Mikrokosmos scharen; überschattet vom finsteren Cosmo van Bergen, Herrscher über das mysteriöse Netzwerk von Fabriken, die Fairwaters kleinen Talkessel durchwuchern. Seine Tochter Stella, die schlafende Prinzessin, birgt den Schlüssel zum Geheimnis der Stadt – oder ist es Marvin, der in seiner von sprechenden Tieren bevölkerten Traumwelt lebt? Der alte Sam, oder Lucia, das Kindermädchen?

    Jeder hat seinen Teil zu erzählen, und seinen Teil zu verbergen, denn es gibt jemanden, der sein Wissen über die phantastische Scheinwelt der Stadt benutzt und es sich zur Aufgabe gesetzt hat, van Bergen von seinem Thron zu stoßen – nicht dem über die Wirklichkeit, sondern über eine Welt jenseits des malerischen Kirchplatzes und der geheimnisvollen Sternwarte.


    Ich würde gerne alle Interessierten herzlich dazu einladen, sich unserer Leserunde anzuschließen, die am 5. März 08 beginnt.


    Was man mitbringen sollte: detektivischen Spürsinn und die Liebe zum Sonderbaren.
    Was man nicht tun sollte: Timeline und Dramatis Personae (am Ende des Buches) zuerst lesen, bzw. sich dadurch verunsichern lassen :-)


    Eine Leseprobe gibt es beim Verlag.


    Den wunderschönen Trailer von Olga A. Krouk kann man sich bei YouTube ansehen.


    Zuguterletzt findet sich bei den Webcritcs auch ein Interview mit mir, in dem es auch über das Buch und dessen Entstehung geht.


    Ich freue mich über alle, die bei der Leserunde vorbeischauen, und wünsche viel Spaß beim Lesen!


    Oliver

    Hallo allerseits,


    wer in der Nähe ist, ist herzlich zu den folgenden Leseterminen eingeladen:


    Fr 7.12.07 20 Uhr Romanischer Keller Heidelberg


    Mo 10.12.07 20 Uhr Stadtbücherei Speyer


    (wir beginnen in der Region und breiten uns dann nächstes Jahr aus ;))

    Klar, Vorname und "Du" sind okay. Ich bitte darum! :-)


    Terminlich richte ich mich ganz nach euch. Als Verfechter der Theorie, dass gute Bücher mit der Zeit nicht schlechter werden, habe ich es nicht eilig ;)


    Ausserdem möchte ich mich niemals zwischen Herrn Marzi und seine Leser stellen...


    Viele Grüße!


    Oliver

    Hallo an alle!


    Erst einmal vielen Dank für das Interesse, und an Christoph, dass er wie immer schneller reagiert hat als ich ;) Sehr gerne würde ich eine Leserunde machen -- verzeiht mir, wenn ihr da alle gerade etwas erfahrener seid als ich. Aber sobald ich herausgefunden habe, wie das mit Terminen und allem Organisatorischen ist... an mir soll's nicht liegen!


    Bis die Tage

    Hallo allerseits,


    endlich kam ich also mal dazu, mich zu registrieren! Mein erster Roman, "Fairwater, oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew" ist diesen Monat bei Feder und Schwert erschienen. Es hat mich sehr gefreut, dass bereits Interesse an einer Leserunde bekundet wurde - was ich auch sehr gerne tun werde. Ein wenig wird es noch brauchen, bis ich mich hier "eingerichtet" habe, aber dann kann's losgehen.


    Ich bin 32, lebe in Speyer, und natürlich habe ich auch so eine Art Homepage, die über mich und mein Schaffen informiert -- man sollte aber nicht alles bierernst nehmen, was man dort so zu lesen kriegt... http://gazette.rainlights.net


    Viele Grüße!


    Oliver