Beiträge von Bernhard H.

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    Es ist eine Freude so ausführlich zu lesen, wie ihr das Ende so fandet, was bei euch ankommt und was nicht. In dieser Intensität bekommt man als Autor doch selten Rückmeldung. (Auch wenn die vielen Lesungen und der Stress mit Phileasson VII (Rosentempel)) mich viel zu selten hier sein lassen, schließe ich das Forum jedes Mal bereichert. DANKE für all die Mühe, die ihr euch gemacht habt, die vielen lobenden Worte, aber auch die Kritik. Während ich noch an letzten Ideen zu AZUHR III stricke, träufelt all dies ins Autorenhirn und wird Konsequenzen haben :-)

    Übrigens Bernhard H. das Finale fand ich gemein. Ausgerechnet mein Lieblingschara musste natürlich draufgehen. Das nenn ich nicht gerade fair xD

    :-) Du weißt doch, dass man um all meine Romanfiguren immer Angst haben sollte. Aber es bleiben ja noch etliche für Band 3 übrig.


    Bernhard, wann soll der eigentlich kommen?

    Der dritte Band ist für September 2019 geplant. Und ich fürchte es wird der umfangreichste der Serie, denn es wird sowohl im Khanat als auch im Reich gereist werden.


    Das militärische wird dort weniger im Vordergrund stehen als hier. Doch in die Weiße Königin sollte es als zweites Hintergrundthema neben Fake News um Bürgerkriege gehen und darum, wie irgendwann jede darin verwickelte Partei ihre "Unschuld" verliert.

    Felicias Schlachtplan basiert tatsächlich auf den Basiliskenköpfen. Sie hofft das gesamte gegnerische Heer zu versteinern, wenn es den Hang hinab angreift.


    Interessant fand ich, dass niemandem die kleinen Anspielungen zu Nok und dem Phönix aufgefallen sind. Ihre Hitzewallungen und nach dem "Tod" gibt es immer wieder Feuerschein am Horizont. Dort fliegt der Phönix bereits und beobachtet Milan von Ferne.


    Natürlich kann es in Bürgerkriegszeiten auch andere Gründe für Flammen am Horizont geben ...


    Sasmira hat quasi ihr ganzes Leben in Heerlagern verbracht. Sie musste ihren Herrschaftsanspruch auf dem Schlachtfeld gegen die Reichsfürsten durchsetzen, die ihren Großvater ermordet haben. Das hat fast zwei Jahrzehnte gedauert. Sie ist also durch und durch militarisiert und daran gewöhnt kriegerisch zu denken.


    Der Name RUSANA trägt übrigens einen Schlüssel in sich.


    Es war ja auch etwas über eine fragmentierte Seele geschrieben :-)


    Ja, ich liebe Rätsel :-) :-)

    Die geflügelten Schildmaiden greifen ein wenig voraus. Hier war jemand am Werk, der den Blick für das Ganze hat. Zunächst gab es nur Gefährtinnen der Kaiserin, die große Flügel auf den Rücken ihrer Rüstungen geschnallt hatten (so wie die polnischen Flügelulanen unserer Welt). Daraus entwickelte sich im Volk die Mär, dass sie fliegen können. Und nun erlebt Azuhr ein Zeitalter, in dem Mären wahr werden.


    Jacobo war schon im Prolog des ersten Bandes jemand, der ein Auge auf die Familie Tormeno hatte :-)


    Milan ist nach Noks Tod nicht mehr er selbst. Er hat seinen persönlichen Tiefpunkt erreicht. Und er beginnt Charakterzüge seines Vaters auszuformen.


    Was Nok angeht, sehe ich mit Faszination, dass schon wieder jemand meiner verqueren Schriftstellerphantasie sehr nahe gekommen ist, was die Mutmaßungen so angeht.


    Mit Freude folge ich den Kommentaren zu Juliano und bin sehr gespannt, wie ihr das Finale aufnehmen werdet.

    Verdammt ... Zu einigen Vermutungen zum Weißen Einhorn kann ich nur sagen: Manche hier kennen meine Autorengedankengänge schon ziemlich gut! :-O


    Ich bin gerade sehr gespannt, wie ihr den nächsten Leseabschnitt aufnehmen werdet, so wie die Sympathien hier verteilt sind.


    Überhaupt ist es als Autor großartig zu verfolgen, wer wen mag und wen nicht und warum es so ist.


    Bei Falce war es auch bei mir so, dass er mir nach und nach ans Herz gewachsen ist.


    Nandus zitiert in seiner Rede übrigens Martin Luther King :-) Die berühmte "I have a dream" Rede.

    So schwierig Nandus als Charakter ist, will er für Cilia wirklich das Beste. Ein Ende des Bürgerkrieges. Ein Ende der gegenseitigen Feindschaft und eine gerechte Regierung des Ausgleichs. Dabei ist er sich schmerzlich bewusst, wie schwer es werden wird nach langer gegenseitiger Feindschaft eine gerechte Regierung zu finden.


    Bei Rainulf hat es mir großen Spaß gemacht, leichte Anflüge von Verwirrung einzubauen. Wenn eine Person "umgeschrieben" wird, dann bleibt zunächst noch ein Gefühl, dass es Erinnerungslücken oder gar Logikbrüche gibt. Mit der Zeit verflacht es. Es sei denn, man wird von anderen ausdrücklich darauf hingewiesen. Auch Märengestalten, die ein eigenes Bewusstsein entwickeln, können darauf stoßen, dass es in ihrer Biographie Lücken gibt. Z.B. keine Erinnerung an eine Kindheit oder auch andere Dinge, die in der Vergangenheit stattgefunden haben.


    Ein Fleischweber, der die Geschichte verändert, wird sich erinnern, was die Wahrheit war. Andere sehr bald schon nicht mehr. Womit wir wieder beim Thema Fake News sind. Wer solche falschen Wahrheiten in die Welt setzt, weiß meist sehr genau, was er tut.

    Für mich list sich hier am interessantesten, wie ihr euch an Nandus abarbeitet :-)

    Genau so hatte ich mir das erhofft. Im Grunde ist er jemand, der die richtigen Ziele verfolgt. Aber sein Weg ...


    Zu der Gewald in den Kriegsszenen werde ich später noch einmal ausführlicher schreiben. Für mich ist ein realistisches Bild hier unumgängliche Autorenpflicht.


    Jetzt stürze ich mich aber weiter auf eure Kommentare.

    Nach der Lesung in Göttingen standen noch eine lange Heimfahrt, Interviews und ein Berg von zu lesenden Seiten von Herrn Corvus an, so dass ich hier leider erst viel zu spät wieder unterwegs bin. Doch heute steht die Leserunde im Mittelpunkt des Tages :-) !!

    Ich bin schon überrascht, dass ihr gegen Lucille recht gnädig gestimmt seid, bei allem, was sie im ersten Band so verbrochen hat. Noch mehr gespannt bin ich allerdings, was ihr zur Entwicklung von Juliano sagen werdet. Er hat noch einen langen Weg vor sich ...

    Auch Nandus ist eine Figur, die ihr noch abwechselnd hassen und lieben werdet. Aber ich verteile hier mal keine Spoiler ... :-)

    Hallo, in die Runde.


    Zunächst einmal zu den Canalis.

    Matteo Canali ist der Händler in Band 1, der vor 50 Jahren die Schiffsladung mit verseuchter SEide in den Hafen von Arbora bringen läßt, weil er glaubt, dass es schon nicht so schlimm wird ... Nach dem was dann folgt, müssen die Überlebenden aus seiner Sippe, die in anderen Städten Cilias wohnen, die Insel verlassen und verlieren den größten Teil ihres Vermögens.

    Mario Canali, der Rechenschieber aus dem Ritterorden :-) gehört ebenfalls in diese Sippe und steigt zum zweitmächtigsten Mann des Ordens auf. Mit den Tormenos möchte er gerne eine Rechnung begleichen, da sie in seinen Augen am Unglück seiner Familie schuld sind.

    Und dann gibt es noch Maria Apolita, geborene Canali, die die Tormenos ebenfalls nicht mag, bis Milan ihren Sohn vom Krähenmann zurückbringt. Aber wird das genügen???


    Ich bin erleichtert, dass sich mit dem Ende des Prologs doch noch alles für euch fügt und ihr wieder versöhnt seid.


    An Friedhof der Kuscheltiere habe ich nicht gedacht. Autorenehrenwort! Aber es sieht ja so aus, als würdet ihr da ein dickes Ende in Bezug auf Felicia kommen sehen.


    Die Vorlage für den Grym war tatsächlich Rotkäppchen.


    Und warum es Märengestalten öfter als nur einmal geben kann ... Wir werden sehen :-)


    Die Liga greift mit drei Heeren aus drei verschiedenen Richtungen an, um den Untergang des Schwertwaldes zu beschleunigen. Versucht man alle drei zu stoppen, sind die Kräfte der Schwertherzöge zu schwach. Stellt man sich mit allen Truppen einem Gegner, rücken die anderen Heere ungehindert vor. Das einzige Glück der Bewohner des Schwertwaldes ist, dass die Heerführer der Liga unterschiedlich kompetent sind.

    Hallo in die Runde.


    Bitte entschuldigt, wenn ich mich jetzt erst melde. Ich bin erst seit einer Stunde von der Frankfurter Buchmesse zurück.


    Ich musste schmunzeln, als ich bei der Spekulation anlangt, ob die Schlacht eine Mär ist. Das ist sie nicht, aber dennoch ist das nicht völlig in die falsche Richtung gedacht, denn sie wird eine Rolle im dritten Prolog spielen, ebenso wie die besondere Art von Magie, die in Azuhr Einzug hält. :-) Aber mehr verrate ich erst mal nicht. Nur noch so viel ... Beim dritten Prolog wird Noks Kindheit das Thema sein.


    Die Hinrichtungsart mit dem Tod unter den Planken ist leider nicht erfunden. Dies wurde während der mongolischen Eroberungszüge tatsächlich praktiziert. Allerdings selten.


    Historisch sind auch die Karrenritter, die sich an den irdischen Hussiten orientieren und Zaneta ist ein wenig von Jan Žižka von Trocnov inspiriert. Ebenso gibt es eine wage Vorlage für General Yu. Dies ist der chinesische Held und General

    Hsiang Yü, dessen Geschichte in einer der berühmtesten Peking Opern erzählt wird.


    Kann es sein, dass die Asienbezüge den Leseeinstieg ebenfalls erschwert haben? Wenn ihr mir dazu etwas sagen könntet, wäre das eine große Hilfe für den Abschlussband.


    Hier nun etwas in eigener Sache.

    Ich entschuldige mich für meine Abwesenheit in den letzten Wochen.

    Wie an anderer Stelle bereits angemerkt mache ich gerade eine schwierige Zeit durch.

    In den letzten Wochen schleppe ich mich am Rande eines Burnout entlang. Wer meine Facebook-Seite verfolgt,

    wird bemerkt haben, dass es auch dort zuletzt sehr still geworden ist.

    Manchmal wird vermutet, dass ich eine Fachkraft unterhalte, um Fragen zu beantworten oder Artikel zu schreiben.

    Dem ist nicht so. Wenn es Antworten gibt, sind diese immer von mir.

    Die Schattenseite: In Zeiten wie diesen wird es sehr still. Dafür entschuldige ich mich. Das ist nicht der Sinn einer Leserunde. Aber ich konnte einfach nicht ... Es gab Tage in den letzten drei Wochen, da habe ich Stunden gebraucht um morgens einen Grund aufzustehen zu finden. Es wird nun wieder besser ... Und ich hoffe es bleibt so. Bis vor kurzem konnte ich mir nicht einmal vorstellen je in so einem Zustand zu sein.

    Ich heische hier nicht um Mitleid. Es geht mir nur darum zu erklären, warum diese Leserunde war, wie sie war. Diese Offenheit schulde ich euch.


    Bernhard Hennen

    Zitat

    Klar, dass Beorn alle Zähne zerstört hat. Das hätte Phileasson sicherlich auch getan, wenn er denn früher da gewesen wäre.

    Nein, Phileasson hätte gewartet, bis Beorn drin ist und alle Türen geschlossen, so wie im Himmelsturm :-)



    Mir hat besonders die Haijagd gefallen und der Prolog. Meine Lieblingsort ist das Meer. Aber Urlaub in Maraskans, nie und nimmer. 🤤😨🤢

    Ja, Maraskan gilt auch unter ausgemachten Aventurienfans als ein Platz für ... Liebhaber ...


    🏆König der Meere kann nur Phileasson werden , sonst tragen die Bücher einen falschen Titel und müssten Beorn Saga heißen.⚓

    Es sei denn man betrachtet eine Saga als die Ehrung eines "glorreichen" Toten :-)

    Bloß, dass Pardona Zidaine nicht als Paktiererin erkannt hat...hatte eigentlich damit gerechnet. Sie sollte wohl in der Lage sein, von Zidaines Nachnamen her abzuleiten, mit wem diese im Bunde ist.

    Womöglich gibt es dafür ja einen Grund ;-) Aber mehr darf ich hier nicht verraten ... Robert liest mit.


    Die Sage über den grossen Phileasson der auszog um König der Meere zu werden, es dann aber leider nicht geschafft hat.😭 Wie das Leben eben so spielt.

    Ahhh ... Da blickt jemand in meine finstere Autorenseele.

    Welche Figuren sind mir besonders ans Herz gewachsen? Ganz klar: Shaya , Praioslob <3<3 und Zidaine und überraschenderweise seit diesem Band BEORN! :o

    Beorn der Herzenseroberer ... Ahhh, endlich widerfährt ihm Gerechtigkeit. Ich weiß, er ist manchmal schwierig. Aber er ist ganz gewiss nicht eindimensional böse.


    Achso: Der Prolog ist für mich der bislang Beste, dicht gefolgt vom Prolog in "Die Wölfin"! Der Prolog in "Schlangengrab" war weit mehr als ein Appetizer!

    Worüber ich mich ganz ehrlich nur freue.


    Dabei könnte ich mir wirklich vorstellen, dass Beorn und Zidaine eine Art Liebespaar werden, geboren aus gegenseitigem Verständnis. Er könnte ihr sogar das Geheimnis Pardonas anvertrauen. Warum sollen die Kapitäne keine Liebesbeziehung eingehen? Wäre jedenfalls spannend, denn es wäre nicht die rosarote romantische Beziehung.

    Bei der Idee zu der nicht rosaroten, romantischen Liebesbeziehung bin ich ganz an deiner Seite. Lasst euch überraschen, was noch kommt.

    Leider geht es bei zadaine jetzt ziemlich in eine Einseitigkeit über und die "normale" Lösung schiebt sich heran.

    Gib uns nicht so früh auf Rhea. Glaubst du wir sind wirklich ein Autorenteam für normale Lösungen? Ich hoffe nicht.


    Ich hätte es nach Beorns Kampf sogar eher als unnötige Doppelung empfunden.

    Ganz ehrlich. Als Autoren haben wir hier ähnlich empfunden.

    So auch dieses Kapitel habe ich fertig. Schon seit 2 Tagen, aber ich konnte nicht früher schreiben, da mich Shayas Trauer etwas aus der Bahn geworfen hat. (Mein Papa ist Anfang Januar tödlich verunglückt, da kam beim Lesen dieser Szene einiges wieder hoch.)

    Liebe Anschu. Mein herzliches Beileid. Auch bei mir läuft in der Familie gerade einiges tragisches und das aus der Bahn gleiten kann ich gerade sehr gut nachempfinden.

    Mir fehlt in jedem Fall ihre Meisterschaft als Täuscher und Manipulator. Sie bringt ihre Tarnung völlig unnötig in Gefahr und ihre Manipulation Beorns gelingt auch eher schlecht als recht. Irgendwie kommt sie mehr als eitle Nervensäge rüber, die zufällig in den Kessel mit magischem Zaubertrank gefallen ist. Das ist für mich nicht das Format einer der größten Erzschurkinnen einer ganzen Spielwelt.

    Was Bernhard wohl davon hält?

    Ich musss gestehen, die Kapitel um Pardona habe ich so verbrochen. Die große Täuscherin ist sie in den großen Dingen. Hier legt sie eine arrogante Fehleinschätzung der Gesamtlage an den Tag. Aber hat sie dass nicht schon während des Bürgerkriegs im Himmelsturm geschafft. Im Gegensatz zu den Göttern, strebt sie noch nach Göttlichkeit. Auch gibt es ja Ereignisse in ihrer Vergangenheit, die ihrer seelischen Balance nachhaltig geschadet haben. Nicht viel später in der aventurischen Geschichte, wenn die Ereignisse um den Herrn B. beginnen, ist sie schon deutlich besser in Form. Arroganz ist ihre Schlüsselschwäche. Auch ist sie für uns Autoren eine schwierige Figur, besäße sie doch die Macht jede der Aufgaben in kürzester Zeit im Alleingang zu lösen. Sie legt also permanente Zurückhaltung an den Tag, was so gar nicht ihrer Art entspricht und ab und an bricht ihr wirklicher Charakter durch. Und das sind dann keine kleinen Fehlleistungen.

    Aber wenn es herauskommt, dass sie betrogen hat und Beorn es wußte, dann ist die Wettfahrt doch gelaufen. Dann war ja keine neutrale Schiedsrichterin dabei, sondern nur ein falsche Göttin auf Abwegen. Bin gespannt, wie sich das im Lauf der Geschichte entwickelt, aber es kann ja nicht immer so weitergehen. Irgendwann muss die arme Lenya doch auch mal wieder aus dem Himmelsturm rauskommen, spätestens wenn es für Pardona brenzlig wird.

    Tja Pardona. Erstaunlich wie die charmante Beinahegöttin mit der wechselhaften Biographie polarisiert :-) Natürlich wird sie kaum für ewig bleiben. Sie hat ja noch einen Chef und es braut sich was im Süden zusammen ... Ich bin gespannt, wie es mit der Stimmung um Pardona weiter geht. Manchmal ist sie auch eine Hilfe ... Aber da wird vermutlich der Aufschrei: Unfair!!!! kommen.

    Selime mit Heldenherz, also dass verstehe ich nicht. Nach allem was Pardona mit ihr gemacht hat und Selime ist ihr treu ergeben, mit einigen Widerworten.

    Das fällt weitestgehend unter Stockholm Syndrom.



    dass Travia etwas mit Schwänen zu tun hätte

    Nah dran. Bei Travia sind es Gänse :-)


    Soso, Tjorne will sich nun zum Anwalt der Armen und Schwachen aufschwingen - das ist ja schön, aber muss er deswegen unbedingt bei der falschen Lenya beginnen? Wenn er wüsste, dass sie am wenigsten seinen Schutz braucht.

    Aber ist genau das nicht irgendwie typisch Tjorne :-)


    Endlich hat es bei mir mit dem zitieren geklappt. Und das ganz ohne Hilfe durch den hochgewachsenenen Kollegen :klatschen::klatschen::klatschen: Leider bin ich auf anderer Ebene nicht weiter mit der Technik. Ab morgen bin ich wieder auf Lesereise :elefant: und damit offline. Aber ab Montag mische ich dann in alter Frische wieder mit und hoffe, der Herr Kollege wird die Lufthoheit nicht zu skrupellos ausnutzen, um unwidersprochen Phileasson zum Helden zu stilisieren.

    "UND was ich nicht wusste: Phileasson hat Beorns Schwester auf dem Gewissen!? :o Ich glaube ich wechsele die Ottjasko8o."


    Herzlich willkommen bei Beorn :-) :-)


    "Da Llanka ja so nah an Maraskan liegt, bietet sich da natürlich eine bessere Option."


    Vor allem bot Llanka einen Drachenführer der im DSA-Universum schon namentlich genannt aber noch nicht mit einer Geschichte versehen war.


    "Ich hoffe ihr macht euer Versprechen auch wirklich wahr und Mactans wird der zentrale "Held" des Prologs."


    Der Mactans ist durchaus noch im Rennen :-)


    Und irgendwie ist in seiner Ottajasko mehr Stimmung und Aktion :boff:


    Ach ... Da geht einem doch das Autorenherz auf :-)


    Der Prolog um Abdul hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, wegen der ganzen "südliche" Szenerie (und nein, es lag nicht an der Gorillapranke :totlach:).


    Ufff ... Unendliche Erleichterung.


    Allerdings ist hier deutlich zu merken, dass man uns Beorn schmackhaft machen will :)


    Also das ist nur ein Gerücht .. So eine Unterstellung auch :-) Hüstel ...


    An alle hier: Ein großes Dankeschön für eure Zeilen zum Prolog. Das ist wahrlich Balsam für die Autorenseele. Bin krank aus Leipzig zurückgekommen und beginne Mittwoch eine anstrengende Lesereise.

    Und noch eine Zeile zu den Seeschlangen ...


    Die gemeine "DSA-Seeschlange" erreicht eine Länge zwischen 20 und 40 Schritt. Es kann aber Ausnahmen geben. Und natürlich ist das Cover in seiner ganzen Pracht ernst gemeint. Die Seeschlange, die Beorn begegnen wird ist gewaltig!!!!!!


    Im Übrigen finde ich auch, dass Beorn derjenige der beiden Kapitäne ist, der wie geschaffen dafür ist, seinen Mut mit der zerstörerischen Kraft einer Seeschlange zu messen, während der Kartograph vermutlich eher nach einer verendeten Seeschlange an einer Meeresküste suchen wird :totlach::totlach::totlach:

    So, endlich bin ich auch wieder an Bord der Ottajasko und lese mit großer Begeisterung, dass sich Beorn doch langsam in die Herzen der Leserundenteilnehmer schleicht :-)


    Tatsächlich war für die Haiszene am Anfang das Schicksal der Besatzung der USS Indianapolis das Vorbild, auch wenn nach neuerer Forschung mehr Besatzungsmitglieder an Erschöpfung, Dehydration und Sonnenstich, als durch Haiangriffe starben.


    Hexen sollte man natürlich niemals unterschätzen :-) Mehr spoilere ich dazu nicht ... Ich bin bemüht, dass Nebenfiguren in meinen Büchern in aller Regel mehr als einen Auftritt haben. Das trifft selbstverständlich auch auf die Nebenfiguren des Prologs zu ... Sofern sie den Prolog überleben.


    Alles in allem habe ich mit dem Prolog lange gerungen. Ging es doch um nicht weniger, als um die große Legende hinter Beorn: Die Plünderung Porto Paligans. Eine Geschichte, die jeder Thorwaler schon mal gehört hat. Zugleich sollte Beorn dort aber noch nicht über die Reife des in der Reihe etablierten älteren Beorns verfügen. Sein eiserner Wille und andere seiner Tugenden (z. B. Loyalität zu seinen Leuten), sollten aber schon klar ausgeformt sein. Und es musste eine Geschichte werden, die seinen späteren Hass auf Al´Anfa klar nachvollziehbar macht. Die Sache mit dem Blenden ist schließlich keine Bagatelle und hat ihn schon manchen Sympathiepunkt gekostet.


    Wie es scheint hat es ja leidlich gut geklappt, diese hoch gesteckten Ziele auch zu erreichen :-)