Beiträge von Bernhard H.

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    Hallo, alle zusammen.
    Einige von euch legen ja ein atemberaubendes Lesetempo vor :o
    So, nun aber ein paar Antworten. Die Elfenritter-Trilogie spielt in einer Zeit, die der irdischen späten Renaissance in Mitteleuropa vergleichbar ist. Daher das Raucherzimmer. Rauchen ist noch eine sehr exklusive Untugend, aber in gehobenen Kreisen unter den Menschen durchaus verbreitet. Die Mehrheit der Elfen findet dieses Laster völlig unbegreiflich.
    In der Publikation ELFENLIED, die für den späten Sommer 2008 geplant ist, wird es mehrere Zeitleisten geben. Daran bastele ich schon. Und ihr habt völlig recht, ohne so eine Hilfe werden die verwickelten Zeitabläufe in den Elfenromanen langsam etwas unübersichtlich.
    Ein Stammbaum der Mandredsippe würde ein ziemlich gewaltiger Baum, da er die Entwicklungen von 1000 Jahren abbilden müsste. Ein paar Äste davon habe ich aber als Refrenzmaterial für mich vorliegen. Es kann gut sein, dass ich auch Teile davon publizieren werde. Aber wahrscheinlich eher auf meiner Homepage.
    Was die Schmetterlinge angeht. Zum einen finde ich sie hübsch, aber sie fühlen sich auch durch bestimmte Formen der Magie angezogen. Man kann sie häufig an Albensternen treffen, wenn die Jahreszeit und das Klima passen.


    Mehr Antworten kommen heute Abend...


    Liebe Grüße,
    Bernhard

    Hallo, Schokotimmi
    und ein herzliches Willkommen an alle Leserinnen und Leser. Es hat mich sehr gefreut eure Kommentare zu den ersten 80 Seiten zu lesen. Der Anfang der Trilogie war ein langer Kampf... Ursprünglich hat der Roman einmal mit dem Quellentext von Brandax begonnen, was allerdings von meinen Testlesern arg kritisiert wurde und so entstanden die Szenen um Snorris Geburt, die ganz bewußt auch ein Band zum Anfang von DIE ELFEN knüpfen.
    Zur Zeitschiene. Snorris Geburt liegt etwa 17 Jahre vor den abschließenden Ereignissen in DIE ELFEN. Der Einstieg mit Luc und die zweite Begegnung mit Gishild liegen dann rund zehn Jahre vor dem Ende von DIE ELFEN.
    @ Schokotimmi: Es ist schwierig eine Geschichte zu erzählen, deren Ende zumindest einem Teil der Leser schon bekannt ist. Deshalb habe ich die Erzählperspektive so stark zu den Menschen hin verschoben. Ich will erzählen, wie das möglich war, was sich am Ende von DIE ELFEN ereignete. Und ich will der Sicht der Tjuredkirche einen breiten Raum gewähren. Man wird sie zwar nicht mögen, schätze ich, aber man wird begreifen, was sie bewegt. Gerade in diesem ersten Buch geht es um Erziehung und Verführung. Um "schwarze Pädagogik" und... Aber das ist wohl nicht der Zeitpunkt zu sehr vorwegzugreifen :-)
    Übrigens wird die Geschichte im dritten Band noch ein kleines Stück über das Ende von DIE ELFEN hinausreichen. Es gibt also doch auch für eingefleischte Elfenleser noch echte Neuigkeiten.
    Was den Überblick bei den Erzählungen angeht: Ich habe ein Glossar für den internen Gebrauch, das mittlerweile auf über 100 Seiten angewachsen ist. Ohne diese Hilfe würde es langsam schwierig.


    Liebe Grüße,
    Bernhard

    Ich hoffe, ihr schaut noch ab und an hier rein.
    Nachdem ich es einmal geschafft habe meine Antworten im Daten-Limbus verschwinden zu lassen und ein anderes Mal durch einen Hacker ausgesperrt war, folgt hier nun ein neuer Anlauf.


    Nortoba. Vielen Dank f?r dein Angebot, mir mit meiner Internetseite zu helfen. Ich versuche zur Zeit da einiges in Gang zu bringen. Sollte ich bis zum Sommer keine Fortschritte gemacht haben, dann werde ich mich vielleicht tats?chlich mit einem Hilferuf an dich wenden.


    Papyrus. Ich fand es sehr spannend die Kommentare mitzulesen. Als Autor bekommt man sonst ja kaum mit, ob all die Hintergedanken, die man sich gemacht hat, auch aufgehen. Gerade die Einteilung in viele Abschnitte, die sehr emotinal diskutiert wurden, fand ich sehr gelungen, denn einen Gesamteindruck der Leser bekomme ich h?ufiger zu h?ren, aber wie z. B. die ersten 100 Seiten angekommen sind, nur sehr selten. Deshalb stehe ich auch gerne ein weiteres Mal f?r eine Leserunde zur Verf?gung, wobei ich es bei der aktuellen Diskussion der Texte vorziehe der Sp?her aus der Ferne zu bleiben und mich, so wie hier, unter einer eigenen Rubrik den Fragen zu stellen.
    Ja, die Kommentare der Leser haben Einfluss. Ich f?rchte, die Tatsache, dass eine einzelne Person das Schicksal von Ulric und Halgard in "Elfenwinter "zu melodramatisch kitschig fand, hatte dramatische Konsequenzen f?r ihren weiteren Werdegang. Auch Kritik an einigen Dingen die ich ?ber Falken geschrieben hatte, f?hrte dazu, dass ich mich f?r weitere Greifvogelauftritte besser vorbereitet habe.
    Einen vierten Band zu schreiben, hatte ich eigentlich schon bei Beginn der Arbeit am dritten Roman geplant, da der Stoff, den ich mir vorgenommen hatte zu umfassend selbst f?r ein 900 Seiten Buch war. Hier gab es ja auch v?llig berechtigt Kritik daran, dass etliche Handlungsf?den noch offen sind. Nat?rlich werdet ihr Albenmark unter der Herrschaft von Trollen und Lutin erleben :-)
    @ Phipser: Ja, Alfadas ist 35 in "Elfenwinter". Sicherlich erscheint er sehr tr?umerisch f?r sein Alter. Aber bedenke, er ist jemand, der sein Herz zwischen zwei Welten und zwei Frauen verloren hat. Diese Zerissenheit bestimmt viele seine Grundcharakterz?ge.
    Zu "Elfenlicht" habe ich einen Vertrag abgeschlossen, der 700 Seiten vorsah. Allerdings fingen die Figuren dann irgendwann an eigene Wege zu beschreiten, was gegen Ende den Zeitplan hoffnungslos ?ber den Haufen geworfen hat und in mehreren Wochen mit etwa 100 Arbeitsstunden gipfelte. Da f?r die Abgabe ein fester Termin vorgegeben war, waren mir zuletzt beim Erz?hlen sehr enge Fesseln angelegt. Bei den H?rb?chern ist es so, dass jede weitere CD das H?rbuch teurer machen w?rde und man die Bef?rchtung hat, dass dies zu viele potentielle H?rer abschrecken w?rde.


    Liebe Gr??e,
    Bernhard

    Hallo, miteinander und bitte entschuldigt, dass es diesmal etwas länger gedauert hat, bis ich mich wieder melden konnte, aber mich haben ein Kindergeburtstag und ein Abgabetermin auf Trab gehalten.


    Nortoba Du liegst richtig. Viele meine Geschichten sind von einer ausgeprägten Hassliebe zur katholischen Kirche geprägt. (Das gipfelt in einem Roman darüber, wie die Gebeine der Heiligen Drei Könige nach Köln gelangten, der unter anderem die Konsequenz hatte, dass ich von einer Podiumsdiskussion in einem Museum wieder ausgeladen wurde, weil die Kirche, die dieses Museum mitfinanzierte, mich da nicht reden hören wollte.) Ich glaube über mein Verhältnis zur Kirche könnte ich noch viele Seiten füllen. Manches an ihr finde ich zutiefst verachtenswert und unmoralisch, anderes wieder faszinierend. Diese gespaltene Haltung schlägt auch in meine Bücher durch, wo Kirche immer wieder ein Thema ist und Bezüge auf tatsächliche Zustände vollkommen beabsichtigt sind.
    Und meine Homepage... Autsch... Du legst gerade einen Finger in eine offene Wunde. Zum einen bin ich recht unfähig im Umgang mit solchen Dingen und zum anderen fehlt mir die Zeit. (Du siehst ja, zu welchen Uhrzeiten ich hier antworte.) Trotzdem hoffe ich in den nächsten vier Wochen meine Homepage mit einigen Neuigkeiten anreichern zu können, denn was dort unter News steht ist inzwischen nur noch peinlich.


    @ schokotimmi Ob ein weiteres Buch über Nuramon entstehen wird, kann ich nicht sagen. Geplant ist jedenfalls zur Zeit keines. Ich stelle ihn mir als einen Gestrandeten vor, der bei aller Tragik mit dem Rüstzeug in der Welt der Menschen festsitzt, aus dieser Lage noch das Beste zu machen. Farodin an seiner Stelle wäre für die Menschen eine tickende Zeitbombe.


    @ Phiper Ja, es wird ein Hörbuch zu "Elfenwinter" geben. Es wird in der nächsten Woche in Produktion gehen und dann im Mai oder Juni erscheinen. Auch diesmal muss das Buch auf sechs CD´s Platz finden, was natürlich erneut drastische Kürzungen bedeutet. Allerdings ist man dabei etwas anders vorgegangen als beim letzten Mal. Ich hatte am Ende der Arbeit ein besseres Gefühl. Dennoch werden wieder viele schöne Stellen fehlen.


    @ Ellaria James arbeitet zur Zeit an einem ganz anderen Projekt und sein neues Buch wird in der zweiten Jahreshälfte erscheinen. Die Zusammenarbeit zweier Autoren an einem Buch funktionierte dank umfassender Planung. Jeder von uns hatte eigene Erzählperspektiven in "Die Elfen", die ausschließlich von ihm bedient wurden. So sind - mit einer Ausnahme - alle Mandred-Kapitel von mir. Bevor wir begonnen haben, erstellten wir eine umfassende Inhaltsangabe und gliederten diese dann in Kapitel, die wir bestimmten Erzählperspektiven zuordneten. Im Laufe der Arbeit wuchs die Zahl der Kapitel dann noch einmal um etwa 50% an, weil uns noch viele Aspekte eingefallen sind, die zu Beginn der Arbeit nicht absehbar waren. Dann haben wir uns täglich unsere neuen Texte geschickt. (Manchmal ist das Internet wirklich ein Segen!) Etwa einmal die Woche haben wir uns zu gemeinsamen Konferenzen getroffen und sind alle neuen Texte Zeile für Zeile durchgegangen. So entstand der Roman.


    Liebe Grüße,
    Bernhard

    Es freut mich, dass es bei euch noch reichlich Elfenhunger gibt :-)


    @ Papyrus. "Die Elfen" ist bereits im letzten Jahr in Italien im Armenia-Verlag erschienen. In diesem Jahr wird "Elfenwinter" folgen. Bis zum kommenden Winter wird "Die Elfen" auch in Holland erscheinen. Und Danke für die Hilfe mit den Infos über meine DSA-Publikationen! Übrigens wird ein Sammelband mit drei alten DSA-Romanen von mir im Sommer bei Heyne herauskommen. Das Buch heißt RABENSTURM. Es handelt sich um eine leicht überarbeitete Fassung der Romane, die vor einiger Zeit unter dem Titel DREI NÄCHTE IN FASAR erschienen sind. Es ist ein Fantasyroman mit dem Flair eines Märchens aus tausend und einer Nacht.


    @ Elfengirl. Für die Landschaften in meinen Romanen lasse ich mich durch Bildbände inspirieren. Für das Fjordland ist Norwegen eine Vorlage. Bei der Snaiwamark inspirierte mich Island. Das Windland ist von den Graslandschaften der russischen Steppe beeinflusst. Übrigens ist geplant einen Fotobildband (!) zu den Elfenromanen zu machen. Dazu wird es ab Herbst hoffentlich erste Bilder aus Island auf meiner Internetseite zu sehen geben. Dort besuche ich im Sommer ein großes Wikingertreffen und ich bin mir sicher, dass ich mich dort nach dem ersten Methorn fast wie im Langhaus des Jarls Alfadas fühlen werde ;-)


    Seychella. Gerade lese ich "The Vauban Fortifications of France", ein Sachbuch über den Festungsbau in Frankreich unter Ludwig XIV. Außerdem stapeln sich rund um mich Bücher zu allen möglichen Themen zur irdischen Epoche der Renaissance. Die neue Elfentrilogie wird vor einem Setting spielen, dass unserer Renaissance ähnelt. Als letztes Buch habe ich "Hannibal rising" gelesen und war nicht so sehr begeistert. Zur Zeit schmöckere ich neben den Sachbüchern "Das letzte Königreich". Unter den Fantasy-Autoren sind G.R.R. Martin und David Gemmell meine Lieblinge.


    Wenn ich schreibe begleiten mich meine Helden Tag und Nacht (was mir mitunter den Unmut meiner Familie einbringt, die es nicht schätzt, wenn ich im Geiste bei Alfadas bin, statt bei ihnen am Frühstückstisch, wo ich alleine körperliche Anwesenheit pflege.) Oft gelten meine letzten Gedanken vor dem Einschlafen meinem aktuellen Buch und wenn ich aufstehe, bin ich schon wieder dabei. Als besonders quälend empfinde ich, dass ich als Autor unter unendlich vielen Wegen wählen kann, meine Geschichte voranzutreiben und ich ständig darüber brüte, welches wohl der beste Weg ist.


    Mit den Namen meiner Helden verhält es sich ganz unterschiedlich. So hat einer der Helden im Buch an dem ich gerade arbeite über Monate Falk geheißen, bis mir aufging, das Luc eigentlich viel passender ist. Meistens ändern sich die Namen aber während der Arbeit nicht mehr.


    Bis bald.


    Bernhard

    Hallo Murkxsi und Melima.
    Ja, es wird einen vierten Elfenroman geben, allerdings wird er erst Weihnachten 2008 erscheinen. In dem Buch geht es darum, wie Emerelle zurück auf ihren Thron gelangt, es schildert den Beginn der Herrschaft Kadlins, es geht um Ganda und die Revolte der Rotmützen und natürlich um Ollowain. (Zu ihm verrate ich aber noch nichts :-))


    Vorher werden drei andere, kleinere Elfenromane erscheinen, die jeweils 300 - 500 Seiten umfasseun und zusammen einen eigenen Zyklus bilden. Diese Geschichte ist kurz vor der finalen Schlacht um Albenmark angesiedelt. Es geht um die letzte Königin des Fjordlands und ihr Schicksal und um den Ritterorden der Tjuredkirche, dem letztlich fast gelingt, was dem Devanthar versagt geblieben ist. (Natürlich trifft man in den Geschichten auch noch jede Menge alte Bekannte.)


    Liebe Grüße,
    Bernhard

    Hallo, Melima.
    Danke für deine Erläuterungen. Der Zeitstrahl den du angibst stimmt. Hier könnte ich nur noch ergänzend anfügen, dass zwischen dem Ende des Romans "Elfenlicht" und der Seeschlacht eine wirklich lange Zeitspanne liegt. Ebenso wie zwischen der Seeschlacht und dem finalen Kampf um Albenmark in "Die Elfen". Alles in allem umfasst der Roman "Die Elfen" eine Zeitspanne von etwas weniger als 1000 Jahren.


    Liebe Grüße,
    Bernhard

    Hallo, liebe Elfenleserinnen und -leser. Endlich bin ich angekommen :)


    Nun gleich zu den Fragen.
    Ich schreibe aus Lust daran Geschichten zu erzählen. Ich habe als Journalist mit meiner Arbeit begonnen und habe es damals oft gehasst Vorgaben wie "Du hast 80 Zeilen" bekommen zu haben. Heute genieße ich es damit in aller Regel nicht mehr konfrontiert zu sein.
    Das Schreiben ist mein Beruf und so wie andere Leute, die ihren Beruf ausüben, habe ich die Absicht Geld damit zu verdienen, denn ich lebe davon. Allerdings ist es mit dem Autorenberuf so, dass es ein wenig wie lebenslängliches Lottospielen ist. Man kann Glück haben und "sechs Richtige" tippen, aber die Chancen sprechen eher dagegen. In der Zeit, die ich nun schon Schriftsteller bin, habe ich eine ganze Reihe anderer Nebentätigkeiten ausgeübt, um dafür zu sorgen, dass ich meine Miete zahlen kann. Das reicht von Filmvorführer, über Weihnachtsmann zum mieten, bis hin zum bezahlten Schwertkämpfer auf Mittelaltermärkten. Heute habe ich das Glück sehr gut von meinem Beruf zu leben, doch war mir zu Beginn meines Weges als Autor klar, dass es für dieses Glück nie eine Garantie geben würde. Es ist also mehr der Drang Geschichten zu erzählen, der mich schreiben läßt, als die Suche nach Ruhm und Reichtum. Ich habe übrigens auch schon als Rechercheur für andere Schriftsteller gearbeitet und es gibt Bücher, in denen mein Name nicht steht, obwohl ich sehr viel Arbeit in sie gesteckt habe. Auch dies war notwendig, um von meinem Beruf in schlechteren Zeiten leben zu können.


    Die Figuren in meinen Büchern sind überwiegend erfunden, obwohl die junge Kadlin in "Elfenwinter" zum Beispiel unzweifelhaft einige Züge meiner Tochter besitzt und das Kapitel in dem der Hund "Blut" eingeführt wird auf tatsächlichen Ereignissen in meinem Leben beruht.


    Mit der Vorarbeit zu meinen Romanen beginne ich meist schon Monate bevor ich die ersten Zeilen in den Computer eingebe. Mir schweben dann einzelne Szenen vor oder eine grobe Skizze zur Geschichte, die ich erzählen möchte und den Personen, die darin vorkommen sollen. Doch all dies ist im ständigen Wandel, bis ich anfange zu schreiben.


    Ich habe mir das Romanthema Elfen ausgesucht, obwohl der Heyne Verlag zeitgleich auch begonnen hatte nach einem Autor für einen Elfenroman zu suchen. Wer meine Rollenspielabenteuer kennt, wird wissen, dass meine Liebe zu den Elfen fast zwanzig Jahre alt ist und sich bereits in vielen meiner früheren Texte niedergeschlagen hat.


    Mit dem Selbsterfinden ist das so eine Sache. Mein Elfen- und Trollbild setzt sich aus einer Vielzahl von Quellen zusammen. Angefangen bei nordischen Sagen und Märchen, reicht es bis zu aktuellen Fantasyromanen, wobei ich allerdings den Ehrgeiz habe, dem Altbekannten neue Nuancen abzugewinnen, um so letztenendes doch meine eigenen, unverwechselbaren Elfen und Trolle zu schaffen.


    Bernhard