Beiträge von Andreas Gruber

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    Vielen Dank dafür, und danke für deine Begleitung, beste Grüße, Andreas

    Auch der dritte Teil mit Pulaski und Meyers ist wieder ein spannender Fall mit einigen überraschenden Wendungen, der mich voll überzeugen konnte. In diesem Krimi ist kaum etwas so, wie es auf den ersten Blick erscheint.

    Ich hoffe sehr, dass es auch noch einen „Rachefrühling“ geben und damit zu einem Wiedersehen mit lieb gewonnenen Figuren kommen wird.

    Vielen Dank dafür - und für "Rachefrühling" habe ich zumindest schon mal eine Idee - der Anfang ist sozusagen gemacht ...

    Vielen Dank an Andreas und an alle Mitleser! Es hat viel Spaß gemacht, mit Euch Rachewinter zu lesen. Vielen Dank auch nochmal für die Freiexemplare!

    Rachewinter ist der dritte Teil der Rachereihe von Andreas Gruber. Wie auch bei den beiden vorherigen Bänden finden wir hier am Anfang zwei Erzählstränge mit unseren beiden Bekannten Walter Pulaski und Evelyn Meyers, die zum Ende hin wieder gekonnt zusammen gefügt werden.

    Der Erzählstil ist flüssig, die Spannung wird von Kapitel zu Kapitel immer weiter aufgebaut. Andreas Gruber schafft es hier wieder wie erwartet, den Leser von Kapitel zu Kapitel mitzureißen, und sorgt dabei bis zur buchstäblich letzten Seite immer wieder für Überraschungen und Unerwartetes. Durch die Cliffhanger am Ende der einzelnen Kapitel im letzten Drittel des Buches wird Rachewinter zu einem richtigen Pageturner und sorgt für ein spannendes Lesevergnügen.

    Rachewinter kann unabhängig von Rachesommer und Racheherbst gelesen werden. Wer sich aber auf die Protagonisten einlassen möchte, sollte vorher die beiden ersten Bände lesen.

    Rachewinter bekommt von mir 5 von 5 Sternen.

    Liebe RitaM, vielen Dank.

    Lieber Andreas und natürlich auch liebes Team von leserunden.de und liebe Mitleser ... es war mal wieder ein ganz besonderer Genuss, mit euch gemeinsam diese fiesen Morde aufzuklären und dabei auch noch heil aus der Sache herauszukommen ... immer gerne, gerne wieder! :) Meine Fünfsterne-Rezension werde ich breit im Netz streuen u. a. bei Lovelybooks, Wasliestdu, lesejury, Amazon, Weltbild, Thalia und auf der Krimicouch posten werde.


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    Dieser dritte Teil der Reihe um Anwältin Evelyn Meyers in Wien – neuerdings mit Assistent Florian Zock – und dem etwas schrulligen aber sehr liebenswerten Kommissar Walter Pulaski in Leipzig hat es mal wieder in sich und macht gleich von Anfang an Spaß. Wie im Klappentext beschrieben, bekommen wir als Leser eine Mordserie präsentiert, die es in sich hat. Aber fielen diese Herren wirklich immer einem Mord zum Opfer? Können die paar Bluttröpfchen wirklich tödlich sein? Die Wahrheit lässt einem das Blut in den Adern gefrieren …

    Der sympathische Autor Andreas Gruber zieht auch diesmal wieder alle Register. Mit rasantem Schreibstil und gekonnten Szenenwechseln in jedem Kapitel hält er seine Leser im Bann. Diesmal wird es persönlich, besonders für Pulaski, denn seine eigene Tochter wird mit in den Fall gezogen und befindet sich schließlich in Lebensgefahr. Doch auch Pulaski selbst muss sich im wahrsten Sinne des Wortes „warm anziehen“ um hier heil rauszukommen. Während Evelyn und Flo verzweifelt der Frau im roten Kleid hinterher jagen, wird es für alle Betroffenen immer enger … wer wird das nächste Opfer in diesem „Rachewinter“? Von mir, wie immer bei Herrn Gruber, eine klare Leseempfehlung und bitte mehr davon! Ich freue mich jetzt schon auf den Rachefrühling ...

    Vielen Dank dafür !!!!!

    Andreas hat uns mit Michaels Schwester ganz schön auf den Holzweg geführt. Wir haben so viel über sie nachgedacht, aber auf die Mutter ist keiner gekommen. Wie krank muss man sein, um auf seine eigenen Kinder los zu gehen? Kein Wunder, dass Michael so gestört ist und die Angst, von seinem Geliebten verlassen zu werden, ausreicht, um in komplett ausrasten zu lassen.


    Ja, lieber Andreas ... auch von mir hier ein ganz großes Lob, mit dieser Wendung hätte ich nicht gerechnet ... :)

    Vielen Dank, ich lache mir heimlich ins Fäustchen und freue mich :-)

    Hat mir auch gut gefallen mit dem "Rachewinter". Ich finde es immer klasse, wenn Buchtitel in der Geschichte quasi erklärt werden. Gut gemacht, lieber Andreas.

    Na, der Titel des Buches passt ja hervorragend. Benennt nach dem grausigen Bildband Michaels.

    Nun ist also auch das Geheimnis um die Narbe auf Michaels Oberschenkel aufgelöst. Die falsche Spur, von wegen Schönheitsoperation, war geschickt gestreut. Kompliment!


    Mir gefällt das auch immer gut, deshalb kommt auch im Maarten S. Sneider Roman "Todesmärchen" der Begriff "Todesmärchen" vor (das Theaterstück-Drehbuch von Piet van Loon mit dem Fliegenpilz).

    Er schraubt an Motorrädern rum, überwintert Igel und Fledermäuse.

    Also bei den Igeln musste ich ja sehr schmunzeln Andreas.....Zufall?

    Erinnerst du dich noch an den Igel Rocky, der mich am lesen hinderte in einer anderen Runde zu einem Buch von dir? Ich musste hier gleich an ihn denken....

    Ich kann mich jetzt dunkel daran erinnern, ist aber Zufall, weil ein Freund von mir (siehe Danksagung) Igeln beim Überwintern hilft.

    Ja, es geht ihnen schlecht, aber dazu hat Gerald auch einen erheblichen Beitrag geleistet. Zu Spielen und von Gewinnen auszugehen, das ist schon so manchem schlecht bekommen.


    Warum trägt er oder sie immer das gleiche Kleid? Auffälliger geht's wohl nicht?

    Rot erregt Aufsehen und damit hängt das Gegenüber auch schnell am Fliegenfänger. Aber ich glaube, dass es Christine auch egal ist. Der Plan muss durchgezogen werden und das scheinbar schnell. Sie geht einfach davon aus, dass man ihr nicht so schnell auf die Pelle rückt.

    Dazu kommt noch eine Erklärung im Buch, wenn Christine den Swinger-Club verlässt.

    Wie alt war Michael bei Christines Tod? 7 Jahre, 8? Die Schwester und die Mutter wurden ihm genommen, kein Wunder, wenn er sich da rächen will. Ob die Manager daran damals beteiligt waren oder er damit nur seine Familie treffen will weiß ich nicht

    Michaels Schwester starb mit 4 Jahren. Und Michael war ein Jahr älter als sie, d.h. damals war er 5.

    Ich denke, es ist weniger der Altersunterschied als mehr die Erinnerung an ihren getöteten Freund. Mir fällt jetzt gerade der Name nicht mehr ein. Sie hatte ihn sehr geliebt, und Flo erinnert sie vielleicht zu sehr an ihn.

    Patrick Krager, der Sohn ihres ehemaligen Arbeitsgebers in der Kanzlei Krager, Holobeck & Partner aus "Rachesommer", wo sie früher noch gearbeitet hat.