Beiträge von Solas

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    Wohlfühlbuch hört sich schön an. Das freut mich für mein Buch. :)
    Deine Kritikpunkte - sie ähneln ja schon von anderen geäußerten - kann ich tatsächlich nachvollziehen. Ob die Herkunft des Geldes wirklich der Ruin des Hauses gewesen wäre, kann man nicht sagen ... Möglicherweise. Wichtig ist, was Arnold und die anderen glauben. Natürlich gibt es äußere Faktoren, die Einfluss auf unser Leben nehmen, aber es kommt auch darauf an, was wir daraus machen.


    LG


    Solas


    Die Töchter der damaligen Zeit können einem aber auch leid tun, oder? Selbst die Töchter der besseren Kreise.


    Definitiv! Manche Frauen aus höheren Kreisen wurden bsw.so darauf "trainiert" nur zu Hause zu sein, dass sie Angst davor entwickelten, vor die Tür zu gehen ... Dass Frauen aus diesen Kreisen nicht vor die Tür gingen, entwickelte sich erstmal (wahrscheinlich nicht ganz zu Unrecht), in den unruhigen Zeiten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ... Aber dann wurde aus dem Schutz fast so etwas wie ein Zwang.


    LG


    Solas

    Ostsee_71
    Ich kann deine Kritikpunkte nachvollziehen. Beim Ende bin ich oft etwas plötzlich, das ist sicherlich etwas, an dem ich noch arbeiten kann. ::)


    @alle
    Vielen Dank für eure Teilnahme, eure Rückmeldungen und Anmerkungen, mit denen ihr mir meine eigene Geschichte näher gebracht habt. Ich habe es schon öfter mal geschrieben, aber es ist interessant, die eigene Geschichte mit anderen Augen zu sehen.


    LG


    Solas

    JanaBabsi
    "Auch wenn ich froh bin, dass sie niemanden getötet haben, hätte das Ende für mich etwas mehr Dramatik haben dürfen. Die Auflösung kam jetzt so einfach daher."


    Das kann ich nachvollziehen ... Ich muss mal im Kopf durchgehen, wie die Geschichte mit einem Mord als Hintergrund wohl abgelaufen wäre ... Das wäre dann aber schon eine Spur heftiger gewesen, aber durchaus überlegenswert. Andererseits bin ich ja so ein Weichei, seit ich Kinder habe. Wenn ich mir vorstelle, eins meiner Kinder wäre alleine im Krieg unterwegs und bekommt keine Hilfe ...


    "Am Anfang hab ich mich gefragt, wie Falk die Französinnen erkannt hat und ich dachte, dass er vermutlich bei jeder französisch sprechenden Frau an die Tat von damals gedacht hätte ..."


    Das ist eine gute Überlegung, auch wenn man das Muttermal außer Acht lässt.


    Dreamworx
    "Sie haben sich wie Diebe verhalten, aber sie haben wenigstens niemanden ermordet, sondern sich sogar noch um das Mädchen bis zu einem gewissen Grad gekümmert, so dass sie gefunden wurde. Ruhmreich war ihre Tat zwar nicht, aber diese Dinge sind im Krieg ja überall passiert und sie haben nur ihre Chancen genutzt, auch wenn ich davon nicht angetan bin."


    Jetzt bin ich hin- und hergerissen. Danke für deine "Verteidigung" der beiden. Wenn das mein Kind gewesen wäre, wäre ich aber etwas nachtragender. ;-)


    " Schrecklich dagegen fand ich Cassandras Verhalten, ok, sie war verletzt, aber trotzdem finde ich das Benehmen unentschuldbar."


    Ich finde, dass sie beide nicht richtig gehandelt haben. Jakob hätte früher ehrlich zu ihr sein soll - und sie hätte wissen müssen, dass man Liebe nicht erzwingen kann. Irgendwie tut Cassandra mir auch leid ..."


    "Falk hinterließ ja schon die ganze Zeit einen etwas merkwürdigen Eindruck. Seine "abwesenden Momente" waren ja auch dem Krieg geschuldet und der Last, die auf ihm lag."


    JanaBabsi So war es. Manchmal stellt man sich ja so vor (oder ich tue das), dass die Leute damals härter im Nehmen waren, weil das Leben allgemein härter war, aber das war schon eine Art "moderner" Krieg (das, was dann im 1. und 2. Weltkrieg noch "perfektioniert" wurde), der die Leute sehr belastet hat. Wobei solche "psychischen Belastungsstörungen" auch schon im 17. Jahrhundert beschrieben werden, nur mit anderen Worten eben.


    Haifisch
    "Zumal es Christine kaum gelungen wäre, auch nur einen Teil davon als Kind durch die Wirren des Kriegs zu bringen und ihr damit ein besseres Leben zu ermöglichen."


    Hm, so habe ich das noch gar nicht betrachtet. Das ist nicht ganz von der Hand zu weisen.
    "Schade fand ich, dass wir nicht mehr erfahren haben darüber, was mit Christines Eltern und der Kinderfrau passiert ist. Immerhin haben sie das Kind gut versorgt losgeschickt, auch wenn es nicht viel geholfen hat."


    Für mich stehen die Eltern, die Kinderfrau und auch der Kutscher für die vielen Menschen, die in einem Krieg einfach verschwinden, und man hört nie wieder etwas von ihnen ... Du kannst dir aber gerne etwas anderes vorstellen.


    "Irgendwie verrückt, aber sicher auch eine Frage der Generation, dass gerade Jakob, der immer auf das Erbe getrimmt wurde, sich schließlich gegen das Kaufhaus und für die Liebe entscheidet."


    Das ist gut zusammengefasst.


    "Schade, dass Richard keinen Frieden und keine Heimat für sich findet. Obwohl er irgendwie ein Hallodri ist, hat er doch das Herz am rechten Fleck."


    Hm, jetzt tut er mir leid.


    LG


    Solas

    JanaBabsi
    "Ist es tatsächlich so, dass nur Falk die Herkunft dieses Geldes - mit dem Arnold das Kaufhaus hochgezogen hat - kennt? Sie haben das damals unter sich aufgeteilt, die Anteile waren wohl unterschiedlich groß, und Arnold und Richard haben es genommen, ohne zu hinterfragen, woher das Geld stammt?"


    Nein, Richard und Falk kennen die Herkunft. Arnold nimmt das Geld, ohne sich dafür zu interessieren, wo es herkommt. Er ist sich eben immer der nächste, und das Geld kann er eben brauchen.


    Haifisch
    "Bettina ist krank, vielleicht hat sie auch die Lust am Leben etwas verloren."


    Ich habe immer vermutet, dass das (die fehlende Lust am Leben) auch eine Rolle spielt. Das ist der Gesundheit sicherlich nicht zuträglich.


    Dreamworx
    "Komischerweise ist es Arnold gar nicht aufgefallen, wie krank Bettina ist. Was ist das nur für ein Ehemann, der so wenig von der Person wahrnimmt, die er angeblich liebt?"


    Auf seine Weise beschreibt das Arnold sehr gut.


    "Kaum zu glauben, dass er der Sohn von Ludmilla ist, denn er zeigt Gefühle und Gewissen."


    Manche, nicht alle, schaffen es, sich von ihren Eltern abzusetzen. Ich finde, das gibt einem auch Hoffnung.


    "Genau so wird es gewesen sein, Falk wollte sich mit seinem Anteil Anerkennung bei Arnold erkaufen, während Richard seinen Anteil für seine eigenen Zwecke benutzt hat."


    Genau, nur dass man sich keine Anerkennung kaufen kann. Was er ja bitter lernen muss.


    JanaBabsi
    "Aber ist es nicht immer so, dass einem Veränderungen an Menschen nicht auffallen, wenn man täglich mit ihnen zu tun hat?"


    Das mag auch eine Rolle spielen. Ich denke aber auch, dass Arnold gar nicht fähig ist, andere und ihre Bedürfnisse zu sehen.


    "Meiner Meinung nach betrachtet Arnold Bettina eher wie eine Trophäe, die er seinem Bruder vor der Nase weggeschnappt hat. Dem ging es schon damals, als er auf Freiersfüßen war, nur um das Geschäft aus der Mitgift."
    Dreamworx Das spielt auch eine Rolle. Trotzdem glaube ich, dass er sie auf seine Art auch geliebt hat oder sogar noch liebt.


    LG


    Solas

    Anne H.
    "Arnolds "goldenes" Warenhaus glänzt nicht mehr so wie am Anfang. Er hat vielfach Konkurrenz bekommen."


    Damals entstanden unheimlich viele Kaufhäuser. Das war der letzte Schrei. Manche davon waren richtig erfolgreich. Es gab aber auch damals schon Pleiten.


    Dreamworx
    "Seine Anzüge sind ja bis auf 2 fast alle im Pfandhaus. Ich wusste gar nicht, dass die auch Kleidung genommen haben."


    Ja, haben sie. Da würde man heute nicht mehr darauf kommen, was? In den 20ern gab's z.B. ein Theaterstück über einen Frack, der bei einem Pfandleiher landet. Der findet in der Tasche den Brief eines Mädchens, das droht sich umzubringen, weil es von seinem Freund verlassen wurde, und er versucht dann das Mädchen zu finden und zu retten.


    "Richtig schlimm wurde es, als der Bankier Arnold auf seine jüdische Frau anspricht. Das scheint tatsächlich damals schon ein Thema gewesen zu sein, obwohl die Nazis ja erst später dran waren. Es hat mich jedenfalls überrascht, dass man schon zu jener Zeit solch eine Sichtweise hatte."


    Vieles wurde schon im 19. Jahrhundert erdacht ...


    LG


    Solas

    Haifisch
    "Ich denke tatsächlich, und das merkt man ja auch an verschiedenen Stellen, auch die Warenhäuser mit ihrem großen Umsatz und damit folgend der großen Anzahl Mitarbeiter waren letztlich nichts andere als ein Teil der " Industrialisierung ", die Menschen wohl in Chefs und andere einteilte ..."


    Sehr treffend. Das alles ist schon sehr ähnlich dem, was es bei uns heute gibt. Während der Recherche habe ich mich noch nie so oft an Bekanntes erinnert gefühlt, wie dieses Mal.


    Dreamworx
    "Juliane hat zwar mit den Wesseling-Kindern ihre Kinderzeit verbracht, jedoch daheim ein ganz anderes Leben geführt. Deshalb finde ich ihre Zielstrebigkeit sehr schön dargestellt, da sie schon früh weiß, was sie will und sich ihren Traum mit viel Arbeit auch erfüllt."


    Danke. :) Und obwohl es harte Arbeit ist, ist eine Stelle, die eine bessere Zukunft möglich werden lässt - und das freut mich für meine Protagonistin.


    "Christine hat ihre Tochter Lynette ebenfalls bei Madame Souza im Atelier untergebracht."


    Ateliers dieser Art gab es damals hunderte. Heute sind es noch eine Handvoll.


    "Bettina muss bestimmt immer wieder daran denken, dass sie dies mit Richard nicht getan hat und an einen Mann gefesselt ist, dem sie diese Gefühle nicht entgegen bringt."


    Das denke ich auch. Und da sie eine starke Frau ist, kann sie das Glück ihrer Tochter aushalten und an ihrer Seite sein.


    "Jakob geht mit Arnold auf die Jagd und rettet ihn vor einem Wildschwein. Wenn die Beziehung zwischen den beiden schon eng war, so passt nun wahrscheinlich kein Stück Papier mehr dazwischen. Das sollte wohl ganz im Sinne von Ludmilla sein…"


    Aber das Wildschwein hat sie nicht geschickt, das war Glück. ;)


    Bei P&C ist das immer noch so? Obwohl damals war das ja noch einen Tick komplizierter. ;D


    LG


    Solas

    JanaBabsi
    "Als Leser finde ich es witzig, dass Richard wohl nach einer gut situierten Ehefrau sucht und Liddy weiß, dass sie dann abserviert wird. Aus der Sicht von Liddy, würde ich ihm wohl auch eher die Augen auskratzen, als mich darüber freuen."


    Das würde ich wohl auch.


    "Ich hatte tatsächlich nicht mehr auf dem Schirm, dass der Antisemitismus schon lange vor dem 2. Weltkrieg Thema war. Genau wie die Eugenik (Die Lehre von der Verbesserung des biologischen Erbgutes des Menschen/Rassereinheit) – das war alles schon lange vor Hitler Thema unserer Gesellschaft und die aktuelle Situation hier in Deutschland zeigt, dass wir noch immer unterscheiden zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft."


    Da gibt es tatsächlich Einiges, was einem bekannt vorkommt - in letzter Zeit zweifle ich öfter mal daran, ob wir genug aus der Vergangenheit gelernt haben.


    Ostsee_71
    "Die Überschrift des Kapitels war schon richtig, "Fall" (so war sie doch, oder?)."


    Stimmt.


    LG


    Solas

    JanaBabsi
    "Wenn ich von den heutigen Zuständen ausgehe, dann ist Packerin/Lagerarbeiter ja nicht unbedingt das große Los. Damals war das ein erstrebenswerter Job."


    Die Zeiten ändern sich ...


    "Ja, aber wenn man sieht, dass jede 3. Ehe wieder geschieden wird (Statistik aus 2014), dann ist das mit der Liebesehe aber auch nicht so prickelnd bei uns in Deutschland."


    Klappt wohl beides nicht unbedingt. ;) Allerdings können wir nicht nachprüfen, wie viele sich in einer Vernunftehe ineinander verlieben bzw. wie viele Vernunftehen geschieden werden würden.


    "Aber ich bin dann auch immer still und dankbar, dass ich heute leben darf."


    Na, ich auch. Besonders als Frau.


    Haifisch
    "Es gibt sogar Urlaub!"


    Das war definitiv eine Besonderheit.


    "Interessant fand ich auch die antisemitische Hetze, die Julianes Mutter aufbietet. Antisemitismus ist in Deutschland schon viel länger ein Thema, bevor es im Dritten Reich so schreckliche Auswüchse trieb!"


    Ja. Wenn man sich in dieser Zeit bewegt, stößt man da unweigerlich darauf. Die meisten Warenhäuser wurden übrigens von deutschen Juden gegründet, die noch dazu fast alle aus einem Ort (Birnbaum, heute in Polen) stammten.


    Anne H.
    "Es hat mich gefreut zu lesen, daß es bei Antonie und Jesko Turnbull so gut mit der Hochzeit geklappt hat. Ihnen wurden keine Steine in den Weg gelegt, nur weil Antonie schwanger war. Bettina hatte immer das Glück ihrer Tochter im Auge."


    Es muss ja schließlich auch einmal einen geben, dem etwas gegönnt wird, oder?


    LG


    Solas

    Einen schönen guten Abend!


    Ist es bei euch auch so heiß?


    Dreamworx
    "Obwohl seine Liebe für Bettina wohl echt ist (was er unter Liebe versteht), kümmert er sich eindeutig zu wenig um seine Frau und ihre Belange."
    Ich denke auch, dass seine Liebe echt ist, aber er sieht Bettinas Bedürfnisse nicht - nur die eigenen, da stimme ich dir voll zu.


    LG


    Solas

    JanaBabsi
    "Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, dass Richard es duldet, dass sie weiterhin andere Männer "bedient" und mit ihm zusammenlebt."
    Wahrscheinlich.


    "In welchem Alter darf Jakob denn arbeiten, wenn die Kassenmädchen so jung sind?"


    Im Prinzip mit der Beendigung der Schulpflicht, wie bei uns auch - aber natürlich wird Ludmilla nicht wollen, dass er "ganz unten" anfängt.


    Haifisch
    "Die beiden standen sich doch zumindest im ersten Abschnitt auch näher als gut?"


    Sie sind beide etwas skrupellos, oder?


    Anne H.
    "Wie fies ist es, ihm auf dem Totenbett noch einen "Stoß" zu geben?!"


    Das zeugt jedenfalls nicht von Größe ...


    LG
    Solas

    JanaBabsi
    "Ich finde es faszinierend zu lesen, wie Julianes Aufstieg vor sich ging. Erst Kassenmädchen, dann Packerin, dann Verkäuferin."


    Ich fand die Abläufe beim Bezahlen und mit den Kassenmädchen erst einmal total kompliziert. :-\ Erinnert sich einer von euch daran, wie das Bezahlen früher bei Peek & Cloppenburg ablief? Erst an die Kasse, und dann hat man seine Ware gekriegt.


    "Die Gedanken von Bettina sind nachvollziehbar, dass man am besten seine große Liebe heiratet, denn alles andere macht keinen Sinn. Wobei sie natürlich auch Recht hat, dass Liebe vergeht bzw. vergehen kann .... aber auch eine Vernunftehe kann in die Hosen gehen. Niemand weiß, was kommen wird."
    Ja, niemand weiß das. Früher dachte man, nur das eine geht (Vernunftehe), heute ist das doch eher unvorstellbar ... Jedenfalls bei uns.


    Ostsee_71
    "Für mich klingen die Arbeitsbedingungen eigentlich recht hart. An einer Stelle wird beschrieben wie die Angestellten aufgrund des Staubs husten müssen etc., aber niemand wagt es sich zu beklagen. (...) Ich glaube schon, dass die Lebens- und Arbeitsbedingungen der einfachen Leute in jener Zeit für uns heute kaum vorstellbar waren und so die Bedingungen im Kaufhaus wahrscheinlich wirklich recht angenehm waren."
    Ja, das stimmt. Es gab auch einige Vergünstigungen, Extras usw., aber es gab natürlich auch Einiges, was man sich heute wohl nicht bieten lassen wollte, vor allem diese Überwachung ...


    LG
    Solas

    Einen schönen Abend!


    JanaBabsi
    "Arbeitet Liddy noch in ihrem Job? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie von einem auf den anderen Tag aufgehört hat als Straßendirne zu arbeiten."


    Irgendwie muss es für sie auf jeden Fall schwer sein, ihre Arbeit und damit auch ihre Selbstständigkeit aufzugeben, oder. Wenn sie sich in Richards Welt hineinbegibt, dann ist sie von ihm abhängig ... Ostsee_71 Stimmt, es ist einfacher, wenn man Geld hat.


    JanaBabsi und Ostsee_71
    Ich hatte immer den Eindruck, Ludmilla versucht über ihren Sohn mit Karriere zu machen ...


    LG


    Solas


    Ludmilla weiß, wie sie die Menschen für sich einnimmt. Sie manipuliert Menschen gerne, am liebsten zu ihrem Nutzen. So hält sie ihre Schwägerin klein, so dass diese beispielsweise gar nicht auf die Idee kommt, für ihre Tochter als Erbin einzustehen. Umgekehrt behandelt sie Falk so, dass er ihr treu ergeben ist, und vermutlich geht es im ganz gut damit... Vermutlich kompensiert sie für ihn ein Stück das, was er sich nie trauen würde...


    Gut beschrieben. Ich sehe das ähnlich.


    LG


    Solas