Beiträge von Narrania

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    Ihr Leute, ich kann euch sagen, das ist wieder ein Meisterstück. Der Prolog gehört diesmal Beorn und erzählt die Geschichte, wie er sein Auge verlor. Das ist großartig erzählt. Man spürt förmlich die Planken unter den Füßen und sieht diesen Thorwaler an Deck stehen, den Sturm im Angesicht, seine Befehle erteilen. Ein großer Coup sollte es werden und dann scheint alles schief zu gehen. Wird er aufgeben? Nein, nicht Beorn, und die Haie warten auf ihr Futter…

    Diese Geschichte zeigt diesmal alle Talente dieses scheinbar verkannten Kapitäns, der nicht nur ein sehr guter Seemann ist, sondern auch , ein guter Kämpfer und ein absolut mutiger und charismatischer Führer. Hätte mir jemand zu Beginn des Wettkampfes gesagt, dass ich mal so für ihn schwärmen würde, ich hätte nur gelacht. Aber seit diesem Abenteuer hat er absolut an Profil gewonnen. Wird er nun Phileasson den Rang ablaufen? Warten wir es ab. Noch halten wir treu zu ihm, schließlich hält die Ottajasko zusammen. Das Wohl, bei Swafnir!

    Nach dem Prolog führt das Abenteuer in das Perlenmeer und auf die größte Insel Aventuriens, nach Maraskan. Beide Kapitäne brauchen ein Schiff, denn es gilt ja eine Seeschlange zu bekämpfen, den Erzfeind Swafnirs. Viel Ehre zu gewinnen, aber eigentlich eher dem Tod ins Auge zu sehen. Alle klugen Seemänner sind froh, wenn sie nie eine Seeschlange auch nur von Weitem sehen. Sie ist allein von Ihrer Größe ein Gegner, für den ein Boot nur ein Bissen ist. Das Cover zeigt die Größenverhältnisse ganz gut und lässt uns mit den Helden fiebern. Beorn trifft alte Bekannte wieder und Phileasson heuert auf einem Haijäger an, in der Hoffnung auf eine Seeschlange zu treffen. Also auch Phileasson hat seine Haibegegnung und auch die ist spannend. Aber wegen der Suche nach der Seeschlange bleiben sie in den Namenlosen Tagen draußen, mit schwerwiegenden Folgen.


    So sind sie bald wieder an Land, in Boran. Eine spannende, lebendige Stadt. Wir konnten dort Teile einer Theateraufführung der besonderen Art erleben, was sehr witzig und für mich sehr inspirierend war. Ich werde das auf alle Fälle ausprobieren. Die Zuschauer konnten nämlich den Schauspielern sagen, was sie machen sollen, wenn etwas nicht gefiel. Aber leider war der Aufenthalt in der Stadt nur kurz. Ich hätte gern mehr davon gesehen. Es wurde einige aus Phileassons Ottajasko entführt von einer Rasse, die wir nicht kennen und deren Sprache wir nicht sprechen. Um sie zu befreien mussten wir in den Dschungel. So schön wie die Stadt war, so gefährlich und so eklig war der Dschungel. Da möchte ich nie wieder hin. Das ging auch nicht für alle glücklich aus. Zieht eure mitleidige Seele warm an. Es wird viel abgefordert.

    Aber wir haben ja mit dem Tod beider Mannschaften gerechnet, denn einen Kampf mit einer Seeschlange überlebt doch keiner. Somit seid ihr vorbereitet und gewappnet für die Tragik dieses Abenteuers.

    Auch bei Beorn gibt es natürlich Verluste. Nicht nur er selbst verhält sich heldisch. Er hat auch Helden in seiner Ottajasko, die auf ihre letzte Fahrt gehen.

    Dieses Abenteuer bietet also wirklich alles an Spannung auf, was es geben kann. Gefährliche Kämpfe, Seeschlachten, Liebe und Trauer, interessante Gegenden Aventuriens und natürlich auch wieder viel Diskussionsstoff. Ich bin absolut begeistert!

    Ihr werdet es auch sein! Das Wohl!


    Vielen Dank an die Skalden für die Begleitung und an alle Mannschaftsmitglieder für das gemeinsame Erlebnis. Wir treffen uns im Totenmeer!

    Bei Swafnir!

    Es scheint ja eine Art Weltuntergang bevorzustehen, dafür die Zähne.

    Wieso braucht man Schlangenzähne um den Weltuntergang zu verhindern? Welches Wesen wird damit getötet? Ein Riesenvampir? :)


    Welche Figuren bleiben auf der Strecke, bei Beorn Zidaine und Tjorne, ich glaube, dass es beide nicht bis zum Ende schaffen. Vielleicht auch Galayne (zusammen mit Galandel) und auch Orelio. Vielleich trifft es auch die Möwe, dass wäre ein noch schlimmer Schlag für Dolorita. Ja und auf Selime kann ich auch verzichten, sie ist mir irgendwie unsympathisch, auch mit Heldenherz.


    Beim Foggwulf, Abdul er bringt sich dauernd in Schwierigkeit und ist schwer Einzuschätzen , vielleicht noch Praioslob und vielleicht Tylstyr, wenn er Zidane wieder begegnet. Lailath ist auch noch so eine Sache, vielleicht erst im letzten Band wenn klar ist, was die Elfen mit den Aufgaben zu tun haben und sie endlich die Silberflamme bekommt. Dann ist sie erlöst und wird zu Staub, sie hat sich ja auch schon Gedanken in diese Richtung gemacht. ☻ Das langt dann wohl für's Erste

    Ja, das langt! Bitte doch um Zurückhaltung bei solchen Voraussagen. Es könnte sonst sein, dass wir den Skalden hier Ideen für ihre weitere Geschichte liefern, die wir gar nicht haben wollen. Selime, wenn sie sterben würde, warum dann die ganze Geschichte mit Eichwards Herz? Das wird immer wieder angedeutet und da muss doch was kommen. Hoffentlich mehr, als mutig zu sterben. Ich würde mich einfach freuen, wenn sie ein Puzzle auf dem Weg gegen Pardona wäre. Allerdings ist die Frage, ob Pardona überhaupt zu besiegen ist. Galyne zusammen mit Galandel sterben, ist doch langweilig, so werden traurige Liebesgeschichten geschrieben. Auch hier könnte sich das Produkt gegen die Erzeugerin wehren und Orelio? Der muss sich erst noch entwickeln. Die Möwe, warum nicht Dolorita? Nein auch hier ist ein Gegenpol und zwar kein schwacher gegen Pardona. Sollen sie alle zu Opfern werden? Bei Tjorne könnte ich noch mitgehen, aber hoffentlich nicht als Opfer von Zidaine. Vielleicht gekielholt :D

    Zidaine, für sie will ich nur Gutes!!! Warum sollte sie nicht überleben. Sie hat etwas Dunkles in sich und wenn sie das nutzen könnte, besiegen und zum eigenen Schutz nutzen, dann wäre auch sie ein Puzzlestein gegen Pardona.

    Abdul? Willst du den großen Echsenforscher wirklich sterben lassen? Bei Lailath wäre es schon verständlich, wenn sie einen Tod findet, der sie tröstet und ihren Bruder vorher noch befreit. Aber doch nicht Tylstyr und Praioslob, die entwickeln sich doch gerade prächtig und es wäre doch vergeudet, wenn sie dann diese angesammelte Weisheit nicht ausbeuten könnten und weiter geben.

    Also Ihr Herren Skalden: Wir helfen Euch nicht bei der Entscheidung wen ihr sterben lassen wollt! Das wohl! Macht das mit Eurem Gewissen aus!

    Da muss man doch mal ehrlich sagen, dass Beorn da mehr Einsatz zeigen musste. Das Glück war da dem blonden Hünen mehr als Hold.

    Naja, glücklich war er ja n un nicht gerade. In unbekanntem Gebiet, alles klappt nicht so wie er möchte. Dann muss er sich auch noch um Entführungsopfer kümmern statt um seine Aufgaben, diesen Dschungel überleben und wird dann auch noch letzter...

    Ich fand schön, wie Lailath dann plötzlich mit der Ottajasko mitgerissen wurde bzw. von Phileassons Aura. Ja, führen kann der Kerl, das wohl.

    Ja, er macht mit einem Satz was Beorn in einer flammenden Rede gemacht hat.;)

    Gut, den Himmelsturm kann man eigentlich da nicht toppen.

    Naja, ich würde auch nicht in den Dschungel gehen. Der kommt mir genauso gefährlich vor und dunkel ist es auch. Als Spinnennest - ich würde sterben.


    Ich glaube nicht - aber es würde mich auch interessieren!

    Also, mein erster Platz wäre die Szene wo Irulla der Spinne droht, weil sie sie angreifen will. danach kommt dann gleich die als die einsame Spinne auf ihrem Kopf trommelt.

    Da ich die ersten Bücher nicht als ebook habe finde ich die Szenen natürlich jetzt nicht.

    Beorn hat sich super geschlagen. Starker Typ. So langsam verkörpert er die spannende Mischung zwischen Bösewicht, unerschrockener Held und großes Herz. Also Vorsicht, auf sowas fahren die Frauen ab, wie man ja unschwer erkennen kann :totlach:

    Ich finde auch, er hat sich super geschlagen und ich bin eine der Frauen, bei denen das ankommt und ich weiß auch, dass es bei meinem Publikum ankommt.

    Tja armer Beorn. Beinahe wäre aus Beorn-der-sich-hinter-Travia-Geweihten-versteckt ein Beorn-der-sich-aus-Stolz-ersäuft geworden.

    Du bist also keine Frau, :totlach:bei Dir scheint Beorn immernoch nicht zu punkten, aber der Spruch ist schon toll.

    Wenn Du darstellen möchtest, dass sich zwei Püppchen zueinander hingezogen fühlen, probiere einmal, ihre Lippen aus Magneten zu modellieren. Du kannst so tun, als würdest Du die Püppchen zur Seite legen, und wenn Du Dich umdrehst, bewegen sie sich aufeinander zu und küssen sich. Du tust dann überrascht, und das Publikum lacht.


    Ja, das ist schon eine nette Sache aber mir ging es darum, dass Tylstyr durch Zidaines Augen schaut, während diese Beorn küsst (wenn sie nicht romantischerweise die Augen geschlossen hat), dann wäre es ja so, als ob er Beorn küsst ist das nicht wirklich ein Knüller?

    Oh, meine Mutter fand traurige Geschichten besonders schön, vor allem von der Kaiserin Sissi mit ihrem Herzbuben Franzl. Sie fand es sogar verwerflich, dass ich nicht an den richtigen Stellen in Tränen ausbrach. Das brachte mir den Vorwurf ein: "Der Robert, das ist ein ganz harter Knochen!"

    Eine Kaiserin, ja das ist natürlich auch was für die Damen. Leider habe ich nicht so oft das Glück vor Damen zu spielen, meist sind es "harte Knochen" :D

    :(:(:(

    Oh, nicht weinen, bitte! Ist doch nur dieses eine Mal. Sicher sieht Phileasson viel besser aus und kann viel besser singen und tanzen. :)

    Ich hoffe doch sehr, dass er die Scharte wieder auswetzt. Aber eigentlich wäre es auch nicht schlecht, wenn ich zu Beorn ginge. Rhea bleibt sicher bei Phileasson und dann könnten wir uns austauschen. Halt, nicht schon wieder in Tränen ausbrechen, ich mache es ja nicht!

    Tylstyr verpasst ihre Nachricht und wenn er das nächste Mal durch ihre Augen guckt, küsst sie gerade den Blender. Oder noch mehr. Langsam wird Phileassons Otta die Otta der gebrochenen Herzen. :>

    Haha, lauter zerrissene Herzen an Bord, das wird aber romantisch. Ich überlege schon die ganze Zeit, wie ich das mit meinen Puppen spielen könnte, das wäre ein Knüller!! habe aber noch keine Lösung. Hat jemand einen Vorschlag?

    ....einer Dämonenpaktiererin etwas mit Beorns dunkler Geschichte gemeinsam hätte. Hoffe, das wird sie noch herausfinden.

    Ist Beorn nicht auch ein Dämonenpaktierer? Schließlich vollzieht er den Willen Pardonas. Sie ist vielleicht kein Dämon, aber sehr weit entfernt davon ist sie nicht


    .

    Vielleicht verrät es ja etwas über Zidaine, wenn sie ihre vermeintlich letzten Augenblicke nutzen will, um Beorn zu gestehen, was sie im Innersten ausmacht ...

    Ich dachte, sie will ihm nur sagen, dass sie ein Spion ist. Es hat sie wohl sehr bedrückt ihn zu hintergehen.

    Das ging mir ähnlich. Ich habe das für mich dann so interpretiert, dass sie ihm in der Situation vielleicht beichten wollte, dass sie für Phileasson spioniert hat. Die Geschichtenerzählung auf dem Schiff hat sich dann aus der neuen Situation heraus ergeben, denn nun da sie überlebt hat, kann sie Beorn nicht mehr offenbaren, dass sie eine Spionin ist/war. Wenn Beorn erfährt, dass Tylstyr durch ihre Augen blicken kann, wird er sie loswerden wollen.

    Ja, so sehe ich die Situation auch. Deshalb erzählt sie ihm dann das andere Geheimnis.


    Das hängt sicher auch davon ab, wie man sich eine Rettung vorstellt. In der Lese-Ottajasko wurde ja bereits der Scheiterhaufen zur Rettung ihrer Seele vorgeschlagen ...

    Hmmm jetzt bin ich aber etwas zwiegespalten. Zidaine gefält mir, aber Scheiterhaufen macht was her....Das Volk liebt Scheiterhaufen, Das wohl!


    Ich finde sie zu kaltherzig, als dass sie echte Gefühle für Beorn entwickeln könnte.

    Kaltherzig meinst du, tja, ich bin noch nicht vergewaltigt worden und schon gar nicht auf diese Weise, möchte ich auch nicht erleben. Aber ich habe mir sagen lassen, dass es für die Opfer sehr schwer ist, wieder Vertrauen zu fassen und sich auszuliefern. Beides verlangt aber die Liebe.



    Das war wirklich typisch Salarin, ist tot und abgehakt, liegen lassen und weiter. Da hätte ich ihm auch gern, den Kopf gewaschen. Arme Shaya, in der Liebe hat sie wirklich kein Glück.

    Nein, nicht Salarin, so ein Verlust!



    Vielleicht kann Praioslob ihr bei der Trauer helfen.

    Ha, ausgerechnet. Jemand der selbst nicht klar kommt! Trauer ist gar nicht gut. Trauriges Publikum zahlt nicht gut und das macht mich traurig.

    Ich fand gut, dass Abdul die Starrer herausfordert, damit sie endlich ihr wahres Gesicht zeigen. Ein schöner Anblick war das sicher nicht. Kein Wunder, dass Leomara erst einmal davon läuft. Hat aber keinem etwas gebracht.

    Ich fand das gar nicht gut. Er denkt nicht über die Folgen nach. Es macht die Echsen nur wütend und Leomara ängstlich. Also nichts ist dadurch gewonnen außer der Wissensdurst Abduls.


    In Irullas Sinne muss ich hier insistieren, dass es sich nicht um eine Spinne handelt.

    Eben, so gemein sind Spinnen nicht. Die benehmen sich mal daneben, wie im Himmelsturm , aber dann hören sie auch auf Mama.


    Beorn hatte das Glück, dass er nirgendwo auf dieser verrückten Insel länger an Land verweilen musste. Als Phileasson erst einmal in Boran war, konnte er dem Strudel des maraskanischen Lebens nicht mehr entkommen und wurde unweigerlich immer tiefer hineingezogen.

    Ich hätte Phileasson für erfahrener im Umgang mit fremder Kultur gehalten, da muss ich Rhea zustimmen. Auch wenn ein erfahrener Erkunder die Gegend nicht kennt (sonst müßte er sie ja nicht erkunden) weiß er doch wie er sich verhalten muss. Er sichert viel zu wenig ab. Irgendwie ist er diesmal etwas blass neben Beorn. In diesem Abenteuer ist das Publikum auf dessen Seite. Er ist nicht nur der starke Kapitän, der schlaue Fuchs, er ist jetzt auch noch der charismatische Redner. Irgendwie hätte ich mit die Rollen gern andersrum vorgestellt. Es wirkt diesmal so als ob Phileasson immer wieder hinterher tappelt. Dann auch noch den Schuldschein verlieren. Neee

    Diese Geschichte geht an Beorn.:wegrenn:

    Wie seht Ihr denn inzwischen die Teilnahme eines Kindes an diesem Abenteuer?

    Ich finde die Kleine toll. Sie erobert die Herzen des Publikums und öffnet die Geldbeutel :D Ich mag sie. Sie ist sozusagen das Kind der Otta und macht damit die Familie vollständig :D

    Das habe ich auch so empfunden, und deswegen lasse ich Shaya erst einmal in Ruhe. In Totenmeer wird sie keine Perspektivfigur mehr sein.

    Schade! Aber es bleibt uns ja der Shaya-Song!! Alle lieben Shaya!!

    und am Ende wieder diese Echsen, die sich wohl als Herrenmenschen sehen und deshalb diese abfälligen Bezeichnungen wie "Kothaufen"

    Vielleicht ist es aber auch ein Übersetzungsfehler. Sie meinen einfach, das stinkt so, dass man es nicht isst. Eigentlich ein Vorteil.

    Außerdem habe ich mal gehört, dass die Menschen der Erde als Gräßel-Wüteriche, eine Unterordnung der Leichenspieler Und damit der Ekelgeiler und damit der Abseitigen, eingeordnet werden. Klingt das besser als Kothaufen?

    Das Zusammentreffen der Marus und der Achaz war auch spannend. Was wollen denn die Achaz mit den gefangenen Menschen? Anscheinend sollen sie wohl für irgendwas geopfert werden. Jedenfalls hatten die Marus gegenüber den Achaz keine wirkliche Chance. Ich bin sehr gespannt was da jetzt noch kommt.

    Ja das bin ich auch. Welche Echsen werde ich jetzt abbilden. Schließlich kann ich nicht den ganzen Tag schnitzen. Ich werde wohl die Achaz nehmen, aber noch weiß ich ja nicht, was die wirklich machen. Na, ich warte mal ab. Noralerweise sind Echsenmenschen nicht unbedingt unnett. Aber ein Hingucker :D

    Pah, das ist ja wohl nur im Kampf passiert und war nicht gegen sein Amt gerichtet. Ich glaube nicht, dass sie den Steuermann absetzen wollte oder das Schiff übernehmen. Es ist hat ein Handgemenge gegeben und dann war da plötzlich eine Waffe im Spiel, es ist eskaliert und Schuld hat - na wer? der Namenlose. Dann soll der Kapitän ihn doch richten, ja die Idee fände ich toll.^^

    Oh ich bin so begeistert. Die Theatervorstellung, einfach herrlich!!! Danke für die Warnung. Ich muss also damit rechnen, wenn ich in Maraskan spiele, dass die Zuschauer das Stück gestalten? Das hat was! DA sollte ich mich also gar nicht erst darauf einrichten meine Geschichten zu erzählen. naja, zuhören kann ich. Ich freue mich schon, wenn sie verlangen Pardona zu köpfen :teufel:^^


    Irulla mit bunter Kleidung? stelle ich mir ganz nett vor. natürlich mit Spinnen drauf und die Spinne neu gemalt, aber sie scheint sich in dieser Stadt wohl zu fühlen, ich dachte immer, sie sei ein Waldmensch. Interessant. Sie hat einen Bruder? Wie ist das gemeint und stimmt es und wieso fragt sie nicht nach?

    Der Aufstand war ja wirklich heftig. Die sind doch total verrückt. Ich glaube, dass das nicht nur an den 5 Tagen lag. Man muss auch so schon genug bekloppt sein, um sowas in dieser Situation anzuzetteln.

    Immerhin reparieren dann alle wieder gemeinschaftlich das Schiff. Abdul war schon klasse, Tylstyr aber auch.

    Sie sind ja auch bekloppt, beeinflusst von den Namenlosen tagen. Nicht umsonst werden die Waffen an diesen Tagen eingeschlossen. Die negativen Gefühle werden verstärkt um möglichst viel Unheil anzurichten. Insofern würde ich als Kapitän mir einen Vermerkt machen, was alles als Waffen verwendet werden kann. Übrigens ist eine Meuterei nicht nur eine einfache Befehlsverweigerung sondern richtet sich gezielt gegen Vorgesetzte. Da war hier aber nicht so. Ich würde hier keine Schuldfrage stellen außer an den Namenlosen und den Kapitän, der an diesen Tagen auf See bleibt.

    Tja, da ist Beorn wohl aufgefallen, aber seine Rede war dann wohl Hollywoodreif und hat natürlich alle wieder besänftigt.

    Die Rede...ich bin begeistert. Also für mich punktet Beorn diesmal unwahrscheinlich. Was für ein Mann!! Ich hätte ihm so eine Rede nie zugetraut, die kann ich ja wörtlich übernehmen und danach kann ich im besten Gasthof kampieren und Wein trinken^^

    Nun , ich könnte mir vorstellen, das wir hier ein neues Liebespaar haben. Shaya scheint es ja gefallen zu haben. Aber sie wird erstmal darüber nachdenken müssen.

    Ja, das sollte sie. Nicht nur weil sie eine Traviageweihte ist und das in Thorwal nicht so recht mit gleichgeschlechtlicher Liebe vereinbar ist, sondern auch, weil sie sicher nicht nach Maraskan umziehen will, oder?


    Holla die Waldfee, die Jagd auf die Tigerhaie und den Utharshai war ja ziemlich spannend - ich habe beinahe einen Herzstillstand bekommen, als Phileassons Boot kenterte. Puh, aber der Foggwulf ist echt kein Feigling und erledigt das Biest sogar noch unter Wasser.

    Die kreisenden Haie. Ich hatte da Kopfkino de luxe, wie ich gerne zu sagen pflege, wenn ich wirklich während des Lesens so richtig tolle Bilder vor meinem geistigen Auge sehe! Eine atemberaubende Stimmung

    Naja, er muss ja überleben, es ging also nur darum, ob er den Hai schafft. Eine spannende Szene sicher, aber ich denke immernoch an die Jagdszene nach dem Zweischwänzer. Die Lust an der Jagd, da habe ich den Kämpfer direkt gespürt, die Kämpfer, das gemeinsame Jagen. Die fand ich noch besser.


    Dass Phileasson nicht gerne Zweiter ist, haben wir ja schön das eine oder andere Mal erfahren dürfen

    Wer ist schon gern Zweite und schon gar nicht bei dieser Wettfahrt. Über den zweiten wird nur noch in Zusammenhang mit dem ersten gesprochen.

    Ich muss ja gestehen, Tjorne ist mir ein wenig zu sehr von Lenya-Pardona angetan, nicht dass sich zwischen den beiden noch etwas entwickelt. Die beiden stecken doch immer wieder die Köpfe zusammen und Pardona wird erkannt haben, dass sie ein leichtes Spiel mit ihm hat, damit

    Eigentlich gönne ich es ihm. ER weiß ja nicht, an wen er sich da wendet. Ein nettes Spielzeug für Pardona. Ihre Spielereien dauernd länger als die Fresssucht der Krebse.:teufel:



    Was denkt Ihr, wie sähe Tjornes Leben ohne Zidaine aus?

    langweilig und weniger Schuld beladen.

    Zidaine...ätz. Habe keine Worte mehr dazu. Hasszerfressen und hat auch noch ihre (Namenlosen) Tage.

    Wie kann man so über eine Frau reden, die ihr Leben lang unter den Auswirkungen einer langen Folter leidet.;(

    Irulla - Königin der Weisheit!

    Oh ja, ich lieeebe Irulla, auch wenn Spinnen nicht so mein Ding sind. Die Arachnophobie teile ich mir mit Rhea, obwohl ich natürlich viel besser damit umgehen kann!

    n der Ottajasko des Foggwulfs ist Lailath die Außenseiterin, beim Blender ist es Tjorne.

    Ja, Tjorne sollte es eigentlich auch bleiben!

    Die Hranngar Tage heißen in den zivilisierteren Gegenden Aventuriens übrigens Die Namenlosen Tage. Im Gegensatz zu den anderen 360 Tagen des Jahres stehen sie nicht im Zeichen eines der Zwölfgötter, sondern sind allein dem finsteren Gott ohne Namen geweiht. Kann sein, dass das im Text so nicht raus kommt.

    Oha, da ist er, der Kenner meiner Heimat. Woher hast du dein Wissen? Machst du es wie Rhea und nutzt das Wissen von meinen Landsleuten?

    Wichtig dürfte hier auch sein, was Galayne zuvor tut. Die Manipulation der Erinnerung ist wohl eher eine Vorsichtssmanahme. Ich würde mal behaupten, Galandel weiß genau was Galayne tut und welche Konsequenzen das hat.

    Ich denke das ja auch, aber was ist mit ihren Erinnerungslücken? Will sie sich nicht erinnern? So was gibt es doch in eurer Welt!

    Wer weiß, vielleicht kommt es gar nicht darauf an den Zahn zu finden, sondern etwas, was man nur findet, wenn man nach dem Zahn sucht?

    Vielleicht kann man diesen Gedanken auch etwas allgemeiner denken, als auf die aktuelle Aufgabe bezogen - auf die ganze Wettfahrt

    Naja, das ist sowieso klar, da steckt was dahinter. Aber ich meine weil gefragt wurde, warum den Zahn einer Seeschlange, das sei überzogen. Da dachte ich, es könnte ein Vorwand sein, um die Kapitäne an einen Ort zu holen, den man wie den Himmelsturm nicht genau kennt, oder so..

    Wenn ich das richtig verstehe, dann muss Beorn vielleicht gar keine Schlange fangen. Wenn er den Zahn an der Küste findet, dann vielleicht eine tote Schlange oder eine, die auf was Hartes gebissen hat?


    Ha, da hat Rhea mal den gleichen Gedanken wie ich. Aber Beorn will doch kämpfen, eigentlich viel besser Phileasson findet einen Zahn :)


    Überhaupt Leomara, über die Kleine muss ich immer wieder grinsen, wenn sie wie die Anderen ein Bier verlangt und ganz vernarrt in die Schauergeschichten ist :totlach: Doch, das Zusammenleben mit der Ottajasko färbt allmählich auf sie ab

    Kinder lieben Schauergeschichten, ganz sicher, auch wenn die Eltern meinen, es sei nicht gut für sie.

    Leomara ist eine tolle Figur wenn die Geschichte für Kinder erzählt wird. Da müßte ich einiges verändern, aber sie nicht. Die Kinder wären begeistert und würden alle bei Phileasson anheuern wollen.

    Da brodelt es schon und wenn die Crew nicht abgelenkt wird, kommt es bestimmt wieder zu Sticheleien.

    Eine Rauferei, das ist es doch. Macht immer Spaß, muß man aber vorsichtig sein, wann und wo man die schildert. Wird zu gerne nachgemacht.

    Zwei Alfatiere auf einem Schiff, bin mal gespannt ob das gut geht.

    Eigentlich nur eines - der Kapitän. Phileasson ist sich sicher dessen bewußt, dass er als Gast nicht viel zu sagen hat. Bei Beorn wäre ich mir da nicht so sicher. Der würde wohl eher das Schiff übernehmen, als sich von jemand anderem Befehle geben lassen, wenn er sie nicht für richtig erachtet.

    Die Antworten des Grolms haben mir auch gefallen, aber ich fand, dass Eilif hier ziemlich dämlich dargestellt wird. Klar geht sie Probleme eher mit der Axt als mit dem Hirn an, aber die Beleidigung so gar nicht zu kapieren...

    Was für einen eine Beleidigung darstellt ist für den anderen vielleicht völlig normal, oder?


    In dem Punkt versprechen sich die beiden die Lösung dieses Problems nur durch das Erringen dieses Titels. Ich glaube aber nicht, dass sich die Sache damit so einfach aus der Welt schaffen lässt. Ich denke, dass da nur ein klärendes Gespräch mit gegenseitigem Respekt und der Bereitschaft auf den anderen Zuzugehen und zu verzeihen helfen wird.

    Und mit welchen Waffen werden sie dieses Gespräch führen?:totlach: