Beiträge von Senara von Nostria

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    Auf Fasar freue ich mich übrigens ungemein. Kleiner Tipp: Bernhard Hennen hat ja auch die Romanreihe "Drei Nächte in Fasar" geschrieben

    Ich werde mir jetzt erstmal die "Greifentrilogie" zu Gemüte führen. Das hab ich damals auch gespielt, bin gespannt, wieviel ich noch weiß. Wahrscheinlich weniger, wie bei Phileasson, weil ich von der Wettfahrt viel mehr beeindruckt war.

    Zitat von Senara von Nostria Das unterschreibe ich!! Bitte keine Spinnen mehr, habt ein Einsehen :anbet:

    Janesway schreibt:

    Haha, keine Spinnen. Stattdessen gibt es dann riesige Wüstenkäfer ...die sind ja so viel besser! :lachen: Oder Skarabäen! Das wird großartig! :freu:


    Gute Idee riesige Rosenkäfer auf denen die Helden um den Tempel kurven. 🐞🥀 Also wenn da keine Krabbeltiere mitspielen, wird uns doch was fehlen, oder?:boff:

    MIR NICHT! Es reicht doch schon, wenn ich das alles in Zoologie aufschneiden muss. Wusstet ihr, das die Eierstöcke von Kakerlaken aussehen, wie das Innere von Tomaten? :angst::wegrenn:

    Ja, Vespertilio und Beorn "verstehen" sich besser, auch wenn genügend Misstrauen auf beiden Seiten da ist.

    Naja, die beiden sind sich vielleicht nicht mal so unähnlich

    Mal angenommen, er würde Verdacht schöpfen ... Was könnte/wollte er denn tun?

    Nichts. Außer sie vielleicht auffliegen lassen. Aber wer würde ihm denn schon glauben? Richtig- niemand!

    Das scheint sich mit Totenmeer zu drehen

    Nach dieser Wendung kein Wunder ^^

    Eben, so sehe ich das auch.

    Ich auch!

    Die meiste Zeit habe ich auch den Eindruck, aber bei Vermis hatte ich das Gefühl, Abdul wusste von Anfang an, wem er da gegenübersteht, daher auch immer diese Spitzen gegen Vermis

    Ich auch. Und ich fand dieses "Stupfen" ja richtig klasse. Ich habe immer darauf gewartet, das Vermis deswegen mal den Flipper kriegt und sein wahres Gesicht zeigt

    Achja, als Tylstyr durch Beorns Augen sieht, sieht er die goldenen Iriden der falschen Lenya. Er stutzt zwar

    Wie sollte er auch? Er kennt ja Pardona nicht. Ich glaube, der einzige, der es (vielleicht) kapieren würde, wäre Abdul und selbst da bin ich mir nicht sicher.

    Bei mir ist es anders. Ich fand es sehr sympathisch, dass sein Mitleid mit Zidaine größer ist als das mit Tjorne. Vielleicht hofft er, dass er Zidaine damit helfen kann?

    Naja, ich finde halt, er opfert seine Mitstreiter zu bereitwillig


    Sie ist nicht nur einfach weltfremd, sie ist auch lange "tot" gewesen, sie hat also die Entwicklung in der Zeit nicht mitgemacht. Da darf man schon mal weltfremd sein und Ziegenmilch trinken findet mein Schatz so gut, dass er es an seinen Elfen weiter gegeben hat.

    Sie war ja vorher schon total verplant

    Liebe Brigitte, liebe Mitleserinnen,

    nachdem mein Internet wieder geht (hurra!) kommt hier endlich meine Rezension:

    Das Buch „ Die Schwestern vom Ku’damm. Jahre des Aufbaus“ beschreibt das Leben der Familie Thalheim nach Kriegsende. Nach Kriegsende sind von der Familie Thalheim, die vor und während dem Krieg ein großes Modehaus hatten, nur noch die Frauen übrig: Rike, Silvie, Flori und Claire. Der Vater, Friedrich, und Bruder, Oskar, sind beide noch in Gefangenschaft. Da das Modehaus zerstört ist und im völlig ausgebombten Berlin sowieso keiner an Mode denkt, melden sich die Frauen zunächst als Trümmerfrauen, Frauen, die meinen größten Respekt haben! Rike übernimmt fortan die Führung der Familie und versucht alle beinander zu halten, passt auf, das niemand etwas passiert, eine beinahe übermenschliche Aufgabe, die Rike trotzdem gut erfüllt. Doch den Traum vom Modehaus hat Rike keineswegs aufgegeben, mit einer Nähmaschine und einer sehr guten Freundin fangen sie an, wieder Mode zu entwerfen und zu schneidern.

    Doch trotz dieser Erfolge gibt es Höhen und Tiefen, zum Beispiel die Frage, was mit Vater und Bruder geschehen ist? Und wie soll das Modehaus wieder aufgebaut werden, haben sie doch alles verloren?

    Fazit:

    Die Hauptthemen des Buches sind, welche Arbeit die Frauen nach dem Krieg geleistet haben, wie man trotz allem das Leben wieder aufbaute und auch genießen konnte! Trotzdem werden natürlich auch die negativen Seiten angerissen: Die Entwurzelung der Kinder, das mühselige Zusammenraufen, das Leben mit der Niederlage, das teilweise willkürliche Verhalten der Besatzer und auch die Schwierigkeit der Männer, nach all dem Krieg wieder an das alte Leben anzuknüpfen. Die Autorin beschreibt diese heiklen Themen mit großem Respekt, aber nicht weniger eindringlich. Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildhaft und detailliert, besonders fällt die tolle Ausarbeitung der unterschiedlichen Charaktere auf. Insgesamt ein tolles Buch über eine harte und schwierige Zeit, absolut lesenswert und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.


    Ich möchte euch allen für diese Leserunde danken, sie war wirklich wunderbar und ich freue mich sehr, wenn wir uns für die Fortsetzung wiedersehen.


    Bis dann! ( Und der letzte macht hier das Licht aus ;))

    Und nun muss ich euch meine Theorie zu Galandel und Galayne mitteilen. Also die Beiden waren ein Liebespaar , doch Pardona konnte ihr Glück nicht ertragen. So verwandelte die den Elfen Galayne in einen Vampir , der Galandel töten sollte. Er jedoch konnte seine große Liebe nicht töten und wurde deshalb von Pardona gedemütigt und dazu verdonnert ihr hörig zu sein.

    Ich glaube eher, das Galayne das leibliche "Kind" von Pardona ist. Und Galandel zog es in den Himmelsturm, weil Galayne dort ist. Sowas wie vorherbestimmte Liebe. *romantisch bin*

    Blut ist dicker als Wasser. Selime kämpft um Abdul.

    Bleibt dabei , er ist es wert. Klärt euere Beziehung!

    Das fand ich sehr schön. Ich hatte schon die Befürchtung, dass das zwischen den beiden für immer kaputt ist.


    Zynthia ist jetzt eine seelenlose Spinne und doch nicht Pardona. Schön wärs gewesen.

    Das sie Pardona ist habe ich nie geglaubt. Leider hatte ich recht mit meiner Vermutung, das Zynthia in irgendeiner Form noch lebt :( Aber das schwebende Hirn im Spinnenhintern hat mich noch einige Tage beschäftigt.

    Hoffentlich erkennt er bald wer er ist - unser Sternenträger , Beschützer des Elfenkönigs und ewig Suchender des Lichtes.

    Und hört auf so nervig zu sein. " Jawohl, mein König" *augenroll*



    Pech für sie

    Ich glaube, das ist ihr egal. Hauptsache, ihr Eid ist erfüllt. Wer das Schwert zurückbringt ist vielleicht nicht wichtig.


    aber bitte keine Spinnen mehr

    Das unterschreibe ich!! Bitte keine Spinnen mehr, habt ein Einsehen :anbet:


    Ach, den Tang habe ich jetzt in die Systematik eingeordnet (mir war langweilig und musste Botanik lernen, und da es eh gerade um die Braunalgen ging :zahnschmerzen:) Und zwar handelt es sich um eine invasive Braunalgenart Sargassum morsspei var. mactans (Sargassum gibt es übrigens tatsächlich)

    Ich war dabei inspiriert von einer Szene in dem Film Der Exorzismus der Emily Rose.

    Dann lag ich ja nicht mal so daneben8)


    Endlich schafft es Tylstyr wieder durch die Augen seiner "Geliebten" zu sehen und erhält wohl dabei die Klatsche seines Lebens

    Da hatte ich so Mitleid mit Tylstyr und hätte Zidaine am liebsten eine geklatscht, der doofen Nuss X(


    Irgendwie hoffe ich, dass Dolorita noch die Wahrheit erfährt.

    Nein. Das hoffe ich nicht. Das fände ich sehr, sehr schrecklich. Wie schlimm muss es für Dolorita sein?

    In der Regel können sie das schon - aber sie können nicht notwendigerweise alles mitnehmen, was sie in der diesseitigen Sphäre erbeutet haben

    Kann dieser Kelch überhaupt in die Niederhöllen? Wäre interessant zu wissen, was damit passiert, wenn er tatsächlich mal dort landen würde.

    Für mich ist es interessant, zu beobachten, wie Tjorne in diesem Roman deutlich mehr Fürsprache erhält als jemals zuvo

    Ich für meinen Teil habe Mitleid mit ihm, weil er trotzdem so gehen muss, obwohl er sich mit seiner Tat auseinandersetzt. Und ihm tatsächlich bewusst wird, was er angerichtet hat. Ich hätte ihm gewünscht, das er weiterleben darf. Aber die Frage ist doch, ob er das tatsächlich gewollt hätte? Denn er wollte ja zum Schluss sterben, hat Zidaine die Entscheidung abgenommen. Das finde ich sehr mutig.