Beiträge von Melody

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    Seit Monaten treibt ein Serienkiller sein perfides Spiel in der Hauptstadt: Auf heimtückische Weise erdrosselt er die Frauen, verwandelt ihre Leichen in groteske Kunstwerke. Es gibt keine Verbindung zwischen seinen Opfern. Er hinterlässt keine Spuren. Kommissar Henry Frei und sein Team stehen vor einem Rätsel.


    Die Beziehung von Rebecca und Andreas könnte glücklicher nicht sein. Bis sie seinen Lügen auf die Schliche kommt. In ihr keimt ein furchtbarer Verdacht. Wer ist Andreas wirklich?


    Der zweite Fall für Kommissar Henry Frei.



    Nach Drecksspiel hat Martin Krist mit seinem 230 Seiten Nachfolger wieder mal ein von der 1. Seite an spannendes Buch geschrieben. Man wird immer wieder auf falsche Fährten geführt und genau das macht ein gutes Buch für mich aus.

    Spannend von der 1. bis zur letzten Seite.

    Der Schreibstil ist flüssig, detailgerecht und man lernt ganz nebenbei die Protagonisten gut kennen. Ich litt mit Rebecca und hasste zeitweise Andreas.

    Wieder einmal hat der Autor in die Psyche seines Protagonisten gegriffen und perfides zu Tage geführt.

    Kommissar Frei und sein Team stehen zeitweise vor unlösbaren Aufgaben und schaffen es doch immer wieder die richtigen Schlüsse zu ziehen.

    Henry Frei ist mir schon vom 1. Teil an sehr sympathisch gewesen und auch nach diesem Teil mag ich ihn umso mehr. Louisa steht ihre Frau trotz Kinderstress.


    Von der 1. Seite und dem 1. Satz an ist man mitten in der Geschichte und wird auch rasant mitgenommen. Man will die kurzen Kapitel immer schneller lesen, da man wissen will wie alles zusammenhängt und wer was warum macht.


    Geheimnisvolle Mails die Frei erhält. Wo man erstmal nicht klar weiss ob die ein mann oder eine Frau schreibt.

    Sein Kollege Marek, der den Polizeidienst quittiert hat und seinen eigenen Geschäften nachgeht, Frei aber hilfreich zur Seite steht.


    Alles in allem wieder ein fantastisches Buch, das wieder einmal viel zu schnell zu Ende war.

    Danke an Martin, dass du die Leserunde begleitet hast.



    Meine Rezis erscheinen auf

    Amazon

    Thalia

    Weltbild

    Lesejury

    Lovelybook

    Knall auf Fall steht Edith Eddie Beelitz mit ihrer kleinen Tochter Lotti auf der Straße: Ehemann Philipp war eindeutig die falsche Wahl. Weil bei der Bochumer Polizei Personalnotstand herrscht, kann Eddie kurzfristig in ihren ungeliebten Beruf zurückkehren, und das sogar in Teilzeit bei den Mordermittlern. Die haben gut zu tun: Vor dem Jobcenter liegt die Leiche der arbeitssuchenden Ronja Bleier sie wurde brutal erschlagen. Eddie, die gehofft hatte, nur Schreibarbeiten übernehmen zu müssen, ist überfordert. Wie soll ausgerechnet sie dabei helfen, einen Mord aufzuklären?


    Jenseits von Wut ist der 1. Teil einer Krimireihe von Lucie Flebbe.

    Von Anfang an hat mir der Schreibstil und die Charaktere sehr gefallen. Man kommt schnell in die Geschichte rein. Sie ist in 2 Erzählstränge geteilt. Jeweils relativ kurze Kapitel, was mir persönlich immer sehr gefällt.

    Eddie war mir am Anfang zu naiv, aber mit der Geschichte hat sie sich doch zum positiven entwickelt und diese Entwicklung hat mir gut gefallen.


    Neben Eddies ganzer verfahrener Situation, lernen wir Zombie kennen, wo man bis fast zum Schluss nicht weiss, wer das ist und was der mit der Geschichte zu tun hat.


    Eddie steht ihre Frau und wächst an ihren Aufgaben.


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich werde definitiv die weiteren Teile lesen.


    Danke für die Begleitung liebe Lucie und danke für tolle unterhaltsame Stunden



    Meine Rezi wird auf

    Lovelybook

    Amazon

    Thalia

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    Lesejury

    erscheinen

    Hamburg, 1945: Der Krieg ist zu Ende und die Naziherrschaft endlich vorbei. Doch in der Familie von Richard und Paula Hellmer kommt an diesem ersten Weihnachtsfest im Frieden keine rechte Freude auf. Zu beengt sind die Wohnverhältnisse, zu groß der Mangel an Lebensmitteln und warmer Kleidung. Vor allem Richard macht sich Sorgen - nicht nur um seine Familie. Er, der im dritten Reich als Psychiater immer wieder sein Leben aufs Spiel gesetzt hat, um Menschen zu retten, muss feststellen, dass die alten Seilschaften sich nahtlos in die neuen Machtverhältnisse eingegliedert haben. Überzeugt, das Richtige zu tun, sagt er in einem Prozess gegen seinen Erzfeind Chefarzt Krüger aus und muss sich zu seinem Entsetzen plötzlich für sein eigenes Tun rechtfertigen. Unterdessen stellen seine Frau Paula und sein bester Freund Fritz eine medizinische Versorgung ganz eigener Art auf die Beine - gefährlich und nicht immer legal …



    Nach dem für mich erfolgreichen 1. Teil „Im Lautlosen“ war es für mich ein Muss den 2. Teil zu lesen. Ich wurde nicht enttäuscht. Wie schon im 1. Teil war die Geschichte sehr nah an den Menschen und der damaligen Zeit. Viel Hintergrundinformation und vorallem viel Recherchearbeit die dahinter steckt. In gewisser Weise eine Art Geschichtsunterricht.

    Man trifft liebgewonnene Charaktere und lernt neue kennen. Ohne zuviel ins Detail zu gehen, ich glaube jeder der das Buch kennt hätte sich ein anderes Urteil für Krüger gewünscht.

    Man kann das Buch zwar gut und gerne einzeln lesen, aber meiner Meinung mach verpasst man eine ganze Menge und die Charaktere haben sich ja auch entwickelt. Ich hab mit ihnen gelacht, geweint und gelitten.

    Der Autorin ist auch hiermit wieder ein kleines Meisterwerk gelungen. Nicht jeder traut sich an so ein schwieriges Thema ran, aber Melanie Mezenthin hat es mit ihrer einfühlsamen Art geschafft, dass auch dieses schreckliche Thema zumindest teilweise im Buch ein gutes Ende findet.


    Danke liebe Melanie für diese Bücher rund um Paula, Richard, Fritz und Co.

    Liebe Melody, vielen Dank! Ich freue mich sehr über deine Rezension. Du kannst die Rezension hier auch einfach komplett kopieren und da oben, wo schon die anderen stehen, einkopieren, wie Dani beschrieben hat.


    Dass das bei Amazon derzeit nicht klappt, ist zwar schade, aber da gibt es ja ohnehin einige Probleme mit Rezensionen, die gerade gelöscht wurden, aber z.T. auch wieder hergestellt werden. Gehören deine auch dazu? Ich habe ein bisschen den überblick verloren.

    Nein meine gehören nicht zu den gelöschten, sondern da ich länger als 12 Monate nichts bei Amazon bestellt habe, kann ichkeine Rezis schreiben. Ich muss quasi dort erst wieder was kaufen, dann kann ich auch wieder Rezis einstellen. Finde ich persönlich zwar total bescheuert, aber ich kanne s eh nicht ändern

    https://www.lovelybooks.de/aut…4-w/rezension/1663240356/


    Da ich momentan irgendwie nichts finde, schreib ich den Link zu meiner Rezi einfach mal hier rein. Verschiebt ihn wenn es nicht passt. Mein Amazon Konto lässt mich momentan keine Rezis schreiben, weil ich schon länger wie 12 Monate dort nichts mehr gekauft hab. :o. Sobald ich dort wieder schreiben kann, werd ich die da natürlich auch einstellen. So eben jetzt nur auf 6 anderen Seiten.

    Hier 8)


    Der Prolog lässt mich schon schaudern. Louisa wird bedroht und Henry kann nichts machen als zuzuschauen.


    Der Briefeschreiber scheint genau zu wissen wovon er redet. Ich frage mich nur, wann und vor allem wer hat den Brief geschrieben?


    Rebecca und Andreas. Sie hat ein kleines Geheimnis. Bestimmt schwanger. Mal abwarten wie Andreas reagiert. Irgendwie hab ich ein mulmiges Gefühl bei der Sache.


    Ok. Louisa lebt. Hatte ich auch erwartet und gehofft wenn ich ehrlich bin. Wieder vereint sind Henry und Loiusa im Verhör mit einem möglichen Täter. Mal schauen wo das hinführt. Noch bin ich etwas planlos was die Geschichte angeht und wo mich die Reise hinführt.


    Ok. Rebecca ist doch nicht schwanger, sondern bereitet sich auf einen Antrag vor. Ich find die Idee toll. Allerdings bleibt mein komisches Gefühl. Käthe hat sich auch ziemlich komische verhalten finde ich. Was steckt dahinter?


    Henry freut sich auf die Verabredung mit seiner Frau die wieder einmal wegen der Arbeit verschoben werden muss. Ein toter kleiner Junge. Oweh


    Ich bin gespannt wie alles zusammenhängt

    Warum man den Schritt nicht wagt, kann ich dir nichtmal genau sagen. Naiv, man glaubt den Entschuldigungen und will doch nur dass alles gut wird. Man hängt sich rein und wird am Schluss immer wieder eines besseren belehrt. Bis man irgendwann die Schnau... voll hat. Aber bis dahin ist oft ein ganz weiter Weg. Und selten klappt das ohne Hilft. Aber sich jemandem anvertrauen dauert auch ne halbe Ewigkeit aus Scham.

    So nun bin auch ich erstmal durch bis S. 82


    Ich bin sehr gut in das Buch hinein gekommen und mag Bücher wo man auf den ersten Seiten gleich mitten reingeschmissen wird. llerdings hab ich auch von Anfang an ein ganz ungutes Gefühl bei Zombie. Schon der name jagt mir nen Schauer über den Rücken.

    Was seine sadistische und mordlustige Art angeht bin ich gespannt was mich noch erwartet. Ich schätze mal nichts gutes. Was seinen Prono angeht muss ich gestehen, fand ich das jetzt nicht allzu schokierend zu lesen. Vlt. aber auch nur aus dem Grund dass ich schon viel schlimmeres gelesen habe. Dass es solche Videos real gibt ist ja leider nicht zu verleugnen. Ich muss sowas jetzt nicht ständig lesen, aber irgendwie zeigt es mir auch was Zombie für ein Typ ist. Ich mag ihn aber nicht :totlach:


    Eddi. Ja was soll ich dazu sagen. Diese Unterwürfigkeit und rechtmacherei kenn ich leider selbst aus Erfahrung. Von daher konnte ich mich auch sofort in sie hinenversetzen und mich mit ihr assoziieren und sympatisieren. Auch wenn ich mich über Sie und ihre Unselbstständigkeit ärgere. Dass Lotti die Initiative ergreift fand ich echt taff für ihre 5 Jahre.

    Als Eddi ihre Sachen abgeholt hat, hat sie allerdings Philipp gegenüber ja auch Rückgrat bewiesen. So hat er seine (ex)frau auch nich tgekannt.


    Dass Oma und Mutter ihr so helfen und sie trotzdem selbstständig machen lassen, fine ich auch sehr gut geschrieben.

    Ob die Polizeiarbeit das richtige für Eddi ist? Momentan scheint es eher so als sei sie mit allem überfordert. es ist eh nie leicht als Alleinerziehende (auch das weiss ich leider aus Erfahrung) und dann noch mit Menschen, die man im Leben nie wieder sehen will.


    Jedoch hab ich das Gefühl dass Eddi sich komlett anders entwckelt wie man jetzt denkt. Irgendwie hab ich größeres für sie im Kopf :)


    Die Szene auf dem Spielplatz mit der "Tagesmutter" wurde mir schon etwas anders. Die Wohngegend scheint auchncciht die beste zu sein, und ich werde das Gefühl nicht los, dass da noch irgendwas passiert, was ne tragende Rolle spielt.