Beiträge von SalvatoreT

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    Nun, da die Leserunde so gut wie abgeschlossen ist, möchte ich mich nochmal bei allen Teilnehmerinnen bedanken. Ich war positiv überrascht über den gemeinsamen Austausch zwischen den Leserinnen. Dass lief hier wirklich besser, als ich es bei Lovelybooks bisher gewöhnt bin. Auch tummeln sich dort viele Abzocker, die gerne Bücher mitnehmen und sich dann nie mehr melden. Ich habe mich hier stattdessen wirklich wohl gefühlt. Umso trauriger ist es, dass gerade jetzt, da ich dieses Forum liebgewonnen habe, es mit Leserunden.de endet. Ich hoffe aber auf einen ebenso netten Austausch auf Literaturschock.de. Drei von euch haben sich dort für den 2. Teil angemeldet. Von daher bis bald und wenn nicht, trotzdem ein großes Dankeschön für das Mitlesen und eine schöne Adventszeit

    Grüße Salvatore

    Vielen Dank für die Teilnahme und die Bewertung. Natürlich würde ich mich freuen, wenn Du weiterlesen würdest. Also vielleicht bis bald auf Literaturschock

    Grüße Salvatore

    Und nun wissen wir auch, was GERWOD bedeutet: "eine reine Seele". Ich weiß nicht, warum ich direkt an Gerold gedacht habe. Aber so ganz passt es ja nicht, immerhin hat er ja auch die gefundenen Stücke versteckt, um sich zu bereichern. Vermutlich ist seine Frau eher eine reine Seele. Sie hat als erstes sofort durchschaut, dass das nichts Gutes ist. Ich bin sehr gespannt, wer oder was es letztendlich ist.

    Ich musste auch direkt an Gerold denken, aber es kann nicht sein, da er ja eine gewisse Gier nach dem Artefakt empfunden hatte. Es kann eigentlich nur jemand sein, der als Einsiedler sich dem Einfluss anderer Menschen entzogen hat oder jemand, der noch sehr jung ist. Bin gespannt!

    GERWOD bedeutet in der Sprache des Schöpfers "Ein reines Herz".

    Aber, ob Seele oder Herz, der Sinn ist gleich.Grüße Salvatore

    Wow. Das freut mich, dass ich Dich mit meiner Geschichte begeistern konnte.

    Ich stehe jetzt kurz davor, die Serie mit dem 10. Teil abzuschließen. Mir fehlen noch etwa 100 Seiten. Sehr aufgrend für mich, nach so vielen Jahren der Arbeit.

    Hier werden alle Puzzlestücke endgültig zusammengefügt. Und alle Fragen auch aus dem 1. Teil werden beantwortet. Oder auch nicht... lass Dich überraschen. Es lohnt sich jedenfalls dran zu bleiben.

    Zuletzt noch die Bitte, ist es möglich, dass Du die Rezi auch auf Amazon usw. einstellst?

    Liebe Grüße Salvatore aus Bochum

    Das ist echt das Glück der Verfolgten, dass die Skelette im gleichen Tempo unterwegs sind bzw. bei Tageslicht nicht marschieren. Ich glaube, es wurde mal an einer Stelle erwähnt, warum sie das Tageslicht scheuen, kann mich aber nicht mehr erinnern.

    Salvatore, kannst du und da bitte helfen?

    Also unter dem Kapitel "Die Beschwörung" steht:

    "Beim Anblick des offenen Landes kamen in Teramon zunächst Zweifel auf. Die verdorbene Magie hatte ihn zu einem verwünschten Wesen gewandelt. Das Land mit dem hellen Licht war ihm zuwider und er zögerte im Augenblick, am Tage die Ebene zu betreten. Voller Zorn erhob er den Hammer, den er im Dorf gefunden hatte."

    Es ist also nicht, dass sie zerfallen, es ist ihnen aber unangenehm. Mit der Zeit, je länger sie leben, umso weniger lassen sie sich aber von dem Licht abhalten.

    Morgengruß Salvatore

    Salvatore, du verstehst es sehr gut, Spannung aufzubauen, indem du am Ende der kurzen Kapitel kleine Cliffhänger einbaust! Auch die kleinen Wiederholungen helfen, sich sofort in der neuen Szene zurechtzufinden. Das Buch entwickelt sich langsam zu einem Pageturner! 🤗

    Vielen Dank für das Lob. Es freut mich, dass es so rüberkommt, wie ich es mir gewünscht habe. Vor allem lange Abschnitte werden in Kapitel zerteilt. So kann man bei spannenden Szenen Luft holen. Oder man möchte vor Aufregung die folgenden Kapitel überfliegen, um zu wissen, wie es weiter geht...auf jeden Fall ein Mittel, um Spannung zu erzeugen oder aufrecht zu halten.

    Abendgruß Salvatore

    Es ist eine armee östlich von Waldbrück und dem Forstbach. Auch das befindet sich im Alten Wald. Der Alte Wald ist ein riesiges Gebiet. Gerolds Glück heißt der Ort, an dem der Eberkopf gefunden wurde. Auch das liegt im Alten Wald, jedoch westlich von Waldbrück und dem Forstbach. Ein Blick auf die Karten macht einiges verständlicher

    Es ist übrigens eine Gruppe von Bündnisrittern, die östlich des Schwarzbaches gefallen ist, und somit weit entfernt vom Fundort des Eberkopfes. Auch sie kehren zurück zu diesem Fundort und müssen dafür die Brücke in Waldbrück queren.

    Ah, die sind auf dem Weg zum Fundort des Eberkopfs? Das erklärt meine Frage aus dem dritten Abschnitt rotwerd Ich muss mich immer wieder erinnern, dass wir es hier mit einem gigantischen Schlachtfeld zu tun haben.

    so ist es. Zwischen den Orten liegen teilweise Stunden Fußmarsch. Abendgruß Salvatore

    Hallo Rhea, die erste Frage habe ich nicht verstanden. Wen meinst Du mit Luke? Wenn die Frage darauf zielt, warum der Eberkopf so wichtig ist, dann, bitte weiterlesen. Es wird etwa 10 Bücher dauern, bis ich wirklich verrate, warum der Eberkopf wichtig ist. Aber auch zwischendurch wird es Erklärungen geben.


    Warum die Gruppe das Dorf nicht angegriffen hat, wird unter dem Kapitel "Heimliche Flussquerung" erklärt.

    Da steht:

    "Bewusst hatten sie den Tag gemieden, um einer Auseinandersetzung mit den Bewohnern zu entgehen. Dabei war es nicht so, dass sie tatsächlich von den friedlichen Leuten in Waldbrück etwas zu befürchten hatten. Denn anders als diese waren sie kampferfahrene Recken. Doch sie hatten zu einer Zeit gelebt, als Krieg herrschte und in der es wichtig war, behutsam vorzugehen. Und da sie nicht wussten, wie die Bewohner Waldbrücks ihnen gesonnen und wie wehrhaft sie waren, gingen sie einer direkten Konfrontation aus dem Weg. Sie wollten ihre Kräfte nicht in einem sinnlosen Kampf vergeuden und sparten diese für die eigentliche Aufgabe auf, zu der sie ausgezogen waren."


    Und dass nur eine Wache an der Brücke steht, erklärt einfach die naive Unbedarftheit der Dorfbewohner. So recht nehmen sie die Bedrohung noch nicht ernst. Das ändert sich, nachdem am nächsten Tag die Fuhrunternehmer das blutüberströmte Pferd des Händlers nach Waldbrück bringen.


    Der Händler war außerdem nur eine Einzelperson, die ihnen zufällig über den Weg gelaufen ist. Also zusammen mit seinen beiden Leibwächtern. Da haben die skelettierten Ritter die Gelegenheit genutzt, sich sein Pferd zu ergattern. Es ist übrigens eine Gruppe von Bündnisrittern, die östlich des Schwarzbaches gefallen ist, und somit weit entfernt vom Fundort des Eberkopfes. Auch sie kehren zurück zu diesem Fundort und müssen dafür die Brücke in Waldbrück queren.

    Der arme Händler hat es dann wohl auch nicht geschafft und wurden von den Skelett-Rittern gehäutet. Läuft jetzt einer mit einem Wolfhard-von-Wehrheim-Kostüm rum? Stutzig hat mich gemacht, warum die Zähhäuter den Händler nicht kannten, wenn er doch regelmäßig Geschäfte mit Waldbrück macht.

    Warum die Zähhäuter den Händler nicht kannten, frage ich mich auch. Das ist tatsächlich ein Logikfehler, der bisher nicht aufgefallen ist. Weder beim Korrektorat noch den Lesern in anderen Leserunden und erst recht nicht mir. Dass muss ich auf jeden Fall im Buch begründen oder ändern. Danke für den Hinweis.

    Noch etwas. Der Händler heißt Wolfgang Alhaus. Es ist der Ritter, der Wolfhard von Wehrheim heißt. Aber bei den vielen Namen kommt man schnell durcheinander.

    Ich habe parallel zu dem Buch eine Art Lexikon erstellt, in dem ich Wichtiges festgehalten habe.

    Du schreibst also nicht mit Software? Es soll da ja möglich sein, sich die jeweiligen Daten immer parallel dazu abrufen zu können.

    Nein, ich schreibe natürlich mit Software. Und auch das Lexikon ist digital. Ohne die Suchfunktion käme ich nicht hin. Ich muss sehr oft nachlesen, um mich nicht zu widersprechen.

    Es ist faszinierend, wie viele neue Wesen wie Waldkehre, Zähhäuter und Sandläufer hier zu finden sind, denen man woanders nicht begegnet. Woher hast du, Salvatore, die Idee dafür? Wurdest du von etwas inspiriert? Oder hast du „nur“ eine blühende Fantasie? Dann ist das eine bemerkenswerte Leistung!

    Viele der Wesen sind meine Erfindungen. Einiges ist aber auch nicht ganz neu . So gibt es sprechende Echsenwesen bereits in anderen Fantasybüchern. Manche Details zu den Lebewesen habe ich mir auch aus vorhandene Fabelwesen abgeguckt. Beispielsweise tauchen im 6. Teil der Serie sogenannte Wasserhunde auf, die haben einen Schwanz mit einer Klaue, die als eine Art fünfte Hand dient. Diese Idee habe ich also nicht selbst gehabt. Oder im 4. Teil tauchen Bauchmäuler auf, die habe ich aus der griechischen Mythologie abgekupfert, jedoch abgewandelt. Aber du wirst auch einige Kreaturen erleben, die sind vollkommen neu und auch ganz eigenartig. Diese Lebewesen sind tatsächlich meinem Gehirn entsprungen. Es macht mir einfach riesig spaß, so etwas zu erfinden. Und umso weiter die Geschichte geht, umso fantastischer wird es. Es lohnt sich also dran zu bleiben.