Autor Thema: Leserundenfazit, Rezensionen (bitte ohne Spoiler)  (Gelesen 1050 mal)

Offline Annabas

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Hier ist Platz für Rezensionen zum Buch und Meinungen zur Leserunde allgemein, die ihr nach der Leserunde schreiben wollt. Denkt bitte daran, dass eure Rezensionen eine Art "Gegenleistung" für die Freiexemplare der Verlage sind. Es wäre deshalb schön, wenn sich hier möglichst alle beteiligen - ebenso ist ein Fazit zur Leserunde (auch eines der Autorin) immer interessant.

Bitte vermeidet Spoiler und komplette Zusammenfassungen des Inhalts in den Rezensionen, da diesen Thread vielleicht auch Leute lesen, die das Buch noch nicht gelesen haben, es aber noch tun wollen.

Außerdem wäre es sicherlich für Stefanie Kasper sowie den Goldmann-Verlag, der uns so freundlich und großzügig Freiexemplare spendiert hat, schön, wenn ihr eure Rezensionen nicht nur hier, sondern auch auf anderen Internetseiten, Blogs und so weiter einstellen würdet.

Danke!    :winken:
:lesen:   "Wenn du einen Garten und dazu noch eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen." Marcus Tullius Cicero

Offline Rosenprinzessin

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Ich sage schon einmal "Dankeschön" für diese schöne Leserunde. Es hat Spaß gemacht, mit Euch gemeinsam zu lesen, und ich bin natürlich auch noch weiterhin dabei.  :)

Zum Buch:

Ostallgäu 1844: Rosalie ist ein Waisenkind und aufgrund ihres Äußeren ist sie seit ihrer Kindheit eine Außenseiterin. Alle Menschen meiden sie, bis sie Romar begegnet. Er bittet Rosalie, seine Frau zu werden. Sie willigt ein und zieht zu ihm in sein Heimatdorf, das mitten im Wald liegt. In der Dorfgemeinschaft fühlt sich Rosalie erstmals glücklich und Teil einer Gemeinschaft, doch bald merkt sie, dass das Dorf voller Geheimnisse steckt.

Mein Leseeindruck:

Die Geschichte von dem Waisenmädchen Rosalie hat mich von Beginn an gefesselt. Ich habe mit ihr fühlen können und habe sie gerne auf ihrem Weg begleitet. Rosalie ist ein vielschichtiger und liebenswerter Charakter, aber auch Romar habe ich sehr gemocht. Doch auch die anderen Figuren sind gut gezeichnet; ich konnte mir von allen ein gutes Bild machen.

Der Schreibstil ist sehr angenehm; das Buch hat sich flüssig und schnell lesen lassen. Dabei hat die Autorin es geschafft, dass ich mich wirklich in dieses geheimnisvolle Dorf "hineinlesen" konnte. Ich konnte alles vor mir sehen; perfektes Kopfkino!

Die Stimmung und die Atmosphäre haben mich auch von Beginn an überzeugen können. Die Geschichte ist sehr düster, geheimnisvoll, mysteriös, tragisch und mitreißend! Ich habe dieses Buch mit großem Vergnügen gelesen und kann und werde es auf jeden Fall weiterempfehlen!
Lesen aus Leidenschaft

Offline Stefanie Kasper

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Hallo Rosenprinzessin,

herzlichen Dank für diese schöne Rezension. Ich freue mich sehr, dass Du Dich in das verlorene Dorf so gut hineinlesen konntest und die Geschichte Dir packende Lesestunden bescheren durfte.

Liebe Grüße :winken:

Steffi

Finchen

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Auch ich möchte mich an dieser Stelle noch mal ganz ausdrücklich bei Euch allen für diese schöne Leserunde bedanken. Es war für mich, in dieser wirklich heimeligen Runde, die allererste .... aber ganz sicher nicht die letzte    ;)

Hier schon mal vorab mein Leseeindruck, den ich ebenfalls noch im Laufe des Tages auf verschiedenen anderen Portalen einstellen werde. (Amazon, Bücher.de, LovelyBooks, Was liest Du, Literaturschock, BücherTreff und bei den Büchereulen).
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Die Mischung aus Spannung, Mysterie, Liebesgeschichte und der historischen Verknüpfung zu teils realen Gebäuden und Örtlichkeiten, nebst ihren überlieferten spukhaften Legenden,  hat Stefanie Kasper bereits sehr schön in ihrem Buch „Das Haus der dunklen Träume“ umgesetzt. Deswegen war es für mich auch ein klares Bedürfnis nun ebenfalls ihr neues Buch zu lesen und so brach ich auf, in das verlorene Dorf.

Im Gegensatz zum Haus der dunklen Träume spielt hier die komplette Handlung in der Vergangenheit. Um genau zu sein, in den 1840er Jahren, in einem weit abgelegenen Dorf mitten in den Wäldern Oberbayerns. Zwar wird die Geschichte quasi mittels eines Erzählers (der aus unserer heutigen Zeit stammt) im Rückblick berichtet, doch wie gesagt finden innerhalb der eigentlichen Story keinerlei Zeitsprünge statt.

Recht bald zeichnete sich das Grundgerüst der Story ab und die Handlung war im Großen und Ganzen vorhersehbar. Dennoch schaffte es die Autorin hervorragend den Spannungsbogen bis ganz zum Schluß hoch zu halten. Ihr Schreibstil ließ absolut keine Langeweile aufkommen und sorgte am Ende sogar noch für die ein oder andere Überraschung.
Das Buch floss mir regelrecht durch die Finger und jede Lesepause die ich gezwungen war einzulegen, störte mich von Mal zu Mal mehr.

Die düstere, dichte und unheimliche Atmosphäre, die von besagtem Dorf und vor allem von seinen Einwohnern ausging, war förmlich greifbar. Das Grauen, welches dort geschmiedet wurde, ließ mich mehrfach innerlich schütteln und innehalten.
 
Fazit: Ein durchaus lesenswerter Roman für Freunde von mystischen Liebesgeschichten, der für wunderbare Unterhaltung und Spannung sorgt. Von mir gibt es dafür 4 von 5 Sternen.





Offline Stefanie Kasper

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Hallo Maria,

lieben Dank für Deine schöne Rezension. Es freut mich, dass Du "Das verlorene Dorf" mit Spannung gelesen hast und zuvor auch schon "Das Haus der dunklen Träume" mochtest.

Ein schönes Wochenende :winken:

Herzlich

Stefanie

Offline Annabas

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Inhaltsangabe:

Als die junge Waise Rosalie einen Heiratsantrag erhält, geht ein Traum in Erfüllung. Doch es gibt auch Stimmen, die sie vor dem Schritt zu warnen versuchen, denn Haberatshofen, das Dorf im Wald, in dem Romar, ihr zukünftiger Ehemann lebt, hat keinen guten Ruf. Doch Rosalie schlägt die Warnungen in den Wind, sie hat sich in Romar verliebt und wünscht sich nichts sehnlicher, als eine eigene Familie zu gründen und irgendwo dazuzugehören. Rosalie wird freundlich in die dörfliche Gemeinschaft aufgenommen, doch mit der Zeit fallen ihr merkwürdige Dinge auf. Ist der Säugling, der kurz nach ihrer Ankunft geboren worden war, tatsächlich tot geboren und hat sie sich die Säuglingsschreie nur eingebildet? Warum haben Susabell und Marianna, wie sie zwei Waisenmädchen, die ins Dorf eingeheiratet haben, so schreckliche Angst? Und warum verhält sich Romar, von dessen Liebe Rosalie überzeugt ist, plötzlich so abweisend? Rosalie beginnt nachzuforschen und trifft auf Geheimnisse, die auch ihr Leben in Gefahr bringen werden ...

Die Geschichte spielt im Jahr 1844 im Allgäu.

Der erste Satz:

„Im Sachsenrieder Forst geht es nicht mit rechten Dingen zu.“

Meine Meinung zum Buch:

Das Lesen dieses Buches war sehr spannend, ich habe mich die ganze Zeit über gut unterhalten.

Rosalie ist eine sympathische Romanfigur, die am Anfang schwer mit ihrem außergewöhnlichen Aussehen zu kämpfen hat – Rosalie wurde als Albino geboren und vor der Tür eines Waisenhauses ausgesetzt. Gewohnt, als Ziel für Spott und derbe Streiche herzuhalten, zieht sie sich aus jeder Gemeinschaft zurück. Hier liegt auch schon der Grund dafür, warum sie sich so lange der Dorfgemeinschaft und den Sitten und Gebräuchen in Haberatshofen unterwirft – manchmal so lange, dass man als Leser ihr zurufen möchte: „Augen auf!“ Für ihr langes Ausharren braucht es einen starken Grund, und den hat die Autorin auch gelegt. Rosalie ist eine glaubwürdige Romanfigur und es hat Spaß gemacht, zu lesen, wie sie im Lauf der Zeit an den Problemen wächst.

Auch Romar ist sehr tief charakterisiert und daher zweifelt man fast nie an seiner Liebe zu Rosalie, auch wenn es manchmal anders aussieht. Man versteht später, woher seine Zerrissenheit rührt und warum er sich nicht so einfach zwischen Rosalie oder der ihn tragenden Dorfgemeinschaft entscheiden will.

Außer den beiden gibt es noch eine ganze Anzahl von Nebenfiguren, die alle lebendig gezeichnet sind, so dass man sie sich immer vorstellen kann und man sich auch an sie erinnert, wenn sie nicht so häufig in der Geschichte auftauchen. Gefallen hat mir, dass die meisten Figuren nicht einfach schwarz oder weiß sind, sondern sowohl gute als auch schlechte Seiten in sich tragen und beides leben, nicht immer ganz freiwillig, aber doch nach außen hin sichtbar. Das machte einen Teil der Spannung aus, denn so ließen sich die Figuren nicht eindeutig in Schubladen sperren und es war teilweise ungewiss und teilweise überraschend, wie sie sich letztendlich gegenüber Rosalie verhalten.

Zu lesen war das Buch angenehm leicht, die Erzählung folgt dem chronologischen Ablauf und wird ab und zu unterbrochen von einer Erzählstimme aus der Jetztzeit, die warnend über heutige Ereignisse im Sachsenrieder Forst berichtet. Das ist aber sparsam eingesetzt, so dass der Lesefluss kaum gestört ist und dafür die Spannung noch erhöht wird. Die meisten Ereignisse erfahren wir aus der Sicht von Rosalie, hin und wieder wechselt die Perspektive zu anderen Romanfiguren. Man weiß als Leser aber immer, aus wessen Sicht man gerade die Geschehnisse verfolgen kann.

„Das verlorene Dorf“ ist ein Buch, das fesselt und in das man abtauchen kann.

Mein Fazit:               :buchtipp:

Zur Leserunde:

Mir hat das gemeinsame Spekulieren und Diskutieren wieder sehr viel Spaß gemacht. Danke an meine Mitleser/innen!

Danke auch an Stefanie Kasper, die uns so nett durch die Leserunde begleitet hat. Ich hoffe, wir können eines deiner nächsten Bücher hier wieder gemeinsam lesen.

Viele Grüße von Annabas

Die Rezension erscheint auch auf:
Literaturschock
Amazon
:lesen:   "Wenn du einen Garten und dazu noch eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen." Marcus Tullius Cicero

Offline Stefanie Kasper

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Hallo Annabas,

herzlichen Dank für diese wirklich schöne Rezension und ganz besonders auch für die Moderation der Runde. Es hat großen Spaß gemacht (macht es noch) und ich wäre ein anderes Mal gerne wieder mit dabei.

Viele Grüße :winken:

Steffi

Offline starone

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Hallo und guten Tag,

so jetzt auch meine Rezi.

Inhalt:

Das Leben in einem Waisenhaus des 19.Jahrhunderts ist hart, aber noch härter wird es wenn man sich auch noch äußerlich von den anderen Kinder unterscheidet so wie Rosalie, mit weiße Locken, helle Haut und quasi als wäre das schon nicht ungewöhnlich und schlimm auch noch rot schimmerte Augen besitzt. Einzige Fürsprecherin ist die Oberschwester Agnes und bringt etwas Freunde in Rosalies Leben. Doch ihrem plötzlichen Tod, wirft Fragen auf. Hat Rosalie eine unheimliche Aura und ist möglicherweise  am Tod der Oberschwester schuld. Und so erstaunt es niemanden, dass fast jeder des Personals des Waisenhauses Augsburg  der Ansicht Rosalie muss das Heim verlassen. Gerade recht kommt da ein Tauschangebot aus dem fernen Schongau. Etwas ungewöhnlich das auf diesem Weg 3 Mädchen gegen eines getauscht werden. Aber jedes Waisenhaus scheint damit zu Frieden zu sein und so tritt Rosalie jetzt als fast 18.jährige ihre Stelle als Beiköchin in Schongau an. Auch hier sind Anfeindungen an der Tagesordnung. Interessant wird es als der  junger Mann Romar  aus dem Dorf  Haberatshofen ernsthaft Rosalie den Hof macht und sie sogar heiraten möchte. Beginnt endlich für Rosalie eine glückliche Zeit. 

Meine Meinung:

Die Autorin Stefanie Kasper beschreibt gefühlvoll wie das Mädchen Rosalie durch die menschliche Hölle an Ausgrenzung, Spott und Hohn gehen muss nur wegen ihrem andersartigem Aussehen. Und wie sie diese Erfahrungen prägen, dass sie das Unheimliche und die persönliche Gefahr so außer acht lassen kann und möchte. Bis es fast zu spät ist. Auch zeigt auch beeindruckend welche Macht eine einzige Person über eine Gruppe/Dorfgemeinschaft  ausüben kann. Und auf was für merkwürdige Gedanken manche Menschen kommen wenn es um Kinder geht. 


Danke an alle Mitleser und klar an die Autorin Stefanie Kaspar für ihren rege und nette Begleitung in der LR.

Offline Stefanie Kasper

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Hallo starone,

ganz lieben Dank an Dich.
Ich fand es klasse, eure Leseeindrücke auf diese besondere Art erleben zu dürfen.

Herzliche Grüße

Steffi

Offline ConnyS77

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Der Klappentext des Buches hat mir unheimlich gut gefallen, obwohl ich eigentlich Bücher, die um 1900 und früher spielen, vermeide. Aber die Geschichte klangt so vielversprechend, dass ich einfach nicht anders konnte und ich wurde nicht enttäuscht. Mich fazinieren verlassene Orte, so liebe ich auch Burgen und Schlösser und tauche gerne in die Vergangenheit ein und stelle mir das eine oder andere vor. Und das Buch handelt von einem Dorf, was es nicht mehr gibt. Stefanie hat zum Schluss noch ein paar Fotos angehängt, die an das Dorf noch erinnert.

Ich hatte anfangs ein paar Probleme mit dem Schreibstil von Stefanie sowie mit der Ausdrucksweise, die zu jener Zeit benutzt wurde. Aber nach und nach bin ich reingekommen und es hat einfach Spaß gemacht. Einige Dialoge haben mich schon zum schmunzeln gebracht, weil das heute einfach nicht geläufig ist. Es hat viel Spaß gemacht.

Stefanie hat es geschafft, mich als Leser auf die falsche Fährte zu locken, so dass der Schluss doch überraschend war. Für mich auf jeden Fall nicht vorhersehbar.

Zwischen den Kapiteln gab es Seitens der Autorin einige Warnungen, die so unheimlich und autentisch rübergekommen sind. Ich fühlte mich mit dem Buch verbunden. Ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben kann. Es hat mich einfach in den Bann gezogen.

Es hat Spaß gemacht, die Entwicklung einiger Charaktere zu sehen.
Beim Lesen des Buches hatte ich viele Gefühle gehabt: Mitleid, Freude, Skepsis, Trauer, Wut, Gänsehaut ...

Danke, dass ich das Buch mit Euch lesen durfte. Es hat total viel Spaß gemacht.

LG Conny

Offline tigi86

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Zum Inhalt:
"Oberbayern 1843: Als sich die junge Waise Rosalie in den Bauern Romar verliebt, scheint sie ihr Glück gefunden zu haben. Doch die Waisenhausvorsteherin warnt Rosalie vor dieser Ehe und macht sonderbare Andeutungen. Rosalie heiratet Romar dennoch und folgt ihm in sein Heimatdorf, das tief im Wald verborgen liegt. Eines Nachts hört Rosalie ein Neugeborenes weinen, das am nächsten Tag als angebliche Totgeburt begraben wird. Dann kommt eine junge Frau, mit der Rosalie sich angefreundet hat, auf mysteriöse Weise zu Tode. Rosalie wird bald bewusst, dass in Romars Dorf nichts ist, wie es scheint - und dass auch sie selbst in tödlicher Gefahr schwebt ..."
(Quelle: www.meissener-buchhandlung.de)

Meine Meinung:
"Das verlorene Dorf" hat mich von der ersten Seite in seinen Bann gezogen, den Schreibstil fand ich recht flüssig und ich konnte mir den Leidensweg, den Rosali aufgrund ihrer Krankheit durchmachen musste, gut vorstellen. Deshalb war es auch nachvollziehbar, dass sie in Haberatshofen ein neues Zuhause findet und dadurch immer mehr in den Bann der Dorfgemeinschaft gezogen wird und erst spät erkennt, dass hier einiges im Argen liegt.

Rosalies Entwicklung, die sie im Roman durchmacht, ist gut beschrieben und auch Romas innere Zerrissenheit wird hier deutlich, denn einerseits liebt er Rosala und andererseits ist er der Gemeinschaft verpflichtet, hinzu kommt noch, dass er in dem Dorf im Wald aufgewachsen, deren Weltsicht also von Kindesbeinen an eingeimpft bekam.

Interessant fand ich auch, dass hier historische Tatsachen, wie das Dorf Haberatshofen, was ja wirklich gegeben hat mit der Fantasie der Autorin vermischt wurden.

Es hat mir wieder viel Freude gemacht, mit euch nach Haberatshofen zu gehen und die Geschehnisse dort zu verfolgen und ein großes Dankeschön gilt natürlich Stefanie Kasper.

Offline Stefanie Kasper

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Hallo tigi86  :winken:

"Das verlorene Dorf" hat mich von der ersten Seite in seinen Bann gezogen

Klasse, dass Du das Buch so gerne gelesen hast - und ein herzliches Dankeschön an Dich.

Liebe Grüße

Steffi

Offline Annabas

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Hallo miteinander,

es ist drei Wochen her, dass wir mit der Leserunde angefangen haben, und nun wird es Zeit, die Runde auch offiziell zu beenden.

Lieben Dank noch einmal an Stefanie Kasper, die uns so nett durch die Runde begleitet und uns mit vielen Zusatzinfos versorgt hat.
Danke auch an alle Mitleser/innen, das gemeinsame Spekulieren hat wie immer viel Spaß gemacht.

Viele Grüße von Annabas  :winken:
:lesen:   "Wenn du einen Garten und dazu noch eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen." Marcus Tullius Cicero

Offline Stefanie Kasper

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Hallo zusammen,

bitte entschuldigt diesen schändlich späten Beitrag. Wir waren im Urlaub ... Ich möchte mich noch einmal herzlich bei euch allen bedanken. Es war eine klasse Runde und eine absolut bereichernde Erfahrung.

Vielen Dank dafür!

Sonnige Grüße sendet

Stefanie :winken:

 

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