Autor Thema: Leserundenfazit, Rezensionen, etc. (ohne Spoiler)  (Gelesen 1280 mal)

Offline simmilu

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Hier kommt mein Eindruck  :winken:

Ich bin schwer begeistert gewesen von dieser tragischen und so mitreissenden Geschichte und wenn ich nicht in der Leserunde gelesen hätte, wäre das Buch innerhalb von drei Tagen verschlungen worden  ;D So konnte ich die Geschichte etwas länger genießen.

Zum Inhalt :

Die Geschichte handelt von drei Frauen und ihren miteinander verknüpften Schicksalen...
Dora und Edith wachsen zusammen auf. Edith ist die Tochter aus einer gut situierten Familie, Dora die Tochter ihrer Hausangestellten. Nach einem Vorfall werden die beiden unzertrennlich und keiner darf sich dazwischen stellen. Selbst Doras Mutter gibt auf drängen der Mutter von Edith, sie solle der der Freundschaft der beiden nicht im Weg stehen, ihre Vorbehalte auf. Die beiden dürfen einige unbeschwerte Jahre genießen, schließlich heiraten beide und wollen ihre eigene Familie gründen, aber Probleme und der Ausbruch des 2. Weltkrieges macht es den beiden Frauen nicht leicht. Dann passiert etwas, was die Freundschaft und die Familiengeschichte der beiden Frauen für immer beeinträchtigen wird...

Clara Whitemann hatte einen Autounfall und kann sich, nach ihrem Erwachen, an die 7 Monate, die vor dem Unfall lagen nicht mehr erinnern. Zwar tun ihr Mann und ihr Vater ihr Bestes, um ihre Erinnerungen wieder aufzufrischen, aber trotzdem bleibt in Clara das Gefühl der Unvollständigkeit - irgendetwas stimmt nicht so, wie es ihr erzählt wurde. Zum Glück rät ihr ihre beste Freundin, zu recherchieren, was vor dem Unfall passiert ist und das tut Clara dann auch. Und Stück für Stück findet sie die Puzzelteile einer Tragödie aus dem 2. Weltkrieg heraus, die bis heute ihre Kreise zieht und auch sie betreffen ...

Meine Meinung :

Wie gesagt, ich hatte wirklich Schwierigkeiten dieses Buch wieder aus der Hand zu legen !
Die Charaktere in dieser Geschichte sind natürlich nicht alle nett, aber jede Figur ist so vielschichtig gezeichnet, das man selbst bei den Bösewichten die Beweggründe ihrer Handlungen sehr gut nachvollziehen kann. Und das erscheint mir oftmals als eine sehr schwierige Aufgabe. Hier ist es der Autorin hervorragend gelungen, was dem Roman eine schöne Tiefe und auch die nötige Schwere bei dem Thema gibt. Mann kann die Verzweiflung, die Angst und die überbordene Ungerechtigkeit dieser Zeit so richtig mitfühlen....so sehr, das einem die Passagen, in der die Autorin von Clara erzählt und die in den 1970ern spielt, wie kleine Rettungsinseln vorkommen und dem Leser eine kurze Zeit zugesteht, sich wieder zu fassen.
Die atmosphärische Dichte in der wundervollen Erzählweise der Autorin, macht die Geschichte zu einem kleinen Erlebnis - man möchte sich einfach einkuscheln und nicht mehr auftauchen, bis das Buch zuende ist, für mich als Leser, das größte Lob, was man einer Autorin aussprechen kann ! Ich kann es schon jetzt kaum erwarten Die Schwestern von Sherwood zu lesen !

Für mich eine uneingeschränkte Leseempfehlung und natürlich ein  :buchtipp:

« Letzte Änderung: 21. Juni 2015, 13:41:46 von simmilu »

Offline Claire Winter

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Liebe simmiu,

vielen Dank für diese wunderschöne Rezension! :) Ich freue mich natürlich riesig, dass Du so begeistert von der Geschichte warst und das Buch nur schwer aus der Hand legen konntest! Das ist für mich als Autorin umgekehrt auch das größte Lob, das ich bekommen kann ...  :)

Liebe Grüße,

Claire

* Wenn Du "Die Schwestern von Sherwood" liest, viel Spaß dabei!

Offline simmilu

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Liebe Claire,

vieln lieben Dank für deine tolle Begleitung während der Leserunde und vielen Dank für dies tolle Buch. Ich hoffe, das wir hier noch viele schöne Geschichten von dir gemeinsam lesen können. Es hat richtig viel Spaß gemacht  :winken:

Liebe Grüße

Simone

Offline dubh

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Von Schuld und dem Leben mit dieser.

London, 1975. Clara, Tochter deutscher Eltern, die in Cornwall aufgewachsen ist, leidet sehr darunter, dass sie nach einem Autounfall einen Teil ihres Gedächtnisses eingebüsst hat. Doch nicht nur die wie ausgelöschten Erinnerungen belasten die junge Frau immens, nein, sie kann sich zudem des Eindrucks nicht erwehren, dass sich ihr Mann Tom seltsam verhält und sie von irgendetwas abzuhalten versucht... Nicht gerade hilfreich, dass sie von einem Journalisten erfahren muss, dass sie vor ihrem Unfall Fragen zu Anastasia stellte, der großen Schwester, die vor 12 Jahren plötzlich an der Steilklippe nahe des des Behringer'schen Zuhauses verschwand... Als dann auch ihr eigener Vater mauert, steht für Clara fest, dass sie ein zweites Mal Nachforschungen anstellen wird. Ob ihre Fragen dieses Mal die richtigen Empfänger finden? Menschen, die ihr helfen können und wollen?

Gute 50 Jahre früher in Berlin. Dora wächst im Haus der Theußenbergs auf, denn ihre Mutter ist als Hausmädchen im Haushalt der wohlhabenden Fabrikantenfamilie angestellt. Als Dora die Tochter des Hauses, Edith, an einem Wintertag vor dem Ertrinken im nicht ganz zugefrorenen See bewahrt, bahnt sich eine sehr enge Freundschaft an: die Mädchen sind unzertrennlich und während Doras Mutter anfangs große Bedenken hat, nehmen Ediths Eltern Dora wie eine zweite Tochter auf, zahlen ihr Schulgeld und lassen ihr immer wieder Kleidung und kleine Geschenke zukommen. Es sind unbeschwerte Jahre, die die beiden Mädchen in Berlin verbringen - Edith hilft der aus einfachsten Verhältnissen kommenden Dora vor den Gehässigkeiten der Mitschülerinnen, Dora hingegen erdet die schillernde, sämtlich Männer betörende Edith hin und wieder. Die Vertrautheit der beiden ist bemerkenswert und so haben sie mit Ediths Bruder Carl und anderen jungen Menschen einen festen Freundeskreis und genießen die Jahre der Weimarer Republik. Doch schon bald lassen sich die ersten dunklen Wolken am Himmel erkennen: Wilhelm, Doras Bruder, ist ein gutes Beispiel für die anfänglich unterschätzten neuen Machthaber... Doch noch finden die jungen Frauen ihr Glück: während Dora den inzwischen verhinderten Leistungssportler und Olympioniken Paul kennen und lieben lernt, begegnet Edith dem extravaganten Maximilian von Stettenheim und heiratet ihn sehr spontan.

Was Dora und Edith ebenfalls eint, ist die Ablehnung der Nazis: Dora rettet einen jüdischen Assistenzarzt vor den SS-Schergen, die das Krankenhaus, in dem sie als Schwester arbeitet, von "unerwünschten Elementen säubern" wollen, doch mit zunehmender Macht der Nazis zieht sie sich zurück und distanziert sich innerlich. Als plötzlich auch jüdische Freunde und Bekannte von Dora und Edith von heftigen Restriktionen betroffen sind, begreift auch Edith, wie ernst es ist. Da sie - im Gegensatz zu Dora - Schwierigkeiten hat, mit ihrer Meinung hinter'm Berg zu halten, ist sie geradezu prädestiniert, sich rasch selbst in die Bredouille zu bringen... Und dann ist da auch noch Heinrich Raven, ein Mann der neuen Zeit, der die schöne Edith schon lange bewundert und verehrt - und nun zu einer echten Bedrohung werden könnte.

Was für ein tolles, fesselndes Buch! Der Autorin Claire Winter ist in meinen Augen wirklich ein Glanzstück gelungen, an dem es nichts, wirklich gar nichts auszusetzen gibt. Bewundernswert, wie gekonnt sie die Fäden ihrer Geschichte in den Händen behält, wie passgenau sie die Geschichten auf beiden Zeitebenen und aus unterschiedlichen Erzählperspektiven ineinander verwoben hat... Kleinste Puzzleteilchen fügen sich allmählich zusammen und selbst wenn man an der ein oder anderen Stelle die richtige Vermutung im Kopf hat: es bleibt bis fast zu letzten Seite äußerst spannend!
Der zweite riesige Pluspunkt der Geschichte sind die Figuren, die glaubhaft handeln und damit vor allem vor einem historisch so prekären Hintergrund überzeugen! Ich freue mich jedes Mal, wenn ein Autor es schafft, seine Figuren nicht nur schwarz oder weiß zu zeichnen und sie trotz ihrer Stärken und Schwächen liebenswert erscheinen zu lassen. Das ist der Autorin wirklich perfekt gelungen, denn alle Charakter haben ihre Nuancen - die einen mehr, die anderen weniger; klar.
Und damit bin ich beim dritten fetten Pluspunkt, der Atmosphäre. Egal in welchen Situationen und zu welcher Zeit - Claire Winter beherrscht die Tonlage. Das zeigt sich vor allem in sehr emotionalen, bedrückenden Szenen, in denen sie die in meinen Augen die richtigen Worte findet, die das Grauen beschrieben...

Es ist eine Geschichte, die ihren Ausgang im finstersten Kapitel der Menschheitsgeschichte nimmt und dennoch immer wieder Hoffnung aufzeigt. Eine Geschichte von tiefer Freundschaft und echter Liebe. Eine Geschichte von Schuld und Sühne. Und eine Geschichte über Menschen, die mit dem Erlebten und den eigenen Handlungen leben müssen - wie können sie damit überhaupt umgehen?

Fazit: Ein sehr bewegender Roman, der mich auf 576 Seiten nicht losgelassen hat und auch nach der Lektüre noch nachwirkt. Definitiv ein Buch, das einen Scheinwerfer verdient hat, damit es möglichst viele LeserInnen findet!

 :buchtipp:

__________
Meine Rezension ist auch hier zu finden:

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"Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen."
(Theodor W. Adorno)

Offline Claire Winter

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Liebe Claire,

vieln lieben Dank für deine tolle Begleitung während der Leserunde und vielen Dank für dies tolle Buch. Ich hoffe, das wir hier noch viele schöne Geschichten von dir gemeinsam lesen können. Es hat richtig viel Spaß gemacht  :winken:

Liebe Grüße

Simone


Liebe Simone,

sehr gerne! Es war wirklich spannend und hat mir auch viel Spaß gemacht!  :) Auch Dir noch einmal ganz herzlichen Dank für Deine Teilnahme und den tollen Austausch. Ich würde jederzeit gerne wieder ein Buch mit Euch zusammen lesen und werde mich auf jeden Fall auch mit meinem neuen Roman wieder hier bei leserunden.de melden ...

Liebe Grüße,  :winken:

Claire

Offline Claire Winter

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Liebe dubh,

vielen Dank für deine tolle Rezension! :) Ich freue mich unglaublich, dass Dich das Buch so bewegt und gefesselt hat. Wie ich schon unten schon schrieb, es war auch für mich als Autorin ein sehr besonderer Roman und umso schöner ist ein solches Feedback für mich.  :)

Übrigens war die Nuancierung der Charaktere auch etwas das mir sehr am Herzen gelegen hat!

Liebe Grüße,

Claudia bzw. Claire

 

Offline Tammy1982

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Hallo Ihr Lieben,

dann will ich hier auch noch meine Meinung zum Buch und der Leserunde schreiben:

Das Buch

London in den 70er Jahren: Nach einem schweren Autounfall hat Clara ihre Erinnerungen an die letzten Monate verloren und versucht mühsam wieder dahinter zu kommen, mit was sie sich die Monate vor ihrem Unfall so dringend beschäftigt hat. Sie findet heraus, dass sie sich mit der Vergangenheit ihrer deutschen Eltern beschäftigt hat und anscheinend auch über das plötzliche Verschwinden ihrer älteren Schwester vor vielen Jahren recherchiert hat. Aber warum werden ihr von ihrem Vater so viele Steine in den Weg gelegt und welches Spiel spielt ihr Mann in dem allen?

Auf zwei Zeitebenen erzählt Claire Winter zum einen im England der 70er von einer Frau auf den Spuren der Vergangenheit und zum anderen von der tiefen Freundschaft von zwei Frauen in Berlin vor und während des 2. Weltkrieges. Nichts scheint der Freundschaft etwas anhaben zu können, auch nicht das Terrorregime der Nazis, doch dann passieren schreckliche Dinge und nichts ist mehr, wie es vorher war.

Sehr detailliert und eindringlich gelingt es dabei der Autorin Berlin vor und während des 2. Weltkrieges vor den Augen des Lesers auferstehen zu lassen und die beängstigende Herrschaft der Nazis aufzuzeigen. Ich habe schon viele Bücher über den 2. Weltkrieg und gerade auch über die Zeit der Judenverfolgung gelesen, trotzdem hat dieses Buch mich wieder tief berührt und mir viel Stoff zum Nachdenken gegeben. Bis jetzt sind die Bilder, die die Autorin im Buch herauf beschwört immer noch vor meinem geistigen Auge und ich bin sehr dankbar dafür, dass ich nicht in so einer schrecklichen Zeit leben musste. Unvorstellbar, welche Grausamkeiten da verübt worden sind und wie die Nazis es geschafft haben so viel Angst und Schrecken zu verbreiten, dass anders denkende entweder geflohen sind oder einfach den Mund gehalten haben. Dabei sind es gerade die nebenbei eingeflochtenen kleinen Geschichten, die das ganze Ausmaß des Schrecklichen aufzeigen.

Die Charaktere sind sehr liebevoll ausgearbeitet und jegliche Handlungen und Motive waren für mich zu jeder Zeit gut dargestellt und nachvollziehbar. Dabei werden auch die dunklen Figuren von Motiven geleitet, die ich zwar nicht teilen kann, die aber so dargestellt sind, dass ich sie zumindest verstehen kann. Gut gefällt mir dabei auch, dass schön alle Facetten der Persönlichkeiten aufgezeigt werden und es keine Trennung in "eindeutig gut" oder "eindeutig böse" gibt.

Durch die Zeitsprünge baut sich eine unglaubliche Spannung im Buch auf und als Leser hat man viele Möglichkeiten zu spekulieren und v. a. mitzufiebern. Dadurch fliegen die Seiten beim lesen nur so dahin und das Buch lässt sich einmal begonnen, nur noch schwer aus der Hand legen.

Das Ende überzeugt mit einer gelungenen Auflösung und Zusammenführung aller Handlungsstränge und einem richtig schönen Ausblick.

Alles in allem ein wunderbares Buch, dass mich sehr berührt und zum Nachdenken angeregt hat. Für mich ein absoluter  :buchtipp: und ich freue mich schon über das nächste Buch der Autorin.

Die Leserunde
Vielen lieben Dank liebe Claire für die tolle und intensive Begleitung der Leserunde!  :bussi: Mir hat die Leserunde sehr viel Spaß gemacht und ich fand es klasse, dass du auch noch auf meine Kommentare eingegangen bist, obwohl ich zum Teil ganz schön hinter her gehangen habe. Vielen lieben Dank dafür und ich freue mich schon auf die nächste Leserunde mit dir.  :bussi:
Liebe Teilnehmerinnen auch an euch an großes Dankeschön für diese schöne Runde. Leider konnte ich mich nicht so beteiligen, wie ich das gerne gewollt hätte, trotzdem hat es mir viel Freude gemacht eure Kommentare zu lesen und noch zum Teil darauf einzugehen.  :bussi:

Liebe Grüße
Tammy :winken:

Meine Rezi findet sich auch auf folgenden Seiten:
amazon.de
literaturschock.de
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« Letzte Änderung: 07. Juli 2015, 18:42:14 von Tammy1982 »

Offline Claire Winter

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Liebe Tammy,

oh, vielen Dank für Deine schöne Rezension! :)  Ich freue mich wirklich sehr, dass Dir der Roman so gefallen und Dich berührt hat und darüber hinaus auch noch zum Nachdenken angeregt hat. Das bedeutet mir sehr viel!

Mir hat die Leserunde auch wieder viel Spaß gemacht und ich möchte mich auch bei Dir für den interessanten und bereichernden Austausch bedanken. Ich fand es übrigens toll, dass Du überhaupt noch zum Posten gekommen bist ... :-*

Bis zu meinem nächsten Roman ist es ja noch etwas hin, aber so viel kann ich schon jetzt sagen, dass ich ihn gerne wieder als Autorin in einer Leserunde hier begleiten würde.

Liebe Grüße,

Claire  :winken:

Offline Tammy1982

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Bis zu meinem nächsten Roman ist es ja noch etwas hin, aber so viel kann ich schon jetzt sagen, dass ich ihn gerne wieder als Autorin in einer Leserunde hier begleiten würde.

Ui, da freu ich mich jetzt schon drauf! Vorfreude ist doch die schönste Freude!  :klatschen: :)

Liebe Grüße
Tammy :winken:

Offline odenwaldcollies

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Bis zu meinem nächsten Roman ist es ja noch etwas hin, aber so viel kann ich schon jetzt sagen, dass ich ihn gerne wieder als Autorin in einer Leserunde hier begleiten würde.

Da freue ich mich ebenfalls  :jakka:
Liebe Grüße
Karin

 

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