Autor Thema: 03 - Kapitel 15 bis 22  (Gelesen 806 mal)

Online Dani

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Hier könnt ihr zum Inhalt von Kapitel 15 bis 22 schreiben.
Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.
Liebe Grüße
Dani

Online Dani

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In diesem Abschnitt ging es mehr um Juliette und Gerard. Sie ist echt sehr misstrauisch und zurückhaltend. Ich hätte ihn an ihrer Stelle auf die Frau auf dem AB angesprochen. Sie ist doch kein Teenager mehr, enttäuscht und beleidigt wegrennen ist doch keine Lösung.
Als 20Jährige hätte ich das auch gemacht, aber je älter ich werde, desto lieber kläre ich Dinge einfach und kann dann immer noch entscheiden, ob ich sie abhake oder doch mehr investiere. Und das zwischen Juliette und Gerard sieht viel zu vielversprechend aus, um ihn einfach zu ignorieren.

Für jeden außer Juliette ist außerdem klar, dass er ihre Werkstatt sicher nicht kaufen würde, wenn er wüsste, dass es ihre ist. Aber mit ihrem kindischen Versteckspiel enthält sie ihm ja gerade diese Information vor. Sie kann ihm doch nicht vorwerfen, dass er seinen Job macht und seine Klientin begleitet und unterstützt  ::)

Interessant sind die Überlegungen zu Liebe und Treue. Betty sagt zwar, Treue sei nicht so wichtig, aber sie leidet doch sehr unter der Untreue ihres Mannes. Eine Trennung scheint für sie aber auch nicht in Frage zu kommen. Schwierige Situation.
Ich persönlich bin nicht der Meinung, dass absolute Treue zu einer Beziehung dazugehört, aber es sollten sich eben immer beide darüber einig sein, wie sie zu diesem Thema stehen und sich dann entsprechend verhalten.

Manon hat also damals Jean-Claude verlassen, um ihm nicht mit ihrer Vergangenheit zu schaden. Aus heutiger Sicht schwer nachvollziehbar, aber es waren die 60er, da war natürlich vieles noch ganz anders als heute...
Liebe Grüße
Dani

Offline Gaby

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Einen wunderbaren Satz habe ich auf S. 139 gefunden:
Es ist mir egal, woher Du kommst oder was Du früher getan hast.
Genau so verhält sich Jean-Claude auch. Da er einige Jahre älter ist als Manon, wird er die Situation für sich schon einschätzen können. Ich glaube allerdings auch, dass er durch sein Zusammenleben mit Manon bestimmt Nachteile hätte in Kauf nehmen müssen. Aber dazu wäre er bereit gewesen.

Die Bäckerin in Manons Heimatort hat ihren Auftritt vor dem Reporter bestimmt genossen. Ihr Großvater tut mir nur leid. Er versteht das alles nicht. Und er hat recht: warum muss man die ollen Kamellen immer wieder aufrollen. Der Plattenproduzent denkt nur an sein Geld und die sinkenden Umsatzzahlen, was ich ja noch verstehen kann. Den Vogel schießt mit ihrer Boshaftigkeit aber eindeutig Severine ab.
Bei ihrem stillen Abschied von Jean-Claude leide ich mit ihr.

Juliette genießt es umworben zu werden. Sie lässt sich auf eine gemeinsame Nacht ein. Ich habe das Gefühl, sie will unbedingt glauben, dass sie nicht die Einzige in Gerards Leben ist. Warum spricht sie ihn nicht auf den Anruf auf seinem Anrufbeantworter an? Warum verhält sie sich wie ein beleidigtes Kleinkind? Hätte sie ihn gleich darauf angesprochen, hätte er sich erklären können. So weiß er nicht, was mit ihr los ist. Dass ihm sehr viel an ihr liegt, zeigen doch seine dauernden SMSen.
Genau so verhält es sich mit der Werkstatt. Soll er riechen, dass es ihre Werkstatt ist. Er kennt ja auch Guy noch nicht. Betty und Manon sind sich sicher, dass Gerard kein Interesse an der Werkstatt haben würde, wenn er wüßte, dass dort Juluette lebt und arbeitet. Aber Juliette rennt wieder mal davon. Das kann sie ja ziemlich gut.
Die Beschreibungen, wie Manon versucht Juliette dazu zu bewegen, ihre Gefühle für Gerard zuzulassen, finde ich richtig rührend.

Auf der Kaffeeterrasse der Galeries Lafayette habe ich zwar noch keinen Kaffee getrunken. Aber zum Einkaufen ist es ein Traum. Meine ersten französischen Schallplatten habe ich hier erstanden.

Nun bin ich gespannt, was Manon über ihre Zeit nach ihrer "Flucht" erzählt.

Offline Annette B.

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Es zeigt sich hier in diesem Abschnitt sehr deutlich, das in den 60ziger Jahren die Erinnerungen an den Krieg noch sehr frisch sind. Das "Denkschema" in den Köpfen der Menschen ist noch von Hass und Patriotismus geprägt.
Obwohl man ja immer sagte, das gerade in Frankreich sehr tolerant mit den damals sogenannten "wilden Ehen" umgegangen wurde, hat Sèvèrinè nichts besseres zu tun, als Manon und Jean Claude genau das vorzuwerfen. Schrecklich dieses Weibsbild von einer Schwester! >:(
Aber auch die Boulevardpresse gräbt alte Geschichten aus und zerstört damit Manons Karriere und Liebe.
Ohne das Manon etwas dafür kann, wird sie zum Opfer und muss nun bitter den EINEN Fehler ihrer Mutter büßen. Furchtbar wie sich plötzlich das Publikum und die Menschen in ihrem Umfeld verändern.

Irgendwie erinnert mich Manons Geschichte an die Schwierigkeiten die Mireille Mathieu in den 60zigern und 70ziger Jahren mit den Reportern hatte. Was hat man dieser Frau alles angedichtet... ::)  Über ihre tolle Stimme und die stilvollen Auftritte hat keine Zeitung ein Wort verloren, aber Reporter haben sie mit Kameras verfolgt bis sie sich total zurück gezogen hat.

Also was Juliette da macht mit fast 40 Jahren ist in meinen Augen nur albern und dumm. :vogelzeigen:
In diesem Alter sollte sie "Frau genug" sein und mit Gerard vernünftig sprechen. Wer weiß, vielleicht war die Frau auf dem Anrufbeantworter ja nur eine Auftraggeberin für die er ein Sofa ersteigern soll.
Gerard weiß auf jeden Fall nicht was los ist und ist auch sehr verzweifelt. Er versucht sogar über Manon mit Juliette wieder einen Kontakt zu finden. Die Geschichte mit der hässlichen Vase nehme ich ihm nicht ab.  :D

Guy tut mir sehr leid, als er diese Werkstattbesichtigung durchstehen muss ohne Juliette, weil Madam Juliette herum zickt als sie Gerard  im Hof sieht.  ::)
Ich glaube Juliette kann von Manon noch viel lernen was kluge Umgangsformen angehen!
Das hat Guy nicht verdient das sie ihn so im Stich lässt.

Betty gefällt mir immer besser. Nach dem ersten Schock, das sie betrogen wird von ihrem Mann, versucht sie jetzt das Beste aus dieser Situation für sich und die Kinder zu machen. Ihre Gedanken zum Thema Ehe und Liebe sind auf jeden Fall treffend.
Eine Liebe die ein Leben lang auf Wolke 7 bleibt, ist eher unwahrscheinlich. Man muss halt immer an der Beziehung arbeiten damit die Liebe nicht stirbt.

Ich glaube Manon hat Gerard und Juliette durchschaut und versucht nun ihrer Nichte ein paar "Denkanstöße" zu geben.
Hoffen wir mal das Manon Erfolg hat mit ihrem Bemühen.
Fürchte nicht den wahren Feind der dich angreift.
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Offline Annette B.

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Zitat von: Dani
Für jeden außer Juliette ist außerdem klar, dass er ihre Werkstatt sicher nicht kaufen würde, wenn er wüsste, dass es ihre ist. Aber mit ihrem kindischen Versteckspiel enthält sie ihm ja gerade diese Information vor. Sie kann ihm doch nicht vorwerfen, dass er seinen Job macht und seine Klientin begleitet und unterstützt  ::)

Du sagst es!!! Juliette denkt kein bisschen darüber nach wie Gerard seine Brötchen verdient, sie denkt nur an sich und gibt ihm nicht mal die Chance ihr eine Erklärung zu dem Anruf oder der Kaufinteressentin zu geben.
Das ist wirklich Niveaulos!

Zitat von: Dani
Manon hat also damals Jean-Claude verlassen, um ihm nicht mit ihrer Vergangenheit zu schaden. Aus heutiger Sicht schwer nachvollziehbar, aber es waren die 60er, da war natürlich vieles noch ganz anders als heute...


Ja, das kann man sich heute nicht mehr vorstellen, aber ich habe es noch im Ohr wie damals über "die Russen", "die Franzosen" oder "die Amis" gesprochen wurde....  :( 
Besonders zur Zeit des "kalten Krieges" war die Angst vor einem erneuten Krieg überall unter den Menschen zu spüren. Man hatte die Grausamkeit des Krieges noch sehr deutlich vor Augen.

Zitat von: Gaby
Einen wunderbaren Satz habe ich auf S. 139 gefunden:
Es ist mir egal, woher Du kommst oder was Du früher getan hast.
Genau so verhält sich Jean-Claude auch. Da er einige Jahre älter ist als Manon, wird er die Situation für sich schon einschätzen können. Ich glaube allerdings auch, dass er durch sein Zusammenleben mit Manon bestimmt Nachteile hätte in Kauf nehmen müssen. Aber dazu wäre er bereit gewesen.

Ja so sehe ich das auch, Jean Claude hätte fest zu Manon gestanden.  Sie hat ihn aber so sehr geliebt, das sie lieber gegangen ist.
Mit Manon an seiner Seite hätte er niemals sein Orchester bekommen. Darüber war Manon sich im klaren und das die Musik sein Leben war, hat sie auch gewusst.
Ich habe mich auch zuerst gefragt warum die Beiden nicht um ihre Liebe gekämpft haben? Aber bei genauerer Betrachtung habe ich verstanden das sie an dem Kampf verzweifelt wären. Die Gesellschaft und die Presse hätten sie zermürbt.
Denk mal zurück an John Lennon und Yoko Ono wie sie in der Presse angefeindet wurden!

Zitat von: Gaby
Aber Juliette rennt wieder mal davon. Das kann sie ja ziemlich gut.

Du hast sehr gut analysiert und viel besser ausgedrückt was ich meinte, als ich sagte sie benimmt sich albern und dumm.




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Offline nicigirl85

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Juliette und Gerard, das passt für mich irgendwie total, weshalb ich ihr Verhalten so gar nicht verstehen kann. Sie ist doch kein Teenager mehr. Hört etwas und interpretiert da etwas rein, anstatt es einfach zu klären. Ist sie dazu etwa zu feige oder ist sie einfach nur naiv? In dem Alter sollte man da definitiv gelassener reagieren.

Ich fand es spannend zu lesen, dass auch gut 20 Jahre später der Krieg noch lange nicht vergessen ist, aber so sind die Menschen. Mich ärgert es heute noch als Ossi beschimpft zu werden, wo die Wende schon über 20 Jahre her ist und ich da gerade mal 5 Jahre alt war. Allerdings stelle ich fest, dass mir das nur im Grenzgebiet zu Niedersachsen passiert, wo anders ist das längst raus aus den Köpfen. Kann darüber nur den Kopf schütteln.

Was Betty durchmachen muss, ist wirklich nicht schön, denn das Vertrauen ist dahin, wenn man vom Partner betrogen worden ist. Sie versucht trotzdem das Beste daraus zu machen. Ich habe mal gehört, dass das in Frankreich in der heutigen Zeit normal wäre, wenn man noch einen Liebhaber / eine Liebhaberin neben dem festen Partner / Ehepartner hat. Für mich wäre das absolut nichts. Einen einmaligen  Ausrutscher könnte ich vielleicht noch verzeihen, aber wenn das dann über längere Zeit gegangen ist (6 Monate oder mehr) dann würde ich unter die Beziehung wohl einen Schlussstrich ziehen.
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Offline nicigirl85

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Ich hätte ihn an ihrer Stelle auf die Frau auf dem AB angesprochen. Sie ist doch kein Teenager mehr, enttäuscht und beleidigt wegrennen ist doch keine Lösung.
Als 20Jährige hätte ich das auch gemacht, aber je älter ich werde, desto lieber kläre ich Dinge einfach und kann dann immer noch entscheiden, ob ich sie abhake oder doch mehr investiere. Und das zwischen Juliette und Gerard sieht viel zu vielversprechend aus, um ihn einfach zu ignorieren.

Ich hätte sie am liebsten geschüttelt, denn das bringt ihr doch absolut nichts. Sie interpretiert da einfach was rein anstatt es vernünftig zu klären. Sie könnte sich einiges an Kummer sparen.

Interessant sind die Überlegungen zu Liebe und Treue. Betty sagt zwar, Treue sei nicht so wichtig, aber sie leidet doch sehr unter der Untreue ihres Mannes. Eine Trennung scheint für sie aber auch nicht in Frage zu kommen. Schwierige Situation.
Ich persönlich bin nicht der Meinung, dass absolute Treue zu einer Beziehung dazugehört, aber es sollten sich eben immer beide darüber einig sein, wie sie zu diesem Thema stehen und sich dann entsprechend verhalten.

Ja ihre Gedanken zu Liebe und Treue haben mich ebenfalls bewegt. Wichtig ist bei der Sache, dass sich beide einig sind und für beide das Gleiche gilt. Ich würde mich allerdings schwer tun mit einem untreuen Partner und hoffe, dass ich nie in die Situation gerate wie Betty. Die Entscheidung zur Trennung fällt sicher auch leichter, wenn man nur zu zweit ist als wenn auch noch Kinder mit im Spiel sind.
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Offline nicigirl85

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Ja der ist wirklich toll, wenn nur alle Menschen so denken würden...
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Online Dani

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hihi, über Juliettes Verhalten sind wir uns wohl alle einig. Ich musste mir immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass sie Ende 30 ist, man mag es kaum glauben  ;D
Liebe Grüße
Dani

Offline nicigirl85

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hihi, über Juliettes Verhalten sind wir uns wohl alle einig. Ich musste mir immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass sie Ende 30 ist, man mag es kaum glauben  ;D

Sieht ganz danach aus.  ;D Wenn sich jemand in dem Alter so verhält, dann hat er entweder noch nie Erfahrungen gesammelt oder glaubt, dass das Leben ein Ponyhof ist. Für mich total unreif.
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Online Dani

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Na, für einen Ponyhof hält sie das Leben wohl nicht. Eher im Gegenteil, sie nimmt das Schlimmste an und hat solche Angst, verletzt zu werden, dass sie sich auf nichts einlassen will.
Liebe Grüße
Dani

Offline Gaby

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Na, für einen Ponyhof hält sie das Leben wohl nicht. Eher im Gegenteil, sie nimmt das Schlimmste an und hat solche Angst, verletzt zu werden, dass sie sich auf nichts einlassen will.
Ich finde es auch erschreckend, dass sie solche Angst hat verletzt zu werden. Da muss sie schon sehr negative Erfahrungen gemacht haben.

Offline Delena

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Juliette verhält sich wirklich unreif, nachdem sie die Nachricht auf dem AB gehört hat.
Selbst wenn sie im ersten Moment geschockt war und sich das Schlimmste ausmalt, hätte sie wenigstens hinterher das Gespräch mit Gerard suchen sollen. Immerhin hat bis hierhin zwischen den beiden alles so gut gepasst.

Und dann überlässt sie auch noch Guy das bestimmt unangenehme Gespräch mit der Kaufinteressentin und versteckt sich auch noch vor Gerard, also wirklich  :tststs:

Manon hat Jean Claude also wegen ihrer Vergangenheit und des üblen Geredes verlassen. Das muss wirklich schlimm sein, wenn man solche Sachen in der Zeitung liest und sich auf einmal alle von ihr abwenden, sogar einst freundliche Nachbarn und Menschen, die die Auftritte vorher genossen haben.
Liebe Grüße
Claudia

Offline Annette B.

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Zitat von: Delena
Das muss wirklich schlimm sein, wenn man solche Sachen in der Zeitung liest und sich auf einmal alle von ihr abwenden, sogar einst freundliche Nachbarn und Menschen, die die Auftritte vorher genossen haben.

Ja ich glaube das ist sehr verletzend und man möchte sich am liebsten in einem Mauseloch verstecken.
Von daher kann ich verstehen, dass Manon förmlich aus Paris geflüchtet ist auch wenn es ihr das Herz gebrochen hat.  :'(
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Offline Gaby

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Zitat von: Delena
Das muss wirklich schlimm sein, wenn man solche Sachen in der Zeitung liest und sich auf einmal alle von ihr abwenden, sogar einst freundliche Nachbarn und Menschen, die die Auftritte vorher genossen haben.

Ja ich glaube das ist sehr verletzend und man möchte sich am liebsten in einem Mauseloch verstecken.
Von daher kann ich verstehen, dass Manon förmlich aus Paris geflüchtet ist auch wenn es ihr das Herz gebrochen hat.  :'(
Vor allem wollte sie Jean-Claude aus der ganzen Sache raushalten um seine Karriere nicht zu gefährden.

 

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