Autor Thema: 03: Seite 141 - Seite 212 (Kap. 16 - einschl. Kap. 27)  (Gelesen 527 mal)

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 16002
Hier könnt Ihr zum Inhalt von Seite 141 bis Seite 212 (Kapitel 16 - einschl. Kapitel 27) schreiben.

Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.
« Letzte Änderung: 19. April 2016, 16:29:36 von odenwaldcollies »
Liebe Grüße
Karin

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 16002
Nicht, dass ihr euch wundert, warum ich so Gas gebe: ich bin ab Samstag für 2 Wochen im Urlaub und offline, daher muss ich mich etwas ranhalten - o.k., das kostet jetzt nicht so große Überwindung  ;D

Allmählich sterben die Charaktere mal wieder wie die Fliegen: mir scheint, dass auch die "Engel" als Gegengewicht zu den Kranichen gar nicht so wenige Personen sind. Erstaunlich ist auch, wie lange das alles schon durchgeplant ist. Und immer läuft es auf eine Person raus, die alle retten soll: Julia Wagner. Sie ist die Hoffnungsträgerin der Gegenseite der Kraniche, wenn man pathetisch ist, könnte man sagen, sie ist ihre Erlöserin oder Heilsbringerin. Warum gerade Julia? Immerhin ist das ja sehr riskant, sich nur auf eine Person zu verlassen - was tun sie, wenn die Kraniche es doch mal schaffen sollten, Julia zu töten? Im Moment kann ich mir nur vorstellen, dass es mit ihrer besonderen Gabe zu tun hat, mit dem Zaren Kontakt aufzunehmen - oder besser gesagt, er mit ihr, ob sie das will oder nicht.

Die Anhänger der Engel sind auch bereit, für Julia und das große Ganze ihr Leben zu riskieren, siehe Rabijo. Ganz schön gruselig, wie er sich bei dem Verhör verhalten hat, ganz so, als ob er es darauf angelegt hat, verhaftet zu werden und Julia gegenüber zu stehen. Ich dachte, das darf doch echt nicht wahr sein, dass Rabijo nun auch tot ist, das ist wirklich wie verhext. Aber Rabijo war cleverer wie er aussah, indem er seinem Mithäftling eine Nachricht für Julia hinterlassen hat.
Kam die Rückblende auf die Szene mit dem Verhör nicht auch schon im dritten Band vor, aus Sicht von Zander, als er sich daran erinnerte? Irgendwie muss Zander ja auf Rabijo gekommen sein, aber daran kann ich mich gerade nicht mehr erinnern.

Raffiniert mit den Namen der Erzengel: ich habe zwar bei dem Namen Jakob gestutzt, dachte dann aber, das liegt wahrscheinlich an meinen lückenhaften Kenntnissen der Bibel, dass ich den Namen nicht kenne  ;D Auf die Kombination Jakob Engel wäre ich jedenfalls nicht gekommen. Eva und Julia ergänzen sich echt gut, weil sie sich gegenseitig immer wieder Denkanstöße geben. Aber dass die sich alle immer so kryptisch ausdrücken müssen, nur, weil Julia das alles selbst herausfinden muss. Ich glaube, ich würde allmählich einen Anfall bekommen, bei der ganzen Geheimniskrämerei - und das, wo sie sich schon genügend Sorgen um Zander macht. Engel war also ein Bekannter oder Freund von Julias Vater. Wer aber ist die Frau auf dem Foto? Sie kommt Julia bekannt vor, könnte das die Dame aus, wie heißt der Ort nochmal, an dem die Teufelsmorde stattfanden, sein? Die Wahrsagerin bzw. Hellseherin? Mein Namensgedächtnis, furchtbar  :-[ Wenn ja, dann wüssten wir und Julia, woher sie so viel über Julia wusste. Und wenn der richtige Zeitpunkt damals noch nicht gekommen war, dann hat sie natürlich auch nichts rausgelassen. WENN sie es denn ist. Ob der Schlüssel für die Kassette ist? Oder öffnet er den nächsten Hinweis? Und selbst Friedrich scheint den Schlüssel zu kennen, nur Julia tappt weiterhin im Dunkeln.

Mit wem hat denn Engel da eigentlich telefoniert? Engel ist etwas weniger skrupellos, was die ganze Wahrheit angeht. Wobei die Wahrheit unschön genug zu sein scheint, dass Julia bzgl. dem allen immense Zweifel bekommen könnten, daher wollen sie ihr nichts sagen. Mann, Julia wird eigentlich von allen wie eine Schachfigur hin- und hergeschoben, ohne es zu wissen. Eine schöne Parallele zu dem Spiel gegen Zechner, ich hoffe nur, dass sie mit ihren Zügen gegen die Kraniche mehr Glück hat.

Dieser Bartosch, dem traue ich echt nicht, aber der erscheint so verdächtig als Kranich, dass es schon beinahe zu auffällig ist.

Susanne hat echt ein Händchen, sich immer wieder erfolgreich in Schwierigkeiten zu bringen - ausgerechnet ein Hundekothaufen rettet ihr - vorerst - das Leben. Als Schiller in dem Altenheim verschwindet, hatte ich kurz die Befürchtung, dass er womöglich Lucia etwas antun möchte und war sehr erleichtert, dass dies nicht der Fall ist. Als Lucia davon redet, dass er seine Mutter besucht, war ich mir nicht mal mehr sicher, ob Schiller überhaupt ein Killer ist, bis dann Lucia andeutet, dass sie ihn für einen bösen Menschen hält. Seine Mutter aber liebt er; ich habe ja den bösen Gedanken, ob die Engel Schillers Mutter nicht als Druckmittel gegen ihren Sohn einsetzen könnten - ja, ich weiß, das ist böse ... Aber irgendwie müssen die Guten doch mal weiterkommen und Susanne und der Professor sind eigentlich nur am Reagieren und versuchen, zu überleben.

Bei Wendt dachte ich im ersten Moment, es handelt sich um einen Kranich, aber nachdem er einfach geht, dachte ich mir schon beinahe, dass es sich um Wendt handeln könnte. Ich glaube, ich hätte den Professor an Susannes Stelle erwürgt, als er Wendt alles mal so einfach erzählt. O.k., im Endeffekt war es gut. Die Kassette haben sie zwar immer noch nicht, und sie wissen auch nicht, wo sie liegt, Wendt ist tot, Susanne und der Professor entkommen nur knapp dem Tod (woher wussten denn die Kraniche jetzt schon wieder, wo die beiden sind?), aber Susanne weiß jetzt, dass Julia Wagner eine zentrale Rolle in dem Spiel spielt. Und sie erkennt ihre eigene Rolle, die sie in der Psychiatrie gespielt hat.
Und was ist jetzt mit der Kassette? Gibt es denn überhaupt noch jemanden, der nun weiß, wo sie ist?

Für Charlotte wird es auch enger, noch scheint Tech dicht gehalten zu haben, oder hat er gegenüber der Staatsanwältin doch irgendwas angedeutet, weil plötzlich alle so Druck machen? Wobei, falls die Staatsanwältin tatsächlich zu den Kranichen gehört, dann hat sie sicherlich schon von denjenigen, die Susanne vor dem Haus der Anwältin entführen sollten, erfahren, dass Susanne dort war und vermutet, dass dann auch ihre Fingerabdrücke dort zu finden sein müssen.


 
Liebe Grüße
Karin

Offline TanjaNoy

  • Autor/in
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 111
Nicht, dass ihr euch wundert, warum ich so Gas gebe: ich bin ab Samstag für 2 Wochen im Urlaub und offline, daher muss ich mich etwas ranhalten - o.k., das kostet jetzt nicht so große Überwindung  ;D

Allmählich sterben die Charaktere mal wieder wie die Fliegen: mir scheint, dass auch die "Engel" als Gegengewicht zu den Kranichen gar nicht so wenige Personen sind. Erstaunlich ist auch, wie lange das alles schon durchgeplant ist. Und immer läuft es auf eine Person raus, die alle retten soll: Julia Wagner. Sie ist die Hoffnungsträgerin der Gegenseite der Kraniche, wenn man pathetisch ist, könnte man sagen, sie ist ihre Erlöserin oder Heilsbringerin. Warum gerade Julia? Immerhin ist das ja sehr riskant, sich nur auf eine Person zu verlassen - was tun sie, wenn die Kraniche es doch mal schaffen sollten, Julia zu töten? Im Moment kann ich mir nur vorstellen, dass es mit ihrer besonderen Gabe zu tun hat, mit dem Zaren Kontakt aufzunehmen - oder besser gesagt, er mit ihr, ob sie das will oder nicht.

Die Anhänger der Engel sind auch bereit, für Julia und das große Ganze ihr Leben zu riskieren, siehe Rabijo. Ganz schön gruselig, wie er sich bei dem Verhör verhalten hat, ganz so, als ob er es darauf angelegt hat, verhaftet zu werden und Julia gegenüber zu stehen. Ich dachte, das darf doch echt nicht wahr sein, dass Rabijo nun auch tot ist, das ist wirklich wie verhext. Aber Rabijo war cleverer wie er aussah, indem er seinem Mithäftling eine Nachricht für Julia hinterlassen hat.
Kam die Rückblende auf die Szene mit dem Verhör nicht auch schon im dritten Band vor, aus Sicht von Zander, als er sich daran erinnerte? Irgendwie muss Zander ja auf Rabijo gekommen sein, aber daran kann ich mich gerade nicht mehr erinnern.

Raffiniert mit den Namen der Erzengel: ich habe zwar bei dem Namen Jakob gestutzt, dachte dann aber, das liegt wahrscheinlich an meinen lückenhaften Kenntnissen der Bibel, dass ich den Namen nicht kenne  ;D Auf die Kombination Jakob Engel wäre ich jedenfalls nicht gekommen. Eva und Julia ergänzen sich echt gut, weil sie sich gegenseitig immer wieder Denkanstöße geben. Aber dass die sich alle immer so kryptisch ausdrücken müssen, nur, weil Julia das alles selbst herausfinden muss. Ich glaube, ich würde allmählich einen Anfall bekommen, bei der ganzen Geheimniskrämerei - und das, wo sie sich schon genügend Sorgen um Zander macht. Engel war also ein Bekannter oder Freund von Julias Vater. Wer aber ist die Frau auf dem Foto? Sie kommt Julia bekannt vor, könnte das die Dame aus, wie heißt der Ort nochmal, an dem die Teufelsmorde stattfanden, sein? Die Wahrsagerin bzw. Hellseherin? Mein Namensgedächtnis, furchtbar  :-[ Wenn ja, dann wüssten wir und Julia, woher sie so viel über Julia wusste. Und wenn der richtige Zeitpunkt damals noch nicht gekommen war, dann hat sie natürlich auch nichts rausgelassen. WENN sie es denn ist. Ob der Schlüssel für die Kassette ist? Oder öffnet er den nächsten Hinweis? Und selbst Friedrich scheint den Schlüssel zu kennen, nur Julia tappt weiterhin im Dunkeln.

Mit wem hat denn Engel da eigentlich telefoniert? Engel ist etwas weniger skrupellos, was die ganze Wahrheit angeht. Wobei die Wahrheit unschön genug zu sein scheint, dass Julia bzgl. dem allen immense Zweifel bekommen könnten, daher wollen sie ihr nichts sagen. Mann, Julia wird eigentlich von allen wie eine Schachfigur hin- und hergeschoben, ohne es zu wissen. Eine schöne Parallele zu dem Spiel gegen Zechner, ich hoffe nur, dass sie mit ihren Zügen gegen die Kraniche mehr Glück hat.

Dieser Bartosch, dem traue ich echt nicht, aber der erscheint so verdächtig als Kranich, dass es schon beinahe zu auffällig ist.

Susanne hat echt ein Händchen, sich immer wieder erfolgreich in Schwierigkeiten zu bringen - ausgerechnet ein Hundekothaufen rettet ihr - vorerst - das Leben. Als Schiller in dem Altenheim verschwindet, hatte ich kurz die Befürchtung, dass er womöglich Lucia etwas antun möchte und war sehr erleichtert, dass dies nicht der Fall ist. Als Lucia davon redet, dass er seine Mutter besucht, war ich mir nicht mal mehr sicher, ob Schiller überhaupt ein Killer ist, bis dann Lucia andeutet, dass sie ihn für einen bösen Menschen hält. Seine Mutter aber liebt er; ich habe ja den bösen Gedanken, ob die Engel Schillers Mutter nicht als Druckmittel gegen ihren Sohn einsetzen könnten - ja, ich weiß, das ist böse ... Aber irgendwie müssen die Guten doch mal weiterkommen und Susanne und der Professor sind eigentlich nur am Reagieren und versuchen, zu überleben.

Bei Wendt dachte ich im ersten Moment, es handelt sich um einen Kranich, aber nachdem er einfach geht, dachte ich mir schon beinahe, dass es sich um Wendt handeln könnte. Ich glaube, ich hätte den Professor an Susannes Stelle erwürgt, als er Wendt alles mal so einfach erzählt. O.k., im Endeffekt war es gut. Die Kassette haben sie zwar immer noch nicht, und sie wissen auch nicht, wo sie liegt, Wendt ist tot, Susanne und der Professor entkommen nur knapp dem Tod (woher wussten denn die Kraniche jetzt schon wieder, wo die beiden sind?), aber Susanne weiß jetzt, dass Julia Wagner eine zentrale Rolle in dem Spiel spielt. Und sie erkennt ihre eigene Rolle, die sie in der Psychiatrie gespielt hat.
Und was ist jetzt mit der Kassette? Gibt es denn überhaupt noch jemanden, der nun weiß, wo sie ist?

Für Charlotte wird es auch enger, noch scheint Tech dicht gehalten zu haben, oder hat er gegenüber der Staatsanwältin doch irgendwas angedeutet, weil plötzlich alle so Druck machen? Wobei, falls die Staatsanwältin tatsächlich zu den Kranichen gehört, dann hat sie sicherlich schon von denjenigen, die Susanne vor dem Haus der Anwältin entführen sollten, erfahren, dass Susanne dort war und vermutet, dass dann auch ihre Fingerabdrücke dort zu finden sein müssen.

Du hast mit dem Schachbrett gar nicht so unrecht. Vielleicht erinnerst Du Dich noch, wie Julia und Eva im dritten Buch darüber sprechen, dass der Zaren keine Figur auf dem Schachbrett ist, sondern der Schachspieler. Und Julia wäre - laut Paula von Jäckles Aussage - sein Gegenspieler. Das stimmt nicht ganz. Es gibt noch einen. Du bewegst Dich gerade auf ihn zu.

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 16002
Du hast mit dem Schachbrett gar nicht so unrecht. Vielleicht erinnerst Du Dich noch, wie Julia und Eva im dritten Buch darüber sprechen, dass der Zaren keine Figur auf dem Schachbrett ist, sondern der Schachspieler. Und Julia wäre - laut Paula von Jäckles Aussage - sein Gegenspieler. Das stimmt nicht ganz. Es gibt noch einen. Du bewegst Dich gerade auf ihn zu.

Ich kann mich auch daran erinnern, dass wir bei der Leserunde zum dritten Band festgestellt haben, dass dort die Spielfiguren auf- und vorgestellt wurden. Ja, dass es noch einen weiteren Spieler gibt, dachte ich mir schon beinahe, nachdem Engel telefoniert. Ich bin sehr gespannt, wer das ist und ob wir ihn schon kennen.

Achja, Paula von Jäckle hieß die Dame.
Liebe Grüße
Karin

Offline buchregal123

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 2340
Als Julia bei Zecher im Knast war, dachte ich, dass sie genauso herumgeschoben wird wie die Schachfiguren auf dem Brett. Sie erhält immer nur ein winzig kleines Puzzleteilchen und es ist begreiflich, dass sie manchmal nicht weiter weiß. Zander gibt ihr den Hinweis auf Rabijo, der wieder hinterlässt etwas bei Zecher, daraus ergibt sich der Hinweis auf Engel und auch der rückt nicht mit weiteren Informationen heraus. Rabijo ist tot, angeblich Selbstmord.  Die Kraniche scheinen wirklich ein dichtes Netz von Informanten zu haben, dass sie immer rechtzeitig zuschlagen können. Die Sache mit dem alten Mann scheint auch kein Zufall zu sein, denn auf den Schlüssel reagiert er mit einer Warnung. Es ist gut, dass Julia jetzt wenigstens Eva zur Seite hat. Ich glaube, dass Eva zuhört, hilft Julia klarer zu denken.

Klaus Bartosch droht Julia auch. Einer der Kraniche? Oder ist es nur Hass auf eine ehemalige Kollegin?

Aber warum hängt alles an Julia? Hat sie Informationen, die verschüttet sind? Aber warum sind sie verschüttet? Und vor allem: was kann sie wissen, dass sie gefährlich für die Kraniche werden kann?

Derweil hat Susanne wohl gerade nochmal Glück gehabt bei der Verfolgung von Schiller. Aber der Ausflug zum Turm bringt sie auch nicht wirklich weiter. Der Henker entpuppt sich als Wendt. Er rückt aber nicht mit der Sprache raus und schon ist er tot. Susanne ist ja sehr impulsiv - wie sie sich da vor das Streufahrzeug wirft. Das hätte schief gehen können. Der Professor und Susanne müssen nun ganz vorsichtig sein. Ob sie bei Gabriele sicher sind?

Susannes Vater ist ja ein unangenehmer Mensch. Susanne war also angeblich schon renitent, kaum dass sie auf der Welt war. Was ist das nur für ein Typ? Mich hat gewundert, dass Charlotte so ruhig blieb. Nach dem Gespräch zwischen Charlotte und ihrem Chef habe ich so das Gefühl, dass sie bald nicht mehr weiter ermitteln darf. Frau Staatsanwältin fährt die Krallen aus. Wenn Tech jetzt noch plaudert, ist es soweit.
Liebe Grüße
Bruni

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 16002
Und vor allem: was kann sie wissen, dass sie gefährlich für die Kraniche werden kann?

Das würde mich auch brennend interessieren.

Ob sie bei Gabriele sicher sind?

Es wäre ihnen zu wünschen, aber ich habe ebenfalls starke Zweifel.

Susannes Vater ist ja ein unangenehmer Mensch. Susanne war also angeblich schon renitent, kaum dass sie auf der Welt war. Was ist das nur für ein Typ? Mich hat gewundert, dass Charlotte so ruhig blieb.

Kein Wunder, dass Susanne immer gegen ihren Vater rebelliert hat, mich hat es bei seinem Geschwätz geschüttelt.
Liebe Grüße
Karin

Offline schlumeline

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 1853
Nicht, dass ihr euch wundert, warum ich so Gas gebe: ich bin ab Samstag für 2 Wochen im Urlaub und offline, daher muss ich mich etwas ranhalten - o.k., das kostet jetzt nicht so große Überwindung  ;D
Oh, und ich bin gestern gar nicht groß weitergekommen und sehe jetzt, dass du eigentlich schon fertig bis. Hilfe.

Diesen Abschnitt hier habe ich jetzt jedenfalls auch und muss ich schon sagen es wird wieder mehr und mehr merkwürdig. Julia kommt zwar scheinbar voran, aber es sieht alles so gestellt aus. Hat ihr Vater diesen Weg schon für sie vorausgeplant als sie noch ein Kind war. Dieses Wiedererkennen von Personen aus Kindertagen finde ich wirklich erstaunlich. Das können ja nicht alles Zufälle sein.

Der Professor und Susanne tun mir gerade ganz schön leid. Ich fürchte aber sie stecken mittlerweile so tief in der Sache drin, dass sie ohnehin keine Möglichkeit mehr haben jetzt auszusteigen. Man wird sie verfolgen, so oder so. Man muss sich ja die Frage stellen wer wohl jetzt das nächste Opfer sein wird. Hoffentlich nicht Gabriele, denn dann würde sich Susannes These ja bewahrheiten, dass in ihrer Nähe Menschen eben sterben.

Susannes Vater ist ja ein unangenehmer Mensch. Susanne war also angeblich schon renitent, kaum dass sie auf der Welt war. Was ist das nur für ein Typ? Mich hat gewundert, dass Charlotte so ruhig blieb.
Kein Wunder, dass Susanne immer gegen ihren Vater rebelliert hat, mich hat es bei seinem Geschwätz geschüttelt.
Dieser Vater ist wirklich unangenehm. Aber das wussten wir ja schon vorher, ohne ihn kennengelernt zu haben. Der gehört nun wirklich nicht auf die Seite der Guten. Wer stempelt denn absichtlich seine Tochter als krank ab und lässt sie in einer Klinik versauern. Idiot!
Lesen ist meine Leidenschaft

Offline schlumeline

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 1853
Ob der Schlüssel für die Kassette ist? Oder öffnet er den nächsten Hinweis? Und selbst Friedrich scheint den Schlüssel zu kennen, nur Julia tappt weiterhin im Dunkeln.
Jedenfalls scheint der Schlüssel sehr wichtig zu sein. Mir ist ein Schauer über den Rücken gelaufen als Freidrich gesagt hat "Seien Sie vorsichtig! und davongeeilt ist. Und ich habe mich gefragt warum sie ihm nicht sofort hinterherläuft und ihn befragt. Es scheint ja schwierig zu werden herauszufinden auf was für ein Schloss dieser Schlüssel gehört.

Du hast mit dem Schachbrett gar nicht so unrecht. Vielleicht erinnerst Du Dich noch, wie Julia und Eva im dritten Buch darüber sprechen, dass der Zaren keine Figur auf dem Schachbrett ist, sondern der Schachspieler. Und Julia wäre - laut Paula von Jäckles Aussage - sein Gegenspieler. Das stimmt nicht ganz. Es gibt noch einen. Du bewegst Dich gerade auf ihn zu.
Ist es denn ein ER? Könnte es denn sein, dass es eine Person ist, die Julia sehr nahe steht oder sagen wir einmal stand?
Lesen ist meine Leidenschaft

Offline TanjaNoy

  • Autor/in
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 111
Ob der Schlüssel für die Kassette ist? Oder öffnet er den nächsten Hinweis? Und selbst Friedrich scheint den Schlüssel zu kennen, nur Julia tappt weiterhin im Dunkeln.
Jedenfalls scheint der Schlüssel sehr wichtig zu sein. Mir ist ein Schauer über den Rücken gelaufen als Freidrich gesagt hat "Seien Sie vorsichtig! und davongeeilt ist. Und ich habe mich gefragt warum sie ihm nicht sofort hinterherläuft und ihn befragt. Es scheint ja schwierig zu werden herauszufinden auf was für ein Schloss dieser Schlüssel gehört.

Du hast mit dem Schachbrett gar nicht so unrecht. Vielleicht erinnerst Du Dich noch, wie Julia und Eva im dritten Buch darüber sprechen, dass der Zaren keine Figur auf dem Schachbrett ist, sondern der Schachspieler. Und Julia wäre - laut Paula von Jäckles Aussage - sein Gegenspieler. Das stimmt nicht ganz. Es gibt noch einen. Du bewegst Dich gerade auf ihn zu.
Ist es denn ein ER? Könnte es denn sein, dass es eine Person ist, die Julia sehr nahe steht oder sagen wir einmal stand?

Ja, so ist es  :popcorn:

Offline schlumeline

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 1853
Ja, so ist es  :popcorn:
Aha. Na, dann bin ich mal gespannt. Ich habe da ja so eine vorsichtige Vermutung... aber mal sehen.
Du streust ja immer neue Spuren. Gemein  :D oder auch nicht :daumen:
Lesen ist meine Leidenschaft

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 16002
Julia kommt zwar scheinbar voran, aber es sieht alles so gestellt aus. Hat ihr Vater diesen Weg schon für sie vorausgeplant als sie noch ein Kind war. Dieses Wiedererkennen von Personen aus Kindertagen finde ich wirklich erstaunlich. Das können ja nicht alles Zufälle sein.

Das wären wirklich schon arge Zufälle, daran kann ich beinahe auch nicht glauben. Aber kann man sowas den soweit im voraus planen und das auch noch so viele Jahre zuvor? Vielleicht, wenn man seinen Gegner gut genug kennt?

Ich fürchte aber sie stecken mittlerweile so tief in der Sache drin, dass sie ohnehin keine Möglichkeit mehr haben jetzt auszusteigen. Man wird sie verfolgen, so oder so.

Das denke ich ebenfalls.
Liebe Grüße
Karin

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 16002
Und ich habe mich gefragt warum sie ihm nicht sofort hinterherläuft und ihn befragt. Es scheint ja schwierig zu werden herauszufinden auf was für ein Schloss dieser Schlüssel gehört.

Eben, ich hätte Julia ebenfalls am liebsten geschüttelt, damit sie sich Friedrich schnappt und ihn nicht so schnell wieder gehen lässt  ;D Alle um sie herum scheinen Bescheid zu wissen, nur sie tappt blind umher, habe ich manchmal das Gefühl.
Liebe Grüße
Karin

 

Weblinks

Literaturschock Facebook Twitter

Internes

Mediadaten & Presse Impressum & Kontakt Datenschutzerklärung