Autor Thema: Leserundenfazit, Rezensionen (ohne Spoiler)  (Gelesen 924 mal)

Offline JanaBabsi

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Ein wichtiger Punkt der Leserunden sind Eure Rezensionen zum Buch und Meinungen zur Leserunde allgemein – daher legen wir viel Wert darauf, dass Ihr zum Abschluß zeitnah Euer Fazit hier einstellt.

Zahlreiche Rezensionen hier und die Streuung auf anderen Seiten steigern bei den Verlagen und Autoren die Attraktivität von Leserunden.de: Denkt daran, dass die Rezensionen für die Verlage die "Gegenleistung" für die Freiexemplare sind.

Wir freuen uns, wenn der/die AutorIn ebenfalls ein Fazit zur Leserunde einstellt.

Bitte achtet darauf, nichts Wichtiges zu verraten. Diesen Thread lesen evtl. auch Personen, die das Buch noch nicht gelesen haben, aber es noch tun wollen!
Viele Grüße
Babsi

Ein Hund ist wie ein spannendes  Buch, doch was nützt einem Analphabeten das spannendste Buch

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Offline buchregal123

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Nachdem sein Hund einen Knochen im Wald gefunden hat, informiert ein Mann die Polizei, da er vermutet, dass es sich um einen menschlichen Knochen handelt. Weitere Knochen werden gefunden und die Rechtsmedizinerin Maja Heuberger stellt fest, dass die gefundenen Skelettteile zu drei jungen Frauen gehören, die wohl einige Zeit gefangen gehalten wurden. Aber es fehlen entscheidende Teile, so dass eine Zuordnung sehr schwierig ist.

Eine Mutter erhält einen Brief von ihrer Tochter, die seit Jahren vermisst wir: „Mama, bitte hilf mir.“ Kommissar Andreas Melzer stellt fest, dass die beiden Vorgänge etwas miteinander zu tun haben. Es gibt weitere Briefe und es gibt weitere Skelettfunde. Der Täter ist der Polizei immer einen Schritt voraus.

Maja setzt die Geschichte sehr zu, denn vor Jahren ist ihre Tochter Hannah ebenfalls spurlos verschwunden. Das hat sie etwas aus der Bahn geworfen. Albträume plagen sie und Alkohol ist eine große Versuchung um zu vergessen. Ihr seltsamer Freund Peter hat ein krankhaftes Interesse an Majas Fällen. Als die Polizei nicht weiterkommt, versucht Peter den Fall auf eigene Faust zu lösen. Er schreckt dabei nicht vor illegalen Methoden zurück und versucht über Maja Insiderinformationen zu bekommen. Maja lässt sich tatsächlich darauf ein, denn auch sie will, dass der Fall gelöst wird.

Maja weiß, dass sie keine Informationen an Außenstehende geben darf und hat nicht einmal ein schlechtes Gewissen, wenn sie es doch macht. Das macht sie nicht gerade sympathisch. Aber ich habe viel Mitgefühl, denn es ist furchtbar, nicht zu wissen, was mit der eigenen Tochter ist. Peter hat ein fotografisches Gedächtnis, ist rücksichtlos und besessen. Wenn er sich so in den Täter versetzt, so dass er dessen Bild im Spiegel sieht, finde ich das sehr gruselig. Über ihn hätte ich aber gerne mehr erfahren.

Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Auch der Täter kommt zu Wort. Ich fand es schaurig, seine irren Gedanken kennenzulernen. Er ergötzt sich an dem perfiden Spiel, dass er auch mit den Eltern spielt.

Die Charaktere, auch die in den Nebenrollen, sind authentisch und interessant dargestellt. Das Buch ist beklemmend und doch fesselnd. Es ergeben sich beim Lesen viele Fragen, von denen auch am Ende einige offen bleiben.

Ein Psychothriller mit interessanten Charakteren.

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Meine Rezension wird noch gestreut. Vielen Dank für diese Leserunde und für die Begleitung durch Eva.
Liebe Grüße
Bruni

Offline Kerstin

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Nach einem Knochenfund im Wald ist schnell klar, das diese menschlich sind. Die weiteren Untersuchungen ergeben, dass diese zu vor längerer Zeit verschwundenen Mädchen gehören. Untersucht werden diese Knochen durch Maja Heuberger.

Eine Mutter erhält nach Jahren einen Brief von ihrer verschwundenen Tochter.

Es tauchen weitere Leichen auf, die Ermittlungen beginnen, auch tauchen weitere Briefe auf. Langsam erkenne alle die Zusammenhänge der Fälle.

Man erfährt einiges über die Rechtsmedizinerin Maja Heuberger und ihr Umfeld. Darunter auch Peter. Er macht sich seine eigenen Gedanken zu den Fällen und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, Maja versorgt ihn immer wieder mit Informationen und hält ihn auf dem laufenden. Auch hat Maja immer noch Kontakt zu dem Freund ihrer verschwundenen Tochter, Caspar.

Die verschiedenen Erzählperspektiven lassen einen aufhorchen und machen das Buch sehr interessant. Man fragt sich immer was als nächstes passiert. Die Erzählperspektiven sind sehr schaurig. Auch aus der Sicht von Peter wird erzählt, er ist auf seine Weise etwas speziell  ;)

Das Ende kam ziemlich plötzlich, wo mir persönlich noch die ein oder andere Information fehlt, es bleiben noch ein paar Fragen offen, die ich gern noch beantwortet hätte.  Aber vielleicht gibt es ja noch einen 3. Teil, wo diese Geschichte dann ansetzt.

Alles in allem ein guter Psychothriller, der auf jeden Fall Lust macht noch mehr von Eva Fürst zu lesen.

Ich bedanke mich für diese Leserunde, denn es war meine aller erste, ich hoffe ich konnte mit meine Beiträgen etwas dazu beitragen. Es hat Spaß mir sehr viel Spaß gemacht. Danke auch an Eva Fürst für ihre Erklärungen.

Offline Gaby

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Bei einem Spaziergang mit seinem Hund findet ein Mann Skelettteile. Rechtsmedizinerin Maja Heuberger bekommt die Knochen auf den Tisch und es stellt sich heraus, dass es sich um drei verschiedene junge weibliche Leichen handelt. In der Gegend in und um Leipzig sind zwischen 2007 und 2010 einige junge Mädchen verschwunden.
Dann kommen bei den Eltern der verschwundenen Mädchen Briefe mit einem Hilferuf bzw. einer Lösegeldforderung an.
Die Kripo mit Andreas Melzer und seinem Team nimmt die Ermittlungen wieder auf. Maja ist in besonderem betroffen, weil auch ihre Tochter vor einigen Jahren spurlos verschwunden ist. Ihr Studienkollege und Freund Peter Holzing ermittelt auf eigene Faust und kommt dem Täter gefährlich nahe...

Ich lerne die interessant und farbig beschriebenen Protagonisten mit ihren kleinen und großen Schwächen und Stärken von Anfang an gut kennen und auch die Nebendarsteller fügen sich bald in mein Kopfkino ein. Vor allem Maja Heuberger und Peter Holzing kann ich mir sehr gut vorstellen. Ihr Tun kann ich nicht immer nachvollziehen.
Die Geschichte selbst ist spannend erzählt und der Spannungsbogen hält sich bis zum Schluss sehr weit oben. An manchen Stellen allerdings stören mich Wiederholungen und gerade zum Schluss ist mir bei der Auflösung einiges zu konstruiert und für mich leider unglaubwürdig.

Trotz allem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und ich werde auch den ersten Fall von Maja und Peter noch lesen. Da zum Schluss der Geschichte einige Fragen offen geblieben sind, gehe ich mal davon aus, dass ich demnächst einen weitern Fall der Rechtsmedizinerin lesen kann.

Nochmals vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Buches und an Eva Fürst für die Beantwortung meiner Fragen. Mir hat die Leserunde richtig Spaß gemacht und ich werde auch weiterhin auf Beobachtungsposten bleiben.      :lesen:

Meine Rezension stelle ich auch ein bei Literaturschock, was liest du, lovelybooks, Thalia, Weltbild, bücher.de, Amazon und Hugendubel
« Letzte Änderung: 13. September 2015, 19:23:32 von Gaby »

Offline Rosenprinzessin

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Vielen Dank! Es hat viel Spaß gemacht, mit Euch zu lesen  :winken:

Zum Buch:

Ein Hundebesitzer geht mit seinem Hund im Wald spazieren und stößt dabei auf menschliche Knochen. Es stellt sich heraus, dass die Knochen schon seit mehreren Jahren in der Erde lagen. Die Rechtsmedizinerin Maja Heuberger soll herausfinden, wem diese Knochen zugeordnet werden können, doch das erweist sich als gar nicht so einfach, denn es fehlen Teile des Skeletts. Und das ist nicht das einzige Problem...

Mein Leseeindruck:

Dieses Buch hat mich wirklich ganz und gar gefesselt. Es war von der ersten bis zur letzten Seite spannend, so dass ich es kaum aus der Hand legen mochte. Auch hat die Geschichte mich immer wieder überraschen können. Ich war nicht mit allem einverstanden, was die Hauptprotagonisten gemacht haben, auch habe ich sie nicht unbedingt sympathisch gefunden, und doch war es einfach gut, sie zu begleiten. Ich habe die Figuren als sehr authentisch empfunden, eben weil sie ihre kleinen Macken hatten.

"Der Mädchenflüsterer" ist bereits der zweite Band, d.h. es gibt einen Vorgänger ("Bluttänzer"). Ich habe den ersten Teil noch nicht gelesen, hatte aber trotzdem keine Schwierigkeiten, der Handlung zu folgen. Dennoch ist es sicherlich schöner, die Entwicklung der Figuren mitverfolgen zu können. Ich werde den "Bluttänzer" auf jeden Fall auch noch lesen, denn dieser zweite Teil hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht, und ich möchte gerne mehr über Maja erfahren.

Wer Psychothriller mag, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall mal näher anschauen. Ich kann es nur empfehlen!
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Offline Eva Fürst

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Vielen Dank schonmal für Euer positives Feedback!
Ich freue mich, dass den meisten das Buch gefallen hat. Und was wären Charaktere die glattgebügelt sind, ganz ohne Macken? Ich denke, eher langweilig, nicht?
Schöne Grüße
Eure Eva

Offline schlumeline

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:winken: Ich sage danke für die Teilnahmemöglichkeit hier und die Entdeckung einer Autorin von der ich noch mehr lesen möchte. Und hier nun meine Rezension:

Bei Susann Gärtner taucht ein Brief ihrer vor Jahren verschwundenen Tochter Leah auf, in dem das junge Mädchen um Hilfe bittet.

In einem Waldstück findet ein Hund beim Spaziergang mit seinem Herrchen einen menschlichen Knochen. An der Fundstelle werden noch mehr Knochen entdeckt und alle Skelettteile landen auf dem Tisch der Rechtsmedizinerin Maja Heuberger. Peter Holzing ist an dem aktuellen Fall seiner guten Bekannten Maja Heuberger sehr interessiert. Ihn faszinieren Gewalttaten und Morde und sein Interesse wird immer größer je mehr Fakten auf den Tisch kommen.

Die Ermittler, allen voran Andreas Melzer, finden in Zusammenarbeit mit der Gerichtsmedizin heraus, dass es sich bei den Knochen um Teile von drei in den Jahren 2007-2010 verschwundenen Mädchen, unter anderem auch von Leah Gärtner, handelt. Schädel und Hand- bzw. Fingerknochen bleiben jedoch unauffindbar.

Und dann tauchen weitere Leichenteile und auch Briefe auf. Was hat das alles zu bedeuten und welches Spiel spielt hier der Täter bzw. Mörder? Die Polizei steht vor einem, Rätsel. Peter Holzings Entdeckergeist wird größer und größer. Er bedrängt Maja Heuberger ihn mit entsprechenden Informationen zu versorgen und bringt sie damit in Gefahr dienstliche Probleme zu bekommen. Außerdem setzt er auch sich selbst bei seinen eigenwilligen Nachforschungen einer großen Gefahr aus. Und er ahnt gar nicht, wie nah er dem Täter dabei kommt.

Der Leser erhält auch Einblicke in die Gedankengänge des Täters, erlebt den Tatort aus dessen Sicht und darf hierbei ganz genau verfolgen, wie es den Opfern ergeht.
 
„Der Mädchenflüsterer“ ist spannend geschrieben und wartet mit überraschenden Wendungen und sehr interessanten Charakteren auf. Hier ist jeder irgendwie besonders und durch seine Vergangenheit geprägt. Maja Heuberger selbst ist ganz besonders betroffen, denn auch ihre eigene Tochter ist seit Jahren verschwunden. Ihr Leben und Handeln ist dadurch stark geprägt.
 
Einmal begonnen vereinnahmt „Der Mädchenflüsterer“ den Leser vollkommen und lässt ihn nicht mehr los, bis die Auflösung des Falles gelungen ist. Überraschung garantiert!

Die Rezension ist dann auch bald zu lesen im großen Bücherforum, auf der Literaturschockhauptseite und auf Buchrezicenter.
Lesen ist meine Leidenschaft

Offline JanaBabsi

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Hallo zusammen  :winken:

ich habe gerade die "Buchhaltung" für unsere Leserunde gemacht und es fehlt noch meine Rezension (die kommt bis Mitte der Woche) und Idefix hat noch die Leseabschnitte 4 und 5 vor sich.

An dieser Stelle möchte ich schon einmal die Gelegenheit nutzen und Dir, liebe Eva, ganz herzlich für die Begleitung der Leserunde danken.
Ich hoffe die Runde hat Dir gefallen.

Vielleicht lesen wir uns ja zu einem anderen Buch hier einmal wieder. Solltest Du Interesse an einer Leserunde haben, dann melde Dich doch einfach hier bei uns.  :winken:





Viele Grüße
Babsi

Ein Hund ist wie ein spannendes  Buch, doch was nützt einem Analphabeten das spannendste Buch

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Offline Idefix

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Hier meine Rezension.....


Das Buch „ Der Mädchenflüsterer „  wurde von Eva Fürst geschrieben und ist im blanvalet Verlag erschienen.

Hauptprotagonistin ist die Rechtsmedizinerin Maja Heuberger, die arbeitsmäßig zwischen den Kliniken Chemnitz, Zwickau und Leipzig hin und her pendelt.

Der Hund eines Spaziergängers findet in der Nähe von Eibenstock in einem Wald Knochenreste. Schon bald ist klar, dass es sich um menschliche Knochen handelt und diese nicht nur einem Körper zu zuordnen sind. Diese Knochen landen bei Maja Heuberger auf dem Seziertisch.

Zur selben Zeit bekommt eine Frau einen Brief, der von ihrer verschwundenen Tochter geschrieben wurde und die ihre Mutter darin um Hilfe anfleht.
Doch bei diesem einen Brief bleibt es nicht, auch andere Eltern lange vermisster Mädchen erhalten einen Brief von ihren Töchtern. Leben diese Mädchen etwa noch und werden gefangen gehalten?
Zu wem gehören die gefundenen Knochen aus dem Wald?

Maja, deren Tochter selbst vor Jahren verschwunden ist und nie gefunden wurde, macht diesen Fall zu ihrem Persönlichen und setzt alles daran, den Mörder der Mädchen zu fassen.  An ihrer Seite hat sie dabei den Kriminaloberkommissar Andreas Melzer und ihren langjährigen Freund Peter, der schon mal im Alleingang ermittelt und sich dabei selbst in Gefahr bringt. Denn er sieht Zusammenhänge, die die Polizei nicht erkennt.

Eva Fürst hat als Handlungsort ihre Heimat gewählt – das Erzgebirge. Schon dadurch hat dieses Buch mein Interesse geweckt, denn  auch ich lebe im Erzgebirge. So waren mir die Orte, an denen die Knochen gefunden wurden  vertraut, ebenso die beschriebenen  Straßen und Autobahnen sowie das Klinikum Chemnitz und die Universität. Das war natürlich ein großer Heimvorteil für mich, wusste ich so doch genau, wo die Handlung gerade statt fand und die Vorstellung in meinem Kopf dazu war ein leichtes. 

Maja als Hauptprotagonistin war gut durchdacht  und ausführlich beschrieben. Sie hatte zwar in ihrem Handeln nicht immer meine Zustimmung, vor allem was den Umgang mit Männern in ihrem Umfeld oder ihr kleines Alkoholproblem betraf, aber  ich fand sie dennoch sympathisch – im Gegenzug zu ihrem Freund Peter. Dieser ist ein sehr spezieller Typ, entweder man liebt ihn  oder will ihn am liebsten von hinten sehen. Mir ging er ziemlich oft auf die Nerven.

Die Handlung hätte meiner Meinung nach mehr Spannung in den ersten zwei Drittel des Buches vertragen können. Im letzten Drittel überschlugen  sich dafür die Ereignisse und man fieberte nur noch der Auflösung des Falles entgegen. Da war an ein Weglegen des Buches  nicht mehr zu denken. Lange Zeit fühlte ich mich ziemlich sicher, was meinen Verdacht bezüglich des Täters anging. Doch ich wurde eines besseren belehrt. Das Ende ist nicht vorher zu sehen. Hier hätte ich mir doch den einen oder anderen kleinen Hinweis auf den wahren Täter gewünscht.

Man möchte ja schließlich mit rätseln bei einem ….. … guten Krimi. Auf dem Cover steht zwar das Genre Psychothriller, allerdings finde ich das Genre  bei diesem Buch nicht passend.

Im Ganzen hat mit das Buch aber  gefallen, schon allein wegen des Lokalkolorits und des Schreibstils der Autorin, der das Buch zu  einer leicht lesbaren Lektüre macht. Es wird nicht mein letztes Buch von Eva Fürst sein.

Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sterne.

Gestreut wird die Rezension auf
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Liebe Grüsse
Yvonne


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