Autor Thema: 04 - Seite 238 bis 345 (Kapitel 6 & 7)  (Gelesen 1237 mal)

Offline Sine

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Indigo heilt die kranke Jade durch seinen letzten Rest Magie und als Dank startet Jade einen Fluchtversuch. Tztztz...
Haha, das habe ich auch gedacht. Mir war Jade hier etwas zu kratzbürstig.

Jetzt wird Jade auch klar, dass sie genauso wie Indigo das Ziel von Scylla ist. Einen weiteren Fluchtversuch wird sie wohl nicht unternehmen, zumal Aaron durch das Blut von Indigo geheilt ist.
Gut gefallen hat mir, wie der Rabe als Bote ganz aufmerksam Jade zuhört, als sie ihm den Weg zu ihrem Bruder beschreibt.
Ja das denke ich auch. Jetzt besteht ja erstmal keine direkte Gefahr mehr für ihn und den Raben fand ich auch toll.

Kurz hatte ich die Befürchtung, dass Palili es nicht schaffen würde.
So ging es mir auch - beim Lesen war ich sicher, dass er tot ist.
Das habe ich auch erst gedacht, war ganz überrascht als er wieder atmete. Dachte irgendwen muss es ja mal treffen.
:lesen:

Offline BrittaStrauss

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Jade hat immer noch zwiegespaltene Gedanken über Indigo, das ärgert mich etwas, kann ich aber schon verstehen. Ich kann auch verstehen, warum sie zurück zu ihren Bruder möchte. Ich hoffe sie erkennt bald, das es keine wirkliche Entführung ist. Was wäre sie ohne sie: einfach nur Tod und geht sie alleine zurück, sind alle des Todes.
Und argh, was macht sie, rennt weg und trifft auf Monster. Ihre Ideen sind nicht sonderlich klug gewählt. Auch das sie glaubt gegen Scylla anzukommen, was ja schon einmal daneben ging, ist einfach nur ähm dämlich.

Hallo Sine,

jep, Jade ist eine ziemliche Kratzbürste. Meine Testleser haben witzigerweise genau das bejubelt und sich über jeden Schlagabtausch gefreut *g* Aber ich verstehe vollkommen, dass die Geschmäcker hier unterschiedlich sind und einige die auf Krawall gebürstete Heldin ohrfeigen möchten ;D Im Grunde weiß Jade um die Aussichtslosigketi und Dummheit ihrer Fluchtversuche, aber sie geht davon aus, dass Aaron im Sterben liegt und ihre Freundinnen alleine nicht klarkommen, ergo drei Leben davon abhängen, dass sie nach Jemeshar zurückkehrt. Ich kann mir vorstellen, dass man in solch einer krassen Stresssituation die dämlichsten Eskapaden unternimmt - und äußerst gereizt reagiert. Da bin ich der Einfachheit halber von mir ausgegangen. Wenn ich mich in die Ecke gedrängt fühle und/oder unter Streß stehe, werde ich zum bissigen Schnapper und reagiere kopflos. Leider auch gegenüber Leuten, die nichts dafür können. Mit Druck konnte ich noch nie gut umgehen, das habe ich wohl auf Jade übertragen.

Es ist sehr nett von Indigo ihren Bruder doch zu helfen. Ich frage mich, was er für ein Schlupfloch gefunden hat. Denn sie hat sie einfach nur wie ein dummes Gör aufgeführt. Ich kann ihren Schmerz verstehen, aber ohne ihn, wäre sie tot! Der Rabe also und es kommt an. Die Scherbe hat ihn wohl auch Jade gezeigt. Sehr interessanter Spiegel.

Indigo fasst sie nach wie vor mit Samthandschuhen, weil er eine Menge Mitleid für sie übrig hat und sich im Klaren darüber ist, was er ihr aufbürdet. Jades Aggression wird ja in erster Linie durch ihre Angst um Aaron ausgelöst und ihr ausgeprägtes Misstrauen von ihrem bisherigen, harten Leben als Straßenmädchen. Deshalb hat er sich dazu entschieden, eine Engelsgeduld an den Tag zu legen. Und er wird dafür letztendlich auch belohnt. Jetzt, da Aarons Krankheit geheilt wurde und Indigo noch dazu ein beschützendes Auge auf ihren Bruder und die Mädchen wirft, zeigt sich Jade sehr viel umgänglicher ;D In der Scheune bedankt sie sich ja auch bei ihm, zeigt ihm ihre nette Seite und erklärt sich bereit, ihm bei der Suche zu helfen. Und letztlich kommt ihr auf dem Weg durch Amadors Prärie auch endlich der Gedanke, dass ihr nichts Besseres hätte passieren können, als auf Indigo zu treffen. Jade braucht eine kleine Ewigkeit für diese Erkenntnis, das stimmt. Aber was lange währt, wird endlich gut ;D Daher wird die Kratzbürste ab jetzt auch eingemottet und nicht wieder hervorgeholt.

Ist das Kästchen mit dem Kreuz drin auf Seite 321 eigentlich so gewollt?

Nein, das ist leider ein Fehler, der beim Setzen mit InDesign passiert ist. In der letzten Kontrolle haben wir diese Kreuzchen eigentlich ausradiert, aber zwei haben wir leider übersehen  :(

Aber alles sehr spannend weiterhin, obwohl ich wohl etwas lieber mit Indigo reisen würde xD

Das kann ich gut verstehen. Deshalb werdet ihr Band 2 größtenteils aus Indigos Sicht erleben. Ich muss zugeben, dass er für mich eine absolute Wohlfühl-Figur ist, Jade dagegen weniger. Allgemein schreibe ich lieber aus Männersicht. Keine Ahnung, warum  :-\

Offline Tara01092012

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Diesen Teil fand ich auch sehr interessant... das Buch wird von Seite zu Seite immer spannender!

Jades Zustand und ihre Verletzungen sind mittlerweile so schlimm, dass Jehan seine Kräfte nutzen muss...
Die Szene mit den Spinnen fand ich einfach nur widerlich ... grauenvoll solche großen Spinnen...

Hierzu muss ich kurz was erzählen... ich hatte das Buch ja mit in den Urlaub und hab dort in aller seelenruhe am Strand gelesen. Und bei dieser Szene saß ich auf ziemlich großen Steinen ... nahe am Meer...
als ich mich umblickte und kurz über das Buch nachdenken wollte, hab ich nen ziemlichen Schreck bekommen... 5 riesengroße schwarz, rote Krebse sind in meine Richtung gekrochen... Paaaah, war das ein Schreck, zumal die ja auch auf den ersten Blick "Spinnenähnlichkeit" haben...
Die Leute im Umkreis sind alle miterschrocken, durch meinen "fluchtartigen" Aufbruch  :totlach:

Mittlerweile ist meine Verwirrung, was Indigo / Jehan usw angeht dann auch aufgeklärt! Indigo will sich also selber töten ...
 :o :(

Indigos Gefühle für Jade lassen ihn "weicher" erscheinen, doch auch unvorsichtig! Und prompt findet Scylla ihn... sie hinterlässt blutige Schrammen in seinem Gesicht  >:(

Herzlich lachen musste ich in diesem Abschnitt über das Gespräch mit der "Neschnimscheiße"  :totlach:
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Offline BrittaStrauss

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Hierzu muss ich kurz was erzählen... ich hatte das Buch ja mit in den Urlaub und hab dort in aller seelenruhe am Strand gelesen. Und bei dieser Szene saß ich auf ziemlich großen Steinen ... nahe am Meer...
als ich mich umblickte und kurz über das Buch nachdenken wollte, hab ich nen ziemlichen Schreck bekommen... 5 riesengroße schwarz, rote Krebse sind in meine Richtung gekrochen... Paaaah, war das ein Schreck, zumal die ja auch auf den ersten Blick "Spinnenähnlichkeit" haben...

Ha ha, klasse. Das passte ja wie die Faust auf´s Auge. Bei unserem letzten Urlaub auf Fuerteventura wurde meine Freundin von einem schwarzen Krebs aus dem Hinterhalt angegriffen. Wir hockten gerade so schön auf unseren warmen Lavasteinen und ließen unsere Füße von kleinen Fischen und Garnelen beknabbern (die ich übrigens entzückend fand), als plötzlich etwas Achtbeiniges, Schwarzes neben dem Fuß meiner Freundin auftauchte. Sie hat den ganzen Strand zusammen geplärrt, aber letztlich haben wir uns mit Mister Krebs versöhnt und ihn mit kleinen Brotstücken gefüttert.

Herzlich lachen musste ich in diesem Abschnitt über das Gespräch mit der "Neschnimscheiße"  :totlach:

Ha ha, das regentonnengroße Neschnim-Arschloch. Hey, das war doch episch, oder? Bei einer Verfilmung würde ich auf eine detaillierte Rückblende bestehen  :totlach:

Offline Tara01092012

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Lach... ich glaube mich konnte man auch meilenweit schreien hören ...  :totlach:

Oje... bei einer Verfilmung muss das auf jeden Fall mit rein, ja  :D ;D
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Offline Skyline

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Puh, das war ein langer Abschnitt. Ich musste mich ein wenig durchkämpfen muss ich leider sagen. Ich finde die Ideen total super und kreativ und auch die ganze Welt gefällt mir richtig gut, aber ich hatte hier manchmal einfach das Gefühl, dass ich beim Lesen nicht weiter komme. Da habe ich dann immer kleine Lesepausen eingelegt, aber ich kann mir auch nicht erklären, woran das liegt, dass ich mich so schwer tue (ich vermute es hängt mit Jade zusammen, sie und ich...wollen einfach nicht warm werden miteinander).

Herrje und Jade hat mich ja ein wenig aufgeregt. Klar ist sie skeptisch und möchte zu Aaron zurück, aber dass sie wegläuft!? Da hat sie sich sofort wieder in Gefahr gebracht, weil sie (natürlich) Monstern über den Weg läuft... Überhaupt finde ich ihre Art recht kindisch. Denkt sie, sie kann alleine gegen Scylla ankommen? Was soll das? Ist das jugendlicher Übermut?

Dass Indigo ihr dennoch hilft (oder bzw. eher gesagt ihrem Bruder) rechne ich ihm hoch an. Ich hätte an seiner Stelle wohl genauer darüber nachgedacht, ob ich mich darauf einlassen könnte, denn so wie sie sich verhalten hat, das war eben einfach kindisch. Sie zetert die ganze Zeit nur rum und mault Indigo an. Ich kann mich nicht für Jade erwärmen, auch wenn ich sie zu Beginn noch verstehen konnte...aber diese ständigen Widerworte...Indigo ist doch eigentlich sehr nett zu ihr, warum hat sie sich dann so auf ihn festgefahren...



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Offline Skyline

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Und dann die Fahrt durch den Sgulgi-Wald. Was für eklige Viecher sich da herumtreiben. Schwarze Einhörner !!! Also wirklich Britta....so was gemeines. Das Sinnbild der Friedfertigkeit und Unschuld in ein menschenfressendes Monster zu verändern. Von den wiederwärtigen Gnieselprimen und dem Jandri-Monster ganz zu schweigen. Kurz hatte ich die Befürchtung, dass Palili es nicht schaffen würde.
Bei den Einhörnern hat's mich geschaudert! Ich liebe den Film "Das letzte Einhorn" und jetzt waren sie so unheimlich und bösatig  :o Schlimmer als der rote Stier! Die Idee die Einhörner ins Gegenteil zu kehren finde ich aber ziemlich grandios, weil es etwas ist, was uns Leser überrascht  ;D
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Offline BrittaStrauss

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Puh, das war ein langer Abschnitt. Ich musste mich ein wenig durchkämpfen muss ich leider sagen. Ich finde die Ideen total super und kreativ und auch die ganze Welt gefällt mir richtig gut, aber ich hatte hier manchmal einfach das Gefühl, dass ich beim Lesen nicht weiter komme. Da habe ich dann immer kleine Lesepausen eingelegt, aber ich kann mir auch nicht erklären, woran das liegt, dass ich mich so schwer tue (ich vermute es hängt mit Jade zusammen, sie und ich...wollen einfach nicht warm werden miteinander).

Macht doch nix. Ich werde auch nicht mit jedem Buch warm, momentan kommt das bei mir sogar sehr oft vor. Keine Ahnung, warum das so ist. In einer echten Lese-Tiefphase vor ein paar Monaten habe ich 10 Bücher hintereinander abgebrochen, weil ich einfach nicht hineinkam.

Herrje und Jade hat mich ja ein wenig aufgeregt. Klar ist sie skeptisch und möchte zu Aaron zurück, aber dass sie wegläuft!? Da hat sie sich sofort wieder in Gefahr gebracht, weil sie (natürlich) Monstern über den Weg läuft... Überhaupt finde ich ihre Art recht kindisch. Denkt sie, sie kann alleine gegen Scylla ankommen? Was soll das? Ist das jugendlicher Übermut?

Ich sehe es eher als pure Verzweiflung, die zu völlig kopflosem Handeln führt. Jade kompensiert ihre Angst um Aaron in Kratzbürstigkeit, das stimmt. Für sie ist Indigo lange Zeit nur eines: Der Mann, der sie von ihrem Bruder fernhält und sie Tag für Tag weiter von ihm wegschleppt. Und wegen Scylla - in meiner Empfindung war es so, dass Jade durchaus weiß, wie aussichtslos es ist. Aber sie erträgt es nicht, nichts zu tun. Es ist dumm, gar keine Frage. Für mich war sie in diesen Abschnitten eine fast schon zerbrochene Figur, die kurz davor ist, vor lauter Verzweiflung den Verstand zu verlieren. Ich kann gut verstehen, wenn man sie als Leser des Öfteren schütteln und rütteln will. Aber keine Sorge: Die Kratzbürste haben wir hinter uns gelassen. Unsere Heldin weiß ja jetzt, was Indigo im Inneren vorantreibt  ;D

Offline Skyline

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Macht doch nix. Ich werde auch nicht mit jedem Buch warm, momentan kommt das bei mir sogar sehr oft vor. Keine Ahnung, warum das so ist. In einer echten Lese-Tiefphase vor ein paar Monaten habe ich 10 Bücher hintereinander abgebrochen, weil ich einfach nicht hineinkam.
Oh ja, das kenne ich. Ich bin momentan einfach furchtbar skeptisch und finde immer irgendwas, woran ich etwas auszusetzen habe. Das ist mir schon bei all den letzten Büchern aufgefallen, die ich gelesen habe. Als würde ich kritischer drauf schauen.

Ich sehe es eher als pure Verzweiflung, die zu völlig kopflosem Handeln führt. Jade kompensiert ihre Angst um Aaron in Kratzbürstigkeit, das stimmt. Für sie ist Indigo lange Zeit nur eines: Der Mann, der sie von ihrem Bruder fernhält und sie Tag für Tag weiter von ihm wegschleppt. Und wegen Scylla - in meiner Empfindung war es so, dass Jade durchaus weiß, wie aussichtslos es ist. Aber sie erträgt es nicht, nichts zu tun. Es ist dumm, gar keine Frage. Für mich war sie in diesen Abschnitten eine fast schon zerbrochene Figur, die kurz davor ist, vor lauter Verzweiflung den Verstand zu verlieren. Ich kann gut verstehen, wenn man sie als Leser des Öfteren schütteln und rütteln will. Aber keine Sorge: Die Kratzbürste haben wir hinter uns gelassen. Unsere Heldin weiß ja jetzt, was Indigo im Inneren vorantreibt  ;D
Sie schütteln zu wollen trifft es wirklich! Ich habe sogar ein zwei mal genervt aufgestöhnt und mit ihr geschimpft (die Blicke, die mir dabei meine Mutter zugeworfen hat, die zufällig in der Nähe war, waren ziemlich amüsant). Das ist einfach so ein innerer Drang, weil sie wirklich manchmal gar nicht richtig nachgedacht hat und ich mir dann wiederum nur dachte "Nein, Mädchen, das tust du jetzt nicht wirklich!!".  ;D
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Oh ja, das kenne ich. Ich bin momentan einfach furchtbar skeptisch und finde immer irgendwas, woran ich etwas auszusetzen habe. Das ist mir schon bei all den letzten Büchern aufgefallen, die ich gelesen habe. Als würde ich kritischer drauf schauen.

Bei mir ist das so geworden, seit ich selbst schreibe und unzählige Lektoratsdurchgänge durchgestanden habe. Allmählich wurde ich selbst zum Lektor und las nicht mehr "einfach so", sondern analysierte, kritisierte und pflückte Details auseinander. Das ist manchmal nervig, aber ich komme nicht gegen mich selbst an. Ich will wieder so lesen können wie früher  ;D

Sie schütteln zu wollen trifft es wirklich! Ich habe sogar ein zwei mal genervt aufgestöhnt und mit ihr geschimpft (die Blicke, die mir dabei meine Mutter zugeworfen hat, die zufällig in der Nähe war, waren ziemlich amüsant). Das ist einfach so ein innerer Drang, weil sie wirklich manchmal gar nicht richtig nachgedacht hat und ich mir dann wiederum nur dachte "Nein, Mädchen, das tust du jetzt nicht wirklich!!".  ;D

Muahahaha! Also DAS hätte ich gerne gesehen. In "Die unendliche Geschichte" wäre das der Moment gewesen, in dem die Heldin im Buch erschrocken innehält, weil eine seltsame Stimme aus dem Nichts "Lass das, du dummes Gör!" zischt  :D

Offline Skyline

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Bei mir ist das so geworden, seit ich selbst schreibe und unzählige Lektoratsdurchgänge durchgestanden habe. Allmählich wurde ich selbst zum Lektor und las nicht mehr "einfach so", sondern analysierte, kritisierte und pflückte Details auseinander. Das ist manchmal nervig, aber ich komme nicht gegen mich selbst an. Ich will wieder so lesen können wie früher  ;D
Das kann ich ziemlich gut nachempfinden! Ich schreibe zwar keine Bücher, aber ich studiere Germanistik (auf Lehramt) und bei jedem Buch habe ich diesen analytischen Blick! Oftmals habe ich auch den Eindruck, dass ich ziemlich formell bin (auch in meinen Rezensionen), aber irgendwie legt sich diese Haut nicht so leicht ab, auch wenn man sich manchmal einfach nur wünscht, ein Buch ohne "die zweite Brille" zu lesen.

Muahahaha! Also DAS hätte ich gerne gesehen. In "Die unendliche Geschichte" wäre das der Moment gewesen, in dem die Heldin im Buch erschrocken innehält, weil eine seltsame Stimme aus dem Nichts "Lass das, du dummes Gör!" zischt  :D
:D JA! Genau diese Stimme wäre ich vermutlich gewesen, aber die arme Jade!  :totlach: Die hätte dann nicht gut Kirschen essen gehabt, weil ich so geschimpft hätte.
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