Autor Thema: 05 - Seite 341 bis Seite 419 (ab WE ARE ONE)  (Gelesen 523 mal)

Offline Heimfinderin

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Barbara

Methexe

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Endlich erzählt Aidan ein wenig mehr über seine Vergangenheit. Elena gegenüber kann er sich öffnen und zurückblickend erzählen. Er erscheint mir hier als tragischer Held und auch Elena ist irgendwie eine tragische Heldin, da sie dazu auserkoren ist, die Welt ins Gleichgewicht zurück zu bringen. Da liegt es nur nahe, dass die Zwei tiefe Gefühle und Vertrautheit zueinander entwickeln können. Und so fand ich es sehr schön und berührend, wie sie sich trotz der düsteren Lage in der paradiesischen Höhle lieben und somit ein Stück Glück und Vergessen genießen dürfen.
Revus tut mir leid. Ihm ist wirklich ein schlimmes Schicksal widerfahren. Schade, dass nicht noch ein bisschen mehr aus seiner Sicht geschildert wird. Aber immerhin kann er noch ein wenig singen.
Als Aidan und Elena auf den Fels klettern, bekommen wir einen perfekten Eindruck davon, wie mächtig der Bardenruf sein mag. An dieser Stelle hätte es mich tatsächlich interessiert, das passende Lied von Van Canto dazu zu hören.
In der Stadt treffen die Protagonisten dann endlich auf weitere Barden, mit denen sie gemeinsam den Bardenruf werden singen können. Gut gefallen hat mir hier wieder die Schilderung der Stadt und der Überfahrt auf dem Schiff. Besonders, dass an Deck eine Kapitänin ist und kein alter Käptn.  ;D Leider ist auch hier an Bord wieder Revus der Arme, der seekrank ist. Hoffentlich bekommt Revus noch seinen großen Auftritt!
Ich bin froh, dass unsere Welt nicht von arkaner Magie zusammengehalten wird und durch ein abgehaltenes Ritual einstürzen kann. Gruselige Vorstellung!
So, jetzt also geht es auf in die Endschlacht. Möge der Bardenruf beginnen!

Offline Torshavn

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Zitat
Endlich erzählt Aidan ein wenig mehr über seine Vergangenheit. Elena gegenüber kann er sich öffnen und zurückblickend erzählen. Er erscheint mir hier als tragischer Held

Also da hätte ich bei weitem mehr erwartet. Als tragischen Helden sehe ich ihn in seiner Rückschau nicht. Gott er hat sich für einen Helden der alten Lieder gehalten und in diesem Wahn für die falsche Seite gekämpft und auch noch haushoch verloren, wo bei jede Menge Menschen ihr Leben lassen mussten. Das ist schon vielen Anführern passiert.
Für mich ist das kein überzeugendes Argument für sein langes Schweigen, für sein zielloses Herrumziehen außerhalb der Zivilisation.
Das was ihm jetzt bevorsteht, könnte ihn zu einem tragischen Helden machen.

Zitat
Und so fand ich es sehr schön und berührend, wie sie sich trotz der düsteren Lage in der paradiesischen Höhle lieben und somit ein Stück Glück und Vergessen genießen dürfen.

Eine bewegende Szene an einem herrlichen Ort für wahr. Aber viel zu kurz geschildert, nur eine halbe Seite. Ich musste bei der Szene unwillkürlich an 'Game of Thrones' denken, die Szene als sich Jon und Ygritte in der Höhle mit der heißen Quelle lieben. Das Kopfkino hat irgendwie beide Szenen zusammen gebracht. Dann hat's für mich gepasst.

Zitat
mit denen sie gemeinsam den Bardenruf werden singen können.

Die Szene hat mich wirklich berührt, als Aidan die Barden & Bardinnen der Welt rief und sie zu den Insel rief. Da hatte ich echt Gänsehaut, war total dabei und mir sicher, das nichts diese gemeinsame Kraft aufhalten kann, schon gar kein zorniger fünfter Drache.
« Letzte Änderung: 05. Mai 2016, 10:44:07 von Torshavn »
Literatur erweitert unser Dasein...Durch das Lesen großer Literatur werde ich zu tausend Menschen und bleibe doch ich selbst. CSL

Offline Tonlos

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Also da hätte ich bei weitem mehr erwartet. Als tragischen Helden sehe ich ihn in seiner Rückschau nicht. Gott er hat sich für einen Helden der alten Lieder gehalten und in diesem Wahn für die falsche Seite gekämpft und auch noch haushoch verloren, wo bei jede Menge Menschen ihr Leben lassen mussten. Das ist schon vielen Anführern passiert.
Für mich ist das kein überzeugendes Argument für sein langes Schweigen, für sein zielloses Herrumziehen außerhalb der Zivilisation.
Das was ihm jetzt bevorsteht, könnte ihn zu einem tragischen Helden machen.

Da bin ich ziemlich deiner Meinung. Das wurde ja auch bislang angedeutet und dabei dachte ich, das wäre nur die Spitze des Eisbergs. Dabei war alles ziemlich schnell erklärt...schade...da war aus meiner Sicht mehr Potenzial da.


Zitat
Und so fand ich es sehr schön und berührend, wie sie sich trotz der düsteren Lage in der paradiesischen Höhle lieben und somit ein Stück Glück und Vergessen genießen dürfen.

Zitat
Eine bewegende Szene an einem herrlichen Ort für wahr. Aber viel zu kurz geschildert, nur eine halbe Seite. Ich musste bei der Szene unwillkürlich an 'Game of Thrones' denken, die Szene als sich Jon und Ygritte in der Höhle mit der heißen Quelle lieben. Das Kopfkino hat irgendwie beide Szenen zusammen gebracht. Dann hat's für mich gepasst.

Die Szene hat mir auch gut gefallen und es war schön zu lesen. Ich habe es Aidan nur nicht vergönnt.
Sein Freund liegt draußen im Sterben, woran er auch noch mit schuldig ist und er hat das Glück, dass sich eine tolle Frau an ihn schmeißt. Wo bleibt da die Gerechtigkeit? Hier ist wohl Revus der tragische Held...  ;)
Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)

Offline Tonlos

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Die Szene hat mich wirklich berührt, als Aidan die Barden & Bardinnen der Welt rief und sie zu den Insel rief. Da hatte ich echt Gänsehaut, war total dabei und mir sicher, das nichts diese gemeinsame Kraft aufhalten kann, schon gar kein zorniger fünfter Drache.

Eine sehr epische Beschreibung, die mich ehrlich begeistert hat. Gut beschrieben und sehr klangvoll. Man war geradezu dabei auf diesem Felsen auf dem ein Ruf in die Welt hinaus geht, der von vielen gehört wird.
Das war eine Kampfansage an den Fünften.  :)

Aber ab wann ist man ein Barde? Entscheidet das die Harmonie der Welt? Es hat anscheinend nichts mit einer persönlichen Entscheidung oder gar "beruflichen" Wahl zu tun!  ;) ???
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Offline Heimfinderin

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Also da hätte ich bei weitem mehr erwartet. Als tragischen Helden sehe ich ihn in seiner Rückschau nicht. Gott er hat sich für einen Helden der alten Lieder gehalten und in diesem Wahn für die falsche Seite gekämpft und auch noch haushoch verloren, wo bei jede Menge Menschen ihr Leben lassen mussten. Das ist schon vielen Anführern passiert.
Für mich ist das kein überzeugendes Argument für sein langes Schweigen, für sein zielloses Herrumziehen außerhalb der Zivilisation.
Das was ihm jetzt bevorsteht, könnte ihn zu einem tragischen Helden machen.

Da bin ich ziemlich deiner Meinung. Das wurde ja auch bislang angedeutet und dabei dachte ich, das wäre nur die Spitze des Eisbergs. Dabei war alles ziemlich schnell erklärt...schade...da war aus meiner Sicht mehr Potenzial da.

Mir geht es ähnlich. Endlich hat Aidan sich geöffnet und sein Verhalten erklärt, aber ich hatte nach der langen Geheimniskrämerei irgendwie auch gedacht, da steckt noch mehr dahinter, als "nur" ein Kampf für den im Nachhinein falschen Anführer. Das ist natürlich schlimm, zu so einer Erkenntnis zu kommen, aber das ist wohl vielen schon passiert in irgendwelchen Kämpfen. Nur haben die meisten sich deshalb wohl nicht so fertig gemacht, sondern sich neu orientiert und weitergemacht.  ::) Andererseits spricht das natürlich sehr früh Aidan und zeigt, dass er ein guter Mensch ist.

Die Szene hat mich wirklich berührt, als Aidan die Barden & Bardinnen der Welt rief und sie zu den Insel rief. Da hatte ich echt Gänsehaut, war total dabei und mir sicher, das nichts diese gemeinsame Kraft aufhalten kann, schon gar kein zorniger fünfter Drache.

Eine sehr epische Beschreibung, die mich ehrlich begeistert hat. Gut beschrieben und sehr klangvoll. Man war geradezu dabei auf diesem Felsen auf dem ein Ruf in die Welt hinaus geht, der von vielen gehört wird.
Das war eine Kampfansage an den Fünften.  :)

Ja, diese Szene auf dem Felsen fand ich auch sehr sehr toll. Das hatte beim Lesen eine ganz besondere Stimmung ausgestrahlt und war einfach ein geniales Bild. Auch die Musik klang hier wieder besonders gut aus den Seiten des Buches heraus.

Toll war dann auch der Moment, in dem die Barden auftauchten und sich der Gruppe anschlossen und dabei schon gleich wie eine große Freundesgemeinschaft wirkten. Das war sehr emotional.

Emotional und schön beschrieben fand ich auch die intimen kleinen Szenen zwischen Aidan und Elena. Ihre Liebesszenen wirkten auf mich sehr zärtlich und unaufdringlich. Kleine gefühlvolle "Verschnaufpausen". Aber ich gebe auch dir recht, Tonlos. Ich musste auch an Revue denken und fand es etwas ungerecht, dass die beiden so schöne Momenten  miteinander genießen durften, während er vor sich hin litt. Revus ist für mich hier auch mehr der tragische Held, der schon so viel für seinen Freund aufgegeben hat und nun auch noch die Stimme. Ein bisschen Glück würde ich ihm auch mal gönnen und hatte eigentlich gehofft, dass er und Kaleona sich vielleicht etwas mehr anfreunden würden.  ;)  ;D

Toll fand ich auch die Szene auf dem Schiff, als es durch den wildgewordenen Sturm auf Arcos zusteuerte und in den Hafen einlief. Hier wurde ich schön an die "Sturmwelten-Trilogie" erinnert, die mir so gut gefallen hat. Da gab es so schöne spannende Seegefechts-Szenen.

Ich bin froh, dass unsere Welt nicht von arkaner Magie zusammengehalten wird und durch ein abgehaltenes Ritual einstürzen kann. Gruselige Vorstellung!

Ja, das war dann etwas erschreckend, dass die ganzen eingefallenen Türme nicht durch äußere Gewalt zerstört wurden, sondern "nur", weil die Magie nicht mehr da war, die als Stütze diente. Meine Güte, man stelle sich vor, die Magie hätte mal einfach so versagt und die Türme wären den Leuten einfach so über den Köpfen zusammengefallen. Man sollte vielleicht doch besser nur bauen, was man mit eigenen Händen bauen kann und sich nicht auf fremde Kräfte verlassen (wobei ich bei einigen der heutigen Rekord-Wolkenkratzern doch so meine Bedenken habe, ob die Architekten wirklich wissen, was sie taten  ;D ;) )

Aber ab wann ist man ein Barde? Entscheidet das die Harmonie der Welt? Es hat anscheinend nichts mit einer persönlichen Entscheidung oder gar "beruflichen" Wahl zu tun!  ;) ???

Ich habe auch das Gefühl, dass man dafür "auserwählt" ist, ob man dies nun weiß oder nicht. Sich selbst zu überlegen, ich werde Barde, kann ich mir auch nicht vorstellen. Man kann dann vielleicht singend durch die Welt ziehen, aber ein "echter" Barde ist man bestimmt nur mit der besonderen Fähigkeit dazu.

So, nun bin ich gespannt, wie es enden wird und welche Rolle Sash dabei noch ausüben wird. Er hat ja gesagt, er will so viele wie möglich zu Hilfe rufen. Ich denke, er konnte einige aus seinem Volk überzeugen...
Liebe Grüße
Barbara

Offline Tonlos

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Toll war dann auch der Moment, in dem die Barden auftauchten und sich der Gruppe anschlossen und dabei schon gleich wie eine große Freundesgemeinschaft wirkten. Das war sehr emotional.

Hier kann man auch sehr gut nachvollziehen, was mit Harmonie gemeint ist. Nicht nur in der davon durchdrungenen Welt, sondern auch unter den Menschen. Zumindest zwischen den "Berufenen".  :)
Ich hoffe, dass man gegen Ende des Buches noch einiges von den Barden liest.

Zitat
Emotional und schön beschrieben fand ich auch die intimen kleinen Szenen zwischen Aidan und Elena. Ihre Liebesszenen wirkten auf mich sehr zärtlich und unaufdringlich. Kleine gefühlvolle "Verschnaufpausen". Aber ich gebe auch dir recht, Tonlos. Ich musste auch an Revue denken und fand es etwas ungerecht, dass die beiden so schöne Momenten  miteinander genießen durften, während er vor sich hin litt. Revus ist für mich hier auch mehr der tragische Held, der schon so viel für seinen Freund aufgegeben hat und nun auch noch die Stimme. Ein bisschen Glück würde ich ihm auch mal gönnen und hatte eigentlich gehofft, dass er und Kaleona sich vielleicht etwas mehr anfreunden würden.  ;)  ;D

Damit würde ich persönlich überhaupt nicht rechnen. Kaleona wirkt so unnahbar, dass ich sie eigentlich für eine reine Einzelgängerin halte, die mit ihrer Pflicht "verheiratet" ist.
Allerdings wären Revus und sie bestimmt ein interessantes Paar und es wäre wirklich schön auch mal die weiche Seite der Leibwächterin aufblitzen zu sehen. (Falls es die gibt.)  ;)
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Offline Torshavn

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Zitat
Ein bisschen Glück würde ich ihm auch mal gönnen und hatte eigentlich gehofft, dass er und Kaleona sich vielleicht etwas mehr anfreunden würden.  ;)  ;D

Damit würde ich persönlich überhaupt nicht rechnen. Kaleona wirkt so unnahbar, dass ich sie eigentlich für eine reine Einzelgängerin halte, die mit ihrer Pflicht "verheiratet" ist.
Allerdings wären Revus und sie bestimmt ein interessantes Paar und es wäre wirklich schön auch mal die weiche Seite der Leibwächterin aufblitzen zu sehen. (Falls es die gibt.)  ;)

Das ist ein Gedanke, der mir auch gefallen würde. Revus hat ja irgendwann auch mal so salopp mit zerknirschtem Unterton Aidan gegenüber gesagt: 'Na klar, er kriegt die Königin'.
Ich fände eine 'Doppelhochzeit' als Happy End eine gute Idee. Als Bonus bekommt Revus dann auch noch seine Stimme wieder.
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Offline Selene

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Der vorletzte Abschnitt erschien mir recht kurz, wahrscheinlich weil so viel passiert.

Ich fand den Sinneswandel von Aidan sehr schön, er sieht endlich ein, dass er Revus oft Unrecht getan hat, obwohl der immer zu ihm hielt. Erst durch Revus Verletzung findet Aidan die Zuversicht, die er braucht um gegen den 5. Drachen in den Kampf zu ziehen. Die Szene am Wasserfall, als er  mit seinem Bardenruf all die anderen Barden verständigt, war sehr beeindruckend, es hat total Spaß gemacht, das zu lesen.

Ich hatte das Gefühl, dass an dieser Stelle auch Revus wieder Mut schöpft und anschließend versucht, das Beste aus seiner Situation zu machen.
Sash verabschiedet sich kurz darauf, emotionslos wie immer, um bei seinem Volk weitere Hilfe zu holen... den Typen finde ich immer noch recht gruselig. Ich bin gespannt, wann er nun wieder auftaucht und wie viele Kräfte er mobilisieren konnte.

Aidan wirkt auf mich viel positiver als bisher, regelrecht befreit. Er findet wieder Gefallen am Gesang, nachdem er das jahrelang nur Revus überlassen hat.
Als in Restek die ersten Barden aufeinander treffen, fühlt sich das für mich wie heimkommen an, man merkt es geht dem Finale entgegen und alle werden ihren Teil dazu beitragen.
Eine Seereise darf natürlich in keinem guten Fantasybuch fehlen und ich fand es richtig gut, dass eine Kapitänin am Start war, das hat für mich gut in die Geschichte gepasst.
 
Ach ja, Aidan und Elena... ich war sehr froh, dass sie endlich richtig zueinander gefunden haben, das war ebenfalls eine sehr schöne Szene.

Offline Tonlos

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Eine Seereise darf natürlich in keinem guten Fantasybuch fehlen und ich fand es richtig gut, dass eine Kapitänin am Start war, das hat für mich gut in die Geschichte gepasst.
 

Findest du?  ;)
Ich hätte es gut gefunden, wenn die Seereise noch etwas länger gewesen wäre. Die Überfahrt war ja recht kurz und die Einfahrt in den Hafen das einzige Problem, dafür aber spannend beschrieben.
Schweigen ist das Element, in dem sich große Dinge gestalten. (Thomas Carlyle)

Offline Selene

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Ja stimmt natürlich, die Reise hätte noch etwas länger dauern können. Ich mag solche Beschreibungen einfach total <3

 

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