Autor Thema: 6) Seite 405 bis Ende (109 Warschau - Ende)  (Gelesen 1061 mal)

Offline Dreamworx

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Zitat
Was ich immer noch sehr verwirrend finde, die Abstecher in 1500. Gut, dort wurde die Mona Lisa gemalt und es erklärt auch warum es zwei Bilder von der Mona Lisa gab - aber mehr Zusammenhang sehe ich in die Richtung eigentlich nicht. Ich hätte jetzt erwartet, dass es dort noch eine andere Verbindung in die Gegenwart gibt, weil es doch einige Seiten gefüllt hat. Oder handelt es sich dabei vielleicht um Einträge aus dem alten Buch, welches Helen bei Weisz mitgenommen hat?

Ich bin die ganze Zeit davon ausgegangen, dass es sich um Einträge aus diesem Buch handelt.


Da ging es mir ebenso wie Dir. Nachdem das Buch zum ersten Mal erwähnt wurde, habe ich mir gedacht, dass diese alten Aufzeichnungen diesem entnommen wurden. Es ist übrigens interessant, mal über Luca Pacioli nachzulesen in Bezug auf den goldenen Schnitt.
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Offline Lerchie

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Ich habe da auch so meine Probleme mit der Bewertung. Dass ich zu Anfang schwer reinkam, da kann ich ja noch mit leben - das hat mich nicht wirklich gestört. Nachdem die einzelnen Handlungsstränge erklärt waren, ging es ja recht zügig mit dem Lesen weiter. Für mich sind am Ende des Thrillers aber noch so einige Fragen offen geblieben. Ich kann mir zwar denken, dass die Sprengung in Leipzig mit Weisz zu tun hat - aber wissen tue ich es nicht wirklich. Genauso ist für mich der Mann mit dem Silberknaufstock ein Rätsel geblieben. Welche Ambitionen hatte er in die Gegenwart zu kommen? Kam er überhaupt aus der Vergangenheit? Er war da und plötzlich war er wieder weg.
Dass der Täter schon so früh feststand, da kann man sich drüber streiten, ob gut oder schlecht. Wenn die Jagd nach Selbigem interessant und spannend ist, stört mich das nicht wirklich.
Toll fand ich "das Team" Helen und Millner. Die beiden haben wirklich super zusammen gepasst. Wie die beiden den Fall auflösen, fand ich dann wieder interessant.

Genauso ging es mir auch. Helen und Millner gefielen mir auch sehr gut.
Liebe Grüße
Lerchie

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Offline Idefix

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Hm, so richtig glücklich bin ich jetzt nicht mit dem Ende. Da sind mir zu viele offene Fragen, die ich gerne geklärt gehabt hätte. Da geht es mir nicht anders als den meisten hier von euch.
Dass Madeleine überlebt hat, war mir fast klar, damit hatte ich gerechnet.
Genialer Schachzug von Helen, die Mona Lisa nicht zu stehlen und sie einfach zu reinigen. Allerdings frage ich mich, ob es nicht ein wenig viel Zufall war, dass ausgerechnet ein Putzwagen mit den richtigen Mitteln in den Raum  gestellt wird zur richtigen Zeit.

Aber ok, so hat sie sich nichts zuschulden kommen lassen am Ende und kann nicht für irgend etwas verurteilt werden.
Interessant finde ich die ganzen Hintergrundinformationen, die man hier im m Buch bekommen hat. Ich kannte weder den Goldenen Schnitt noch die die ganzen verschiedenen Kopien der Mona Lisa, weil ich mit Kunst nun mal gar  nicht auskenne.

Millner wird seinen Weg garantiert gehen...auch ohne FBI. Das Patryck nun auch tot ist, stört mich nicht wirklich, er hat es nicht anders verdient. Aber was Brian mit der ganzen Sache zu tun hatte, hätte ich auch gern gewusst. Und ob der Schönheitschirurg überlebt hat, wäre ja auch interessant gewesen.

Einen schönen Schluss finde ich, dass Helen und ihre Tochter sich wieder annähern und Helen auch ihre Konsequenzen daraus gezogen hat, nun wieder weniger zu arbeiten.

Alles in allem ein guter Thriller, der mir aber zu viele Fragen offen lässt.
Liebe Grüsse
Yvonne


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Offline Krimine

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Hm, so richtig glücklich bin ich jetzt nicht mit dem Ende. Da sind mir zu viele offene Fragen, die ich gerne geklärt gehabt hätte. Da geht es mir nicht anders als den meisten hier von euch.
Ein paar erklärende Worte mehr wären nicht schlecht gewesen. Wobei ich nicht der Meinung bin, dass in einem Buch alles einen Abschluss finden muss. Manchmals ist es ganz gut, wenn man seine Fantasie spielen lassen kann.
Interessant finde ich die ganzen Hintergrundinformationen, die man hier im m Buch bekommen hat. Ich kannte weder den Goldenen Schnitt noch die die ganzen verschiedenen Kopien der Mona Lisa, weil ich mit Kunst nun mal gar  nicht auskenne.
Das hat mir auch gefallen. Ich mag es, wenn man beim Lesen etwas Neues erfährt und seine Allgemeinbildung erweitern kann. Vor allem, wenn es so interessante Sachen sind, wie der Goldenen Schnitt. Wirklich spannend die Thematik.
Einen schönen Schluss finde ich, dass Helen und ihre Tochter sich wieder annähern und Helen auch ihre Konsequenzen daraus gezogen hat, nun wieder weniger zu arbeiten.
Ich hoffe, dass Madeleine ihre Krankheit in den Griff bekommt. Es ist schon erstaunlich, wie einem als Leser die Figuren ans Herz wachsen können. Als wenn man sie kennt.  :)

Offline JanaBabsi

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Allerdings frage ich mich, ob es nicht ein wenig viel Zufall war, dass ausgerechnet ein Putzwagen mit den richtigen Mitteln in den Raum  gestellt wird zur richtigen Zeit.

Deswegen meine Vermutung, dass da jemand die Finger im Spiel hatte.
Viele Grüße
Babsi

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Offline Lerchie

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Liebe Grüße
Lerchie

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Offline JanaBabsi

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Das hatte ich dazu im 4. Abschnitt geschrieben:

Zitat von: JanaBabsi
Was genau hat Helen mit der Mona Lisa und dem Putzmittel angestellt? Nachdem Russel ja einiges eingefädelt hatte, denke ich, dass er auch die Putzfrau geschickt hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Reinigungskraft so einfach in dieses C2RMF reinmarschieren kann, wenn alle anderen bis auf die Unterhose durchleuchtet werden bevor sie dort rein dürfen. Und schon gar nicht mit solch aggressiven Reinigungsmitteln. Ich bin gespannt, welche Mona Lisa sie in der Tasche hat. Ich könnte mir vorstellen, dass das Original noch im Louvre ist und sie versucht mit der Mona Lisa del Prado zu tricksen....  ???
Viele Grüße
Babsi

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