Autor Thema: Leserundenfazit, Rezensionen (ohne Spoiler)  (Gelesen 625 mal)

Offline odenwaldcollies

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Ein wichtiger Punkt der Leserunden sind eure Rezensionen zum Buch und Meinungen zur Leserunde allgemein – daher legen wir viel Wert darauf, dass ihr zum Abschluß euer Fazit hier einstellt.

Zahlreiche Rezensionen hier und die Streuung auf anderen Seiten steigern bei den Verlagen und Autoren die Attraktivität von Leserunden.de: Denkt daran, dass die Rezensionen für die Verlage die "Gegenleistung" für die Freiexemplare sind.

Wir freuen uns, wenn der/die AutorIn ebenfalls ein Fazit zur Leserunde einstellt.

Bitte achtet darauf, nichts Wichtiges zu verraten. Diesen Thread lesen evtl. auch Personen, die das Buch noch nicht gelesen haben, aber es noch tun wollen!

Wir freuen uns auch darüber, wenn ihr eure Rezension auf Literaturschock.de veröffentlicht. Eine Anmeldung ist hierfür nicht erforderlich.
« Letzte Änderung: 01. April 2016, 15:29:35 von odenwaldcollies »
Liebe Grüße
Karin

Offline odenwaldcollies

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Vor meinem Urlaub möchte ich noch meine Rezension hier einstellen.

Vierzehn sprachliche Kunstwerke aus dem Bereich der Phantastik

Dieses Büchlein beinhaltet vierzehn Kurzgeschichten aus dem phantastischen Bereich, aber auch mit Einschlägen aus dem Science-Fiction-Bereich. Dabei sind die Geschichten sprachlich anspruchsvoll geschrieben, ich empfand es als Genuss, sie zu lesen. Gut gefallen hat mir, dass zwar die wichtigen Fragen geklärt werden, aber dennoch genügend Andeutungen bleiben, um sich seine eigenen Gedanken zu machen. Bei beinahe jeder Geschichte habe ich mich ertappt, dass ich mir danach überlegt habe, was wäre geschehen, wenn ...

Ich habe die Geschichten mehr als einmal gelesen, nicht, weil ich sie nicht verstanden hätte, sondern weil ich beim weiteren Lesen noch Details entdeckt habe, die mir beim ersten Lesen entgangen sind.

Und die Leser, die Oliver Plaschkas Romane über die Magier, Fairwater und den Kristallpalast kennen und mögen, dürfen sich freuen, denn es gibt ein Wiedersehen mit einigen Charakteren aus den Büchern. Dabei werden Hintergrundinformationen geliefert, über die man in den Büchern bisher nur spekulieren konnte. Ich kenne bisher noch nicht alle Romane des Autors, aber dennoch haben mir diese Geschichten gut gefallen, ohne Verständnisprobleme – vielmehr haben sie bei mir die Neugier geweckt.

Die Erzählungen sind nachdenklich, teilweise auch schonungslos und düster. Manche enden optimistisch, manche hoffnungslos. Aber immer sind sie durchdacht und komplex erzählt.

Sehr gut hat mir gefallen, dass der Autor im Vorwort Hintergrundinformationen zu den einzelnen Geschichten verrät. Ein Teil der Erzählungen sind Erstveröffentlichungen, andere wurden neu überarbeitet.

Leser, die Freude an sprachlich anspruchsvollen Erzählungen haben, die zum Nachdenken anregen, sind mit diesem Buch sehr gut bedient, finde ich.

Meine Rezension erscheint bei:
Amazon
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Literaturschock.de
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« Letzte Änderung: 15. Mai 2016, 17:00:52 von odenwaldcollies »
Liebe Grüße
Karin

Offline Llyren

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Ich habe die Geschichten noch etwas sacken lassen, bevor ich mein Gesamtfazit gezogen habe:

Die Geschichten haben gerade die richtige Lägen zum Vor-dem-Zubettgehen-Lesen und können damit schön nach und nach gelesen werden. Dadurch, dass sie aber sehr unterschiedlich sind, kann man sie auch gut am Stück lesen, ohne dass sie langweilig werden: So haben wir eher realistischere Geschichten mit nur leicht phantastischem Einschlag, deutlich phantastischere und märchenhafte Geschichten, aber auch Erzählungen mit Science-Fiction-Einschlag.
Unabhängig davon, wie das Setting ist, stehen bei fast allen Geschichten die Charaktere im Vordergrund. Das ist bei einigen der Themen sehr von Vorteil, weil doch häufig nachdenkliche, grundlegende, düstere oder schwierige Punkte angesprochen werden - der Titel des Buches kommt schließlich nicht von ungefähr...

Gerade bei einigen Geschichten würde ich auch ein Mehrfachlesen empfehlen. Sei es, um verschiedene Bedeutungen der Titel zu entdecken oder um auf einige der vielen kleinen Details zu stoßen, die man vielleicht beim ersten Mal überlesen hat.
Was sehr gut gelungen ist, sind viele Querverweise auf geschichtliche oder literarische Ereignisse, wissenschaftliche Erkenntnisse oder mythologische Quellen. Häufig laden die dann zum Weitersuchen und Nachlesen ein. Außerdem hat sich gerade hier auch wirklich die Leserunde bewährt, ohne die zumindest mir wahrscheinlich eine ganze Reihe Details entgangen wären.

Auch (oder vielleicht gerade) Plaschka-Neulinge können die Sammlung wunderbar als Einstieg verwenden: Obwohl zwar in ein paar wenigen Geschichten Bezug auf seine Romane genommen wird - was natürlich für Fans derselben ein schöner Bonus ist! -, muss man sich keine Sorgen machen, irgendwelche Zusammenhänge nicht zu verstehen. Alle Geschichten stehen für sich allein.

Meine Meinung werde ich bei Litschock (Hauptseite und Forum) sowie auf Goodreads kundtun.
« Letzte Änderung: 07. Mai 2016, 23:45:21 von Llyren »
Even when reading is impossible, the presence of books acquired produces such an ecstasy that the buying of more books than one can read is nothing less than the soul reaching towards infinity... We cherish books even if unread, their mere presence exudes comfort, their ready access reassurance.

Offline Weratundrina

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Meine Meinung
Wie auch bei Llyren fällt es mir schwer über eine - oder viel mehr diese - Kurzgeschichten-Sammlungen ein abschliessendes Urteil zu bilden, da einige der Geschichten wirklich sehr gut  und einige mittelmässig waren. Zwei davon haben mich überhaupt nicht erreicht, was dann aber am SciFi-Setting lag, womit ich einfach nichts anfangen kann.
Dieses Urteil bezieht sich aber nur auf die inhaltliche Ebene, denn sprachlich sind diese Geschichten über jedem Zweifel erhaben.
Ich habe selten einen neuzeitlichen Autor gelesen, der so wortgewandt formulieren kann wie Oliver Plaschka. Auch wenn eine der Erzählungen mich inhaltlich nicht so berührt hat, habe ich doch jede einzelne davon mit Genuss gelesen.
Daher ist diese Sammlung auf alle Fälle einen näheren Blick wert, sowohl wenn man den Autor schon kennt, als auch wenn man mal einen Blick auf ihn riskieren möchte.
Zwei Geschichten spielen auf Geschehnisse aus seinen früheren Bücher an, aber sie sind auch eigenständig zu lesen.

Innerhalb der Leserunde wurde viel und ausgiebig diskutiert. Leider habe ich nach einem euphorischen Anfang irgendwann den Anschluss verpasst, da ich die Geschichten abends meinem Mann vorgelesen habe. Der war dann eine eit lang beruflich unterwegs, dann kommt dies oder das dazwischen und schon hing man hinterher.
Aber ich habe die ganzen Diskussionen im Nachhinein mit Interesse verfolgt und gestaunt wieviele verschiedene Gesichtspunkte durch die diversen Leser ans Licht kommen.

Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Punkten  :winken:
Greetz,
Weratundrina

...alll I ever wanted, all I ever needed - is here in my arms... DM

Offline Seychella

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Das war meine erste Leserunde nach sehr langer Zeit und auch wenn mir leider die Erkältung dazwischengekommen ist, hatte ich viel Spaß in dieser Runde. Und so viele Möglichkeiten, über meinen eigenen Tellerrand zu schauen! Klasse, wie unterschiedlich die Geschichten bzw. auch einzelne Details interpretiert werden. Lieben Dank für die tollen Beiträge und die gelungenen Erläuterungen von Oliver.  :)

Meine Rezension:

In diesem Band versammeln sich 14 phantastische Kurzgeschichten, darunter befinden sich fünf Erstveröffentlichungen. Die restlichen Storys sind bereits in zum Teil vergriffenen Anthologien erschienen und wurden für diese Sammlung überarbeitet. Es gibt ein Wiedersehen mit Figuren aus den Romanen von Oliver Plaschka, aber auch eigenständige Geschichten.

Ich mag Kurzgeschichtensammlungen, weil sie auch eine Möglichkeit sind, um die Bandbreite eines Autors kennenzulernen. Welche Genres, Themen und Richtungen sind vertreten? Können mich alle Geschichten überzeugen, auch wenn darunter welche sind, die rein thematisch vielleicht nicht zu meinem „Beuteschema“ passen? In diesem Fall ist das mehr als nur gelungen, denn ich mochte auf ihre Art wirklich jede Story. Manche natürlich ganz besonders, aber es war keine dabei, die nichts für mich gewesen wäre.

Den poetischen Schreibstil und die schöne Sprache habe ich wieder sehr genossen. Beeindruckt hat mich aber auch die Tiefe, die mit diesen kurzen Texten erzeugt wird, und dass sie einen solchen Nachhall haben. Denn sie regen auf vielfältige Weise zum Nachdenken und Spekulieren an, was mir unheimlich viel Spaß gemacht hat.

Die Kurzgeschichten, in denen mir bereits bekannte Figuren vorkommen, mag ich sehr. Es ist so, als ob man alte Freunde trifft und sich nicht nur neue Eindrücke ergeben, sondern auch andere Zusammenhänge. Außerdem sind da plötzlich wieder einige Erinnerungen an den jeweiligen Roman in meinem Kopf – und der Wunsch, ihn nochmal zu lesen …

Unter den anderen Storys waren aber auch einige, die mich intensiv erwischt haben. Gerne auch überraschend, weil ich durch das Genre oder die Thematik nicht damit gerechnet hätte. Beispielsweise „Der Fall des verwunschenen Schädels“, einer Sherlock-Holmes-Geschichte, die mich mit ihrer mystischen Seite begeistert hat. Oder „Die kreisende Schwärze“, die mir gezeigt hat, dass es doch ScienceFiction-Geschichten gibt, denen ich einiges abgewinnen kann. Oder „Jimberlyne, Jimberlyne“, die ursprünglich in einer Vampir-Anthologie erschienen ist und mich voll erwischt hat. Sicher auch wegen der märchenhaften Erzählweise, aber nicht nur.

„Das öde Land und andere Geschichten vom Ende der Welt“ ist eine atmosphärisch dichte Kurzgeschichtensammlung, die nicht nur sprachlich überzeugt, sondern auch durch die komplexen Storys und den Anreiz, sich Gedanken zu machen. Vor allem für aufmerksame Leser, die auf Details achten und gerne spekulieren. Nachdenkliche und manchmal auch düstere Geschichten vom Ende der Welt, die mich aber nie runtergezogen sondern mit auf eine abwechslungsreiche Reise genommen haben.

Die Rezension ist auch auf meinem Blog, bei Amazon, LovelyBooks, goodreads, Was liest du und im Literaturschock-Forum zu finden.
Verzauberte Grüße,
Seychella

http://www.fantastische-buecherwelt.de

Offline odenwaldcollies

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Ihr Lieben,

bis auf Piranhapudel sind alle mit dem Buch durch. Es fehlen allerdings noch ein paar Rezensionen - hier möchte ich euch bitten, diese baldmöglichst einzustellen.

Lieber Oliver, herzlichen Dank für deine tolle Begleitung dieser Runde und ich hoffe, sie hat dir ebenfalls viel Spaß gemacht. Und ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns bei deinem nächsten Buch hier wieder gemeinsam lesen würden  :winken:
Liebe Grüße
Karin

Offline Rhea

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Vielen Dank für die Leserunde, die interessanten Diskussionen und ganz lieben Dank an Oliver, der sich trotz meines Hinterherhinkens die Mühe gemacht hat zu antworten.


Das öde Land – wo immer es auch das Ende der Welt findet

Ein schön gestaltetes Cover lädt ein, sich in verschiedenen Richtungen aufzumachen, das öde Land zu suchen.  Öde wirkt das Cover nicht. Die Farben sind warm und die Bilder im Kompass weisen schon auf die Unterschiedlichkeit der Geschichten hin. Unterschiedlich sind sie dann auch. Da gibt es den Heimkehrer, der das öde Land mit sich nach hause genommen hat, den Wasserspeier, der über Jahrhunderte  immer den gleichen Ausschnitt der Welt beobachtet und mit einer Maus redet, die eigentlich viele Generationen von Mäusen ist. Sherlock Holmes trifft auf Vodoo und ein einsamer dementer Mann sucht seine Frau jeden Tag aufs Neue in einer aus Geldmangel  verödeten Gegend.  Eine Liebe verödet, weil die Liebenden zu verschiedene Lebensmodelle haben, eine einsame Stimme sucht verzweifelt Verstehen und ein anderer Mann geht jenseits unseres Sternensystems auf die Suche nach Rettung und dabei verloren,  ein Vermächtnis entdeckt ein Märchen dessen Anfang das Ende ist, durch Krieg verödete Menschen ziehen durch ein Land ohne Sinn und Hoffnung, ein Sterbender flieht aus der Ödnis,  ein menschenscheuer Mann verliert seine Liebe, gewinnt und verliert  und trägt die unheilbare Ödnis in sich, ein blinder Passagier verirrt und irrt sich und schließlich gibt einer nicht auf, läßt das öde Land nicht los. All diese Geschichten würden so gesehen sehr  trist und depressiv wirken, wäre da nicht auch eine andere Seite, die immer mitschwingt, Menschen, die sich kümmern, letzte glückliche Momente, Möglichkeiten und viele offene Fragen. Nichts ist einfach, nichts ist ohne Kontraste und Schattierungen.
Diese Geschichten laden zum Nachdenken, zum Diskutieren mit anderen ein. Was ist es, was das Leben aufregend und interessant macht, welche Normen sind menschlich, welche sollte man durchbrechen, wo fängt Mut an und hört Verzweiflung auf? Wann muss man aktiv werden? Was ist wichtiger, Erkenntnis oder das Leben? Oder auch die Frage: braucht die Erde uns um schön zu sein?
Ich finde man sollte diese Geschichten nicht als Entspannungslektüre lesen wollen, dazu sind sie zu vielschichtig und brauchen Verdauung, Zeit, Gespräche. Erst dann entfalten sie sich zu vollem Genuss. Wobei ich Erkenntnisgewinn und Diskussion als Genuss definiere. Ein einfaches Konsumieren würde den Geschichten nicht gerecht.
Da einige Geschichten sich auf vorhergehende Bücher des Autors beziehen, kommt Neugier auf diese Erzählungen hinzu.
Fazit:
Ein rundum gelungener Geschichtenband, welcher die Erwartungen des Covers durchaus erfüllt und bei dem man sogar dem Klappentext voll vertrauen kann. Ein großes Kompliment  deshalb auch dem Verlag.

Offline stefanie_j_h

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Seit "Die Magier von Montparnasse" und "Der Kristallpalast" ist Oliver Plaschka einer meiner Lieblingsautoren. In seiner Kurzgeschichtensammlung "Das öde Land und andere Geschichten vom Ende der Welt" führt er uns einmal quer durch Zeit und Raum. Vom 19. Jahrhundert bis in eine postapokalyptische Zukunft, Haiti, Konstantinopel, fremde Planeten – es wird nie langweilig und mit jeder neuen Geschichte findet man sich als Leser in einer komplett anderen Situation und oft auch einem anderen Genre wieder.

Wie in Kurzgeschichten üblich, bleibt wenig Raum, Charaktere oder Situationen mit vielen Details einzuführen. Oliver Plaschka gelingt hier der Spagat, genug Informationen zu liefern, damit der Leser folgen kann, die Geschichte andererseits nicht mit zu vielen Informationen zu überfrachten. Ein gewisser Interpretationsspielraum bei der Deutung ist immer vorhanden, was ich gerade bei Kurzgeschichten sehr wichtig finde.

Besonders gefreut hat es mich, liebgewonnene Charaktere aus Oliver Plaschkas Romanen und auch von anderen Autoren (z.B. Sherlock Holmes) in diesem Buch wiederzutreffen. Dabei ist ein Hintergrundwissen aber keine Voraussetzung, um die Geschichten zu verstehen und Spaß daran zu haben.

Allgemein sind die Geschichten sehr unterschiedlich und so ist es auch ganz normal, dass einem die eine vielleicht etwas besser gefällt, als die andere. Manche Leser mögen Märchen lieber als Science Fiction, oder lesen lieber über die Zukunft als über das 19. Jahrhundert. Insgesamt hatte ich aber mit allen Geschichten sehr viel Spaß und möchte diese Kurzgeschichtensammlung sowohl Fans als auch Oliver-Plaschka-Neulingen ans Herz legen.

Zur Leserunde
Vielen Dank an Oliver und alle Mitleser, ich hatte wieder sehr viel Spaß mit der Leserunde. Unsere Spekulationen und Interpretationen fand ich sehr interessant und oft habe ich die Kurzgeschichten dann nochmal mit anderen Augen gesehen.

Meine Rezension erscheint auf Amazon, meinem Blog, im Großen Literaturschock-Forum und auf Goodreads.
~~better to be hated for who you are than loved for who you're not~~

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Offline Oliver Plaschka

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Ich danke euch vielmals für die schöne Leserunde -- ich war ja am Anfang skeptisch, ob ein Kurzgeschichtenband sich überhaupt dafür eignet, und dann funktionierte es fast besser als bei einem Roman, weil man jede Geschichte als Einheit besprechen konnte und (zum Glück!) für alle etwas dabei war. Am Ende hat es mich selbst überrascht, dass die Runde statt zwei Wochen beinahe zwei Monate lief, denn ich merkte kaum, wie die Zeit verging. Es hat mir großen Spaß gemacht, mit euch zu diskutieren, und ich habe dabei wie so oft auch ein paar neue Dinge über Geschichten herausgefunden, die ich in- und auswendig zu kennen glaubte. Ich werde diese Leserunde in sehr guter Erinnerung behalten -- jederzeit gerne wieder!

Danke auch für eure einsichtsvollen Rezensionen, und an Karin und Dani für die Moderation :)

 

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