Autor Thema: 04 - Kapitel 42 bis 55 (Seite 191 bis 248)  (Gelesen 626 mal)

Offline Heimfinderin

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Liebe Grüße
Barbara

Online odenwaldcollies

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Mann, ich hätte in diesem Abschnitt einige Male Vinzent wieder schütteln können, als er sich immer und immer wieder weigert, Aurelius seine Gegenstände wiederzugeben. Und nun ist Aurelius entführt und Nathan tot - hätte sich Vinzenz denn kein harmloseres Druckmittel ausdenken können? Nathans Tod geht eindeutig auf seine Rechnung. Ich hoffe jetzt nur, dass es Aurelius nicht auch zerfetzt hat, dass durch die Entführung irgendwie die Verbindung des Implantats zu Vinz unterbrochen wurde und dass eine Unterbrechung der Verbindung für das Implantat nicht automatisch Bewusstlosigkeit bedeutet  :o

Der Talisman des Duka ist also auch ein Omni-Artefakt - irgendwie erscheinen die Artefakte ziemlich "harmonisch" und "friedlich": Glücksbringer und Wünscheerfüller, wenn man weiß, wie es geht. Aber ja, in den falschen Händen können sie zu mächtigen Waffen werden, dann hat es sich mit harmonisch und friedlich.

Als der Orbitalspringer in Richtung Wolkenmeer abstürzt, hatte ich die Hoffnung, dass wir vielleicht den Caledonten begegnen werden. Und die Medusengeschöpfe sind sich sehr wohl darüber im Klaren, was die Menschen ihnen angetan haben.

Spannend fand ich, wie sich die Zeit in der Kontinua enorm verlangsamte, wie Zeit und Raum relativ wurden (scheinbar haben sie in 10000 Jahren keinen Physikunterreicht mehr  :D). Und Vinzent die Chance hat, einen Wunsch zu formulieren, der dann erfüllt wurde. Das hat tatsächlich etwas Magisches, auch wenn es schlussendlich rational mit einem Energiefluss erklärt wird. Das zeigte aber auch, wie mächtig die putzig wirkenden Artefakte von Aurelius sind.

Der Forrester aus der Zeit, als er noch bei der Agentur war, ist mir äußerst unsympathisch, damals war er wirklich bereit, über Leichen zu gehen. Wobei, Nathans Tod hat er ebenfalls in Kauf genommen, auch wenn er natürlich nicht wissen konnte, dass sie gar nicht vom Duka, sondern von Zaisen auf Javaid empfangen werden. Jetzt wissen wir auch, warum sich Vinz schuldig an Nalas Tod fühlt, denn es war sein Variator, der ihr die tödliche Verletzung zugefügt hat. Hätte sie ihm allerdings nicht gesagt, dass Zinnober seine Tochter ist, hätte er die beiden in der Höhle zurückgelassen. Ich kann jetzt noch ein Stück besser verstehen, warum er unbedingt darauf drängt, Zinnober zuerst zu befreien. Und Zinnobers ruhige Reaktion auf Vinzents Antwort, ob er schon mal getötet hätte, wird hier auch klarer, finde ich, immerhin hat sie doch damals selbst beobachtet, wie er Cronus getötet hat.

Dieser Strafstein ist ja gruselig, ich hoffe nur, dass der Zaisen gelogen hat, als er sagte, wenn man den Bannspruch vorzeitig auflöst, dass Zinnober dann sterben würde.

Haben die Zaisen eigentlich im Auftrag des Duka gehandelt? Scheinbar wurde die Falle ziemlich kurzentschlossen aufgebaut, wahrscheinlich erst, als man auf Javaid davon erfahren hat, dass ein Reisender an Bord der Sonnenwind ist. Und was wollen die Zaisen bzw. der Duka von Aurelius? Geht es hier ebenfalls um die Maschine in der Kuritania?

Cassandras Bedenken, dass die Entführung von Aurelius so glatt ablief und man längst eine Reaktion von Omni hätte erwarten können, teile ich voll und ganz; genau diese Fragen habe ich mir während dieses Abschnitts auch mehrmals gestellt.

In jedem Fall steht Vinz nun vor einem ganz schönen Durcheinander: Aurelius zum zweiten Mal entführt, Nathan tot, Zinnober in einem Strafstein gefangen und die Sonnenwind und Cassandra angeschlagen. Wenn das alles eine riesige Simulation ist, dann wäre jetzt vielleicht die Zeit für einen Reset  :D
Liebe Grüße
Karin

Offline Rhea

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Mann, ich hätte in diesem Abschnitt einige Male Vinzent wieder schütteln können, als er sich immer und immer wieder weigert, Aurelius seine Gegenstände wiederzugeben. Und nun ist Aurelius entführt und Nathan tot - hätte sich Vinzenz denn kein harmloseres Druckmittel ausdenken können? Nathans Tod geht eindeutig auf seine Rechnung. Ich hoffe jetzt nur, dass es Aurelius nicht auch zerfetzt hat, dass durch die Entführung irgendwie die Verbindung des Implantats zu Vinz unterbrochen wurde und dass eine Unterbrechung der Verbindung für das Implantat nicht automatisch Bewusstlosigkeit bedeutet  :o

Ich bin noch nicht ganz durch, aber nun ist auch bei mir der Zeitpunkt erreicht (und zwar vor seiner Schilderung der Taten auf Javaid) wo ich anfange Forrester nicht mehr zu verstehen und er mir wirklich unsympathisch wird. Er handelt jetzt dumm und ich glaube nicht, dass es ferngesteuert ist. Diese Paranoia vor der Macht von Aurelius ist einfach unverständlich. Was hat er bisher erreicht? Alles geht schief. Er ist noch nicht mal in seinem Fachgebiet  gut und er reitet ein totes Pferd. Mittlerweile ist er wohl auch nicht schneller da wo er hin will als wenn er zuerst Aurelius geholfen hätte. Der hätte ihm dann viel effektiver helfen können. Dummheit ärgert mich immer. Auch der Mangel an Loyalität seinem alten Chef gegenüber finde ich ziemlich unverständlich und nicht mehr mit der Sorge um seine Tochter gerechtfertigt.
Aurelius erinnert mich immermehr an Bartholomäus, vielleicht, weil ich mir stellenweise vorlesen lasse und er mit der gleichen Stimme spricht. Aber auch weil er so abgeklärt und weise erscheint und leider noch inaktiver.

So jetzt kann es nicht mehr schlimmer kommen mit meiner Meinung zu Forrester, oder? Lese dann mal weiter.

Offline Andreas Brandhorst

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Aurelius erinnert mich immermehr an Bartholomäus, vielleicht, weil ich mir stellenweise vorlesen lasse und er mit der gleichen Stimme spricht. Aber auch weil er so abgeklärt und weise erscheint und leider noch inaktiver.
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Ja, stimmt, Aurelius hat ein bisschen was von Bartholomäus.  ;) Aber was seine Inaktivität betrifft ... Vielleicht besteht sein Handeln genau darin. Vielleicht beeinflusst er die Ereignisse allein durch seine Präsenz.

Beste Grüße
Andreas

Offline Andreas Brandhorst

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Dieser Strafstein ist ja gruselig, ich hoffe nur, dass der Zaisen gelogen hat, als er sagte, wenn man den Bannspruch vorzeitig auflöst, dass Zinnober dann sterben würde.
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Der Strafstein ist eine der beiden Hommagen, die am Ende des Buches erwähnt werden. Sie gilt natürlich, das ist nicht schwer zu erraten, George Lucas und "Star Wars" - bestimmt erinnert ihr euch an den im Stein gefangenen Han Solo.

Es gibt noch eine zweite Hommage in dem Roman, eine direkte Anspielung auf die von mir sehr geschätzte Autorin Ursula K. LeGuin. Weiß jemand von euch, worum es sich dabei handelt?

Beste Grüße
Andreas

Online odenwaldcollies

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Ich bin noch nicht ganz durch, aber nun ist auch bei mir der Zeitpunkt erreicht (und zwar vor seiner Schilderung der Taten auf Javaid) wo ich anfange Forrester nicht mehr zu verstehen und er mir wirklich unsympathisch wird. Er handelt jetzt dumm und ich glaube nicht, dass es ferngesteuert ist. Diese Paranoia vor der Macht von Aurelius ist einfach unverständlich. Was hat er bisher erreicht? Alles geht schief. Er ist noch nicht mal in seinem Fachgebiet  gut und er reitet ein totes Pferd. Mittlerweile ist er wohl auch nicht schneller da wo er hin will als wenn er zuerst Aurelius geholfen hätte.

Er hat einen regelrechten Tunnelblick und bekommt überhaupt nichts mehr mit, was um in rum geschieht, scheint mir und dadurch passiert ein Fehler nach dem anderen  >:(

Aber was seine Inaktivität betrifft ... Vielleicht besteht sein Handeln genau darin. Vielleicht beeinflusst er die Ereignisse allein durch seine Präsenz.

Das habe ich mir auch schon überlegt, denn entweder ist Aurelius nach 10000 Jahren einfach so abgebrüht oder er hat einfach den besseren Überblick und weiß, dass es reicht, wenn er einfach nur da ist, um die Ereignisse in eine bestimmte Richtung zu lenken - eine Richtung, die hoffentlich die Richtige ist. Wobei man hier sicherlich wieder darüber diskutieren kann, was richtig ist und was nicht.

Der Strafstein ist eine der beiden Hommagen, die am Ende des Buches erwähnt werden. Sie gilt natürlich, das ist nicht schwer zu erraten, George Lucas und "Star Wars" - bestimmt erinnert ihr euch an den im Stein gefangenen Han Solo.

Ich glaube, ich sollte unbedingt mal wieder die Star Wars-Filme ansehen. Stimmt, da war was, aber so richtig kann ich mich nicht mehr erinnern.

Es gibt noch eine zweite Hommage in dem Roman, eine direkte Anspielung auf die von mir sehr geschätzte Autorin Ursula K. LeGuin. Weiß jemand von euch, worum es sich dabei handelt?

Ich habe von der Autorin bisher nur "Erdsee" gelesen, aber das ist auch schon viele Jahre her  :-[
Liebe Grüße
Karin

Offline Rhea

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Ich glaube ich habe alles von ihr gelesen. Ihre besten Bücher sind für mich der "Winterplanet" und "Planet der Habenichtse" Allerdings habe ich die Hommage doch nicht erkannt.
An den im Stein gefangenen Han Solo erinnere ich mich noch ganz gut. Aber ioch wäre nie auf die Hommage gekommen. :(

Offline Andreas Brandhorst

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Ich glaube ich habe alles von ihr gelesen. Ihre besten Bücher sind für mich der "Winterplanet" und "Planet der Habenichtse" Allerdings habe ich die Hommage doch nicht erkannt.
An den im Stein gefangenen Han Solo erinnere ich mich noch ganz gut. Aber ioch wäre nie auf die Hommage gekommen. :(

Stimmt. Das waren und sind tolle Romane. Ich erinnere mich auch gern an "Das Wort für Welt ist Wald". Was die Hommage an Ursula K. LeGuin betrifft: Ich werde sie hier zum Schluss der Leserunde verraten, wenn niemand darauf kommt.  ;)

Beste Grüße
Andreas

Offline Rhea

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Offline Andreas Brandhorst

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War es schon?

Ja. Der versteckte Hinweis auf Ursula K. LeGuin erfolgt mehrmals im Lauf des Romans und besteht aus nur einem Wort. Aber bitte lasst euch davon nicht von der Handlung ablenken. Wie gesagt, ich lüfte das Geheimnis zum Schluss, wenn niemand darauf kommt.

Beste Grüße
Andeas

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Mann, ich habe zeitweilig vergessen, dass das ja alles Fiktion ist, und ich kann Vinz nicht ausstehen! Was für einen widerlichen Kriminellen hast du dir denn da ausgedacht, Andreas? Und von dem soll die Zukunft Omnis und wer weiß wem noch abhängen? Na Prost Mahlzeit.  :haue:

Ich bin froh, dass der Abschnitt zu Ende ist, denn ich bin immer wütender geworden.

So, jetzt hole ich mal tief Luft und lese, was ihr so geschrieben habt. :)
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Offline Vorleser

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Mann, ich hätte in diesem Abschnitt einige Male Vinzent wieder schütteln können, als er sich immer und immer wieder weigert, Aurelius seine Gegenstände wiederzugeben. Und nun ist Aurelius entführt und Nathan tot - hätte sich Vinzenz denn kein harmloseres Druckmittel ausdenken können? Nathans Tod geht eindeutig auf seine Rechnung. Ich hoffe jetzt nur, dass es Aurelius nicht auch zerfetzt hat, dass durch die Entführung irgendwie die Verbindung des Implantats zu Vinz unterbrochen wurde und dass eine Unterbrechung der Verbindung für das Implantat nicht automatisch Bewusstlosigkeit bedeutet  :o

Ich weiß nicht, irgendwie hatte ich erwartet, dass Cassandra eingreifen wird um Nathan und Aurelius zu helfen. Das hätte sie doch sicher gekonnt? Ihr scheint es ja auch gar nicht zu gefallen, was Vinz da abzieht, aber vielleicht braucht sie noch ein bisschen, um ihre volle Persönlichkeit zu entwickeln und dann gegebenenfalls eigene Entscheidungen zu treffen.





Zitat von: odenwaldcollies
Spannend fand ich, wie sich die Zeit in der Kontinua enorm verlangsamte, wie Zeit und Raum relativ wurden (scheinbar haben sie in 10000 Jahren keinen Physikunterreicht mehr  :D). Und Vinzent die Chance hat, einen Wunsch zu formulieren, der dann erfüllt wurde. Das hat tatsächlich etwas Magisches, auch wenn es schlussendlich rational mit einem Energiefluss erklärt wird. Das zeigte aber auch, wie mächtig die putzig wirkenden Artefakte von Aurelius sind.
Ja, schade eigentlich, das hat er nicht verdient. Irgendwie hätte er bestraft werden müssen, für den Raub und Missbrauch des Artefaktes.
Im Moment fällt es mir sehr schwer mir vorzustellen, dass Aurelius so was tatsächlich eingeplant hat.

Zitat von: odenwaldcollies
Der Forrester aus der Zeit, als er noch bei der Agentur war, ist mir äußerst unsympathisch, damals war er wirklich bereit, über Leichen zu gehen.

Mir ist der jetzige Forrester kein bisschen sympathischer als der frühere, und er ist immer noch bereit, über Leichen zu gehen, was er dann auch prompt tut.



Zitat von: odenwaldcollies
Haben die Zaisen eigentlich im Auftrag des Duka gehandelt? Scheinbar wurde die Falle ziemlich kurzentschlossen aufgebaut, wahrscheinlich erst, als man auf Javaid davon erfahren hat, dass ein Reisender an Bord der Sonnenwind ist. Und was wollen die Zaisen bzw. der Duka von Aurelius? Geht es hier ebenfalls um die Maschine in der Kuritania?

Das ist rätselhaft. Ich vermute, es hat mit dem getarnten Schiff zu tun, und vermutlich sind sie alle hinter Aurelius und dem Artefakt auf der Kuritania her. Forresters Handlung war ja leicht zu durchschauen, da werden sie ihn schon seit ein paar Tagen erwartet haben.

« Letzte Änderung: 04. November 2016, 18:54:03 von Vorleser »
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Offline Andreas Brandhorst

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Mann, ich habe zeitweilig vergessen, dass das ja alles Fiktion ist, und ich kann Vinz nicht ausstehen! Was für einen widerlichen Kriminellen hast du dir denn da ausgedacht, Andreas? Und von dem soll die Zukunft Omnis und wer weiß wem noch abhängen? Na Prost Mahlzeit.  :haue:
...

Vielleicht bessert er sich ja noch ein wenig, möglicherweise mit Zinnobers Hilfe ... :lesen:

Beste Grüße
Andreas

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Offline Rhea

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Ja, ich gebe mich geschlagen. Ich weiß, dass Spione nicht James Bond sein können, ich weiß, dass man um eines wichtigen Zieles willen Opfer einplanen muss, aber die Betonung ist auf MUSS. Sicher wäre es schwierig gewesen, die beiden Frauen mitzunehmen und riskanter, aber seine Gefühle sind abgängig, dass ich mich frage, ob er wirklich so was monsterhaftes an sich hat. Sicher gibt es solche Geschäftsleute, aber da hört selbst mein Verständnis auf.
Das Schlimme dabei ist, dass er auch noch weiterhin sehr dumm agiert und deshalb alle Chancen verspielt, die er gehabt hätte. Immer wieder der Versuch mit den Artefakten, so was lernresistentes!!!
Was nützt es seiner Tochter, wenn er dann tot ist? Wie kann er so überheblich sein und nicht auf Nathan hören und wieso glaubt er dem Reisenden nicht. Gut, er hat sicher in der Agentur nur wenige Ehrenmänner kennengelernt, aber ist das eine Entschuldigung?
Am meisten hat mich geärgert, dass sein anderer Forrester erst durchkommt, als sich herausstellt, dass es seine Tochter ist. Wenn sie es nicht gewesen wäre, dann wäre sie ihm nicht wert gewesen gerettet zu werden und jetzt läßt er Menschen sterben (dummerweise, ohne wirklichen Grund) wegen des Mädchens.
Schade, aber ich glaube auch nicht, dass er sich wirklich noch bessern kann. Seine Aktionen sind nicht logisch nachvollziehbar und wiedermal ohne Empathie für andere.
Also ich komme auf die Seite der Forrester-nicht-leiden -können-gruppe.

 

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