Autor Thema: 01: Anfang - Seite 104 (einschl. Kapitel 7)  (Gelesen 574 mal)

Offline simmilu

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Dass Karl als Erbe es so gelassen hinnimmt, hat mich auch überrascht. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass er selbst ein uneheliches Kind hat, für das er sich verantwortlich fühlt.

Das könnte natürlich sein. Vielleicht ist er ja auch gar kein so raffgieriger Mensch und denkt sich, das was mir zusteht, reicht mir. Ein Zug, den ich sehr schätzen würde  ;D

Es  ist  schon merkwürdig, dass  sich  sowohl  Karl, als  auch  Alexander  und  Johanna  mit  Konrad  recht  gut  verstehen  und  auch  seinen  Vorschlag  unterstützen, ein Telephon  anzuschaffen. Entweder  macht  es  ihnen  einfach Freude, ihren Vater  ein wenig  zu ärgern, oder  es steckt mehr  dahinter. 

Stimmt, den Eindruck habe ich ebenfalls. Vielleicht sehen sie ja jetzt ihre Chance gekommen, einige ihrer Ideen umzusetzen, die Maximilian sofort abgeschmettert hätte. Er traut seinen Söhnen ja eh nichts zu...Na gut, vielleicht hat er ja auch recht damit  ;)

Grinsen musste ich bei den alljährlichen Diebstählen, wie die Gäste neben der halbherzigen Empörung sich als Detektive betätigen  ;D Wobei ich sagen muss, hier könnte Maximilian wirklich etwas mehr Entschlossenheit zeigen, dem Dieb auf die Schliche zu kommen. Ich tippe eher auf einen Gast als auf das Personal, vielleicht jemand mit Kleptomanie.
Ich glaube auch nicht, dass es jemand vom Personal ist.

Hier schließe ich mich eurer Meinung an.

Und Anne kann ihre Schwiegertochter nicht leiden und macht ihr das Leben auch nicht leichter.
Da ist es echt kein Wunder, dass sie sich so einsam fühlt.

Julia behauptet sich Anne gegenüber ziemlich gut finde ich ! Sie lässt Anne auf wunderbar subtile Weise merken, was sie von ihr hält  :daumen:


Offline odenwaldcollies

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Das Karl eine uneheliche Tochter hat, war ja nun echt zu erwarten  ::) Ich weiß nicht warum, aber es passt zu ihm...Die arme Julia, was sie so alles ertragen muss. Ob sie davon weiß ?

Ich habe das Gefühl, dass Julia nichts von dem Kind weiß.

Die  beiden  brauchen  mal  so  eine extreme  Situation,  damit  sie  emotional zueinanderfinden.

Damit könntest du recht haben.

Liebe Grüße
Karin

Offline simmilu

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@odenwaldcollies : Nee, ich glaube auch nicht  :)

Offline Anna Jonas

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Gab es eigentlich am Drachenfels mal ein Hotel, das dem Roman als Vorlage diente?
Nein, es gab zwar viele Hotels in der Region, aber keines davon diente direkt als Vorlage. Ich bin allerdings herumgewandert und habe nach einem Ort gesucht, wo das Hotel hätte stehen können.

Zitat
Ich war irgendwann mal als Kind auf dem Drachenfels und kann mich nur noch an die Spinatburg und vor allem an die Ruine der Drachenburg erinnern. An die Ruine deswegen, weil mein Onkel, der in Bonn lebte, mir damals glaubhaft versicherte, dass in dem Gemäuer ein Knochenmann haust, der immer dann rauskommt, wenn die Kinder dort oben zu laut sind. Ich habe mich nicht an die Ruine getraut, vor allem deswegen nicht, weil andere Kinder dort so am Toben waren und ich fest damit gerechnet habe, dass der Knochenmann demnächst rauskommt  ;D Damit zieht mich mein Onkel heute noch auf  ;D
Solche Geschichten liebe ich. ;D

Zitat
Einen Fehler habe ich übrigens entdeckt (Ebook): im Kapitel 3 kommt Philipp im Hotel an und wird von seinem Neffen Ludwig überschwänglich begrüßt. Hier steht im Ebook: "Na komm, du Quälgeist." Tobias hob seinen Neffen auf die Schultern.
Ich war kurz irritiert, wer denn Tobias nun ist  ;D
Ja, ein ärgerlicher kleiner Patzer. Das wird in der nächsten Auflage korrigiert.

 

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