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Offline JanaBabsi

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Hallo zusammen,

ich hab mir auch mal eben das eBook geladen, weil mein Buch noch immer nicht da ist.
Die Geschichte liest sich flüssig weg liebe Dorothea, das gefällt mir.

Schön, wie Wanda und Richard im Prolog auf der Wiese liegen und in die Sterne schauen. Über das Krokodil musste ich lachen und die erwartungsvolle Stimmung, die zwischen den Beiden geherrscht hat, fand ja hoffentlich am Ende ihre Erfüllung.

Ich finde beide Charaktere sympathisch beschrieben.

Dass Richard seinen Job in der "Schönheitsfabrik" seines Schwiegervaters nicht beginnen wird, ist uns wahrscheinlich allen klar. Und Janine wird auch nicht seine Ehefrau :totlach: aber ich glaube, dass der Herr Schwiegervater in Lauerstellung Richard da noch ganz schön Unannehmlichkeiten bereiten wird, wenn er sieht, dass seiner Tochter die Felle wegschwimmen.

Richard ist damals weg gegangen um zu studieren (richtig?) und Wanda hat ihn deswegen verlassen. Anhand der Häufigkeit in der sie noch an Richard denkt, würde ich - wenn ich es nicht besser wüsste - sagen, dass zwischen der Trennung und dem aktuellen Datum ein paar Wochen/Monate liegen. Aber es sind Jahre vergangen, wie sehr hat sie ihn geliebt?!

Richard möchte natürlich erst mal nur die Urlaubsvertretung für Dr. Lehmkuhl machen, aber der such ja auch gleich einen Nachfolger ..... mal schauen, ob Richard den Job haben möchte  ;D

Die Dorfbewohner sind aber auch ein wenig schräg drauf. "Jagt ihn aus dem Dorf" ist schon ziemlich heftig und auch "Wandas Feind ist auch mein Feind" - wissen die Dorfbewohner eigentlich, warum Richard gegangen ist oder was damals passiert ist, oder haben sie sich alle nur solidarisch mit Wanda erklärt, als sie damals sauer auf Richard war?? Ich denke, niemand weiß etwas genaues, aber alle hauen mit drauf.

Die beiden Großmütter sind ja oberpeinlich, wie sie sich fast um den Gutschein schlagen. Und dann verbrüdern sie sich gegen Richard ... Blut ist also doch dicker als Wasser.

Dass Wandas Mutter nach den Blumen fragt, fand ich etwas unpersönlich - haben die sonst nix zu besprechen, wo sie doch tausende von Kilometern voneinander entfernt sind??

Nun bin ich gespannt, was sich die Dorfbewohner einfallen lassen, aber auch auf das Zusammentreffen von Wanda und Richard.
Viele Grüße
Babsi

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Offline Tiara

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Die Dorfbewohner sind aber auch ein wenig schräg drauf. "Jagt ihn aus dem Dorf" ist schon ziemlich heftig und auch "Wandas Feind ist auch mein Feind" - wissen die Dorfbewohner eigentlich, warum Richard gegangen ist oder was damals passiert ist, oder haben sie sich alle nur solidarisch mit Wanda erklärt, als sie damals sauer auf Richard war?? Ich denke, niemand weiß etwas genaues, aber alle hauen mit drauf.


Ich vermute auch, dass von den Dorfbewohnern keiner was genaues weiß. Die haben bestimmt auch nur mitgekriegt, dass Wanda unsagbar traurig ist und er die Briefe nicht beantwortet hat. Wanda ist unglücklich und somit ist Richard überall unten durch.
Aber 10 Jahre sind eine lange Zeit und man verändert sich.
Ich bin ja nur gespannt, wie Wanda reagiert, wenn sie erfährt, dass alle ihr Richard vorenthalten haben. Sie meinen es zwar nur gut, aber ich glaube, ich wäre da ziemlich wütend.

LG Karin

Offline DorotheaBoehme

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Schön, dass es dir bisher auch gefällt, Babsi!

Aber waaaaas, da sagst du so einfach, dass Richard Janine nicht heiraten wird?  Wer weiß, wer weiß, wer weiß ... :D ;D


Ich vermute auch, dass von den Dorfbewohnern keiner was genaues weiß. Die haben bestimmt auch nur mitgekriegt, dass Wanda unsagbar traurig ist und er die Briefe nicht beantwortet hat. Wanda ist unglücklich und somit ist Richard überall unten durch.


Ja, ganz genau - Solidarität mit Wanda. Richard hat dem Dorf den Rücken gekehrt, jetzt hat er auch keinen Anspruch mehr auf ihre Loyalität ;) 

Offline schlumeline

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Ach wie schön. Osterbüren ist also "Ein Dorf zum Verlieben". Nun, im Moment scheint es alles andere als das zu sein. Jedenfalls wird wohl das ganze Dorf daran arbeiten, dass die alte Liebe zwischen Richard und Wanda nicht wieder aufflammt. Dabei ist das natürlich genau das was ich als Leserin, wie wohl jeder andere Leser auch, sehr hoffe. Sie lieben sich doch so. Das spürt man. Jeder denkt immer noch an den Anderen und das nach all den Jahren und jeder hat so viele schöne Details im Kopf.

Aber im Moment ist die Verhinderungsaktion des Dorfes noch irgendwie lustig. Die zwei verrückten Großmütter habe ich ja gleich schon mal in mein Herz geschlossen. Sie können sich nicht leiden, aber wenn es um eine gemeinsame Sache geht, dann ziehen sie doch an einem Strang. Na herrlich!

Übrigens hoffe ich doch sehr, dass Richard die Nachfolge des Dorfarztes antreten wird. Alles andere geht ja wohl gar nicht. Als Schönheitschirug in der Schickimickiwelt kann ich ihn mir jedenfalls nicht vorstellen.

Liebe Dorothea,
ich finde deine Figuren bisher so herrlich. Bodenständig und teilweise skuril. Eine schöne Mischung.
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Offline schlumeline

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hihi, dann sind wir ja schon zwei Großstadtmenschen hier ;-)
Ich mag Dörfer total gern: zum anschauen, zum besuchen, zum Urlaub machen ... Aber leben, hach, da möchte ich die großen Städte nicht missen :)
Aber zum Glück ist ja jede/r anders!
Ich glaube ja Großstadt ist etwas für junge Menschen, die das Leben spüren möchten und die immer Abwechslung brauchen. Wenn es dann an die Familienplanung geht ist Großstadtleben oft schwierig und es wird in einer Kleinstadt oder gar auf dem Land einfach vieles leichter. Aber natürlich ist das Geschmackssache. Ich lebe in einem 2000 Seelen Dorf in der Nähe einer Kleinstadt und brauche so eine halbe Stunde mit dem Auto in eine größere Stadt. Das finde ich ganz okay.
Die Dorfbewohner sind aber auch ein wenig schräg drauf. "Jagt ihn aus dem Dorf" ist schon ziemlich heftig und auch "Wandas Feind ist auch mein Feind" - wissen die Dorfbewohner eigentlich, warum Richard gegangen ist oder was damals passiert ist, oder haben sie sich alle nur solidarisch mit Wanda erklärt, als sie damals sauer auf Richard war?? Ich denke, niemand weiß etwas genaues, aber alle hauen mit drauf.

Ich vermute auch, dass von den Dorfbewohnern keiner was genaues weiß. Die haben bestimmt auch nur mitgekriegt, dass Wanda unsagbar traurig ist und er die Briefe nicht beantwortet hat.
Ich glaube auch nicht, dass hier wirklich jemand etwas Genaues weiß. Die Großmütter wohl auch nicht. Ich bin mal gespannt wer dafür verantwortlich ist, dass es keine Antwort auf die Briefe gab. Entweder sie wurden nicht verschickt oder die Antworten wurden nicht ordnugnsgemäß weitergeleitet...  ??? Wer weiß...
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Offline Tiara

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Ich bin mal gespannt wer dafür verantwortlich ist, dass es keine Antwort auf die Briefe gab. Entweder sie wurden nicht verschickt oder die Antworten wurden nicht ordnugnsgemäß weitergeleitet...  ??? Wer weiß...

Stimmt, das kann natürlich auch sein, dass sie gar nicht abgeschickt wurden. Dann müßte da ja irgendwie mit dem Postboten zusammengearbeitet worden sein.
Dann wäre es allerdings umso gemeiner, wenn die "Dörfler" damit was zu tun hatten und Richard trotzdem noch immer die Schuld in die Schuhe schieben.

LG Karin

Offline Ulrike Günkel-Kohl

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Ich bin mal gespannt wer dafür verantwortlich ist, dass es keine Antwort auf die Briefe gab. Entweder sie wurden nicht verschickt oder die Antworten wurden nicht ordnugnsgemäß weitergeleitet...  ??? Wer weiß...

Stimmt, das kann natürlich auch sein, dass sie gar nicht abgeschickt wurden. Dann müßte da ja irgendwie mit dem Postboten zusammengearbeitet worden sein.
Dann wäre es allerdings umso gemeiner, wenn die "Dörfler" damit was zu tun hatten und Richard trotzdem noch immer die Schuld in die Schuhe schieben.

LG Karin

Die Idee, dass die Dorfbewohner etwas mit geschriebenen Briefen, auf die nie eine Antwort kam ( wir wissen doch gar nicht, ob Richard sie nicht erhalten hat oder ob sie überhaupt geschrieben wurden! Ist doch erstmal für uns Dorftratsch! ) bzw. deren Verschwinden zu tun hatten, ist mir noch nicht gekommen. Und auch jetzt halte ich sie für abwegig, denn dann wären ja sie es, die Wanda Unrecht getan haben, und nicht Richard. Und dann hätten sie doch gar keinen Grund, Richard wegekeln zu wollen. Sie wollen Wanda doch schützen und ihr nicht weh tun....
Aber was Genaues weiß man bis jetzt noch nicht über die Gründe des Zerwürfnisses, - wenn es denn überhaupt eines war!
« Letzte Änderung: 24. April 2017, 22:34:37 von Ulrike Günkel-Kohl »

Offline SABO

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Gab es denn damals ein großes Geschrei um Richard? Die Osterbürener sind ganz schön nachtragend. Schon klar, dass Oma Gerti die Maggie nicht leiden kann, wenn sie schon um 6 Uhr aufsteht, um 7 den ersten Kuchen im Herd hat und um 8 alle Rolläden kontrolliert. So ein liederlichen Weibsbild aber auch. Das ist schon fast bösartig. Da gefällt mir der Alt-Hippie schon besser, sie wird Gertie mit ihrer "Pippi-Langstrumpf-Einstellung" noch zum Wahnsinn bringen, das die beiden sich nicht vertragen, liegt offensichtlich an Oma Gertie. Ich hoffe, sie wird auch mal einlenken können.
Wanda und Richard sollten sich schnell treffen, entweder schlägt dann die Liebe nochmal zu oder sie finden sich so unausstehlich bzw langweilig, dass sie nie wieder über sich nachdenken müssen. Das wär das beste.

« Letzte Änderung: 24. April 2017, 23:20:27 von SABO »

Offline Ulrike Günkel-Kohl

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hihi, dann sind wir ja schon zwei Großstadtmenschen hier ;-)
Ich mag Dörfer total gern: zum anschauen, zum besuchen, zum Urlaub machen ... Aber leben, hach, da möchte ich die großen Städte nicht missen :)
Aber zum Glück ist ja jede/r anders!
Ich glaube ja Großstadt ist etwas für junge Menschen, die das Leben spüren möchten und die immer Abwechslung brauchen. Wenn es dann an die Familienplanung geht ist Großstadtleben oft schwierig und es wird in einer Kleinstadt oder gar auf dem Land einfach vieles leichter. Aber natürlich ist das Geschmackssache. Ich lebe in einem 2000 Seelen Dorf in der Nähe einer Kleinstadt und brauche so eine halbe Stunde mit dem Auto in eine größere Stadt. Das finde ich ganz okay.


Meines Erachtens ist das auch eine Typfrage. Es gibt halt Stadtmenschen und Landmenschen.
Junge Leute stehen da oft unter Druck, denn unter ihresgleichen ist es angesagt ( das war in den 60er und 70er Jahren ja mal ganz anders! ), bloß nicht auf dem Land zu versauern. München, Köln, Hamburg, Berlin sollte es schon sein, um sich weltmännisch zu fühlen! Junge Menschen, die das vielleicht gar nicht wollen und auch nicht brauchen, werden leicht unter Druck gesetzt. Man möchte schließlich kein Außenseiter sein!
Umso erfrischender ist es für mich zu lesen, wie Wanda wacker zu ihrem Dorf steht und garnicht daran denkt, in eine größere Stadt zu ziehen, - obwohl sie in einer solchen für ihre Yoga-Klassen sehr viel mehr Teilnehmer hätte und wesentlich mehr Geld verdienen könnte. Und auch der gute Richard fühlt sich eher von Osterbüren angezogen als von der Privatklinik zur Verschönerung der nicht ganz so schönen Reichen....

Offline JanaBabsi

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Junge Leute stehen da oft unter Druck, denn unter ihresgleichen ist es angesagt ( das war in den 60er und 70er Jahren ja mal ganz anders! ), bloß nicht auf dem Land zu versauern.

Ich denke es hat nicht unbedingt nur etwas mit "versauern" zu tun, sondern schlichtweg auch mit dem Arbeitsangebot. Die jungen Leute müssen in die Stadt gehen, wenn sie Arbeit haben wollen. Das bedeutet letztendlich ja dann auch, dass die "Alten" auf dem Land zurückbleiben und es für junge Leute eben keinerlei Attraktivität im Dorf/auf dem Land gibt.

Bevor wir uns selbständig gemacht haben, bin ich 3 Jahre lang von hier nach Saarbrücken zur Arbeit gefahren -> täglich 140 km mit dem Auto unterwegs. Man rechne die Zeit, die Kosten und vor allen Dingen das Risiko .....

Viele Grüße
Babsi

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Offline Tiara

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Umso erfrischender ist es für mich zu lesen, wie Wanda wacker zu ihrem Dorf steht und garnicht daran denkt, in eine größere Stadt zu ziehen, - obwohl sie in einer solchen für ihre Yoga-Klassen sehr viel mehr Teilnehmer hätte und wesentlich mehr Geld verdienen könnte. Und auch der gute Richard fühlt sich eher von Osterbüren angezogen als von der Privatklinik zur Verschönerung der nicht ganz so schönen Reichen....

Das macht mir Wanda auch sehr sympathisch und hat mir von Anfang an gefallen, dass sie so Heimatverbunden ist. Ich würde da auch gerne auf mehr Geld verzichten. Mir wäre es viel wichtiger, mich heimisch und geborgen zu fühlen, als so anonym in einer Großstadt zu leben. Und noch ein Pluspunkt für Richard.  :)

LG Karin



Offline schlumeline

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Junge Leute stehen da oft unter Druck, denn unter ihresgleichen ist es angesagt ( das war in den 60er und 70er Jahren ja mal ganz anders! ), bloß nicht auf dem Land zu versauern.

Ich denke es hat nicht unbedingt nur etwas mit "versauern" zu tun, sondern schlichtweg auch mit dem Arbeitsangebot. Die jungen Leute müssen in die Stadt gehen, wenn sie Arbeit haben wollen. Das bedeutet letztendlich ja dann auch, dass die "Alten" auf dem Land zurückbleiben und es für junge Leute eben keinerlei Attraktivität im Dorf/auf dem Land gibt.
Das stimmt. Es kommt auch noch dazu, dass Abiturienten, die studieren wollen, sich ohnehin in Richtung einer größeren Stadt bewegen müssen, dennn auf dem Dorf sind die Hochschulen nun mal nicht.
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Offline Ulrike Günkel-Kohl

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Junge Leute stehen da oft unter Druck, denn unter ihresgleichen ist es angesagt ( das war in den 60er und 70er Jahren ja mal ganz anders! ), bloß nicht auf dem Land zu versauern.

Ich denke es hat nicht unbedingt nur etwas mit "versauern" zu tun, sondern schlichtweg auch mit dem Arbeitsangebot. Die jungen Leute müssen in die Stadt gehen, wenn sie Arbeit haben wollen. Das bedeutet letztendlich ja dann auch, dass die "Alten" auf dem Land zurückbleiben und es für junge Leute eben keinerlei Attraktivität im Dorf/auf dem Land gibt.
Das stimmt. Es kommt auch noch dazu, dass Abiturienten, die studieren wollen, sich ohnehin in Richtung einer größeren Stadt bewegen müssen, dennn auf dem Dorf sind die Hochschulen nun mal nicht.

Alles richtig... Aber in meinem Kopf waren eher die Großstädte... Sie üben die Hauptfaszination auf junge Leute aus! Und dabei wird ganz vergessen, dass es auch mittelgroße und kleinere Städte gibt, in denen man sowohl studieren kann als auch sein Auskommen findet, - mag es denn auf akademischen Gebiet oder auf nichtakademischem sein.
Sooo viele auch kleinere Städte haben inzwischen eine Hochschule! Was in meiner eigenen Stadt zu meiner Studienzeit eine kleine Fachhochschule mit einer Handvoll Studiengängen war, ist innerhalb von knapp 30 Jahren zu einer Einrichtung geworden, an der man 139 ( !!! ) Studiengänge belegen kann - Tendenz steigend....

Offline Caren

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Ich bin mal gespannt wer dafür verantwortlich ist, dass es keine Antwort auf die Briefe gab. Entweder sie wurden nicht verschickt oder die Antworten wurden nicht ordnugnsgemäß weitergeleitet...  ??? Wer weiß...

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Richard die Briefe einfach nicht beantwortet hat. Er hat sie nicht bekommen. Ob höhere Gewalt oder menschliches Dazutun - das werden wir bestimmt noch erfahren. Den Omas traue ich ja einiges zu.... Aber das? ???
Liebe Grüße, Caren

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Gern lesen heißt, die einem im Leben zugeteilten Stunden der Langeweile gegen solche des Entzückens einzutauschen.

(Charles-Louis de Montesquieu)

Offline DorotheaBoehme

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Liebe Dorothea,
ich finde deine Figuren bisher so herrlich. Bodenständig und teilweise skuril. Eine schöne Mischung.

Das freut mich total  :herz:

Eure Theorien zu den Briefen gefallen mir alle sehr gut! Und die Diskussion um Stadt- oder Landmensch finde ich auch super interessant.

Das mit den Hochschulen z.B. ist wirklich so. Ich bin zwar nicht vom Dorf, aber bei mir gab es auch keine Uni, d.h. ich musste wegziehen, sowieso ...

Und so lange pendeln - ach du je, Babsi, das ist echt heftig! -, macht ja auf Dauer auch wirklich nicht glücklich ....

LG
Dorothea


 

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