Autor Thema: Lesezeit und Zeitempfinden  (Gelesen 334 mal)

Offline Exlibris

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Liebe Leserunde:)

Mich würde einmal interessieren, wann ihr lest und in welchem Kontext. Lest ihr zu jeder Zeit, immer zwischendurch und könnt dann bereits in ein Buch versinken? Lest ihr zum Beispiel auch unterschiedliche Bücher zu unterschiedlichen Zeiten? Und lest ihr auch schon einmal eine Nacht durch und wenn ja welche Bücher habt ihr (nachts) in einem Rutsch durchgelesen? In welchem Kontext stehen eure jeweiligen Lektüren zur Zeit und zu Eurem persönlichen Empfinden? Erinnert ihr euch noch an die jeweiligen Umstände Eurer jeweiligen Lektüre?

Ich persönlich speichere mit jedem Buch, das ich lese, insbesondere, wenn es mir gut gefällt, eine bestimmte Zeit in meinem Leben ab. Ich nehme dann zum Beispiel automatisch auch Ideen oder Denkansätze aus dem Buch mit ins "echte" Leben und überprüfe diese. Die Vermischung von Realität und Fiktion ist dann für mich eine Essenz des Lebens und der Weiterentwicklung.

Alles Liebe
Exlibris
« Letzte Änderung: 30. April 2017, 18:34:31 von Exlibris »

Offline Chattys Bücherblog

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  • Ein Tag ohne Buch? Unvorstellbar!!!
    • Chattys Bücherblog
Nee, solche Gedanken mache ich mir gar nicht.
Es gibt Zitate, die ich mir notiere. Aber weiter gehen meine Gedanken über die Story nur sehr selten.
Bei historischen Romane befrage ich dann ab und zu mal Tante Google, wenn mich ein Thema brennend interessiert.

Um aber auf den Titel dieses Threads zurück zu kommen: Ich stehe morgens extra eine Stunde früher auf, um noch zu lesen. (Buch 1: meistens etwas leichtere Kost)
In meiner Mittagspause lese ich dann gerne historische Romane. Keine Ahnung warum, aber irgendwie entspannt mich das mehr und ich kann mich voller neuer Gedanken in die Nachmittagsarbeit stürzen. (Buch 2: Historischer Roman)
Und abends lese ich dann Krimis oder Thriller. Da darf dann gerne wieder etwas mehr Action sein. Auch vor dem Einschlagen (somit also Buch 3)
Tja, damit ist klar, dass ich 3 Bücher parallel lese.
Wer schießt schon gern ein Tor, wenn es keiner sieht. (aus Die Sandwitwe, Derek Meister)

 

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