Autor Thema: Leserundenfazit, Rezensionen etc. (ohne Spoiler)  (Gelesen 298 mal)

Offline Dani

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Ein wichtiger Punkt der Leserunden sind eure Rezensionen zum Buch und Meinungen zur Leserunde allgemein – daher legen wir viel Wert darauf, dass ihr zum Abschluss zeitnah euer Fazit hier einstellt.

Zahlreiche Rezensionen hier und die Streuung auf anderen Seiten steigern bei den Verlagen und Autoren die Attraktivität von Leserunden.de

Bitte achtet darauf, nichts Wichtiges zu verraten. Diesen Thread lesen evtl. auch Personen, die das Buch noch nicht gelesen haben, aber es noch tun wollen!

Bitte rezensiert das Buch auch auf unserer Hauptseite Literaturschock.de. Eine extra Anmeldung ist hierzu nicht nötig, Gastrezensionen werden manuell freigeschaltet.

Wir freuen uns, wenn der/die AutorIn ebenfalls ein Fazit zur Leserunde einstellt.
Liebe Grüße
Dani

Offline Dani

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Ich fang mal an  ;)

Lian lebt in Skargakar, einer Stadt am Rande des Wolkenmeeres. Die meisten Einwohner haben Berufe, die in irgendeiner Form mit der Drachenjagd und der Verarbeitung der erlegten Drachen stehen. Lian arbeitet in einer Werkstatt, in der Kyrillian-Kristalle, die für die Flugschiffe benötigt werden, verarbeitet werden. Sein Vater war einst ein bekannter Drachenjäger, doch nach einer schrecklichen Verwundung ist er nun nicht mehr in der Lage, seinen Lebensunterhalt zu verdienen und auf seinen Sohn angewiesen. Doch eines Nachts geschieht etwas Schreckliches und Lian muss aus der Stadt fliehen. Nun wird sein heimlicher Traum, auf einem Drachenjäger-Schiff anzuheuern, doch noch wahr. Doch die Carryola und ihr Ziel könnten sich auch als sein größter Alptraum entpuppen! Denn ihr Kapitän Adaron ist speziell auf der Jagd nach einem ganz bestimmten Drachen, dem er vor vielen Jahren bereits tödliche Rache geschworen hat!

Ich habe schon einige Bücher von Bernd Perplies gelesen und bin immer wieder begeistert. Wie schon „Imperium der Drachen“, könnte ich mir auch „Der Drachenjäger“ hervorragend als Fantasy-Action verfilmt vorstellen!

In diesem neuen Werk bietet er eine moderne Adaption des Moby-Dick-Themas, übertragen auf eine Fantasy-Welt mit Drachen und ihren Jägern. Aber auch Nichtkenner des Klassikers kommen hier sicher voll auf ihre Kosten, denn das Buch ist einfach großartige Unterhaltung. Die Figuren sind glaubwürdig und ihre Handlungen und Gedanken nachvollziehbar. Lian ist anfangs ein wenig blass, entwickelt sich aber durchaus zum Sympathieträger. Die Nebenfiguren sind ebenfalls gut dargestellt, auch wenn man sich von dem einen oder anderen auch viel zu schnell wieder trennen muss.

Fans des Autors und Kenner seiner Werke werden einige Querverweise zu anderen Büchern entdecken, aber auch ohne jegliche Vorkenntnis ist die Handlung völlig verständlich.

Es werden Fragen aufgeworfen, die größtenteils auch im Rahmen des Buches beantwortet werden. So gesehen kann das Buch auch problemlos für sich allein stehen. Einige Handlungsfäden werden allerdings auch nur angerissen und ihre Weiterführung wird dann in einem der hoffentlich bald erscheinenden Folgebände aufgegriffen.

Insgesamt temporeiche, spannende Unterhaltung, die ich absolut weiterempfehlen kann!
Liebe Grüße
Dani

Offline Doscho

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Ich fange schon mal mit dem Fazit an:

Vielen Dank an alle Beteiligten für die Leserunde. Das einzige, was ich zu bemängeln habe, war ein bisschen das Tempo. Das fand ich diesmal so gar nicht einheitlich, manche waren recht langsam und manche sind recht schnell vorangeprescht. Dabei waren die Leseabschnitte eigentlich schön eingeteilt, immer sechs Kapitel und ich habe brav meine drei Kapitel pro Tag gelesen  ;D

Ansonsten fand ich die Runde jedoch wunderbar, schön diskussionsfreudig und locker, hat sehr viel Spaß gemacht, gerne in einer ähnlichen Konstellation wieder!  :)

Großen Dank auch an Bernd, hier kann ich das selbe sagen, wie über die Rundenteilnehmer. Diskussionsfreudig, locker, mit Spaß an der Sache. Überhaupt verwundert es mich, dass ich immer an Autoren gerate, die überhaupt keine Allüren zu haben scheinen und total bodenständige Leute sind, mit denen man sich als Leser auf Augenhöhe unterhalten kann.

Toll war's und, wie gesagt: ich freue mich auf die zweite Reise ins Wolkenmeer und bin gerne wieder dabei!  :)
Hier wird gesubt und gesammelt! :)

Offline Dani

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Überhaupt verwundert es mich, dass ich immer an Autoren gerate, die überhaupt keine Allüren zu haben scheinen und total bodenständige Leute sind, mit denen man sich als Leser auf Augenhöhe unterhalten kann.
Ich denke, die AutorInnen, die diesen Kontakt nicht schätzen und suchen, wird man sowieso eher nicht in Leserunden treffen ;)
Liebe Grüße
Dani

Offline Doscho

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Vielleicht gibt es auch Autoren, die Leserunden zum Streicheln ihres Egos verwenden wollen und dann ganz aufgebracht sind, wenn sie kritisiert werden. Aber vielleicht denke ich da auch zu kritisch  ;)
Hier wird gesubt und gesammelt! :)

Offline Doscho

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Man sollte sich nicht mit den falschen Leuten anlegen. Das muss auch der Kristallschleifer Lian am eigenen Leib erfahren. So wird er durch einen unglücklichen Zufall gezwungen, aus seiner Heimatstadt Skargakar zu fliehen oder eben zu sterben. So heuert er auf dem geheimnisvollen Schiff Carryola an. Dieses wird angeführt vom rachsüchtigen Adaron, dessen größtes Ziel es ist, den Urdrachen Garganthuan zu besiegen.

Bernd Perplies beschreibt im Auftakt seines neuen Wolkenmeer-Zyklus' eine dramatische, actionreiche Drachenjagd. Wer hier Parallelen zu Moby Dick sieht hat vollkommen Recht, denn dieses Buch ist eine moderne Fantasyadaption davon.
So weißt die Geschichte stetig Spannung auf und es gab keine Szene, die ich als langweilig empfand oder durch die ich mich gar durchquälen musste. Ob Landschaftsbeschreibungen, Szenen auf der Carryola und natürlich die dramatischen Kämpfe gegen die Drachen - all das wurde spannend und bildgewaltig beschrieben.
Die Charaktere wissen ebenfalls zu gefallen, allerdings sollte hier unterschieden werden. Manche werden nämlich recht ausführlich beschrieben, kleinere Nebencharaktere aber eher oberflächlich. Für mich, der oberflächliche Charakterbeschreibungen in Büchern überhaupt nicht mag, sollte dies eigentlich ein Kritikpunkt sein. Hier kommt aber ein kleiner Kniff von Perplies hinzu: Der recht hohe Verschleiß an Charakteren. Bereits nach zwei Kapiteln sind schon sechs Charaktere tot und das wird stellenweise nicht besser. Das wird vielleicht nicht jedem gefallen, mir hat dieser Umstand jedoch sehr geholfen, denn ich brauche ja nicht einen Bezug zu einem Charakter aufbauen, der dann ohnehin stirbt.
Ohne groß spoilern zu wollen, möchte ich dennoch erwähnen, dass das Ende sehr zum nachdenken anregt und bei mir für Bilder und Szenen gesorgt hat, die so schnell nicht aus meinen Gedächtnis verschwinden werden. Hier lässt Perplies richtig großes Kino entstehen.

Man sieht also, dass ich grundsätzlich nichts zu bemängeln habe. Das ist aber nicht ganz richtig. Beim Korrekturlesen scheint leider etwas geschlampt worden zu sein. So finden sich kleinere Wort-, aber auch eher peinliche Anschlussfehler. Wenn aber beispielsweise ein Charakter, der konsequent mit "Ihr" angesprochen wird, auf einmal geduzt wird, ist das in meinen Augen eher ein Grund zum Schmunzeln, als sich aufzuregen. In diesem Sinne kann ich "Der Drachenjäger" uneingeschränkt empfehlen und freue mich auf die zweite Reise ins Wolkenmeer!

 :buchtipp:

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Offline Bernd Perplies

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Vielen Dank für die Rezensionen! Mögen sie viele potenzielle Leser erreichen.  :)

Offline Anne H.

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Der Autor Bernd Perplies entführt uns in die mittelalterliche Fantasywelt der Stadt Skargakar, die im Wolkenmeer liegt und dessen Bewohner von der Drachenjagd leben, und zu dem jungen Kristallschleifer Lian. Als dieser eines Tages plötzlich gezwungen ist, die Stadt zu verlassen, heuert er auf dem Flugschiff Carryola des Kapitän Adaron an, einem fanatischen Kapitän, dessen beständiges Ziel es ist, den Urdrachen Garganthuan zu erlegen, der ihm seine erste  große Liebe geraubt hat.

In der Fantasywelt ist der Drachen ein sehr bekanntes Wesen, der in unterschiedlichen Formen und Größen auftritt. In dieser Geschichte erfahren wir, warum Kapitän Adaron Jagd macht auf den Urdrachen Garganthuan macht, auf den er einen tief sitzenden Hass entwickelt hat. Dabei lernen wir auch Lian kennen, der sich der Mannschaft der Carryola angeschlossen hat.

Der Autor Bernd Perplies nimmt uns mit auf eine abenteuerliche und spannende Reise in die Welt des Wolkenmeeres, die uns in unterschiedlichste Gegenden führt und auf der uns interessante Wesen begegnen. Bei dieser Reise müssen wir immer wieder mit neuen Überraschungen rechnen.

Lian muß sich auf dieser Reise schnell behaupten, denn die Gefahr lauert überall. Der Autor hat es gut verstanden, Lians Gedanken und Gefühle darzulegen, so daß man mit dem Protagonisten mitfiebern und mitleiden kann.

Die Geschichte ist so detailreich und wortgewaltig erzählt, daß man sie wie in einem Film in seinem Kopf ablaufen lassen könnte.

Die Geschichte ist für sich in dem ersten Band abgeschlossen. Auf die Folgebände bin ich schon jetzt sehr gespannt!

Wer in die fantastische Welt der Flugschiffe und Drachen abtauchen möchte, wird hier nicht enttäuscht!

Vielen Dank an Bernd Perplies für die Begleitung dieser Leserunde!

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« Letzte Änderung: 23. August 2017, 08:07:02 von Anne H. »

Offline Dani

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Vielleicht gibt es auch Autoren, die Leserunden zum Streicheln ihres Egos verwenden wollen und dann ganz aufgebracht sind, wenn sie kritisiert werden. Aber vielleicht denke ich da auch zu kritisch  ;)
Nein, du hast schon recht, es gibt auch AutorInnen, die ich in Leserunden a) wenig einbringen oder b) nicht gut auf Kritik reagieren (wobei wir hier ja auch kaum kritisiert haben  ;D )
Liebe Grüße
Dani

Offline CallaHeart

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Dann versuche ich mich auch mal an der Rezension ;)
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...
In "Der Drachenjäger" geht es um Lian, der es sich mit einem der einflussreichsten Männer der Wolkenstadt Skargakar verscherzt. Ja, richtig: Wolkenstadt. Skargakar liegt am Ufer des Wolkenmeers, auf das sich mutige Jäger wagen, um Drachen zu finden. Tja, und genau das macht unser Lian auch, um vor seinem Feind zu fliehen. Und - wie könnte es anders sein - er kommt natürlich auf das Schiff des fanatischsten, verrücktesten und mutigsten Kapitäns. Adaron, der es sich zum Ziel gemacht hat, das größte und gefährlichste Ungeheuer der Wolken zu jagen: Garganthuan.

Am meisten beeindruckt hat mich, glaube ich , der Inhalt. Von Actionszenen bei der Drachenjagd über gruselige, fremde Wesen, mystische Höhlen und neuen Freunden ist alles geboten und die rasanten Szenenwechsel lassen keine Langeweile aufkommen. Vor allem ist alles miteinander verknüpft und Bernd Perplies-Kenner werden Elemente wie zum Beispiel die Völker wiederfinden. Ein Mancher wird auch Parallelen zu "Moby Dick" sehen, wo ebenfalls ein verrückter Kapitän seinen Feind, den weißen Wal jagt.

Bernd Perplies hat einen super Schreibstil und kreiert damit eine fantastische Welt mit schwebenden Felsen und ganz neuen Völkern, die man wunderbar vor dem inneren Auge hat. Großes Kopfkino gibt es auch in den Actionszenen und in spannenden Gänsehautmomenten.

Mit Lian habe ich mich sofort identifizieren können, weil er aus den richtigen Beweggründen handelt, nicht nur leichtsinnig der Held sein will, aber auch genügend Mut besitzt, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Die anderen Charaktere besitzen ebenfalls viel Tiefe, doch hier nimmt Bernd Perplies keine Rücksicht auf Verluste. Sich die vielen Namen zu merken, ist also nicht zwingend notwendig. Auch der unterschiedliche Klang dieser ist auffällig, je nach Volk.

Einzig nicht überzeugt hat mich das Cover. Es wäre mir in der Buchhandlung nicht besonders aufgefallen.

Fazit: Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich kann es allen empfehlen, die Überraschungen und unerwartete Wendungen, spannendes Kopfkino und eine tolle Welt lieben!


Auch die Leserunde hat mir hier richtig Spaß gemacht (macht sie immer noch ;)) und ich bin auf jeden Fall beim zweiten Teil wieder dabei!

Oh, vergessen - auch bisschen gestreut ;):
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...und im großen Bücherforum ;)


« Letzte Änderung: 24. August 2017, 17:24:47 von CallaHeart »

Offline Bernd Perplies

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Ich bin echt hin und weg vom Feedback bisher - sowohl hier als auch in der anderen Leserunde. Ich bekomme sogar spontane Fanpost von Lesern im Augenblick, die einfach mal loswerden wollen, wie toll sie den "Drachenjäger" finden. Passiert auch nicht jeden Tag. Einen schöneren Lohn für die mühevolle Entstehung kann es gar nicht geben.  :)

Offline CallaHeart

  • Calla
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Der Drachenjäger hat es ja auch verdient ;)

Das stelle ich mir toll vor am Autorendasein! Ich habe einmal Fanpost geschrieben, an Christopher Paolini, aber sonst bin ich eigentlich bloß über Leserunden mit den Autoren in Kontakt.. :-[ :)

Andere Leserunde? Da hab' ich wohl was nicht mitbekommen! :D

Offline Bernd Perplies

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Die Leser-Welt hatte auch gerade eine.

Offline Pina

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Zunächst einmal vielen lieben Dank an Leserunden.de und Bernd für diese schöne Leserunde, die mir sehr großen Spaß gemacht hat!
Obwohl ich aus verschiedenen Gründen hinterherhinke, fand ich es doch durchweg interessant und wurde auch immer noch mit einbezogen in die Diskussionen der Teilnehmer. Bernd ist auf fast jeden Kommentar einzeln eingegangen, selbst auf die späten wie meine, und hat sie (teilweise mit spärlich gesäten) zusätzlichen Informationen, Erklärungen oder einfach nur Wortwitzen gestaltet.


In dem Buch wird man in eine Welt von Drachen eingeführt, die über den Wolken liegt. Was darunter liegt, bleibt größtenteils verborgen. Und doch ist diese Welt sehr vielseitig an Rassen und Orten und Drachen.
Es kommt nie Langeweile auf, nicht zu letzt dank des Schreibstils von Bernd Perplies, der immer mit neuen Details oder Wendungen aufwartet und doch den roten Faden nicht verliert.
Es liest sich sehr angenehm und ist meiner Meinung nach voller Spannung, aber auch wunderschöner Momente (z.Bsp. der Tanz der Vogelmenschen). An Überraschungen fehlt es nicht.
Man lernt gerade genug über die Drachen, Rassen, Religionen und die Welt, dass die Geschichte in sich geschlossen ist, aber auch genug Neugier nach mehr aufkommt.
So möchte ich eigentlich sofort zum zweiten Band greifen :)
Auch die Charaktere sind vielseitig und hintergründig. Nicht jeder bekommt seine eigene Geschichte, aber man verfolgt jede einzelne, die man erfährt, wissbegierig und möchte schnell mehr davon. Aber zum Glück trägt das Buch den Untertitel "Die erste Reise ins Wolkenmeer"  ;)

Bei einer weiteren Leserunde von Bernd wäre ich gerne dabei!

Pina

Offline Lunas Leseecke

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Ich werde meine Rezension auf jeden Fall im Laufe der Woche schreiben, vorher schaffe ich es leider nicht. Und bei so einem schönen Buch, mag ich keine halben Sachen machen.
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