Autor Thema: 06 - Seite 418 bis Ende (ab Kapitel 31)  (Gelesen 340 mal)

Offline Marada

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Ich kann mich momentan nicht erinnern je ein besseres Ende gelesen zu haben und obwohl es den Roman in sich abschließt, freue ich mich schon riesig auf neue Abenteuer im Wolkenmeer.
Vielen Dank. Das freut mich sehr. Schreib das genau so in deine Rezi.  ;)

Werde ich machen  ;)
"Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen"

(c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"

Offline Marada

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Abgesehen davon... musste er den Drachenspeer verlieren? Ich hätte zu gerne gewusst, ob er wirklich auch gute Magie besitzt wie Kesrondaia erwähnte. Wir haben gar nicht gesehen, ob Lian sich jetzt für den einen oder anderen Weg entschieden hat und ohne den Speer ist es wohl auch nicht so eindeutig. Oder finden wir den im 2. Band wieder (wie die eine oder andere weitere Gliedmaße für unser Frankenstein-Monster)?
Das hoffe ich doch! Ich vermute, dass es im zweiten Teil Antworten auf Kesrondaia und das ganze Magie-Zeugs geben wird, da darf doch der Drachenspeer nicht fehlen...
Uns fehlt ja noch so einiges! Dürfen wir den kopflosen Körper auf dem Geisterschiff mitzählen? Weil dann hätten wir noch einen Kopf. :D Bei der letzten Schlacht hätte ich mit mehr Verlusten gerechnet...

Klar ;) Ein Kopf ist immer gut - also jetzt haben wir 1x Bein, 1x Unterarm und 1x Kopf - wir wachsen  :D ... Äh... ob wir jemals einen abhanden gekommenen Rumpf finden werden?
« Letzte Änderung: 21. August 2017, 11:44:01 von Marada »
"Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen"

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Offline Marada

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Ich finde Garganthuan arm - er hat Lian nichts getan und einfach nur abgewartet. Schade, dass er am Ende doch sterben musste und Lian nichts für ihn tun konnte. Um Adaron tut es mir weniger leid, ich denke er ist jetzt endlich erlöst - wie Hanon'ka und findet endlich Frieden.

Wie es scheint, war Garganthuan wirklich der große Verlierer der Geschichte. Die anderen Toten sind wenigstens heldenhaft gestorben, aber er war wirklich immer nur der Böse.
Auch wenn Adaron ihn getötet und überlebt hätte - glaubt ihr, dass er wirklich seinen Frieden gefunden und sein restliches Dasein in irgendeiner Kneipe verbracht hätte? Garganthuan war bis dahin schließlich sein Lebensinhalt. Ich vermute fast, er hätte sich dann etwas anderes verrücktes ausgedacht...
Von daher war es eigentlich richtig, dass er gestorben ist. Jaja, Bernd - alle störenden Charaktere einfach umbringen, pff...

Ja leider, armer Garganthuan. Aber ich denke Adaron wäre wie Hanon'ka weiter auf große Fahrt gegangen bis ihn endlich ein Drache erledigt oder er hätte sich absichtlich mit Garganthuan in den Tod gestürzt. Ich denke, für mich war es nie eine Option, dass Adaron überlebt - eher, dass Garganthuan überlebt  ;)
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Offline CallaHeart

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Für mich auch nicht. Dass er sich bekehren lässt und Garganthuan in Frieden lässt... das hätte selbst Lian mit Kesrondaias Hilfe und dem Drachenspeer nicht geschafft.

Offline Doscho

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Was für ein Finale! Dramatisch und actionreich bis auf Anschlag. Und man sehr deutlich gesehen, wie weit der Wahn und der Hass Adarons reicht, wenn er selbst Ialrist verletzt. Mir geht immer noch im Kopf herum, warum Ialrist das Heilarmband getragen hat. Ahnte er, dass es so kommen könnte? Dass Adaron in seinem Wahn vor nichts halt macht, nicht mal vor seinem Freund?

Hier zeigt sich auch Lians wahrer Mut, sich hinzustellen und zu sagen: "Es reicht jetzt."... Ihn würde ich wirklich als Held bezeichnen. Er hat erkannt, dass Frieden manchmal besser ist, als unnötiges Blutvergießen.

Die Finalszene wird sich wohl noch lange in mein Gedächtnis eingebrannt haben, so eindrucksvoll fand ich sie. Garganthuan und Adaron sterben praktisch gleichzeitig. Vielleicht finden sie ja im Tod zusammen und lernen voneinander. Klingt vielleicht bescheuert, aber das wäre zumindest ein schönes Bild.

Hier wird gesubt und gesammelt! :)

Offline CallaHeart

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Es war doch eine Kette, die Ialrist trug, oder? :P
Ja, ich könnte mir gut vorstellen, dass er skeptisch war, ob er Adaron in seinem Wahn vertrauen kann. Ob der Anhänger noch ein weiteres Mal funktioniert? Und, woher hat er ihn?
Hmpf, durch das Diskutieren hier fallen mir noch so viele Fragen ein... :D

Offline Doscho

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Stimmt, ich bin wohl irgendwie von Amulett auf Armband gekommen... :-[
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Offline Marada

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Ich muss gestehen, ich habe mich über die Kette überhaupt nicht gewundert. Ich denke, wenn man lange Zeit im Wolkenmeer unterwegs ist und zudem auch noch so eine gefährliche Tätigkeit wie Drachentöter ausübt, hat man schnell so Heilamulette bei sich. Sie dürften ja alle nicht allzu arm gewesen sein.
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Offline Piranhapudel

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Ich hab es gestern kurz vorm Einschlafen noch geschafft fertig zu lesen -- und konnte dann nicht einschlafen. :D Das Ende hat mich dann doch ganz schön mitgenommen und aufgewühlt. Es kam unerwartet, nach einigem Nachdenken war es dann aber doch gar nicht so unerwartet. Dass Garganthuan am Ende überlebt, damit habe ich nicht wirklich gerechnet, und Adaron..? Nun, er hat 20 Jahre lang seinen Hass geschürt, ist immer fanatischer geworden und was wäre nach Garganthuans Tod gekommen? Hätte er je wieder in ein Leben auf dem Festland zurückkehren können, wenn es dieses Langzeitziel nicht mehr gibt? Das kann ich mich echt nicht vorstellen. Selbst wenn er weiter mit der Carryola unterwegs gewesen wäre, als "normaler" Drachenjäger, was wäre dann seine Motivation gewesen? Geld hat ihn vorher nur interessiert, um das Schiff mächtiger zu machen, ich denke nicht, dass sich das jetzt geändert hätte. Aber diese Überlegungen sind sowieso nicht mehr so relevant, weil er ja Garganthuans Schicksal teilt.

Wiiiie zum Teufel hat Adaron das Geheimnis von Kris herausgefunden?! Ein spontanter Gedanke war, dass er die ausgetauschten Blicke der beiden bemerkt hat. Zum Glück haben immerhin Kris und Lian überlebt, meine Erleichterung wegen Ialrist war auch grenzenlos. Auch wenn mich seine trockene Analyse ("Hoffentlich hab ich diesmal den Richtigen gerettet") geschockt, aber auch sehr berührt hat. Ich denke trotzem, dass er Adaron sehr geliebt hat und ihm ein guter Gefährte war, das muss aber nicht heißen, dass er die Blutspur, die von Adaron hinterlassen wurde, ewig ignorieren muss.

Das hoffe ich doch! Ich vermute, dass es im zweiten Teil Antworten auf Kesrondaia und das ganze Magie-Zeugs geben wird, da darf doch der Drachenspeer nicht fehlen...
Ich hatte beim Lesen auch den Gedanken "Aber aber aber... der Speer! Komm wieder!" :D Ich hoffe auch, dass wir im nächsten Band viel darüber erfahren werden, der taucht schon noch wieder auf.

Den Tod von Karnosk fand ich sehr skurril, Adaron scheint ihn ja aufgrund des herrenlosen Schiffs gleich umgebracht zu haben, statt ihn langsam und qualvoll an die Echsen zu verfüttern...
Ich finde, dass man an dieser Stelle sehr gut sehen konnte, dass Garganthuan für Adaron einfach das Wichtigste überhaupt ist. Da konnte er sich kaum mit so einer Kleinigkeit aufhalten, auch wenn er vorher erzählte, wie schlimm dieser Verrat war.

Offline Marada

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Ich fand das eigentlich schon recht nett von Adaron, dass er ihn aus Zeitmangel jetzt doch sofort tötet und nicht bei lebendigem Leibe von Drachen auffressen lässt :o Meuterei ist nun mal Meuterei und die Carryola ist scheinbar nicht so groß, dass man so viele Gefangene unterbringen könnte.
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Offline Bernd Perplies

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Meuterei ist nun mal Meuterei und die Carryola ist scheinbar nicht so groß, dass man so viele Gefangene unterbringen könnte.
Ganz zu schweigen davon, dass Gefangene essen und trinken wollen und am Ende noch ausbrechen und nur noch mehr Ärger machen. Diese Mühen bindet sich jemand wie Adaron nicht unnötig ans Bein. (Immerhin hat er ja die "leichten Fälle" einsperren lassen, um sie ggf. später zu rehabilitieren.)

Offline CallaHeart

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Ich fand das eigentlich schon recht nett von Adaron, dass er ihn aus Zeitmangel jetzt doch sofort tötet und nicht bei lebendigem Leibe von Drachen auffressen lässt :o
Nett? :D Jaja, sehr großzügig von ihm... ;D

Offline Rhea

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Ich dachte schon, ich müsse nun allein durchs Wolkenmeer reisen, aber einige von Euch scheinen sich ja noch nicht trennen zu können.

Zunächst freue ich mich, dass auch die lesergemeinde den Schwenk vollzogen hat und nun auch den Drachen als Opfer sieht. Diese Darstellung ist gut gelungen. Ich fand es toll. Als die beiden , Lian und gargantua sich gegenüberstanden und die geänderte Sicht Lians beschrieben wird.

Besonders gut hat mir das Gespräch vorher mit kris gefallen. Was geschieht, wenn so ein Urwesen vernichtet wird? Eine spannende Frage und ebenso die Antwort auf die Frage, ob kris bereit wäre, für den urdrachen zu sterben. Es klang so als fände sie es richtig, wüßte aber nicht, ob sie die Kraft hätte.
Die nekromantie fand ich nicht so gruslig, es ist immerhin die einfachere Methode Leute zu befragen, die eine Begegnung mit dem urdrachen hinter sich haben. Überlebende gibt es ja wesentlich weniger.

Was für ein Kampf. Toll beschrieben. Der Kapitän hatte zwei Möglichkeiten a) er sieht dem Drachen ins Auge und begreift das gleiche wievlian oder b) er kämpft und stirbt im Kampf, denn für den hassenden Menschen gab es keinen weiteren Lebenssinn. Zwei Menschen sind im Kampf gestorben, für die dieser Tod die Erfüllung ihres Schicksals war. Beim Kapitän ohne Bedauern, bei Hanon'ka hätte ich gern noch dessen Geheimnis erfahren. Ich hoffe Im nächsten Band erfahren wir, was seine letzten Worte bedeuten??

Offline Pina

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Mein erster Eindurck:

Eine kurze Meuterei. Und so, wie sie's angestellt haben, mit wenig Aussicht auf Erfolg. Einerseits wird Adaron als erfurchtgebietend und sein Hass auf Garganthuan als einschüchternd dargestellt. Andererseits ist die Angst, so lädiert in einen großen Kampf zu ziehen, auch nicht gerade klein. Und dennoch schienen sich die Meuterer nicht einig. Oder war der Verrat von Anfang an so geplant?
Aber im Endeffekt war es gut, um zu sehen, wie Adaron reagiert. Er hat ja letztendlich nicht alle über einen Kamm geschert, aber so gut wie jeden schwitzen lassen. Vielleicht hat er dabei auch an den kommenden Kampf mit Garganthuan gedacht, als er nicht alle kurzerhand über Bord gehen ließ.

Das unbemannte Schiff ist so schon gruselig genug, aber herauszufinden, dass Adaron sich schwarzer Magie bemächtigt, übersteigt das noch mal!
Bei der abschließenden Jagd klang das dann so, als wüsste Adaron schon seit langem über die Gewohnheiten des Drachen bescheid, hat ihn aber jahrelang ohne eine weitere Begegnung gesucht, oder?
Sehr gut fand ich die Beschreibung von Ialrists Gefühlen, der offensichtlich sehr zerrissen war zwischen Loyalität und Abneigung/Furcht/? ...

Der Kampf an sich war wieder sehr gut beschrieben und dadurch spannend gemacht. Irgendwie passt es, dass Corantha im Kampf mit dieser Legende gestorben ist. Wurde sie doch so dargestellt, als hätte sie keinen anderen Sinn im Leben als die Herausforderung. Und was wäre nach Garganthuan noch gekommen?
Das gleiche gilt für Hanon'ka, er hatte es im Prinzip genau so gewollt.

Für mich leicht nachzuvollziehen war, dass der Wahnsinn gerade jetzt in Adaron Überhand nimmt. Wo er doch so kurz vorm Ziel ist. Und dennoch habe ich sein Bedauern über die Attacke an Ialrist sofort geglaubt. Leider hat es ihn nichts zur Vernunft gebracht und so ist er schön symbolisch zusammen mit seinem Erzfeind in den Tod gestürzt.

Dass er von Kris' Geheimnis gewusst hat? Ändert für mich nichts, weder an dem Bild, das ich von Adaron hatte, noch für den Verlauf der Geschichte.
Das Mädchen in mir war an dem Punkt natürlich neugierig, wer noch alles davon weiß (der Koch bestimmt!), aber da auch das nichts ändert, wurde das natürlich nicht weiter verfolgt.
Aber es hat mich dann doch überrascht, dass Adaron so sehr von deren Liebe überzeugt war. Lian selbst hat in dem Kampf nicht wirklich um Kris gebangt, oder?

Und Lian? Ihn packt noch mehr Ehrfurcht Garganthuan gegenüber. Er macht sich noch mehr Gedanken darum, was richtig und was falsch ist und sortiert es für sich aus.
Was mich überrascht hat: von dem Punkt an, wo er den Speer fallen lässt, bis zu dem Punkt, wo der Drache Adaron in die Tiefen stürzt, passiert bei ihm nichts. Er wird beschimpft und gedrängt, Adaron bedroht ihn und sticht dann sogar Ialrist ab und zu guter Letzt schnappt er sich auch noch Lians Speer und attackiert den Drachen, von dem Lian beschlossen hat, dass er nicht sterben soll. Und Lian guckt nur zu.

Trotz allem ein sehr schöner und gelungener Abschluss des Buches!

Offline Lunas Leseecke

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So, ich war schon vor dem Wochenende fertig, aber mein Freund war da, da bin ich einfach nicht zum posten gekommen. Wir haben mir ein neues Bücherregal gebaut, und Bernds Bücher haben jetzt ein eigenes Regalbrett. Dabei ist mir aufgefallen, dass mir noch zwei Bücher fehlen :-D

Ich fand den letzten Abschnitt spannend und sehr passend. Obwohl es ein bisschen romantischer wurde, bleibt die Bindung von Lian und Kris weiter dezent im Hintergrund. Das hat mit hier besonders gut gefallen :-)

Der Kampf gegen Garganthuan war spannend und lang. Ich finde es war im Vorfeld nicht abzusehen, wie er ausgehen würde, und ich bin mit dem Ablauf und dem Ende sehr zufrieden. Jemand wie Adaron, der so von Hass zerfressen war, ist tot wohl besser dran. Denn was wäre gewesen, nachdem er seine Rache bekommen hätte? Er wäre immer noch unglücklich, und hätte nicht einmal mehr ein Ziel, auf das er hinarbeiten kann. Schade finde ich allerdings, das der Drachenspeer verloren gegangen ist. Lian hätte damit sicher auch positives bewirken können, hätte er die Chance bekommen, zu lernen ihn richtig zu führen. Aber wer weiß, vielleicht findet er ihn ja irgendwann wieder? Oder der Speer findet ihn.

Bei Garganthuans Hort habe ich mich gefragt, wie die ganzen Schiffe dorthin gekommen sind? Hat Garganthuan sie etwa in seine Höhle geschleppt? Denn ohne Sidhari-Magie an Bord, werden doch kaum so viele Schiffe den Eingang selbst gefunden haben, oder?
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