Autor Thema: 05 - Seite 315 bis 382 (einschließlich Kapitel 15)  (Gelesen 513 mal)

Offline Dreamworx

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Der Roman hat übrigens sehr sympathische Randfiguren!
Da sind einmal die Köberlin-Frauen, denen Eva und Leni so viel zu verdanken haben, als sie an den Bodensee kamen. Dann ist da der Tierarzt und Brian und Maler Rupp, die allesamt leuchtende Farben in all die Dunkelheit und Schwere bringen. Und zum Schluss ist da die treue Freundin aus Reichenberg, - Molly!
Ich war sehr betrübt erfahren zu müssen, dass sie bereits 1946 starb, sehr jung und zu einem Zeitpunkt, als ihr Leben schöner zu werden begann, als sie ihre Träume hätte verwirklichen können, die der Nationalsozialismus so brutal zerstört hat.
Unendlich schade ist es um sie, stellvertretend für all die vielversprechenden, hoffnungsvollen jungen Menschen, für all die klugen Köpfe, die hinweggefegt wurden von einer Bande größenwahnsinniger, mörderischer Dummköpfe, denen eine ganze Welt erst viel zu spät Einhalt gebieten konnte...

Ja, ich finde auch, dass gerade die "Nebencharaktere" einen Großteil der Geschichte ausmachen. Die Köberlin-Frauen ebenso wie Fabio, Brian oder der Maler Ruppert. Mir gefällt es in diesem Buch besonders gut, dass zu allem Elend und allem Leid durch sie immer wieder Lichtblicke und Hoffnung gegeben wird. Mollys Tod hat mich erschreckt und gleichzeitig sehr traurig gemacht. Sie hatte nicht lange Zeit, ihr Glück zu genießen.
Bücher sind Träume, die in Gedanken wahr werden. (von mir)

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Offline Ulrike Günkel-Kohl

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Und Simon Bentele ist der Vater von Kathhrin Köberlins Sohn?

Hier habe ich erst einmal geschluckt, als ich das gelesen habe, denn Simon hat Nane gegenüber ja so gar nichts in dieser Hinsicht erwähnt und ein Kind verschweigt man doch nicht. Da ich Simon schon immer merkwürdig in seinem Verhalten fand, hat er bei mir nun noch mehr verloren. Ich bewundere Kati, dass sie immer noch so an ihm festhält, wo er sich so schäbig ihr gegenüber verhält und sogar abstreitet, dass Ben sein Sohn ist.

Wo die Liebe hinfällt! So abgedroschen das auch klingen mag...
Aber der Kati sei geraten, ihn sich abzugewöhnen, Kind hin oder her. Er hat immer noch Nane im Kopf und ich bezweifle, dass sich das je ändern wird.
Andererseits kann ich Kati durchaus verstehen, wenn sie die "Tradition" der Köberlin-Frauen durchbrechen möchte. Da sind so viele Neuanfänge in diesem Roman - auch Kati möchte einen solchen, und jetzt, da sie keine Tochter hat wie alle anderen Köberlins vor ihr, ist der geeignete Zeitpunkt. Sie liebt Simon, den auch ich nie sonderlich sympathisch fand. Und auch daran wird sich sicher nichts ändern.

Offline Ulrike Günkel-Kohl

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Die Annäherung zwischen Nane und Marlene gefällt mir, ist es doch für beide eine spürbare Erleichterung, sich jemandem anzuvertrauen. Marlene gewinnt dadurch die ersten Pluspunkte bei mir und sie erscheint mir eher wie ein Mensch und nicht wie eine herrische Person. Ihre Alpträume sind so präsent, sie kann sich sehr  wohl erinnern, ich glaube, dass alles war viel zu lange verdrängt und gerät immer mehr an die Oberfläche.

Das freut mich zu lesen! Jetzt endlich kann die echte Marlene zum Vorschein kommen!  ;)

Offline Brigitte

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"Eines der Bücher, die nie enden sollten" - was für ein schöner Satz!
Ich lese alle eure spannenden Postings gebannt mit, kann mich aber bei den Spekulationen nicht einschalten, wie ihr sicher verstehen werdet ... :winken:
euch allen einen schönen, leseintensiven Sonntag
eure Brigitte

Offline dubh

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Dieser Abschnitt hielt eine Überraschung und gleichzeitig auch eine Bestätigung bereit: Simon Bentele ist der Vater von Ben! Ich hätte nicht vermutet, dass Kati auf Simon steht, dass war tatsächlich überraschend - aber dass der sich der Verantwortung entzieht, hat mich in der Annahme, dass der Typ nicht nett ist, bestätigt.

Dass Eva und Leni, kaum am Bodensee angekommen, kein leichteres Leben erwartet, war abzusehen. Die Haltung gegenüber den Flüchtlingen war nicht gerade freundlich - umso besser, dass die beiden dann von den Köberlin-Frauen aufgenommen werden. Ich bin mir sicher, dass dies das Beste ist, was Eva und Leni passieren konnte! Toni Auberlin ist hilfsbereit, aber eben auch sehr unsicher, und Hermann Bentele ist von der ersten Minute quasi besessen von Eva. Ich würde es nicht gerade Verliebtsein nennen - es ist eher eine massive körperliche Anziehung, gepaart mit einem Besitzwillen seitens Hermann Benteles. ::)

Der Igel löst sofort etwas in Hermann Bentele aus - als er ihn aufhebt, zögert er und ich bin mir sicher, dass er Hansi erkannt hat. Dazu dieses blonde Kind und eine Mutter, die eigentlich viel zu jung ist... Hinzu kommt, dass Eva noch den gleichen Namen wie ihr Vater trägt. Ich denke, Bentele ist nicht blöd und zieht die richtigen Schlüsse. Und für mich wird immer klarer, dass unsere Spekulation bezüglich Bentele und Lidice immer wahrscheinlicher wird - die Hinweise sind inzwischen deutlich.

Eine der größten Fragen hier ist für mich, was mit Fritz Menzel passiert. Nach dem Schock, dass er in Gefangenschaft ist, weil er auf dem Schwarzmarkt erwischt wurde. Ich würde Vater und Tochter so sehr wünschen, dass sie sich bald in die Arme schließen können. Zumal sich wieder einmal der großartige Charakter von Evas Vater zeigt: er akzeptiert Leni sofort als neues Mitglied der Menzel-Familie und schickt ihr unbekannterweise eine Umarmung in seinem Brief...
Trotz dieser Sorge um Fritz habe ich den Eindruck, dass es nun langsam bergauf geht - mit Eva und Leni, aber auch 70 Jahre später mit Nane und Marlene.

Nane hat endlich den Mut gefunden und sich anvertraut. Ich denke, dass sie die richtige Wahl getroffen hat, indem sie Fabio von sich erzählt. Substanzielle Veränderung... das klingt nach einem perfekten Tipp! Und zum Glück hat Nane auch erkannt, dass sie etwas für sich tun muss. Nachdem sie nun bereits Souki hat, könnte sie auch nach einem guten Partner Ausschau halten... Wobei allzu weit muss sich gar nicht schauen - er ist meiner Meinung nach direkt vor ihrer Nase. ;D Fabio ist einfach toll! Handfest, ehrlich, engagiert und vor allem klug und mitfühlend. Also ich finde, dass Nane nicht lange überlegen braucht! ;) Aber ich denke, sie ist auf dem Weg - immerhin hat sie den ersten wichtigen Schritt gemacht und ihren Job, der ihr nichts (mehr) gegeben hat, gekündigt.

Jetzt bin ich vor allem auf die Notizen von Hermann Bentele gespannt! :lesen: Obwohl es natürlich bedeutet, dass ich mich dem Ende des Buches nähert - was mir nicht gefällt, denn ich würde gerne noch weiterlesen.

Liebe Grüße
Tabea
"Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen."
(Theodor W. Adorno)

Offline Brigitte

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Liebe Tabea, so viele Leserinnen würden Fabio Rossi gleich heiraten ... aber ich fürchte, er hat nur Augen für eine ... ;)

Offline Lerchie

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Oh ja, Fabio Rossi würde mir auch gefallen, aber mir reicht einer und das ist meiner.
Liebe Grüße
Lerchie

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Offline Brigitte

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schön, wenn man das sagen kann ...  :bussi:

Offline Klusi

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Nun sind mir Eva und Lene nicht nur geistig und im Herzen nahe gekommen, sondern zwar in einer anderen Zeit, aber irgendwie auch räumlich, denn sie waren im Durchgangslager in Hof, in meiner Heimatstadt. Dort, wo das Lager damals war, ist heute eine große Textilfabrik, nur ein Denkmal erinnert daran. Immer wenn ich dort vorbei komme, gehen mir Gedanken durch den Kopf, was sich damals für Schicksale dort abgespielt haben, und nun werde ich auch immer an Eva und Lene denken müssen, wenn ich in die Nähe des damaligen Lagers komme.

Evas Reise an den Bodensee wurde wieder einmal regelrecht zur Odyssee, denn erst der schwere Abschied von Molly, dann die schreckliche Nachricht bei der Ankunft, dass ihr Vater verhaftet wurde und die erste Begegnung mit Bentele sowie Auberlin. Bentele hat bestimmt Schuld an der Verhaftung, weil Fritz in seinem Auftrag den Schnaps auf dem Schwarzmarkt verkaufen sollte. Bentele ist für mich ein überheblicher und arroganter Kerl, der nur an sich denkt und über Leichen geht. Wie er Lenis Igel gesehen hat, war seine Reaktion allerdings schon recht merkwürdig.
Das war auch mein erster Gedanke, dass womöglich Bentele an Fritz' Verhaftung schuld war. Als er Lenis Igel aufgehoben hat, ist mir auch eine Gänsehaut über den Rücken gekrochen. Es erhärtet sich immer mehr der Verdacht, dass Bentele die kleine Leni schon einmal gesehen hat, wobei Leni ja keinerlei Anzeichen für ein Erkennen sehen lässt.

Dagegen gefällt mir Auberlin sehr gut, er hat das Herz am rechten Fleck und verschafft Leni und Eva sogar eine Unterkunft bei Käthe Köberlin. Wie lieb die Frau die beiden aufgenommen hat, das ist mir richtig ans Herz gegangen. Und mir gefällt auch, dass Eva Gelegenheit bekommen wird, bei Auberlin das Brennen wieder aufnehmen zu können, davon versteht sie schließlich etwas.
Ja, sowohl Auberlin als auch Käthe Köberlin sind zwei große Sympathieträger. Sie begegnen den Neuankömmlingen mit Herz, und sie fangen Eva und Lene quasi auf, als diese so plötzlich wieder vor dem Nichts stehen.

Die Eröffnung, dass Simon der Vater des kleinen Bens ist, hat mich auch überrascht. Wie kann er eine Frau mit Kind sitzen lassen? Ich verstehe seine merkwürdigen Avancen an Nane nicht, wo er doch weiß, dass er Vater ist und bis vor kurzem noch mit Kati zusammen war.
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass Simon sich in den Gedanken verrannt hat, Nane würde zurück kommen, und es könnte mit ihnen noch etwas werden. Die Zeit bis dahin hat er mit Kati überbrückt, wobei sie vermutlich mit den Gefühlen dabei ist, im Gegensatz zu ihm. Dass er seinen Sohn leugnet, ist seltsam, aber auch das spricht meines Erachtens dafür, dass er sich von Nane noch "etwas" erhofft. Was genau das ist, darauf bin ich gespannt.
Mein Gefühl sagt mir jedoch, dass Nane bei Fabio besser "aufgehoben" ist. Die beiden kommen sich ja schon sehr nahe, und ich denke, dass hier auch beiderseitige Gefühle vorhanden sind.
Nanes ganzes Handeln lässt darauf schließen, dass sie eine Entscheidung für ihr weiteres Leben getroffen hat und dass diese Entscheidung für Fabio, für Souki, für Marlene, für Rickenbach und für die Brennerei ausgefallen ist, zumindest deute ich die Zeichen so.

Jetzt geht es leider in den Endspurt, einerseits bin ich sehr gespannt, was noch alles kommt, andererseits ist das eines dieser Bücher, die nie enden sollten… :winken:
Mir fällt es auch immer sehr schwer, das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen. Das geht mir ähnlich, auch ich bin zwar neugierig auf das Ende, aber wenn ich alles erfahren habe, bedeutet das ja auch, dass der Roman zu Ende ist, und das macht mich jetzt schon ein wenig traurig.
« Letzte Änderung: 05. September 2017, 18:13:42 von Klusi »
Liebe Grüße
 Susanne

Offline Brigitte

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für mich klingt es schön, wenn ihr euch wünscht, der Roman solle nicht enden .. aber er kann ja weiter in euch nachklingen ...
Ich habe Simon nicht so streng gesehen. Für mich ist er ein bisschen ein "Berufsjugendlicher", der nicht alt werden will, nicht geknickt wie sein Vater, der seinen "Übervater" Hermann niemals loswerden komnnte, aber auch kein Berserker wie Opa Hermann ...
für mich kämpft er mit seiner Männlichkeit ...
Nane möchte er schon gern, aber er ahnt auch, dass das nicht klappen wird ...
Und mit der "kleinen" Kathi hat er sich mächtig geirrt ... so klein ist die nämlich gar nicht, eben eine echte Köberlin, und die wussten immer, was sie wollten ...
Obwohl Kathi um einiges jünger ist als er, blickt sie besser durch ...
Sie hat den süßen Ben, und sie will eine richtige Familie dazu ...
sie wird Simon schon noch zeigen, wo der Barthel bei den Köberlin-Frauen den Most holen darf... ;)
« Letzte Änderung: 06. September 2017, 06:58:57 von Brigitte »

Offline Dreamworx

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Oh ja, Fabio Rossi würde mir auch gefallen, aber mir reicht einer und das ist meiner.

So sehe ich das auch... :)
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Offline Ulrike Günkel-Kohl

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für mich klingt es schön, wenn ihr euch wünscht, der Roman solle nicht enden .. aber er kann ja weiter in euch nachklingen ...
Ich habe Simon nicht so streng gesehen. Für mich ist er ein bisschen ein "Berufsjugendlicher", der nicht alt werden will, nicht geknickt wie sein Vater, der seinen "Übervater" Hermann niemals loswerden komnnte, aber auch kein Berserker wie Opa Hermann ...
für mich kämpfte er mit seiner Männlichkeit ...
Nane möchte er schon gern, aber er ahnt auch, dass das nicht klappen wird ...
Und mit der "kleinen" Kathii hat er sich mächtig geirrt ... so klein ist die nämlich gar nicht, eben eine echte Köberlin, und die wussten immer, was sie wollten ...
Obwohl Kathi um einiges jünger ist als er, blickt sie besser durch ...
Sie hat den süßen Ben, und sie will eine richtige Familie dazu ...
sie wird Simon schon noch zeigen, wo der Barthel bei den Köberlin-Frauen den Most holen darf... ;)

Da du, Brigitte, die alleinige Schöpferin deiner Figuren bist, wird es schon so sein, wie du sagst!
Dennoch mache ich mir so meine Gedanken. Zu vielen deiner Charaktere... Und was die Verbindung Kathi - Simon betrifft, weiß ich nicht, ob es Kathi auf Dauer gut tun wird mit einem Mann verheiratet zu sein, der sie nicht liebt ( das zumindest war mein Eindruck! ). Ist der Wunsch nach einer richtigen Familie so übermächtig, dass ihr das nicht vorrangig wichtig ist? Dann kann es ein böses Erwachen geben - und das wünsche ich ihr nicht!
Übrigens sehe ich Simon nicht eigentlich negativ ( zwischenzeitlich ist mir mal die Phantasie durchgegangen...), eher als nicht sonderlich charakterstark. Naja, vielleicht ist er lenkbar, wenn er sich Nane erstmal abgewöhnt hat....

Offline Brigitte

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Ich glaube schon, dass Simon seine Kathi liebt ...er muss sich nur noch erst an diesen Gedanken gewöhnen ... sein Misstrauen, Ben können nicht sein Kind sein, kommt von seiner Familie her ...der Schatten des Alten hing wie Blei über den ganzen Benteles ... jetzt, wo langsam Klarheit einzieht, können sich alle recken und strecken - und endlich richtig zu leben beginnen ...

Offline Lerchie

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Ich glaube schon, dass Simon seine Kathi liebt ...er muss sich nur noch erst an diesen Gedanken gewöhnen ... sein Misstrauen, Ben können nicht sein Kind sein, kommt von seiner Familie her ...der Schatten des Alten hing wie Blei über den ganzen Benteles ... jetzt, wo langsam Klarheit einzieht, können sich alle recken und strecken - und endlich richtig zu leben beginnen ...

Kathi gefällt natürlich nicht, dass Simon an seiner Vatereschaft zweifelt. Mit einem Vaterschaftstest wäre das dann doch bewiesen.
Liebe Grüße
Lerchie

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Nur wer aufgibt hat schon verloren

Offline dubh

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Kathi gefällt natürlich nicht, dass Simon an seiner Vatereschaft zweifelt. Mit einem Vaterschaftstest wäre das dann doch bewiesen.

Ja, aber eben auch reichlich unromantisch. Wenn man mal bedenkt, dass Kathi ganz sicher ist, dass Ben von Simon ist. ::)
"Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen."
(Theodor W. Adorno)

 

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