Autor Thema: 12 - Anfang Kapitel 7 (S. 597 - 639 bis "... zum Greifen nahe ist!")  (Gelesen 213 mal)

Offline Heimfinderin

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 5808
Hier könnt Ihr von Seite 597 bis Seite 639  (bis "... zum Greifen nahe ist!") schreiben.

Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.
Liebe Grüße
Barbara

Offline Robert Corvus

  • Autor/in
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 99
  • Books feed your mind
    • Robert Corvus
So, im vorletzten Leseabschnitt bin ich - wie immer - nicht nur gespannt, wie Euch der Leseabschnitt gefallen hat. Mich interessieren ebenfalls Eure Vermutungen, wie denn nun alles ausgeht.
Wer überlebt - wen wird es auf den letzten Metern erwischen? Wen sehen wir im nächsten Band der Saga wieder?
Knallt es noch zwischen Zidaine und Praioslob? Und was macht Tylstyr? Welche Rolle werden Lailath und Pardona, die Wulfen und die Bewohner des Tals im Finale spielen? Oder wird jemand anderes das Zünglein an der Waage sein?
Und natürlich: Wer erbeutet die Silberflamme und kommt damit dem Titel König der Meere einen wichtigen Schritt näher? Ihr wisst ja: Diesmal kann nur einer den Punkt erringen.  ;)

Offline TippendeTastatur

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 364
  • In Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit
So, bevor ich mir Roberts Fragen genauer anschaue, erst einmal mein Eindruck zum Abschnitt.

Also ich hatte doch ganz schön Bammel, dass Beorn jetzt etwas sehr Blutiges als Strafe durchzieht. Angespannt habe ich gelesen und echt um den armen Jungen gebangt. Immerhin erst 14 Jahre alt. Aber Beorns Taktik ging (natürlich) auf und der wahre Übeltäter (Kert) gibt sich zu erkennen. Der Zorn des Blenders entfaltet sich hier wieder mit voller Kraft. Eilif leistet ihm gute Dienste und schlägt Kerts Gesicht zu Brei. Also die Wuchtbrumme zögert auch keinen Augenblick....(da kommt doch der Gedanke, dass ich wirklich mehr über Eilifs Vergangenheit wissen möchte, im Speziellen über ihre Herkunft und Kindheit!) Etwas enttäuscht war ich dann allerdings, als Beorn Kert dann kurzerhand "nur" in den Brunnen wirft. (Dass er da nicht ersäuft war mir klar)...da hätte ich jetzt doch gedacht, dass Beorns Zorn andere Früchte trägt und er Kert wirklich tötet, bzw. ihn solange unter Wasser drückt bis er gurgelnd sein Leben aushaucht. Schade! (Nicht, dass ich so blutrünstig wäre  :D  , aaaaber ich finde, hier hätte es irgendwie gepasst. Mir scheint gar der Blender ist gar nicht so hartgesotten, wie man ihm landläufig nachsagt.) Hach, jeden Tag eine gute Tat!  ::) Ich hätte gerne gelesen, wie er seine Wut nicht im Zaum halten kann und ihn erbarmungslos ersäuft. *hüstel*

Pardona und Apep....welch ein Gespann! Dass sie es tatsächlich schafft, denn Drachen auch noch für ihre Zwecke einzuspannen....seufz...aber naja sie schuldet ihm ja jetzt etwas. Immerhin ist sie Tochter des Gottdrachens Pyr'Dakons. Der "Anblick" Pardonas auf dem Drachen....so etwas lieeeebe ich. (Wer nicht?) Immer furchteinflößend.  :D
Die Hatz nach Selflanatil geht weiter. Und tatsächlich hat Erm'Sen mit Tanali in der Burg gehaust. (Wo zum Kuckuck sind die abgeblieben?)

Phileasson geht klug vor, sie teilen sich auf und folgen den Wolfsspuren. Nirka erweist sich als entscheidender Wegweiser. Und auch Irulla liest die Fährten wie kein anderer. (Nirka und Irulla ergänzen sich dahingehend sehr gut! Eine große Bereicherung für die Ottajasko) Schließlich treffen auch sie auf den Altar und wir treffen den malträtierten Kert wieder, der seine letzte Ziege opfert. Phileasson geht einmal mehr sehr behutsam und mit zwischenmenschlichem Fingerspitzengefühl vor, so dass Kert ihm schließlich einigermaßen über den Weg traut, und Informationen über Beorn preisgibt. Phileasson spürt, dass sie nahe dran sind an der Silberflamme und doch weiß er jetzt, dass Beorn ihm den Sieg um Haaresbreite streitig machen könnte! Die Spannung wird greifbar und auch die Stimmung spannt einen auf die Folter, man spürt ständig, da kommt noch etwas.

Und dann entdecken sie dieses unheimliche Höhlensystem. Man ahnt schon was jetzt kommt. Nirka hat es ja schon die ganze Zeit in der Nase...und tatsächlich treffen sie auf Wulfen.  Nirka ist natürlich total angezogen von diesem Wesen, das ihr ähnelt, wie kaum ein anderer...denn sie kennt ja niemanden, der ebenfalls zwei "Wesen" besitzt. Ich hätte nicht gedacht, dass die Situation so glimpflich ausgeht, aber auch hier beweist Phileasson wieder Einfühlungsvermögen, bietet Pferdefleisch an usw. Er hat auf eine ganz andere Art Erfolg, als Beorn, der eigentlich nur von seinem zweifelhaften Ruf lebt, der ihm vorauseilt. Und dann Spannung pur! Die Exkursion in der Höhle, die Finsternis in den Kavernen....das war total packend. Ich empfinde Beklemmung wie Shaya, die sich fühlt, wie eine Fliege unter einem Mühlstein. DAS trifft den Nagel wohl auf den Kopf, in so einer Höhle. Irgendetwas haust hier....und dann geraten sie in den Fledermausschwarm. Ohm gerät in eine echte Notlage und zwischenzeitlich war ich mir nicht sicher, ob er es schafft! Aber wir haben ja die praktischen Elfen....und nicht, dass sie nur heilen könnten, nein sie lassen den Fels wachsen!!! Das fand ich richtig irre. Sehr abgefahren, überraschend und gelungen. Der Skalde ist also gerettet.  ;)

Und dann steigt die Spannung noch einmal: Beorn, Pardona und Galyne entdecken Phileasson....wer ist wohl jetzt näher dran!!! Es spitzt sich zu. Ein Kopf an Kopf Rennen......die Spannung ist jetzt kaum auszuhalten! WER bekommt Selflanatil? Ich setze auf Lailath und Salarin. Doppelte Elfenpower!!! 8)


Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

Offline TippendeTastatur

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 364
  • In Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit
So, im vorletzten Leseabschnitt bin ich - wie immer - nicht nur gespannt, wie Euch der Leseabschnitt gefallen hat. Mich interessieren ebenfalls Eure Vermutungen, wie denn nun alles ausgeht.
Wer überlebt - wen wird es auf den letzten Metern erwischen? Wen sehen wir im nächsten Band der Saga wieder?
Knallt es noch zwischen Zidaine und Praioslob? Und was macht Tylstyr? Welche Rolle werden Lailath und Pardona, die Wulfen und die Bewohner des Tals im Finale spielen? Oder wird jemand anderes das Zünglein an der Waage sein?
Und natürlich: Wer erbeutet die Silberflamme und kommt damit dem Titel König der Meere einen wichtigen Schritt näher? Ihr wisst ja: Diesmal kann nur einer den Punkt erringen.  ;)

Schwierige Fragen! Ich bin ja dazu geneigt, zu hoffen, dass Pardona etwas Dummes tun könnte und es nicht überlebt. Dann wäre Beorn die Alte im nächsten Abenteuer los und Lenya könnte wieder zurückkommen. Shaya freut sich so sehr auf ein Wiedersehen, wenn sie erkennt, dass Lenya Pardona ist, wird sie durchdrehen! Mit Hilfe von Salarin und Lailath könnten sie Pardona mit Hilfe der Silberflamme vernichten (immerhin darf sie sie nicht mal berühren! Vielleicht geht da was!?) Shaya könnte Lenya und auch den Wulfen befreien. Aber die Reise zum Himmelsturm wird ja sicher keiner nochmal auf sich nehmen, vielleicht geht das per Elfenexpress?  :D

Tylstyr...er wird hoffentlich einen Feuerzauber zum Besten geben. Das wäre doch was. Immerhin ist Apep noch im Spiel. Ich hoffe Zidaine überlebt...aber da bin ich nicht sicher!
Nein, ich denke nicht, dass es zwischen Praioslob und Zidaine kracht, ich denke Zidaine weiß, dass er im Grunde nur etwas Gutes tun will, auch wenn sie das nicht zugeben kann und will. Aber auf Dauer wird Praioslob, jetzt da er weiß was es mit Zidaines Nachnamen auf sich hat, früher oder später etwas anderes einfordern vor der Ottajasko. Ich weiß es nicht genau.

Ich denke Lailath und Salarin könnten die Entscheidung bringen. Vielleicht spielt auch Kert noch eine kleine Rolle. Die Wulfen könnten sich auf Nirkas Seite schlagen....

Phileasson wird gewinnen. Das wohl! (Da habe ich keinen Zweifel!) Aaaaaber ich traue den Autoren, die ja als listig bekannt sind, nicht ganz über den Weg!  ;D
Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

Offline Janesway

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 190
    • Jannes Buchblog
Erst dachte ich ja noch, dass Beorn tatsächlich alle Bauern in den Kellern verbrennen würde. Insgesamt ist Beorn aber wohl wirklich weicher als sein Ruf es vermuten lässt.
Kert ist zu gut weggekommen. Wenn keine Zeit bleibt, um für Ursa ausgiebig Rache zu üben, dann hätte es ein schneller Tod auch getan. Aus dem Brunnen werden ihm die Dörfler schon raus helfen, war mein erster Gedanke.

Lenya auf dem riesigen Drachen! Und die Mannschaft ist hauptsächlich sauer auf sie, weil sie so lange weg war. Wenn sie die Ausrede, Lenya wäre durch die Göttin Travia zusammen mit dem Wulfen entrückt worden, geschluckt hätten, hätten sie doch keinen wahrhaftigen Grund, sauer zu sein, oder? Dann hätte Lenya doch keine Einflussmöglichkeit gehabt. Und wäre die nahe liegende Erklärung dann nicht gewesen, dass Travia sie auf den Rücken des Drachen gesetzt habe, um zur Gruppe zurückzukehren? Aber stattdessen wird sie angemotzt, dass sie sich wohl eher mit den Drachen amüsiert hätte. Von Dankbarkeit für die Rettung keine Spur.
Noch blieb keine Zeit, dass Lenya ihren Fragen standhalten musste.

Tja, Nirka ist ein wahnsinniger Vorteil für Phileasson. Beorn hätte niemals dieselben Optionen gehabt: Erstmal, die Höhle zu finden und dann auch noch die Wulfen zu besänftigen, dass sie immerhin nicht angreifen. Pardona hätte wieder ein ziemlich seltsames Verhalten für Lenya an den Tag legen müssen, um irgendwas in der Art zu erreichen.

Wie Shaya tatsächlich nicht in die Tiefe gestürzt/gerutscht ist und es Ohm Vollker passierte, hat mir gut gefallen. Auch seine Flucherei. Angst hatte ich nicht sonderlich um ihn. Irgendwie würde man ihn da schon wieder hoch bekommen. Schließlich ist er ja nicht direkt den Abgrund hinunter. Dass Lailath ihn rettete und Phileasson sich derart dafür bedankte, hat die Szene noch schöner gemacht.

Wer überlebt - wen wird es auf den letzten Metern erwischen? Wen sehen wir im nächsten Band der Saga wieder?
Habe ehrlich keinen Plan, wen es noch erwischen könnte. Wer ist noch verzichtbar?^^ Eimnir vielleicht? Aber Beorns Mannschaft ist schon so geschrumpft und mit Ursa ist auf Seite des Blenders die Quote ja auch eigentlich schon erfüllt. :P Vielleicht erwischt es ja Sven? :> Mirandola wäre vielleicht noch so eine Kandidatin. Sie scheint mir nicht allzu viel beizutragen für die Gruppe.

Knallt es noch zwischen Zidaine und Praioslob? Und was macht Tylstyr?
Eigentlich kann Zidaine nicht mehr in der Gruppe bleiben. Haarig wirds, wenn jetzt auch alle anderen inklusive dem Drachenführer davon erfahren. Was hat Praioslob für eine andere Wahl, wenn sie sich nicht der Reinigung unterziehen will? Bin mir nicht sicher, ob Tylstyr ihr auch raten würde, die Reinigung vollziehen zu lassen. Ist eben die Frage, ob er darin wirklich die einzige Möglichkeit sieht, den Pakt zu lösen.
Ich mag Tylstyr sehr und daher wäre es für mich das Schlimmste, wenn er und Zidaine gemeinsam einfach die Ottajasko verlassen würden. Könnte es mir aber vorstellen, dass Tylstyr mit ihr zusammen eine Akademie, die sich auf Dämonologie spezialisiert hat (gibt es doch, oder?) aufsucht, um nach anderen Möglichkeiten zu suchen, ihr zu helfen.
 
Welche Rolle werden Lailath und Pardona, die Wulfen und die Bewohner des Tals im Finale spielen? Oder wird jemand anderes das Zünglein an der Waage sein?
Jetzt da Pardona wieder da ist und sie schließlich so mächtig ist, sehe ich für Phileasson ziemlich schwarz. Sie wird schon zu verhindern wissen, dass er die Aufgabe löst. Mir macht es schon Sorge, dass Phileasson von ihnen entdeckt wurde. Was, wenn sie einfach die Höhle zum Einsturz bringen oder zumindest den Eingang?

Wer erbeutet die Silberflamme und kommt damit dem Titel König der Meere einen wichtigen Schritt näher? Ihr wisst ja: Diesmal kann nur einer den Punkt erringen.  ;)
Wie schon gesagt. Wenn Pardona es will und ihre eigenen Pläne es beinhalten, dass Beorn die Silberflamme bekommt, dann wird sie wohl schon dafür sorgen. Ich würde ihm diesmal sogar den Sieg zugestehen. Immerhin hat es Ursa das Leben gekostet. Wenn Beorn die Silberflamme nicht bekommt, steht es um den Gruppenzusammenhalt bei ihm noch schlechter als ohnehin schon. Mit der Silberflamme hätte Beorn vielleicht sogar ein Mittel gegen Pardona in der Hand? Sie darf die Waffe doch nicht berühren, oder wie war das? Immer wenn sie nervt, kann er ihr dann mit der Waffe auf die Pelle rücken.^^ - Ach Gott und dann zwinkert sie ihm zu, haucht ihm einen Kuss zu und es ist wieder um ihn geschehen. Ok, vergessen wir das. xD
Lailath könnte aber auch dafür sorgen, dass beide Wettkämpfer verlieren, wenn sie die Silberflamme als Erste bekommt und ihrem Volk zurückbringt. Und Phileasson würde es ihr nicht nachtragen, weil sie Ohm das Leben gerettet hat. Ja, das könnte ich mir auch gut vorstellen.
Liebe Grüße
Juliane

Offline Bernhard H.

  • Autor/in
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 103
Da kämpft Beorn tagelang im Tal um das entscheidende Puzzlestück und dann holt Phileasson in einer einzigen Nacht auf und schafft es auch noch ohne Verluste an den Wulfen vorbei zu kommen  ::) ::) ::) Das Leben kann so ungerecht sein.
Da stehen sie im Finale doch tatsächlich Kopf an Kopf, obwohl er die ganze Suche über weit vorne gelegen hat. Und selbst Pardona kann ihm hier nicht helfen, kann sie das Schwert doch nicht einmal berühren. Grrrr ...
Ich bin gespannt, ob wir euch im letzten Abschnitt überraschen werden.
Das Ende ist das Resultat langer Tüftelei und ich wette es werden ein paar Emotionen hochkochen. Ich bin sehr gespannt auf eure Kommentare.

Offline Robert Corvus

  • Autor/in
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 99
  • Books feed your mind
    • Robert Corvus
Phileasson geht klug vor,
Zu diesem Satz habe ich nichts zu ergänzen. Ich zitiere ihn nur der Betonung halber, damit allen gegenwärtig bleibt, wer der wahre Held in dieser Saga ist.  ;D

Aber wir haben ja die praktischen Elfen....und nicht, dass sie nur heilen könnten, nein sie lassen den Fels wachsen!!! Das fand ich richtig irre. Sehr abgefahren, überraschend und gelungen.
Vielleicht erinnert Ihr Euch an eine kurze Diskussion aus dem Prolog, beim Kampf der beiden Geschwister gemeinsam mit dem Tulamiden gegen Erm Sens Soldaten. Auch da lässt Lailath bereits Erz wachsen, wenn auch sehr viel plötzlicher, um ein Hindernis für die angreifenden Reiter zu schaffen.

Tja, Nirka ist ein wahnsinniger Vorteil für Phileasson. Beorn hätte niemals dieselben Optionen gehabt: Erstmal, die Höhle zu finden und dann auch noch die Wulfen zu besänftigen, dass sie immerhin nicht angreifen. Pardona hätte wieder ein ziemlich seltsames Verhalten für Lenya an den Tag legen müssen, um irgendwas in der Art zu erreichen.
Wenn seine Wochen im Tal glücklicher verlaufen wären, hätte er eventuell die Hilfe der Talbewohner organisieren können, damit sie ihn zur Burg führen und sich gegebenenfalls auch mit den Wulfen verständigen ...  ;)

Habe ehrlich keinen Plan, wen es noch erwischen könnte. Wer ist noch verzichtbar?
Das Interessante ist, dass ich mir diese Frage immer umgekehrt stelle: Wer ist für die kommenden Romane unverzichtbar/wer darf jetzt noch nicht sterben? Übrigens eine ziemlich kurze Liste.
 :D

Eigentlich kann Zidaine nicht mehr in der Gruppe bleiben. Haarig wirds, wenn jetzt auch alle anderen inklusive dem Drachenführer davon erfahren. Was hat Praioslob für eine andere Wahl, wenn sie sich nicht der Reinigung unterziehen will?
Praioslob ist in dieser (wie auch in anderer) Hinsicht recht gemäßigt. Praiosgeweihte müssen die Wahrheit sagen. Er legt das oft so aus, dass er nicht lügt. Einige seiner Kollegen bekämen bereits Gewissensbisse, wenn sie etwas verschwiegen oder nicht zur Sprache brächten ... Und wenn er zu lange darüber nachdenkt, kommt er eventuell ebenfalls zu diesem Schluss.

Könnte es mir aber vorstellen, dass Tylstyr mit ihr zusammen eine Akademie, die sich auf Dämonologie spezialisiert hat (gibt es doch, oder?) aufsucht, um nach anderen Möglichkeiten zu suchen, ihr zu helfen.
Ja, die gibt es.


Was, wenn sie einfach die Höhle zum Einsturz bringen oder zumindest den Eingang?
Eine solche Schurkerei müssten wir natürlich scharf verurteilen!  >:(
Das kann man unmöglich akzept...
Äh, hat da jemand etwas vom kleinen Meer im Himmelsturm gesagt?  :-[

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 16002
Boah, muss das für Beorn frustrierend sein, dass sein Gegner plötzlich mit ihm gleich auf ist und ihm womöglich die Silberflamme noch vor der Nase wegschnappt. Ich rudere zwar weiterhin im Team Foggwulf mit, aber das ist schon herb. Vor allem nach all dem, was seine Ottajasko mit Gerlara erlebt und verloren hat.

FALLS sich die Silberflamme wirklich in der Höhle bzw. in der Ruine befindet! Nachher finden beide nichts, weil sie auf der völlig falschen Fährte sind und keiner bekommt einen Punkt. Das wäre in jedem Fall für mich eine unerwartete Wendung  ;D

Die Dorfbewohner geben nicht auf und setzen sich weiterhin gegen den Blender und seine Leute zur Wehr. Als er sich den vermeintlichen jungen Kert schnappt, dachte ich, jetzt blendet er ihn, aber er hatte wieder eine andere Strafe im Sinn. Dass Kert den Sturz in den Brunnen überlebt hat, damit hatte ich nicht gerechnet.

Ich bin mir nicht sicher, ob Tjorne auf Dauer in Beorns Ottajasko glücklich wird, er ist immer wieder mit einigen Entscheidungen des Drachenführers nicht einverstanden. Tylstyr erfährt nun ebenfalls von dem „Verrat“ seines Freundes und fragt sich, ob Lenya dem überhaupt zustimmen wird. Leider ja, denn Pardona als Lenya juckt das doch kein bisschen, ob er wortbrüchig geworden ist oder nicht.

Ohne Pardona mit Apep wäre für den Blender die Wettfahrt an der Burgruine sicherlich zu Ende gewesen – aber dass es mehr als unglaubwürdig ist, dass eine Traviageweihte mit einem Drachen zur Rettung heraneilt, ist ja wohl klar. Die Frau wird für die Ottajasko immer weniger tragbar, jedenfalls als Lenya.

Shaya macht sich einen Kopf, ob sie mit dem Tragen der Laterne womöglich zu sehr zugunsten von Phileasson in den Wettkampf eingreift, da sie ja eine neutrale Position einhalten sollte. Und gleichzeitig greift die falsche Lenya als Traviageweihte mit einem Drachen in das Geschehen zugunsten Beorns ein. Ein ziemlicher Unterschied, ob man eine Laterne trägt oder einen Drachen organisiert. Wie ist das denn eigentlich, wenn Beorns Ottajasko so ganz ohne Schiedsrichterin unterwegs ist? Könnte das nicht zur Disqualifikation führen? Gut, es muss natürlich erstmal jemand davon erfahren.

Ja, ich hoffe ja so sehr, dass sich Shaya und die falsche Lenya begegnen und Shaya die falsche Schlange umarmt (auch wenn das so ist, als ob sie mit einer Kobra kuscheln würde). Und dann hoffentlich Verdacht schöpft, dass es sich bei Lenya eben nicht um Lenya handelt. Aber selbst, wenn Shaya das merkt, kann sie der echten Lenya doch nicht helfen  :(

Wobei mich überrascht hat, dass es Pardona nicht gleichgültig war, als sich Beorns Enttäuschung bei ihrer Rückkehr bemerkte. Womöglich bedeutet er ihr doch noch mehr, als sie sich eingesteht.

Der innere Zusammenhalt in Beorns Ottajasko bröckelt immer mehr, Hoffnungslosigkeit und Erschöpfung greifen allmählich um sich, als sie in der Burgruine nicht fündig werden. Beorn erkennt zwar das Problem, aber ob er es auch beheben kann?

Als Phileasson bei dem Altar ankommt und in der Ferne das brennende Gerlara wahrnimmt, habe ich die Luft angehalten: was wird seine Ottajasko erwarten? Wiederholt sich nun all das, was Beorn bereits widerfahren ist? Wie werden die Dorfbewohner und die Wulfen auf die Gruppe reagieren?
Die erste Überraschung war dann, dass wir Kert am Altar begegnen, wie schon geschrieben, ich habe nicht damit gerechnet, dass wir ihm nochmal begegnen. Phileasson geht raffinierter vor als Beorn und gibt sich nicht gleich als Thorwaler zu erkennen. Wobei er sicherlich auch den Vorteil hat, dass im und um das Dorf gerade Chaos herrscht und damit abgelenkt ist, einmal durch die Brände und Kämpfe und dann durch den Drachen, der die Bewohner zurückgedrängt hat.

Dann hatte ich ja die ganze Zeit die Hoffnung, dass es für Phileasson mit der Hilfe von Nirka leichter wird, einen Zugang zu den Wölfen und Wulfen zu finden. Dennoch wäre ich am liebsten in der Höhle direkt wieder umgedreht, anstatt weiterzugehen, ich habe wirklich mit dem Schlimmsten gerechnet. Die ganze Szene war extrem spannend beschrieben.

Im Moment klappt es zwischen Phileassons Ottajasko und den Wulfen ganz gut – er und seine Leute hatten aber auch den Vorteil, nichts von Assels Begegnung mit den Wulfen damals zu wissen. Damit ging er ganz anders in die Situation wie Beorn, der davon ausgehen musste, unberechenbaren Bestien zu begegnen. Tja, und dass Phileasson zwei Pferde opfert, tut sein übriges dazu.

Dennoch ist die Situation fragil und ich hoffe nicht, dass sie doch noch kippt. Was wird passieren, sollte Beorns Ottajasko auch noch einen Weg in die Höhle finden?

Über Ohms Rettung durch Lailath war ich sehr froh. Phileasson ist ihr dafür unendlich dankbar – würde er auch so weit gehen und auf die Silberflamme verzichten, damit ihr Volk die Klinge endlich wieder zurückerhält? Falls es sich bei der Silberflamme um Selflanatil handelt und unsere Recken sie wirklich noch finden werden. Wie ist das denn überhaupt, gilt die Aufgabe als bestanden, wenn man die Silberflamme bereits findet oder muss sich nach Thorwal gebracht bzw. geschickt werden, so wie das Mammut im ersten Band?

Noch ein Abschnitt – und ich bin soooooo gespannt, wie das Buch zu Ende gehen wird. Ich kann überhaupt nicht einschätzen, ob die Silberflamme gefunden werden wird oder nicht. Und wenn ja, von wem.
Liebe Grüße
Karin

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 16002
So, im vorletzten Leseabschnitt bin ich - wie immer - nicht nur gespannt, wie Euch der Leseabschnitt gefallen hat. Mich interessieren ebenfalls Eure Vermutungen, wie denn nun alles ausgeht.
Wer überlebt - wen wird es auf den letzten Metern erwischen? Wen sehen wir im nächsten Band der Saga wieder?

Ich hoffe, dass wir alle im nächsten Band wiedersehen würden. Außer Pardona, auf sie könnte ich verzichten, aber ich befürchte, sie ist zu sehr Schlüsselfigur, als dass sie plötzlich verschwinden wird.

Was mit Lailath weiter geschehen wird, bin ich mir noch nicht sicher, ob sie das Ende des Buches erleben wird.

Knallt es noch zwischen Zidaine und Praioslob? Und was macht Tylstyr? Welche Rolle werden Lailath und Pardona, die Wulfen und die Bewohner des Tals im Finale spielen? Oder wird jemand anderes das Zünglein an der Waage sein?
Und natürlich: Wer erbeutet die Silberflamme und kommt damit dem Titel König der Meere einen wichtigen Schritt näher? Ihr wisst ja: Diesmal kann nur einer den Punkt erringen.  ;)

Natürlich hätte ich gerne, dass Phileasson den Punkt erringt, aber das wäre eher unrealistisch und unspannend, wenn Phileasson am Ende die meisten Punkte erreichen würde und Beorn kaum welche, nur weil ich im Team Foggwulf dabei bin  ;D Beorn ist schließlich auch nicht von gestern, daher wird die ganze Wettfahrt am Ende sicherlich ziemlich knapp ausgehen.

Tja, wer wird die Silberflamme erbeuten? Wie schon geschrieben, ich rechne auch damit, dass keiner der beiden das Schwert findet und es damit für niemanden einen Punkt gibt.

Bei den Wulfen hoffe ich, dass sie im Zweifelsfall Nirka und damit Phileassons Ottajasko zur Seite stehen. Auf die Dorfbewohner zähle ich weniger, ich denke, Apep hat sie erstmal erfolgreich zurückgeschlagen und haben genügend mit sich selbst zu tun.

Zidaine und Praioslob: ich bin mir nicht sicher, ob da noch ein Thema in diesem Buch sein wird oder erst im nächsten Band, momentan bleibt dafür gefühlt keine Zeit mehr.

Liebe Grüße
Karin

Offline Robert Corvus

  • Autor/in
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 99
  • Books feed your mind
    • Robert Corvus
Ich rudere zwar weiterhin im Team Foggwulf mit, aber das ist schon herb.
Das kann uns nicht erschüttern - es trifft den Richtigen!  ;D

Wie ist das denn eigentlich, wenn Beorns Ottajasko so ganz ohne Schiedsrichterin unterwegs ist? Könnte das nicht zur Disqualifikation führen? Gut, es muss natürlich erstmal jemand davon erfahren.
Wenn man sehr fein unterscheiden möchte, ist darüber in den von der Obersten Hetfrau verkündeten Regeln der Wettfahrt kaum etwas gesagt. Die Ermahnung, auf die beiden Geweihten aufzupassen, kommt primär von Mutter Cunia. Die wird sicher nicht glücklich sein, wenn Beorn ohne Lenya zurückkommt ...

Dennoch wäre ich am liebsten in der Höhle direkt wieder umgedreht, anstatt weiterzugehen, ich habe wirklich mit dem Schlimmsten gerechnet.
:totlach:

Wie ist das denn überhaupt, gilt die Aufgabe als bestanden, wenn man die Silberflamme bereits findet oder muss sich nach Thorwal gebracht bzw. geschickt werden, so wie das Mammut im ersten Band?
Dazu haben unsere Protagonisten denselben Informationsstand wie Ihr ... Sie kennen den Text der Prophezeiung ... mehr nicht. Alles weitere ist eine Auslegungsfrage.

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 16002
Wenn man sehr fein unterscheiden möchte, ist darüber in den von der Obersten Hetfrau verkündeten Regeln der Wettfahrt kaum etwas gesagt. Die Ermahnung, auf die beiden Geweihten aufzupassen, kommt primär von Mutter Cunia. Die wird sicher nicht glücklich sein, wenn Beorn ohne Lenya zurückkommt ...

Hm, das ist ja blöd, ich dachte, das wäre evtl. etwas klarer  ;D
Liebe Grüße
Karin

Offline Murkxsi

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 957
    • Kerkis Farbkleckse
Ihr macht es aber auch wirklich bis zur letzten Minute spannend. Das ist wahrlich ein Wettrennen.

Ich bin sehr gespannt, wie beide reagieren werden, wenn sie aufeinander treffen. Vor allem, wenn Shaya Leyna sieht. Wird sie sofort erkennen, dass da was faul ist?

Und Tjorne auf Zidaine? Wie wird er reagieren, wenn er sie wiedersieht? Das könnte ein explodierendes Zusammentreffen geben.

Eine Travia-Geweihte auf einem Drachen, das passt ja nun wirklich nicht zusammen. Immerhin hat Pardona so Schlimmeres verhindert. Aber allerspätestens jetzt müsste dem einen oder anderen auffallen, dass da etwas nicht stimmt.

Die Szene in der Höhle fand ich schon sehr gruselig. Dass Ohm allerdings tief in der Fledermausscheiße sitzt, fand ich einfach nur witzig. :D :D :D

Nirka hat ihre Aufgabe auch sehr gut gemeistert. Und sie hat genau das Richtige gemacht und gezeigt, dass sie auch ein Mischwesen ist. Ansonsten hätte es sicherlich für das Team ganz anders ausgesehen.

Ob Lailath sich eigentlich wieder auflöst, wenn das Schwert gefunden wird?

Das war jetzt wirklich extrem schwer, aufzuhören mit Lesen.

Das Ende ist das Resultat langer Tüftelei und ich wette es werden ein paar Emotionen hochkochen. Ich bin sehr gespannt auf eure Kommentare.
Das macht mir jetzt gerade Angst… :o :o :o


Das Interessante ist, dass ich mir diese Frage immer umgekehrt stelle: Wer ist für die kommenden Romane unverzichtbar/wer darf jetzt noch nicht sterben? Übrigens eine ziemlich kurze Liste.
 :D
 
Auch das lässt Schlimmes erahnen  :wegrenn:
Motto: Leben und leben lassen

Offline Murkxsi

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 957
    • Kerkis Farbkleckse
Wer überlebt - wen wird es auf den letzten Metern erwischen? Wen sehen wir im nächsten Band der Saga wieder?
Knallt es noch zwischen Zidaine und Praioslob? Und was macht Tylstyr? Welche Rolle werden Lailath und Pardona, die Wulfen und die Bewohner des Tals im Finale spielen? Oder wird jemand anderes das Zünglein an der Waage sein?
Und natürlich: Wer erbeutet die Silberflamme und kommt damit dem Titel König der Meere einen wichtigen Schritt näher? Ihr wisst ja: Diesmal kann nur einer den Punkt erringen.  ;)

Ich hoffe doch, dass alle überleben. Ich möchte im Moment auf keinen weiteren Recken verzichten. Ob wir alle im nächsten Band wiedersehen, ist die Frage. Ich könnte mir weiterhin vorstellen, dass Nirka und Sven ihre eigenen Wege gehen werden. Pardona könnte ruhig zurück in den Himmelsturm gehen.

Im Moment weiß ich Zidaine nicht einzuschätzen. Was passiert, wenn sie wieder auf Beorn trifft? Immerhin wissen wir ja, dass man sie als Spitzel bei Phileasson eingeschleust hat. Oder hat sie mittlerweile tatsächlich die Seiten wegen Tylstyr gewechselt? Oder aber sie geht bewusst zurück nach Beorn, um Tylstyr zu schützen, damit sie ihm nicht etwas antun muss. Allerdings ist dann die Frage, was Tjorne macht.

Wenn ich mir was wünschen könnte, dann würde keiner die Silberflamme bekommen, sondern Lailath könnte diese wieder zurück zu ihren Ahnen bringen. Dann würde allerdings auch keiner den Punkt bekommen. Beide Ottajaskos hätten ihn aber verdient, soviel, wie sie durchgemacht haben. Ich kann mich gerade nicht richtig entscheiden. Die Idee, dass Phileasson das Schwert bekommt und es Lailath überlässt und auf seinen Punkt verzichtet, wäre natürlich das Oberbeste.

Motto: Leben und leben lassen

Offline Cadeen

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 19
  • Man kann nie genug Bücher haben. ;)
Super spannend.  Das war jetzt aber wirklich ein Wettrennen, ich war ganz erstaunt, dass Phileasson es so schnell geschafft hat Beorn Vorsprung einzuholen.

Erstaunlich das Beorn den Mörder von Ursa nicht getötet hat, er hat ihn dann nur in den Brunnen geworfen. Gut er war in Zeitnot aber trotzdem, dafür hätte es noch gereicht, wenn er gewollt hätte.

Ganz Phileasson, ist er mal wieder sehr schlau vorgegangen, ohne Gewalt und Drohungen hat er den richtigen Weg gefunden. Auch weil seine Truppe enger zusammen stehen. Beorn hat es ja richtig erkannt, wenn es kritisch, wird hält seine Ottajasko zusammen, sonst trauen sie sich nicht und mögen sich auch nicht besonders. Das Pardona als Travia Geweihte, auch noch mit einem Drachen aufkreuzt und überhaupt, dass sie mit dem Wulfen verschwunden ist, also wenn das nicht auffällig ist was dann? Langsam kommen Gerüchte auf...

Wer wird überleben, also eigentlich müsste ja die Gruppe von Phileasson jemanden verlieren, nach dem Beorn, jetzt schon Ursa verloren hat. Aber wen? Also Ohm hatte diesmal Glück und das wäre ja auch ein schwerer Schlag. Ich musste trotz der ganzen Tragik schon grinsen, als er da in der Spalte in der Scheiße gelegen hat.  Humor hat er jedenfalls:D Die Reise ohne seine Lieder, nicht auszudenken.

Ich glaube das NIrka ein großer Vorteil ist, dadurch konnten sie sich mit den Wulfen und Wölfen verständigen. Ich bin gespannt wie sich das Rätsel um Erm Sen lösen wird und wer dieser Wulfen mit rote Fell ist, der ja auf dem Cover in Mitten des Altar sitzt.  Er scheint ja der Anführer zu sein. Wie haben sie sich verwandelt und wo ist der Wolfsritter? 

Ich glaube, dass Laillath eine Schlüsselrolle spielt, vielleicht ist es ja nicht nur die Aufgabe die Silberflamme zu finden, sondern sie auch in die richtigen Hände zu geben. Nach all den Jahren der Suche, wird sie bestimmt nicht  einfach zusehen, wie sie wieder in die falschen Hände kommt.  Sie wird die Reise nicht fortsetzten wenn die Klinge gefunden wurde, entweder sie löst sich auf oder sie kehrt in ihre Heimat zurück. Salarin ist für die weiter Geschichte bestimmt noch wichtig, warum sonst die Geschichte mit dem König und seine Veränderung. Er ist ein Sternenträger das klingt ja schon mal spannend.

Vielleicht ganz tragisch wenn Sven auf der Strecke bleibt, arme Nirka. Aber er würde irgendwann die Truppe verlassen, gut das ist dann vielleicht zu einfach.
So richtig gehört er ja noch nicht dazu. Ich kann es nicht sagen, ich mag mich so von keinem trennen. 

Zidane wäre aber genauso tragisch, die Vorstellung, dass sie auch noch mal ihr Glück findet und einen anderen Weg geht, fände ich schön. Dafür ist es wahrscheinlich schon zu spät.  Aber da ist ja noch ihr Angebot, für Tylstyrs Leben zwei andere zu bringen. Das ist auch noch offen.
Was ist mit Galandel, sie hat ja ihre Lebensaufgabe erfüllt und altert. Vielleicht liegt das aber auch an ihrer Begegnung mit Galyane im Himmelsturm. Es wird bestimmt ein großer Verlust sein, egal wer es sein wird.  ::)

Mein Gefühl sagt mir, dass Phileasson näher an der Lösung des Rätsels ist, aber Beorn hat den Braten ja gerochen, er wird alles dran setzt um nicht der Verlierer zu sein und Pardona will auch die Silberflamme, kann sie aber nicht berühren. Das könnte ein Nachteil.

Das wird ein spannendes Finale. Vielleicht reicht es ja wirklich die Klinge zu finden.  Sie wurde ja zu einem bestimmten Zweck erschaffen und nun soll sie ein Schlüsse sein, der zu der Göttin führt.
Was ich nicht verstehe ist, dass die selbe Göttin  auch Pardona erschaffen hat? Also unfehlbar sind diese Götter echt nicht, die scheinen auch am experimentieren zu sein. Auf der Suche nach der Vollkommenheit.....was immer das ist. :winken:

Bin gespannt ob Shaya noch auf Pardona alias Lenya trifft .....ich hoffe sie überlebt das...... :)


Offline Rhea

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 6750
  • Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen is
Oh ist das spannend!!

Ich bin zwar auf Phileassons Seite, aber Beorn gewinnt auch immer mehr an Sympathie. Das kriegen die Skalden toll hin. Allerdings nehme ich ihnen übel, dass sie eine wie Ursa erst sympathisch machen und dann umbringen. Nein, das ist nicht gut, das kommt bei den Zuschauern nicht gut an und ich werde das nicht übernehmen.
Beorn ist ganz schön in der Klemme und ohne Pardona wäre wohl der Kampf hier schon entschieden. Die Bauern sind zwar keine Thorwaler, aber dafür viele. Nun den Mörder Ursas hätte er sicher gern noch etwas gequält um seine Kameradin zu rächen, aber die Zeit war zu kurz. Sehe ich ein.
Ihr findet alle Phileasson schlau, dass er seine Mannschaft aufteilt. Ich fand das gar nicht so schlau. Was wäre gewesen, wenn die Bauern sich die Thorwaler gekrallt hätten, die in das Dorf gegangen sind?  Natürlich wußte Phileasson nichts davon, dass hier eine Bauernarmee wütend auf Thorwaler steht. aber trotzdem, wenn ich in einer Gefahrensituation höre:"teilen wir uns auf", dann erwarte ich eigentlich schon, dass da einige sterben. Es ist nicht passiert, dank den Skalden, die die Mannschaft scheinbar genauso lieben wie wir. Ich hatte solche Angst, dass die auch in einen Hinterhalt gelockt werden.
Nun bei den Wölfen haben sie Nirka. Ein großer Vorteil, obwohl ich mich frage, wie ein einzelner Wolf in einer Herde anerkannt wird. Ich könnte mir noch vorstellen, dass es einen Kampf gibt und der Einzelgänger die Führung des Rudels übernimmt, aber einfach so mal vorbeischauen und dann gleich akzeptiert zu werden? Was anderes war es bei den Wulfen. (Wo kommen die eigentlich her?) Da war die Gestaltwandlerin sicher ein großer Vorteil, da sich die Wulfen verstanden fühlten und keinen Angriff befürchteten.
Die Höhle war dann schon gruselig und ich bin nicht so schnell wie Shaya auf Fledermäuse gekommen. Mutige Shaya, kluge Shaya, sich ruhig zu verhalten und die Situation zu analysieren.
DAss Phileasson den Vorsprung einholt ist eigentlich Pardona zu verdanken. Sie hat Beorn drei Tage gekostet. Trotzdem fand ich auch ihren Ritt auf dem Drachen faszinierend! Ich überlege schon, wie ich das darstellen könnte. So einen mächtigen Drachen als Reittier.
Lailath, schön sie zu sehen, aber wieso ist sie so körperlich? Hat sie denn in dieser Gestalt nicht auch Erm Sen fragen können und um das Schwert bitten? Ich bin immernoch sicher, er hätte es ihr gegeben. Ist der Stolz so unzerstörbar? Nun ich hoffe mal, da wir in dieser Wettfahrt ständig auf die GEschichte der Elfen gestoßen werden, dass es nicht darum geht, das Schwert zu besitzen, sondern zu helfen es zu finden und den Elfen zurückzugeben. Vielleicht ist diese ganze Wettfahrt nur der Versuch, die Welt wieder mit den Hochelfen und ihrer Kultur zu beehren. Ich hätte da nix dagegen. Das sind immer sehr schöne Geschichten, die von Elfenhandeln. Das sehen wir ja hier auch.
Ich möchte auch Galandel nicht missen und hoffe, sie findet eine neue Lebensaufgabe. Schließlich, wenn ich recht habe und es um die Wiederkunft der Hochelfen geht, dann sollte viel zu tun sein für die Elfen, die noch in Aventurien leben.
Nun fragt uns also ein Skalde, wen wir am Ende des Abenteuers noch in den Ottajaskos sehen. Oh, ich weiß nicht. Ich mag alle. Allerdings, wenn ich schon lese, dass es nicht darum geht, wer bleibt, sondern wer verzichtbar ist, dann zittere ich schon um so einige.
Zum Beispiel um Sven. Ich glaube nicht, dass Nirka verzichtbar ist, denn sie ist schon ein großer Vorteil (zumindest an Land) aber bei Sven bin ich mir nicht sicher. Für mich ist er nicht verzichtbar, aber es ist natürlich so, dass es zwischen den beiden schon so eine Art Happy End gegeben hat und das ist dann für den Fortgang der Geschichte immer etwas schwierig.
Zidaine, ihr Geheimnis ist raus, zumindest bei den wichtigsten Leuten. Also könnte jemand auf den Gedanken kommen, sie sei verzichtbar  :nudelholz: Nein, ist sie nicht, sage ich!
Tylstyr, Ohm und Irulla - nein, nicht verzichtbar.
Abdul, er hat seine Geschichte eigentlich gespielt, aber er ist ein starker Gegenspieler gegen Pardona, wenn es ihm gelingt, die Angst zu überwinden. Vascal brauchen wir noch, wie sollten wir und verständigen. Nandus Wissen hat schon so oft geholfen.
Gehen wir zu Beorn, da gibt es sowieso wenige, aber Ursas Freund könnte nun entbehrlich sein, da Ursa nicht mehr lebt. Ich hoffe stark, dass nach dieser Aufgabe Pardonas Interesse an der Ottajasko verschwindet und sie gleich mit. Aber ansonsten - naja auf Tjorne könnte ich auch verzichten.

So als Geschichtenerzählerin würde ich an dieser Stelle mal wieder Beorn gewinnen lassen. Einfach, weil es die Spannung steigert. Irgendwann könnte einer der Helden mehr als die Hälfte der Aufgaben erledigt haben und dann wäre die Spannung weg. An dieser Stelle würde sich anbieten, Beorn gewinnen zu lassen. ABER da ist ja noch Lailath und ich denke Beorn würde ihr vermutlich das Schwert nicht geben, oder? Phileasson steht im Wort, Beorn nicht. Man kann aber das hochverehrte Publikum nicht enttäuschen und Lailath muss Erfolg haben.

Pardona-welche Rolle wird sie spielen? Sie könnte natürlich Phileasson einige gezauberte Hindernisse in den Weg legen einschließlich eventueller Drachenfeuer?

Die Wulfen werden sicher eine Rolle spielen auf der Seite Phileassons und ich bin gespannt, wer mehr über Erm Sens herausfindet. Seinem Namensvetter sei es eigentlich gegönnt, noch mehr zu erfahre und gibt es wie Lailath eventuell auch einen Geist von ihm?

Ich glaube nicht, dass es zwischen Praioslob und Zidaine noch kracht. Ich denke, Zidaine hat ihm was zu denken gegeben und er ihr auch. Es wird interessant sein, welche Resultate diese Denkprozesse haben.

Ich bin seeeeehr gespannt, wie diese zwei Meisterskalden und überraschen, denn dass sie es tun, davon bin ich überzeugt.




 

Weblinks

Literaturschock Facebook Twitter

Internes

Mediadaten & Presse Impressum & Kontakt Datenschutzerklärung