Autor Thema: 07 - Kapitel 4 komplett (S. 325 - 413)  (Gelesen 272 mal)

Offline Cadeen

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Besonders spannend war für mich die Beschreibung der Hütte und der komische Geruch den Nirka als einzig wahrnimmt. Da baut sich die Spannung so richtig auf, man wartet nur noch darauf wann es endlich losgeht. Die Kampfbeschreibung war drastisch, aber das gehört in der Geschichte ja einfach dazu.  Sehr unheimlich als der Oger aus dem Nebel auftaucht, tapferer Shaya ich dachte schon jetzt sei es um sie und Leomara geschehen. Guter Schreckmoment.
Sie hat wirklich eine wahnsinnige Entwicklung gemacht, das war ja schon öfter im Lauf der Geschichte zu sehen. Am Anfang war sie ein richtiges Gänschen, jetzt ist sie eine ausgewachsene Gänsemutter, die ganz schön zubeißen kann.

Zum Schluss köpft Falnokul auch noch das arme Ogermädchen, weil es an dem Ohr seiner Tochter genascht hat. Aber der liebestolle Druide wird in die Stadt gebracht, ob er die Reise überlebt? Er scheint, schon mehr Tod als lebendig zu sein, nachdem ihm klar wird, dass er seine große Lieber für immer verloren hat. Mal sehen was Praioslob mit den Eicheln anstellt.

Bei Salarin werden die Erinnerungen immer intensiver und oft sind sie hinderlich, wenn dass noch zunimmt wird er bestimmt ernsthafte Probleme bekommen. Ich hoffe, dass er sich bald erinnern kann, an das, was auch immer da in ihm vergraben ist. Ich nehme an, dass es der Schlüssel zu dem größeren Rätsel ist, dass ja über allem zu schwebt scheint.

Das Sven, nach der Befreiung, der Gruppe beitritt ist eine gute Wendung. Mal sehen wie lange es dauert bis er Nirka näher kommt, das Duell der beiden hat ja schon gezeigt, dass da auf beiden Seiten mehr ist. Sie wollten sich ja nicht wirklich Schaden zufügen. Ganz nach dem Motte "was sich liebt, das neckt sich". Aber Phileasson hat wieder einen guten Mann mehr und die Beiden verstehen sich ja von Anfang an.
 
Beorn hat mich positiv überrascht, der lässt Assel gehen und gibt ihm auch noch seinen Lohn, bestimmt auch um Pardona zu ärgern. Aber ich glaube, der Bettler hat ihm auch wirklich Leid getan. Er hat doch einige gute Seiten und mittlerweile bin auch gern mit seiner Ottajasko unterwegs. Aber ganz Beorn wie er Phileasson die Strauchdiebe auf den Hals hetzt um Zeit zu schinden.  ;D

Ich habe ja noch etwas vergessen (Notizenchaos)....die Stelle an der Salarin mit Leomara knietief im See steht, war auch ein wahnsinniger Gänsehautmoment!!! Man hält für eine Sekunde den Atem an, will ihm zurufen "Salarin....wach auf!" und dann besinnt er sich und bringt Leomara zurück. Da fiel mir ein Stein vom Herzen und ich habe geseufzt! Der Anhänger, den er in dem ekligen Fisch gefunden hat....wem er wohl gehört hat? Und was hat es mit dem See auf sich? Der vergammelte Fisch war übrigens so trefflich beschrieben, dass ich annehme, einer der Autoren hat ein Angeltrauma!

Ja, die Szene fand ich auch sehr stark. Das sich Salarin nicht  vom Lied des Verlustes locken lässt, scheint ein Fortschritt zu sein. Vielleicht kann er sich jetzt besser diesem Einfluss entziehen. Er möchte kein Werkzeug für etwas sein, dass sich nicht um seine Freunde und ihn schert. So wirft er auch die im toten Fisch gefundene Platin-Träne wieder zurück in den See (Tolles Bild: unvergängliche Schönheit in Mitten des Verfalls), er hat sich für seine Freunde entschieden. Ich habe auch so ein Fischtrauma allerdings lagen die Fische Tod im Aquarium, das hat mir schon gereicht. Allein der Gedanke da rein zu greifen, :o






 

 


Offline Londo42

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Dieses Kapitel begann eher spannungsorientiert, wurde dann jedoch gruselig und endete auch mit einem gruseligen Moment am Yslisee (dass mit diesem See etwas nicht stimmt, war auch mir als jemand, der nicht alle DSA-Abenteuer gelesen hat, ziemlich schnell klar. Es genügte die unnatürlich stille Wasserfläche - bei der Größe des Sees müsste es immer etwas Wellengang geben).

Das Duell zwischen Sven und Nirka hat mir gut gefallen. Noch mehr aber gefiel mir Praioslobs Charakter-Entwicklung. Er beginnt sogar, in gewissen Situationen Magie zu tolerieren (allerdings wird sie ihm natürlich nicht sympathisch). Das alles macht ihn auch mir sympathisch  8).   Ich hätte nicht gedacht, dass ich so etwas jemals über einen Praiosgeweihten schreibe. :)

Richtig schön spannend war die Hütte, die sich als Falle der Oger und Goblins herausstellte. Der Kampf war sehr gut beschrieben. Gut gefallen hat mir auch die Lebensgeschichte des Druiden Sylgruan, der offensichtlich der Dryade Limajel so verfallen war, dass er für alles andere blind wurde. Merke: Liebeswahn ist ungesund. Und in diesem Fall hat er indirekt sogar Todesopfer gefordert - die Leben derjenigen Händler, die den Goblins und der Ogerin zum Opfer fielen, sowie die Leben der Söldner. Ob Sylgruan wohl realisiert, dass er Limajel nie mehr wiedersehen wird? Ich fand auch Praioslobs Verhalten hier sehr gut, er urteilt offenbar mit Augenmaß und nicht wie ein blinder Fanatiker.

Gut beschrieben ist auch die Ogerin. Trotz ihrer Gewalttätigkeit und ihrer widerlichen Eßgewohnheiten (Kannibalismus) ist sie nicht einfach ein "blödes Monster".

Gut war auch der Teil des Kapitels über Beorn und seinem "Pain-in-the-Ass"-el  ;D Schön fand ich, dass Pardona in ihrer Gestalt als Lenya ihn mit hüten durfte  :D :P Dass Assel ab einem gewissen Punkt ausfällt, war zu erwarten und quasi "mit Ansage".

Am Ende des Kapitels bin ich nun sehr gespannt, welche Gefahren Beorns Ottajasko wohl erwarten - und was der Yslisee noch für Überraschungen für Phileasson bereit hält.
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Offline Londo42

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Bei Salarin werden die Erinnerungen immer intensiver und oft sind sie hinderlich, wenn dass noch zunimmt wird er bestimmt ernsthafte Probleme bekommen. Ich hoffe, dass er sich bald erinnern kann, an das, was auch immer da in ihm vergraben ist. Ich nehme an, dass es der Schlüssel zu dem größeren Rätsel ist, dass ja über allem zu schwebt scheint.
Das ist eine gute Beobachtung, Ich denke, dass sich hier noch etwas sehr Spannendes ergeben wird.
 
Beorn hat mich positiv überrascht, der lässt Assel gehen und gibt ihm auch noch seinen Lohn, bestimmt auch um Pardona zu ärgern. Aber ich glaube, der Bettler hat ihm auch wirklich Leid getan. Er hat doch einige gute Seiten und mittlerweile bin auch gern mit seiner Ottajasko unterwegs. Aber ganz Beorn wie er Phileasson die Strauchdiebe auf den Hals hetzt um Zeit zu schinden.  ;D

Beorn ist zwar (aus meiner Sicht) Antagonist, aber deswegen noch lange nicht "böse". Im Gegenteil: je mehr Bände es werden, umso vielschichtiger wird er. Dasselbe gilt allerdings auch für Phileasson.
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Offline Londo42

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Nur gut, dass Tylstyr direkt Verdacht wegen dem seltenen Adler schöpft, mir kam das auch etwas seltsam vor; allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass es sich dabei um Falnokul handelt. Ich dachte eher an eine Schurkerei von Pardona.
Ich war auch überrascht, dass es Falnokul war. Ich hätte auch eher Pardona dahinter vermutet.

Dann gibt es diesmal einen Schwenk zu Beorns Ottajasko, sie scheinen kurz vor dem Ziel zu stehen: die Wölfe, bei denen es sich lt. Assel um die Wächter handelt (woher weiß er das denn, er hat sie doch damals gar nicht erkannt?), nähern sich. Dass Beorn Assel laufen lässt, bzw. Pardona das überhaupt zulässt, damit habe nicht gerechnet. Ob er tatsächlich Phileasson begegnen wird? Wenn es sich bei den Wächtern tatsächlich um Wölfe handelt, dann könnte ich mir vorstellen, dass Nirka und Hern'Sen einen Vorteil hätten, wenn es darum geht, an den Schatz zu kommen. Aber bis jetzt liegen sie immer noch hinter Beorn.
Stimmt, falls die Wölfe wirklich die einzigen Wächter sein sollten, dann wäre es so. Aber ich habe den Verdacht, dass da noch etwas anderes wacht. Beorn denkt ja schon selbst darüber nach, aber seine spärlichen Informationen lassen noch keinen eindeutigen Schluss zu. Da hilft wohl nur das alte "Lass dich überraschen!"  ;D
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Offline Robert Corvus

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Da geht noch was, ich sage es Euch. Das ist die ganz große Liebe.
:daumen: :flirt: :daumen:

Sehr unheimlich als der Oger aus dem Nebel auftaucht, tapferer Shaya ich dachte schon jetzt sei es um sie und Leomara geschehen. Guter Schreckmoment.
Mich freut immer wieder, wenn diese Art von Spannung in einer Geschichte ist. Dabei ist immer wieder die Frage, wie oft und wie viele (Haupt-)Figuren man umbringen muss, damit die Leserschaft wirklich um die verbleibenden bangt.  >:D

Aber Phileasson hat wieder einen guten Mann mehr und die Beiden verstehen sich ja von Anfang an.
Übrigens wirklich "von Anfang an" - schon in Die Wölfin, als sie sich in Norburg begegnet sind, waren sie sich sympathsich.
 
... Yslisee (dass mit diesem See etwas nicht stimmt, war auch mir als jemand, der nicht alle DSA-Abenteuer gelesen hat, ziemlich schnell klar. Es genügte die unnatürlich stille Wasserfläche - bei der Größe des Sees müsste es immer etwas Wellengang geben).
Gut beobachtet.  ;)

Das alles macht ihn auch mir sympathisch  8).   Ich hätte nicht gedacht, dass ich so etwas jemals über einen Praiosgeweihten schreibe. :)
Ich glaube, Praiosgeweihte sind im Rollenspiel immer schwierige Figuren. Sie stehen stets in Opposition zu den Spielerfiguren. Entweder sind sie gerecht und fähig - dann stehlen sie die Show. Oder, und das ist häufiger, sie sind irgendwie verschlagen, fanatisch oder aus sonst einem Grund auf der Gegenseite. In einem Roman hat man bessere Möglichkeiten, sie zu präsentieren. Schließlich ist das Streben nach Gerechtigkeit ja eigentlich etwas zutiefst Positives.

Gut gefallen hat mir auch die Lebensgeschichte des Druiden Sylgruan, der offensichtlich der Dryade Limajel so verfallen war, dass er für alles andere blind wurde.
Ein weiteres Beispiel dafür, dass dieselbe Schilderung manche kalt lässt und andere besonders interessiert ... Ich hoffe, dass jeder in der Saga genügend Stellen findet, die er gern liest.

Gut beschrieben ist auch die Ogerin. Trotz ihrer Gewalttätigkeit und ihrer widerlichen Eßgewohnheiten (Kannibalismus) ist sie nicht einfach ein "blödes Monster".
Wenn man genau sein möchte, sind Oger eigentlich keine Kannibalen, weil sie zwar Menschen essen und Menschen auch recht ähnlich sehen, aber selbst keine Menschen sind. Obwohl - ich bin mir jetzt unsicher, ob sie bei Gelegenheit nicht auch andere Oger essen ...  ???

Offline anschu74

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Ein spannender und gruseliger Leseabschnitt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.  :lesen:

Bei dem Adler bin ich auch sofort misstrauisch geworden. Und auch zu recht. Ist Falnokul dann auch ein Gestaltwandler oder ist das eine Fähigkeit, die alle Waldelfen haben? Oder war es einfach nur ein Elfenzauber?
Irullas Kommentar zu dem Messerwerfer: "Die treffen nie" war herrlich und typisch. :totlach:

Das Duell zwischen Nirka und Sven war spannend. Nur stelle ich mir hier auch die Frage, ob Nirka wirklich gewonnen hat oder ob Sven sie hat gewinnen lassen. Interessant war, dass beide sich gegenseitig ernsthafter hätten verletzen können, es aber absichtlich nicht getan haben. Aber ich hab's ja gleich gesagt: Da ist Liebe im Spiel.  :herz: :flirt: Witzig fand ich, dass sogar Phileasson gesehen hat, das es zwischen beiden gefunkt hat. Und nun hat sich Sven auch noch dem Foggwulf angeschlossen, angeblich um seine Schuld zu begleichen. Hahaha .... wer's glaubt ....

Praislobs Entwicklung und Gedanken finde ich spannend. Mal sehen, wie es da so weitergeht.

Die Warunker Höhle mit ihrem Eau de Toilette a la Oger und dem frisch geschrubbtem Boden war gut beschrieben. Da hab ich glatt Gänsehaut bekommen. Toll, das Phileasson sofort beschließt die Kopfgeldjäger aus den Fängen der menschenfressenden Ogern zu befreien. Hätte er ja nicht tun müssen. Da zeigt sich mal wieder der Charakter vom Foggwulf. Ist jemand in Not, dann hilft er. Phileasson der Held und Retter aller in Not Geratenen und Hilfsbedürftigen.  :herz: :blume: Das lässt doch jedes Frauenherz höher schlagen.  ;D

Der Kampf mit dem Oger-Mädchen und den Goblins war wirklich spannend. Und mit Salarins und Vascals Hilfe "freunden" sie sich dann mit dem Ogerkind an und können so mehr über die den Ort, wo die Gefangenen sind herausfinden.
Tylstyrs Zauber, um mit den Augen der Halbelfe den Ort ihrer Gefangenschaft zu erkunden war spannend. Toll fand ich die Art, wie Tylstyr mit seine Wut über die Demütigungen von Krinala die Verbindung aufgebaut hat. Gruselig und erschreckend, was er dann zu sehen bekommt. Bei lebendigem Leib den Arm abgerissen zu bekommen und dann auch noch dabei zusehen zu müssen, wie er als Nascherei verspeist wird. Oh mein Gott....  :angst: :aaa:

Leomaras Visionen sind wie immer faszinierend und ein wenig unheimlich zugleich. Aber ich mag diese Stellen sehr gern und freue mich beim lesen immer wieder darüber.

Was ist denn nun mit Salarin los. Er hat wieder diese Erinnerungen, die ihn beeinflussen und sogar teilweise zu Gefahr für ihn selbst und andere werden können. Ich habe etwas Angst, wo das wohl noch hinführt.
Bei Salarin werden die Erinnerungen immer intensiver und oft sind sie hinderlich, wenn dass noch zunimmt wird er bestimmt ernsthafte Probleme bekommen. Ich hoffe, dass er sich bald erinnern kann, an das, was auch immer da in ihm vergraben ist. Ich nehme an, dass es der Schlüssel zu dem größeren Rätsel ist, dass ja über allem zu schwebt scheint.
Das ist eine gute Beobachtung, Ich denke, dass sich hier noch etwas sehr Spannendes ergeben wird.
Ich habe so langsam das Gefühl, dass Salarin diese "Erinnerungen" immer an den Orten bekommt, die eine besondere Verbindung/Beziehung zu dem Volk der Hochelfen haben. Oder an Orten, wo der Schleier zwischen zwei Welten oder der Vergangenheit besonders dünn ist oder so. Weiß nicht genau, wie ich das beschreiben soll. Ich denke auch, dass es auf jeden Fall mit dem größeren Rätsel im Zusammenhang steht.

Bei der Szene, wo Salarin völlig abwesend mit Leomara im Arm in den See watet hat mich verwirrt und erschreckt.  :o Da hatte ich kurzzeitig Angst um die beiden. Zum Glück hat Salarin sich wieder gefangen. Aber wird ihm das beim nächsten Mal auch gelingen?

Die Befreiung der Kopfgeldjäger war fesselnd. Und dass die Oger und die Goblins einen Druiden an iher Seite hatte, hat einiges erklärt. Ich fand es aber auch erschreckend. Wie kann ein Mensch, noch dazu ein naturverbundener Druide bei so etwas mit machen? Naja die Erklärung folgte dann ja auch umgehend. Der Druide war dem Liebeswahn verfallen. Keines klaren Gedankens mehr fähig, weil er unsterblich in eine Dryade verliebt ist. Einerseits eine traurige Geschichte, andererseits auch erschreckend. Na da haben wir es wieder, Liebe macht blind! Ich bin gespannt, was Praioslob mit den Eicheln macht. Eine schwierige Entscheidung. Die Dryade ist halt was sie ist, hat man deshalb das Recht sie zum Tode zu verurteilen? Andererseits sind genau deshalb, weil sie ist wie sie ist viele Menschen einen grausamen Tod gestorben. Ich möchte diese Entscheidung nicht treffen müssen.

Sylgruyans Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen. Ich mag es , wenn es Geschichten innerhalb der eigentlichen Geschichte gibt.

Der Heilzauber von Salarin und Galandel war sehr schön beschrieben. Ich hätte nicht gedacht, dass Elfen dazu in der Lage sind.

Bei Beorn geht es diesmal etwas ruhiger zu. Ich nehme aber an, dass sich das im nächsten Abschnitt ändern wird. Sie haben ihr Ziel fast erreicht. Assel ist, wie nicht anders zu erwarten, für alle eine Last und Plage. Aber da sie ihn ja brauchen muss er halt mit. Gut dass Pardona sich um ihn kümmern musste. geschieht ihr recht.  >:D Das war für mich ein innerer Vorbeimarsch. Beorn lässt Assel dann ziehen und gibt ihm ein paar falsche Geschichten über den "brutalen und blutrünstigen" Phileasson mit auf den Weg. Bin gespannt, ob Assel trotzdem noch auf den Foggwulf trifft. Und ob die Räuberbande, die Beorn auf Phileasson ansetzt tatsächlich noch auf unsere Recken trifft. Ich bin sehr gespannt, wie es bei Beorn und seiner Schatzsuche weitergeht. Und was das nun für Wächter sind. Auch die Erwähnung der Drachen finde ich aufregend. Ob wir die auch noch treffen werden? Abwegig ist das nicht, schließlich sind Drachen für ihre Schatzsammlungen bekannt.
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Andrea

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Offline anschu74

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Iskir und Ursa haben ein Techtelmechtel....naja....ist mir eigentlich Wurscht, was Ursa macht. Ich mag sie nicht...das war aber schon immer so.

War es nicht Ursa, die sich lange Zeit über Iskir lustig gemacht hatte? Da ist er ja gewaltig in ihrer Gunst gestiegen  ;D

Ja anfangs mochte sie ihn nicht, aber nachdem Iskir sie aus den Fängen der Geistermädchen im Himmelsturm gerettet hat sieht sie ihn mit anderen Augen. Da bahnte sich meiner Meinung nach das Techtelmechtel schon an.
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Andrea

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Offline Robert Corvus

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Ein spannender und gruseliger Leseabschnitt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
:freu:

Ist Falnokul dann auch ein Gestaltwandler oder ist das eine Fähigkeit, die alle Waldelfen haben? Oder war es einfach nur ein Elfenzauber?
Es ist ein Zauber - nur deswegen kann Tylstyr ihn mit seinem Analysezauber durchschauen.

Wie kann ein Mensch, noch dazu ein naturverbundener Druide bei so etwas mit machen? Naja die Erklärung folgte dann ja auch umgehend. Der Druide war dem Liebeswahn verfallen. Keines klaren Gedankens mehr fähig, weil er unsterblich in eine Dryade verliebt ist.
Das Liebes-Thema bildet in Silberflamme sicherlich einen Schwerpunkt. Nirka und Sven, Tylstyr und Zidaine, Praioslob und Shulinai, der Druide und die Dryade, aber auch Beorn und Pardona ... das alles sind Variationen.
Dass sich ausgerechnet ein naturverbundener Druide mit Goblins und Ogern zusammentut, liegt dann aber wiederum nicht soooo fern; sowohl Oger als auch Goblins sind in der Regel "zivilisationsferner" als Menschen - wenn man so will also naturverbundener.

Offline anschu74

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Na da hätte er sich mal lieber mir Waldelfen zusammentun sollen. Die sind doch auch "zivilisationsfremd", fressen aber keine Menschen.  ;D
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Offline Rhea

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Diesmal bin ich dran und mache es wie Narrania, ich fange gleich am Anfang an. Scheinbar ist Tippende Tastatur immer so freundlich, alles wichtige anzusprechen :)

Ich hatte so sehr gehofft UND wurde nicht enttäuscht! Dieser Abschnitt kehrt zurück zu dem gewohnten Tempo.
Die Otta ist ja auch in Eile, obwohl die Kämpfe unterwegs nicht gerade dieser Eile förderlich sind :). Aber ich weiß schon, auch ich habe diesen Abschnitt ziemlich schnell gelesen, weil es das Lesen vorwärts treibt. Allerdings liebe ich eben auch die philosophischen Passagen.
Tylstyr gesteht Zidaine also jedes Recht zu töten zu. Ist das so? .... Ich würde mir wünschen, dass Tylstyr sie irgendwann irgendwie aussöhnen kann...wie auch immer das aussehen mag.

Das Eine schließt aber das Andere nicht aus. Man muss das Recht auf Rache erst einmal haben, bevor man darauf verzichten kann und Tylstyr muss, um das Recht und die Möglichkeit zu haben, ihr die Rache auszureden zuerst ihr Recht darauf akzeptieren.


Der Adler, der Phileassons Trupp verfolgt, ist mir auch sofort verdächtig vorgekommen. Es bestätigt sich ja dann kurz darauf. Und tatsächlich entpuppt sich das Federvieh als Fanokul.

Nun gut, das ist wohl kein Wunder, wenn ein Autor so  auf etwas hinweist, misstrauisch zu werden. Das würde nur dann nicht geschehen, wenn sie uns öfter aufmerksam machen würden und es nur ab und zu wirklich wichtig wäre. Auf alle Fälle wissen wir nun, dass die Autoren mehrere Arten von Adlern kennen ;D
Überhaupt muss man sagen, dass sich gerade Praioslob sehr gut entwickelt. Ich bin richtig froh, dass er dabei ist und vielen Dingen eine gewisse Tiefe und Sinnhaftigkeit gibt. Das gefällt mir sehr gut!  :klatschen:  Wenn ich Teil der Ottajasko wäre und bräuchte einen Rat, würde ich mich vertrauensvoll an ihn wenden.  :)

Das finde ich auch. Besonders gut finde ich, dass er das Wohl der Menschen über Prinzipien stellt.
 
Immerhin gewinnt Nirka....daran bestand aber -für mich- auch keine Sekunde Zweifel.

Eigentlich gewinnt sie nur, weil Sven in sie verliebt ist. Er hätte gewonnen, das hat auch Phileasson gesehen, wenn er ausgenutzt hätte, als sie in seine Arme gelaufen ist. Und Beißen ist ja nun wirklich kein heldenhafter Kampf  ;D   Aber sie hat es immerhin geschafft, ihn auch zu verletzen, ohne ihn umzubringen und das ist eine gelungene Leistung, der Sven auch Respekt zollt. Eine schwere Aufgabe Autor, so ein Duell zu schreiben in der der eigentlich überlegene nicht gewinnen darf. Hier ist es schon zum zweiten Mal und noch schwerer, weil der Verlierer sein Gesicht nicht verlieren darf. Es erinnert mich wieder an die Probleme meiner Mädchenträume.

Uhhhh und dann bekommt Leomara wieder Visionen  :o   *grusel* wir nehmen wieder an Fahrt auf....die Spannung steigt. Ich kann nicht aufhören zu lesen und bin froh, die beiden "zäheren" Abschnitte hinter mir zu haben.

Also Lieder von der Liebe sind Grusel? :)
Nee, ich verstehe schon, das Lied am See war schon gruslig und die Rede der Ogerin auch. Schlimm, dass es Ogerkinder waren, die doch nur Hunger hatten. Bei einem Trollkind hatte ich durchgesetzt, dass wir es heilen und dann hatten wir eine ganze Trollfamilie als Freunde. Ich achte erst, als Salarin singt, dass sie so was probieren, aber naja. War wohl bei den vielen Feinde nicht so gedacht.

Salarin bekommt wieder diese eigenartigen vermeintlichen Erinnerungen. Das ist schon sehr mysteriös und so einen richtigen Reim kann ich mir (noch) nicht darauf machen. Die Schlacht ist spannend, endlich wieder Action und Salarin verspürt den Drang Phileasson schützen zu müssen, da es alleine auf ihn ankommt. Also irgendetwas schlummert da in Salarin und ich hoffe, er findet bald den Zugang zu diesen Bildern.

Schlimm finde ich, dass diese Bilder ihn im Kampf lähmen, solange er sie nicht zuordnen kann. Da ist eine zweite Seele in ihm, eine alte Seele, die auch aus ihm singt. Sie scheint stärker zu werden, wenn sie in der Nähe sind von Schlachtfeldern auf denen diese Seele gekämpft hatte. Ist es eine Wiedergeburt oder ist er der Hüter einer Seele?

Auf Seite 367 kann ich Tylstyr nicht ganz folgen. Unmittelbar zuvor, mahnt er sich immer wieder dazu, KEINE Zauberei einzusetzen, da sie diese noch bräuchten, wenn es um Leben und Tod ginge usw. Doch dann setzt er sie doch ein, um durch die Augen Krinalas sehen zu können, um an Informationen zu kommen. Für mich entsteht hier ein Widerspruch, den ich nicht richtig deuten kann!? ???

Beim zweiten Mal wird er gebeten, es zu tun, damit die Gefangenen schneller gefunden werden, beim ersten Mal ging es nur um seine Neugier.
Ich fand toll, dass er in der Lage ist, eine andere Form von Magie zu nutzen (die vermutlich auch andere Energiequellen hat  und ihn nicht so schwächt wie seine eigentlichen Zauber), ohne Vorurteile und am spannendsten fand ich als er herausfindet, dass er seine Wut nutzen kann.


Es kommt noch besser. Die Stelle an der die Elfen die geschundene Krinala heilen, ist ja wirklich wunderschön. Dieses Bild, wie sie um die armlose Krinala tanzen....ich war verzückt!  :flirt:  ich brauche unbedingt, ganz ganz dringend so einen Elf! ( Falls jemand weiß, wo ich einen erstehen kann, bitte um PN! Was wäre das für ein wundervolles Leben? Erlösung für unsere körperlichen Gebrechen, die uns so schwach machen!) Im Ernst: eine berührende Stelle.

Aber das seelische bleibt noch! Toll fand ich, dass auch die umstehenden mit in die Heilung einbezogen wurden, so als Kolateralheilung.
Auf Seite 386 begeistert mich das Gespräch zwischen Praioslob und Sylgruyan. Das Thema Eifersucht....zauberhaft beschrieben: "Sie brannte in der Nacht, wenn man keinen Schlaf fand,........und auch kein Recht auf das hatte, was man begehrte."  :'( Weise Worte. Auch hier spiegelt Praioslob wieder die allgegenwärtigen Fragen um Gerechtigkeit, Schuld und Sühne. Ganz zauberhaft verwoben mit der Handlung.  :trost:
Dann sollte man das aber auch anderen Menschen zugestehen, sich verliebter Weise unnormal zu verhalten, z.B.Nirka ;D
Auch hier ist Praioslob wieder eine, der zuhört und versucht zu verstehen. Das erkennt Sylgruyan, er spricht das an, was der Glaube an Praios wirklich verlangt. Ja, das ist eine tolle Stelle, auch dass sich Praioslob an seine Wut erinnert, als der Elf nicht geholfen hatte. Hier helfen sie. Ich glaube das versteht er nicht.
Für mich ist es aber so, dass auch Salarin sich entwickelt. Als er den Oger ansingt, weiß er, dass es falsch ist und macht es wegen der Notwendigkeit, Menschen zu befreien. Da setzt er sich auch über die Regeln seines Volkes hinweg, wenn ich das richtig verstanden habe.
Sven und Phileasson legen also ihren Streit bei. Ist ja auch angemessen, nach allem was sie nun durchgestanden haben. Phileasson zeigt sich als sehr großzügig, dass er Sven nicht auffordert die Vergangenheit und damit wichtige Informationen über Beorn preiszugeben. Also die Größe hätte ich in dieser Situation vielleicht nicht gehabt. Applaus für Phileasson!

Ich fand diese Szene gelungen, auch wenn sie vorhersehbar war. Es war sicher, dass Sven zur Otta stößt. Ich frage mich nur, was sie machen, wenn in See gestochen wird. Geht er dann wirklich wieder eigene Wege? Kann ich mir nicht vorstellen. (Wir haben jetzt in einem Abenteuer jemanden getroffen, der aus gelbem Blasenseetang ein Mittel gegen Seekrankheit entwickelt hat. Vielleicht treffen sie auf jemanden, der das verkauft?). Dass Sven Beorn nicht verrät, macht es erst sicher, dass er ein zuverlässiges Mitglied der Ottajasko wird. Wie sollte man sich auf jemanden verlassen, der seinen Auftraggeber verrät?

Iskir und Ursa haben ein Techtelmechtel....naja....ist mir eigentlich Wurscht, was Ursa macht. Ich mag sie nicht...das war aber schon immer so. Mit der werde ich nicht warm, auch wenn sie Phileassons Liebling ist.  ::) Sie kann Sven haben  ;D   :totlach:  den braucht sonst keiner!  :P
Usa ist doch bei Beorn. Wie kann sie da Phileassons Liebling sein?
Und ich mag Ursa, auf ihre Weise. Sie ist bisher loyal. Sven mag isch sowieso, also, ich brauche ihn noch. Ich mag aufrechte Kerle. (Obwohl mir ihr Hintern egal ist)

Offline Rhea

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Ich selbst musste als Kind immer mit zum Angeln und habe genau solche halb verwesten Fischkadaver an manchen Tümpeln gefunden
Ich habe so einen mit heimgebracht, weil er mir leid tat und ich ihn begraben wollte :)

Offline Rhea

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Das war es dann also doch mit Falnokul. Und Sven bleibt uns erhalten. Unfair ist die Welt. :-(

War es das wirklich? Wer weiß.

Die Oger konnten schon Naschen (xD) und haben Krinala ein Ohr und einen Arm abgerissen. Ehrlich gesagt war mir das zu wenig.  :-[ Warum haben sie nicht von jedem ein wenig genascht. Geschaut, wer am besten schmeckt sozusagen.^^

Das sind ja Wünsche!  :o  Ich weiß ja nicht, wie du es finden würdest, wenn von dir genascht würde. Ich jedenfalls würde versuchen die davon zu überzeugen, dass ich gar nicht schmecke, da bin ich überhaupt nicht eitel!
Ogerkinder waren dann ja auch mal was neues.
So, der Oger ist jetzt unser Freund, aber wir können ihn noch nicht verstehen -> Vascal!
Die klare Aufgabenverteilung fand ich sehr einer typischen Rollenspielgruppe nachempfunden. ^^

Das ist aber schon öfter so gewesen und ich finde es schon interessant wie das Rollenspiel einen beim Lesen beeinflusst.
Salarins Fähigkeiten sind ja wirklich immens. Er kann es sich auch selber nicht ganz erklären. Ganze Gliedmaßen wieder nachwachsen zu lassen, das war schon beeindruckend.

DAs hat er aber nicht allein gemacht!
Sylgruyans Geschichte fand ich nicht interessant.

Schade. Ich fand seine Liebe schon bemerkenswert, sein Versuch, den Baum zu erhalten, damit sie am Leben bleibt. Habe gerade eine GEschichte gelesen, in der sich zuerst der Vater und dann die Tochter in eine Dryade verlieben. Die leben schließlich lange und Menschen altern, sie aber nicht, solange der Baum lebt. Ich fand sie berührend und Narrania wird sicher begeistert sein.

Las sich jetzt aber nicht so spannend, auch wenn sie sich jetzt ihrem Ziel annähern.
Ich denke die Spannung kommt im nächsten Kapitel dann mit voller Wucht, denn sie werden dann mit den Schattenwölfen konfrontiert. Oder?
Ich fand sehr überraschend, dass Assel wirklich laufengelassen wird. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass Pardona noch eingreift und ihn umbringt. Aber sie sieht wohl auch, dass das Leben eigentlich eine Strafe für Assel ist.

Offline Rhea

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Kürzlich haben sich viele darüber aufgeregt, dass in der Türkei die Todesstrafe neu diskutiert wird. Ich fürchte, wenn man in den deutschen Medien über zwei, drei Fälle wie den aus dem Nordwärts-Prolog berichten würde, um dann eine Volksabstimmung zu machen, würden die Befürworter einer Todesstrafe auch in Deutschland eine verfassungsändernde Mehrheit erhalten.  ::)
Ja, das denke ich auch. Schließlich war das einer der Slogans, mit denen sich die Rechten bei der Bevölkerung angebiedert haben "Todesstrafe für Kindermörder".

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Offline Rhea

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Na das war jetzt ein längerer Leseabschnitt.

Ich fand das dieser Leseabschnitt fast wie eine Kurzgeschichte wirkte. Die Handlung war natürlichem Setting eingebettet aber die unglückliche Liebesgeschichte des Druiden hätte auch alleine Bestand haben können.
So unterschiedlich sind die Sichtweisen, ich sehe das aber auch so. Ich fand die Geschichte auch berührend.

Offline Rhea

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So, nachdem Rhea nun schon zu allem ihren Kommentar gegeben hat, bin ich nochmal dran.

Eine Stelle fand ich so toll, dass ich mir das merken muss (eigentlich hat auch Rhea da laut gelacht, habe es genau gehört, weil sie es vorgelesen hat)
"Man munkelt, die Fische im Meer von Thorwalflehen Efferd noch heute an, er möge mich wieder auf ein Schiff setzen. So eifrig wie ich hat sie noch keiner gefüttert."
Dieser Abschnitt steckt wieder voller Geschichte. Für jeden etwas. Die Dryade, so schön und so völlig ohne moralische Prinzipien der Menschen. Sie macht was schön ist, was ihr gefällt und versteht sicher überhaupt nicht das Konzept, sich auf einen Menschen zu beschränken, noch dazu, wo der doch so schnell altert. Sie müßte ihm eigentlich dankbar sein, dass er ihren Baum so beschützt, denn das Prinzip der Dankbarkeit ist schon bekannt. Zumindest würden viele Geschichten nicht funktionieren, wenn das nicht so wäre. Aber Dankbarkeit in Form von Treue? Das wohl nicht.
Dann die Gruselgeschichte von den Ogern. Um Mitternacht in einer dunklen Kaschemme erzählt wird sie sogar die Männer erwischen, oja!
Irulla hatte ja auch Erfolg mit ihrer Erzählung, selbst als keiner an die Realität glaubte. Ich kann das nun viel besser erzählen. Nicht dass ich mich mit den Skalden hier messen will, aber die haben ja so viel zu tun diese Geschichte aufzuschreiben und Aventurien ist groß!
Salarin, der arme, so viel in sich und kennt es nicht. Nun, ich hoffe es passiert ihm nichts, während er verwirrt ist. Gut, dass auf ihn etwas aufgepasst wird. Es hat schon seinen Grund, seine Suche nach den alten Göttern


 

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