Autor Thema: 05 - Ende Kapitel 2 (S. 205 "Während die Morgendämmerung ..." - 246)  (Gelesen 592 mal)

Offline Robert Corvus

  • Autor/in
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 128
  • Books feed your mind
    • Robert Corvus
Schade, der Elf hätte mehr Potential gehabt und ist nun so plötzlich verschwunden, wie er aufgetaucht ist.
...
Auch dass diese so schnell aufgeben, finde ich seltsam.
Glaubt Ihr wirklich, sie haben aufgegeben? Abgemacht haben sie lediglich einen Waffenstillstand bis Vallusa. Phileasson kann dadurch endlich die erste Etappe aus der Prophezeiung erreichen - aber denkt Ihr, Sven wird die Gelegenheit, seine Truppe (inklusive des wieder bei ihm angekommenen Falnokul) neu aufzustellen, ungenutzt lassen?  ;)
Beide Seiten versprechen sich einen Vorteil von dieser Abmachung.

Beorn hätte dem Kerl die Augen aus dem Kopf gespießt und wäre nicht mit ihm Angeln gegangen.
Das könnte sein, und da zeigt sich auch der unterschiedliche "Problemlösungsstil" der beiden Drachenführer. Für Beorn wäre es vermutlich kaum eine Überlegung wert gewesen, Blutvergießen zu vermeiden - nicht bei seinen eigenen Leuten, und erst recht nicht bei seinen Gegnern. Und dann ist da auch noch Sven. Er will seinen Auftrag erfüllen und sich das Kopfgeld sichern - aber es ist nicht im eigentlichen Sinne Phileassons Feind. Auch seine Gefangenen hat er ja nicht umgebracht und - im Rahmen der gebotenen Vorsicht, damit sie nicht entkommen - gut behandelt.

Zum Beispiel fehlt mir irgendwie noch eine Passage, wie sie auf die Kopfgeldjäger treffen.
Hm, aber das ist doch genau die Angel-Szene? Die Kopfgeldjäger haben einen Hinterhalt gelegt, den Irulla jedoch erkennt.

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 16312
Falnokul ist also doch ein falscher Fuffziger - sehr überraschend war das nicht, hat er sich doch reichlich verdächtig benommen. Ich finde es allerdings auch schade, weil er ein wenig frischen Wind unter die anwesenden Elfen gebracht hat  ;D Ich hatte deswegen gehofft, dass er der Ottajasko evtl. etwas länger erhalten bleiben würde. Irulla beweist hier aber wieder mal ihre herausragenden Kenntnisse als Waldläuferin, da Phileasson dank ihrer Fähigkeiten bereits Verdacht geschöpft hatte. Ein wenig vermisse ich es diesmal, dass Irulla nicht etwas mehr Raum einnimmt, ich mag sie einfach mit ihrem schrägen und morbiden Humor  :D

Mit allem hatte ich gerechnet, aber nicht damit, dass es sich bei denjenigen, die Zidaine, Hern'Sen und Nirka überwältigten, um Kopfgeldjäger handelte. An die Ereignisse in Norburg hatte ich überhaupt nicht mehr gedacht. Im letzten Band hatten wir zwar noch die Befürchtung, ob das Folgen haben könnte, aber inzwischen dachte ich, die Otta hätte genügend Strecke zwischen sich und Norburg gebracht.
Lachen muste ich ja bei Phileassons Ausspruch: "Irgendwer hat bei diesen Pfeffersäcken doch die Planken verkehrt verlegt."  :D

Genial finde ich es, wie Phileasson Sven zu Verhandlungen bringt  :D Ich habe ja kurz an Phileassons Verstand gezweifelt, weil er zum Angeln gehen wollte  :totlach: Das hat mich ein wenig an die Szene in der Sauna mit Stoerrebrandt erinnert. Und er hat ja durchaus Erfolg mit dem Angeln: bis Vallusa hat die Otta erstmal Ruhe vor den Kopfgeldjägern - wenn sie in dem Tempo weiterkommen, dann bleiben die Kopfgeldjäger eh arbeitslos, weil die Otta einfach nicht in Vallusa ankommt.

Schlecht behandelt werden die Gefangenen der Kopfgeldjäger ja nicht, aber für Zidaine ist es natürlich unverzeihlich, dass sie überwältigt und damit hilflos war - ein Zustand, den sie sich geschworen hat, nie wieder zu erleben. Kein Wunder, dass sie nach ihrer Befreiung so heftig reagiert.

Dass sich Nirka verwandelt, darauf habe ich schon die ganze Zeit gewartet, aber klar, was nützt es ihr, wenn sie von zu vielen Gegner dabei umgegeben ist; und dann noch die Behinderung durch die Kleidung. Spannend fand ich wieder den Zwiespalt zwischen dem Wolf und dem Menschen in Nirka, bis sich ihr inneres Gleichgewicht einpendelt.

Sehr schön fand ich die Begegnung mit den Molochen, die sich ganz anders präsentierten wie erwartet, hervorgerufen durch das Bild, welches Falnokul von ihnen vorsätzlich fälschlicherweise gezeichnet hat. Ich fand es toll, dass die ganze Ottajasko bei der Rettung des Delphins oder kleinen Wals mitgeholfen hat  :herz: Als es klar wurde, dass der große Fisch in Wirklichkeit ein Delphin bzw. kleiner Wal ist, war mir klar, dass die Thorwaler das nicht ignorieren werden.

Folgender Satz, welcher die Gedanken Salarins wiederspiegelte, gefällt mir besonders gut: "Die Pflanzen missgönnten sich gegenseitig die Nahrung, die sie aus dem Boden zogen, und das Licht. Sie würgten einander, versuchten, sich umzuwerfen oder in den Schatten zu stellen, selbst wenn sie keinen Vorteil davon hatten." Damit hatte ich sofort ein umfassendes Bild von dem tristen, abweisenden und bedrohlich wirkenden Sumpf vor Augen.

Jetzt hoffe ich, dass die Molochen unserer Truppe den Weg nach Vallusa weisen kann, damit sie endlich aus diesem elenden Sumpf raus- und vorwärtskommen.
Liebe Grüße
Karin

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 16312
Dennoch geht mir hier das "Gesalbe" dann doch zu weit. So sehr es mir Gowin sympathisch macht....auf irgendeine Art "stört" es mich an dieser Stelle etwas.
Vielleicht, weil es der Entführung /Gefangenschaft die "Schärfe" nimmt.

Mich hat es fasziniert, dass Sven von Nirka wiederum so fasziniert gewesen zu sein scheint. Sie hatten ja eigentlich ziemlich gute Informationen von den Norburgern erhalten und ich habe mich gefragt, ob Sven wusste, was Nirka tatsächlich ist.

Wenn Sven allerdings nicht so ehrenhaft wäre, dann hätte Phileassons Taktik mit dem Angeln auch nicht funktioniert, er hätte dann sicherlich gleich eher auf die harte Tour gesetzt.
Ich muss sagen, ich fand die zahmen Kopfgeldjäger eher spannend, weil unerwartet - ich hätte mit rauheren Typen gerechnet. Ich bin nun gespannt auf das nächste Zusammentreffen der beiden Gruppen.

Liebe Grüße
Karin

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 16312
Die Geschichte mit dem Delfin sorgte dafür, dass die Gruppe bereits ans große Gewässer gefunden hat und diesbezüglich eigentlich nicht die Moloche noch um Hilfe bitten muss. Deswegen macht es schon sehr neugierig, welches Anliegen Ohm noch hat.

Achso, ich dachte, Ohm hätte die Molochen nun nach dem Weg nach Vallusa fragen wollen, aber stimmt, dadurch, dass sie das große Gewässer erreicht haben, könnte das hinfällig sein. Ob sich die Bitte um die Kopfgeldjäger drehen könnte?
Liebe Grüße
Karin

Offline Cadeen

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 20
  • Man kann nie genug Bücher haben. ;)
Das hatte ich mir doch gedacht, dass der Elf mit von der Partie ist. :D Nur bei Phileasson hat es etwas gedauert, er sieht halt doch lieber das gute im "Elfen". Ich habe ein paar mal gedacht, jetzt sollte sie doch mal was merken, z. B. bei den markierten Bäumen, nun haben sie ja dann endlich auch. :)
Sonst hätte ich echt an ihnen gezweifelt, das war dann doch allzu offensichtlich.

Auf die Kopfgeldtruppe wäre ich auch nicht gekommen, Sven sagt  mir gar nichts. Aber an die Befreiungsaktion kann ich mich noch gut erinnern und das da einige in der Stadt nicht sehr erfreut waren.

Das Angeln fand ich auch seltsam, aber es soll ja eine sehr entspannende Sache sein (natürlich nicht für die Fische). Vielleicht nicht die schlechteste Art ein Gespräch zu führen und die angespannte Situation, ohne Blutvergießen zu lösen. Noch dazu hat Sven den Fisch gefangen. Aber Phileasson hatte auch einen  ;D mit langen Ohren, damit hat der liebe Sven dann nicht gerechnet, guter Zug. 8)

Mein liebste Stelle in dem Abschnitt war, dass  Orkengriff die Spinne von Irulla sich auch schon als Mitglied der Ottajasko sieht und die fette Mücke freiwillig fürs Angeln raus gerückt hat. Fand ich herrlich, da sieht man die Spinne mit ganz anderen Augen  ;D

Nun gut die Kopfgeldtruppe samt Elf wird uns durch den Waffenstillstand ja doch noch erhalten bleiben, mal sehen wie sich das alles dann noch weiter entwickelt . In der Stadt sind sie dann auch nicht mehr so alleine wie im Sumpf, da gibt es bestimmt eine ganz andere Möglichkeiten.

Ich bin schon froh, dass unsere Helden jetzt endlich auch mal ans Ziel kommen.

Das mit dem Delphin war dann noch etwas fürs Gemüt und zeigt wieder mal, dass Phileassons Truppe einen guten Kern hat.

Beorns Ottajasko würde ihn bestimmt nicht einen Stunde durch die Gegend getragen, die hätten ihn eher gegessen. Mal sehen, ob die gute Tat ihnen nicht doch noch Vorteile bringt,  nicht nur bei den Molochen, sonder auch für die spätere Reise. Delphine haben bestimmt ein gutes Gedächtnis und vielleicht brauchen die Helden auf dem Meer ja auch noch mal Hilfe. Nur so ein Gedanke....Swafnir war bestimmt sehr erfreut.




Offline Robert Corvus

  • Autor/in
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 128
  • Books feed your mind
    • Robert Corvus
Ein wenig vermisse ich es diesmal, dass Irulla nicht etwas mehr Raum einnimmt, ich mag sie einfach mit ihrem schrägen und morbiden Humor
Noch ein wenig Geduld, bitte.  ;)

Ich habe ja kurz an Phileassons Verstand gezweifelt, weil er zum Angeln gehen wollte  :totlach: Das hat mich ein wenig an die Szene in der Sauna mit Stoerrebrandt erinnert.
Du hast recht, das ist so ähnlich!  :D

... für Zidaine ist es natürlich unverzeihlich, dass sie überwältigt und damit hilflos war - ein Zustand, den sie sich geschworen hat, nie wieder zu erleben. Kein Wunder, dass sie nach ihrer Befreiung so heftig reagiert.
Sie hat noch ein weiteres Problem, das ebenfalls mit dem Nordwärts-Prolog zusammenhängt ...  ;)

Spannend fand ich wieder den Zwiespalt zwischen dem Wolf und dem Menschen in Nirka, bis sich ihr inneres Gleichgewicht einpendelt.
Auch hier finde ich wieder sehr interessant, wie unterschiedlich dieselbe Schilderung in der Leserunde aufgenommen wird.  :)

Ich muss sagen, ich fand die zahmen Kopfgeldjäger eher spannend, weil unerwartet - ich hätte mit rauheren Typen gerechnet. Ich bin nun gespannt auf das nächste Zusammentreffen der beiden Gruppen.
Auch hier ist die unterschiedliche Wertung zur untypischen Charakterisierung wieder spannend. Im Prolog wurde die untypische Kneipenszene ja einhellig positiv aufgenommen, aber in diesem Fall war das Bild des gesitteten Kopfgeldjägers für einige dann wohl doch zu weit abseits des Gewohnten ...

Mein liebste Stelle in dem Abschnitt war, dass  Orkengriff die Spinne von Irulla sich auch schon als Mitglied der Ottajasko sieht und die fette Mücke freiwillig fürs Angeln raus gerückt hat.
Diese "Mitgliedschaft" von Orkengriff möchte ich später in der Saga nochmals aufgreifen.  :D

Beorns Ottajasko würde [den Delfin] bestimmt nicht einen Stunde durch die Gegend getragen, die hätten ihn eher gegessen.
Obwohl ich ja selten des Blenders Partei ergreife, möchte ich hier doch Zweifel anmelden. Erinnert Ihr Euch an die Stelle in Die Wölfin, als Beorn gemeinsam mit Pardona die lange Treppe hinabsteigt? Dabei gewinnt man auch einige Einblicke in seine moralischen Vorstellungen. Er ist sicher nicht Omas liebster Schwiegersohn, aber auch er sieht sich als Sohn Swafnirs, dem er durch seine Taten seinen Mut und seine Stärke beweisen will. Auch für ihn sind Wale und Delfine heilige Tiere.

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 16312
Sie hat noch ein weiteres Problem, das ebenfalls mit dem Nordwärts-Prolog zusammenhängt ...  ;)

Echt jetzt? Ich glaube, dann muss ich den Prolog nochmal durchlesen, ich stehe gerade auf dem Schlauch  :-[

Liebe Grüße
Karin

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 16312
Mein liebste Stelle in dem Abschnitt war, dass  Orkengriff die Spinne von Irulla sich auch schon als Mitglied der Ottajasko sieht und die fette Mücke freiwillig fürs Angeln raus gerückt hat. Fand ich herrlich, da sieht man die Spinne mit ganz anderen Augen  ;D

Die Szene fand ich auch total putzig  :D
Liebe Grüße
Karin

Offline Londo42

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 83
Sorry, dass ich mich erst so spät äußere, ich war gestern Abend bis Mitternacht weg und heute den ganzen Tag in Nürnberg auf einem Autorenseminar. Wenigstens konnte ich im Zug weiterlesen. :)

Zu diesem Abschnitt habe ich im Prinzip nichts zu sagen, was nicht schon andere geschrieben haben. Auch mir hat die Beschreibung der Sümpfe gut gefallen. Nirkas Verwandlung zur Flucht kam mir zunächst auch etwas komisch vor, aber wenn man bedenkt, dass sie eine Gestaltwandlerin und keine Werwölfin ist, passt es. Die Kopfgeldjäger waren sehr professionell, aber wohl auf Gestaltwandler nicht eingestellt. Gespannt bin ich auf Vallusa, dort endet die Vereinbarung.

Passend zu Phileasson fand ich die Delfinrettung.

Schade, dass Falnokul ein Spion der Kopfgeldjäger war.

Offene Frage: wie kommt Phileasson jetzt auf die Spur des Tales, nachdem der Geist weg ist?
Fantastic! Allons-y! Geronimo!

Offline Robert Corvus

  • Autor/in
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 128
  • Books feed your mind
    • Robert Corvus
Offene Frage: wie kommt Phileasson jetzt auf die Spur des Tales, nachdem der Geist weg ist?
Eine weitere Frage: Folgt Pardona überhaupt der Spur der Silberflamme - oder ihren eigenen Interessen, sodass das Tal mit der Prophezeiung vielleicht gar nichts zu tun hat?  ;)

Offline anschu74

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 417
  • Gute Bücher sind Nahrung für die Seele
Es ist ja schon ziemlich viel gesagt wurden zu diesem Abschnitt.

Die Beschreibung der Sümpfe fand ich gut gelungen. Da war die Grippe mit Fieberschüben doch mal zu was nütze. :D
Die Entführer sind dann Kopfgeldjäger. Darauf wäre ich nicht gekommen. Aber dass es keine Molochen sein konnten war mir auch klar. Denn bei der Entführung wurde ja erwähnt, dass sie Nujuka - Nirkas Muttersprache-  gesprochen haben. Wieso sollten also die Sumpfbewohner diese Sprache sprechen? Sven habe ich sofort wieder erkannt. Schon bei der Beschreibung musste ich sofort an ihn denken. Und was wird das noch mit ihm und Nirka? Entwickelt sich da wohl was? Und verzichtet Sven am Ende wegen NIrka auf sein Kopfgeld und seinen guten Ruf als Kopfgeldjäger? Ich bin sowieso gespannt, wie diese ganze Sache noch weitergeht. Es ist zwar erstmal bis Vallusa Waffenstillstand - aber dann?
Der Anti-Elf entpuppt sich dann als Mitglied der Kopfgeldjäger. Nicht wirklich überraschend. Als die Halbelfe beschrieben wurde hatte ich schon so eine leise Ahnung, dass es da irgendeinen Zusammenhang geben könnte. Nur hatte ich keine Ahnung wie oder was. Phileasson erkennt ja zum Glück mit Irullas Hilfe den Kopfgeldjäger im Elfenpelz und hat somit einen Gefangenen zum austauschen. Beim Angeln wird dann alles geklärt und der Waffenstillstand bis Vallusa ausgerufen. Diese Szene hat mir gefallen. Es muss ja nicht immer nur Hau drauf und Blutvergießen sein.
Dass Nirka sich verwandelt um die anderen zu befreien war vorhersehbar. Nun ist der Wolf wohl endgültig aus dem Sack. Das wird sich in der Otta jetzt nicht mehr verheimlichen lassen. Die Gedankenwelt von Nirka bei bzw. nach ihrer Verwandlung fand ich gut erzählt. Auch die Art, wie der Verstand über die Wolfsinstinkte die Kontrolle erlangt war interessant.
Die Rettung des  Defins war rührend. Und nun sind sie auf diese Weise ans große Gewässer gekommen.  Nun müssen sie doch auch bald mal in Vallusa eintreffen.
Liebe Grüße
Andrea

Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. (Helen Hayes)

Offline anschu74

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 417
  • Gute Bücher sind Nahrung für die Seele
.... wenn sie in dem Tempo weiterkommen, dann bleiben die Kopfgeldjäger eh arbeitslos, weil die Otta einfach nicht in Vallusa ankommt.

Da ist was dran  :totlach: :totlach: :totlach:
Liebe Grüße
Andrea

Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. (Helen Hayes)

Offline anschu74

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 417
  • Gute Bücher sind Nahrung für die Seele
[
Mein liebste Stelle in dem Abschnitt war, dass  Orkengriff die Spinne von Irulla sich auch schon als Mitglied der Ottajasko sieht und die fette Mücke freiwillig fürs Angeln raus gerückt hat.
Diese "Mitgliedschaft" von Orkengriff möchte ich später in der Saga nochmals aufgreifen.  :D

Die Stelle fand ich auch lustig. Und ich bin gespannt, was da noch kommt. Eigentlich bin ich ja absolut kein Spinnenfreund. (Muss mich in Gegenwart meiner Tochter immer sehr zusammenreißen nicht schreiend wegzurennen, wenn ich eine Spinne sehe. Will ihr ja nicht meine Ängste anerziehen  ;D) Aber wer weiß, vielleicht schließe ich Orkengriff ja noch in mein Herz ... ;D
Liebe Grüße
Andrea

Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. (Helen Hayes)

Offline anschu74

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 417
  • Gute Bücher sind Nahrung für die Seele
Offene Frage: wie kommt Phileasson jetzt auf die Spur des Tales, nachdem der Geist weg ist?

Ich habe die Vermutung, dass da Lailath oder ihr Geist noch eine Rolle spielen wird.
Liebe Grüße
Andrea

Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. (Helen Hayes)

Offline anschu74

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 417
  • Gute Bücher sind Nahrung für die Seele
Eine weitere Frage: Folgt Pardona überhaupt der Spur der Silberflamme - oder ihren eigenen Interessen, sodass das Tal mit der Prophezeiung vielleicht gar nichts zu tun hat?  ;)

Ich denke schon, dass sie in diesem Fall noch der Aufgabe und der Spur der Silberflamme folgt.
Liebe Grüße
Andrea

Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. (Helen Hayes)

 

Weblinks

Literaturschock Facebook Twitter

Internes

Mediadaten & Presse Impressum & Kontakt Datenschutzerklärung