Autor Thema: 04 - Anfang Kapitel 2 (S. 161 - 204 "... ein weiter Weg.")  (Gelesen 661 mal)

Offline odenwaldcollies

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Ich weiß nur nicht mehr, welcher es war. Ich kann mich aber noch erinnern, dass es ein Anagramm war.  :-[

Daran meine ich mich auch noch erinnern zu können, dass sich der Name des Dämons aus Zidaines Nachname ergeben hat.

Allerdings bin ich jetzt ganz sicher, dass Selflanatil die Silberflamme ist.

Ich tendiere auch weiterhin stark zu Selflanatil als Silberflamme.
Liebe Grüße
Karin

Offline graubart

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Mhhh schade, irgendwie fühle ich mich gerade als Kenner der Abenteuer etwas ausgeschlossen von den Diskussionen, weil ich meine, auf viele der Fragen bereits die Antworten zu kennen ( wie steht Pardona zu vielem, was sind ihre Beweggründe, wer sind die Attentäter im Bootshaus) und will dann hier auch nicht spoilern mit meinen Vermutungen.

Ah, dann bin ich ja nicht alleine - zum Glück ist die Kampagne bei mir schon ein bisschen her, vieles habe ich daher einfach schon vergessen... :-)

Zitat
Kommen wir nun aber zu den Dingen die ich ansprechen möchte in diesem Leseabschnitt. Der Zidaine Teil hat mich sehr gefesselt. Ich will unbedingt wissen wie es weiter geht mit ihrem Rachefeldzug. Die Anrufung von Tyakra'man finde ich super gelungen und trifft zu 100% meinen Geschmack. Dämonen dürfen in den Augen der Paktierer keine sabbernden Ungeheuer sein, sondern sollten augenscheinlich freundlich und als Problemlöser auftreten. Deswegen fand ich es gut das Zidaine nach einem Mann in der Grotte gesucht hat. Die Paktänderung, 2 Seelen gegen die versprochene, ist spannend. Ich glaube ja, dass unser Praiot sowie Shaya auf der Abschussliste steht. 2 Geweihte als Preis für den versprochenen Tylstyr  >:D

Stimme absolut zu, was die Beschreibung im Roman angeht. Allerdings würde ich persönlich hoffen, dass der "Herr der Rache" nicht darauf eingeht. Dieses Feilschen scheint mir eher dem Phex angemessen zu sein. Rache zurückzunehmen wäre etwas, dass ich Tyakra'man nicht erwarten würde (das würde ja etwas wie Verzeihen/Vergeben voraussetzen und das ist für mich klar Praios-gefällig). Insofern denke/hoffe ich, dass der Herr der Rache ev. zusätzliche Opfer akzeptiert, dafür aber Zidaine ebenfalls hintergeht.

Offline Robert Corvus

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Zidaine hat also tatsächlich einen Pakt mit irgendeinem Dämon. Dessen Namen sie ja trägt. Das hatten wir in der Leserunde zu der Wölfin ja auch schon.
Wenn Ihr neugierig auf den Namen seid, könnt Ihr im Glossar suchen - oder Euch noch ein paar Leseabschnitte gedulden.  ;)
Könnt Ihr aus dieser Szene bereits herauslesen, wie sich der Dämon verhält und was er will?

Aber wenn sie doch feinere Sinne hat, wieso konnte sie dann so schnell besiegt werden? Hatte Nirka von dem Essen schon was gegessen?
Nein, von dem Essen hat sie nicht gekostet.
Aber wenn es nicht gerade ein Kinderbuch ist, finde ich wichtig, dass auch Leute, die etwas sehr gut können, mal damit scheitern. Und Leute, die etwas nicht besonders gut können, können ab und zu über sich hinauswachsen. Tylstyr beherrscht eigentlich den Ignifaxius Flammenstrahl - aber beim Kampf gegen die Räuber auf dem Eis setzt er sich damit selbst in Brand. Irulla ist mit dem Speer eigentlich sehr zielsicher - aber als es in Die Wölfin gegen die Goblins geht, trifft sie nur den Arm, nicht das Herz. Ebenso ist Nirka schwieriger zu überraschen als jemand mit weniger feinen Sinnen - aber wenn der Angreifer weiß, was er tut, ist es nicht unmöglich.  ;)

Offline Krassling

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Tja, leider schon das Kapitel versehentlich zu Ende gelesen. Also wieder aus der Deckung.

Zitat von: Tippende Tastatur
Pardona spielt gekonnt mit den Ängsten von "Assel". Hier zeigt sich einmal mehr ihre abgrundtiefe Niedertracht, ihre Fähigkeit Menschen zu "lesen" und es für sich zu nutzen. Sie weidet ihre Seelen aus und was zum Vorschein kommt hält sie ihnen auch noch triumphierend vor die Nase! In diesem Moment schwelt mein Wutfeuer, ob ich will oder nicht.
Also ich fand es raffiniert und dabei überraschend human. Immerhin gibt sie dem armen Kerl eine gewisse Hoffnung seine Freund zu erlösen und seine Schuld zumindest etwas zu sühnen. Das hätten ein paar raubeinige Thorwaler vermutlich weniger zimperlich gemacht.

Zitat von: Janesway
Seitdem Falnokul die Augen schmal gemacht hatte und dann auf einmal auf die Idee kam, diesen Zwischenstopp einzulegen, hatte ich ein ungutes Gefühl. Zumal wir ja wissen, dass Beorn schon in Vallusa ist und sich gewiss nicht an den Bohlen zu schaffen gemacht hat. Ob man Falnokul noch trauen kann?
Trau niemals einem Elf in Rüstung.

Das Essen
Zitat von: Janesway
Shaya ahnt als erste, das irgendwas mit der Suppe nicht stimmt.
Travias Gebote umfassen es auch sich als guter Gast zu zeigen. Das Essen in die Ecke zu spucken und dem Gastgeber finstere Machenschaften vorzuwerfen gehört wohl nicht dazu. Zumal Shaya vermutlich die letzte ist, die derart schändliches Verhalten unter dem Deckmantel der Gastfreundschaft vermuten würde.

Der Pakt am Mörderstein
Zitat von: Robert Corvus
Die Zidaine-Thematik ist diejenige, die am stärksten von den Leserunden beeinflusst ist. Wir hatten eine andere Entwicklung für ihren Handlungsstrang vorgesehen.
Ich finde die hier dargestellte Entwicklung grundsätzlich positiv. Es zeigt, dass Zidaine sich noch einen Rest Menschlichkeit bewahrt hat und den Kampf aufgenommen hat. Damit werden die Andeutungen, die sie in den Zelten der Sairan-Hokke gemacht hat nun zu Taten. Es könnte wahrlich langweiliger sein.

Pardona und das Artefakt
Zitat von: odenwaldcollies
Pardona braucht Beorn nur deswegen, damit er ihr Artefakte besorgt, welche sie nicht berühren oder alleine erlangen kann, wie das schon bei den Armreifen aus dem letzten Band der Fall war.
Die Armreife kann sie ja zumindest berühren. Die waren auch keine Waffe gegen den Namenlosen. Ganz das gleiche ist es damit wohl nicht.
Zitat von: odenwaldcollies
Lt. Assel liegt der Schatz, bei dem es sich ja wohl um das Schwert handelt, in einem Tal und wird von sehr wehrhaften Wächtern bewacht? Handelt es sich dabei vllt. um Wölfe, Assel hat sie damals nicht erkannt?
Also ich musste zumindest gleich an Wölfe denken. Immerhin war er auf der Spur eines Ritters/Fechtlehrers, der einen Wolf im Wappen führt. Und da ist doch auch von Wächtern die Rede.

Zitat von: Robert Corvus
Zitat von: odenwaldcollies am 04. Oktober 2017, 14:48:28
Aber wichtig ist erstmal, dass es keine Opfer gibt.
Noch nicht.  >:D
Zitat von: Londo42 am 05. Oktober 2017, 03:38:39
Heiter sind etwa die Szenen im Gasthaus mit dem Eimerspiel und dem unsäglichen Essen.
In meinem ersten Korrekturgang hatte ich ein wenig Bedenken, dass einige meiner Szenen eventuell zu humorvoll geraten sein könnten. Dann kam Bernhard mit seiner Hier-kommt-Eilif-die-Wuchtbrumme-Szene, und sämtliche Bedenken waren ausgeräumt.  ;D
Ich glaube es gibt genug ernste Themen. Da darf es ruhig auch mal humorig werden. Zumal der Humor hier ja nicht zum Klamauk verkommt, sondern sinnstiftend inszeniert wird.
Darüber hinaus hoffe ich doch, dass ihr die Quote von mindestens einem Ausfall pro Band und Team durchhalten werdet. ;D
Nennen wir es nach einem bekannten Buchautor Martinesken? :verlegen:

Offline Krassling

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Paktbrecher
Zitat von: Xeledorn
Die Paktänderung, 2 Seelen gegen die versprochene, ist spannend. Ich glaube ja, dass unser Praiot sowie Shaya auf der Abschussliste steht. 2 Geweihte als Preis für den versprochenen Tylstyr
Vielleicht sollten wir doch mal drüber nachdenken, um wessen Seele es hier geht. Jemanden umzubringen kostet ihn nicht seine Seele. Ich vermute mal, dass Zidaine über die "Nebenbedingungen" ihres Paktes auch nicht so genau Bescheid weiß. Dies bietet zumindest noch mal interessantes Potential für eine weitere Entwicklung. Ich fühle mich gar nicht mehr ganz so angenervt. Kompliment an den Herrn Autor.

Zitat von: Anschu74
Von dem Gespräch zwischen Pardona und dem Schattenmann war enttäuscht. Da habe ich mehr erwartet. Wir wissen überhaupt nicht, was die zwei gesagt haben. Und ob Nantiangel jetzt freiwillig den Platz geräumt hat glaube ich ehrlich gesagt nicht. Und dass Pardona da fast alles Wichtige verschweigt in ja mal klar.
Tja, da steht und vermutlich auch noch eine Überraschung bevor. Pardona wird schon ihre Gründe haben. Ich war einen Augenblick enttäuscht, habe das aber als Kniff der Autoren gesehen noch nicht zu viel zu verraten.

Zitat von: odenwaldcollies
So ähnlich  ;D Angenommen, es handelt sich tatsächlich in erster Linie um diesen von Pardona angesprochenen Kampf zwischen den Zwölfgöttern und dem Namenlosen, dann kann der Namenlose sich doch sicherlich denken, was es mit der Wettfahrt auf sich hat und mit welchen Waffen seine Gegner ihn evtl. schlagen wollen.
Äh, ich bin raus. Wie war noch mal deine Theorie?

Zitat von: Murkxsi am 05. Oktober 2017, 20:07:13
Hat das eigentlich jemand verfolgt, wieviele Rätsel es noch zu lösen gibt oder aufgeschrieben?
Das ist recht einfach. Zwölf Aufgaben in zwölf Bänden. Spannender ist da eher die vermutete Punktzahl. Danach liegt der Foggwulf möglicherweise mit 3:2 vorne. Zumindest wenn das Bergen von Pardonas Armreifen nicht als Erfolg gewertet würde, die  Seuchenbekämpfung dagegen schon.

Offline Krassling

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Ich weiß nur nicht mehr, welcher es war. Ich kann mich aber noch erinnern, dass es ein Anagramm war.  :-[
Daran meine ich mich auch noch erinnern zu können, dass sich der Name des Dämons aus Zidaines Nachname ergeben hat.
Wie der Name lautet ist letztlich auch egal. Interessant ist vielleicht, dass er die Beinamen Schwarzer Mann und Herr der Rache trägt. Und man sollte wissen, dass die Erzdämonen einen wahrhaft teuflischen Preis verlangen. Dafür aber auch Dinge gewähren, die manch einen über die Fähigkeiten gewöhnliche Sterblicher hinaus wachsen lassen. Vor diesem Hintergrund lesen sich einige Andeutungen bzgl. Zidaines vielleicht noch mal etwas anders. ;)

Zitat von: graubart
Insofern denke/hoffe ich, dass der Herr der Rache ev. zusätzliche Opfer akzeptiert, dafür aber Zidaine ebenfalls hintergeht.
Das wäre ja wohl das Mindeste.

Zitat von: Robert Corvus
Aber wenn es nicht gerade ein Kinderbuch ist, finde ich wichtig, dass auch Leute, die etwas sehr gut können, mal damit scheitern. Und Leute, die etwas nicht besonders gut können, können ab und zu über sich hinauswachsen. Tylstyr beherrscht eigentlich den Ignifaxius Flammenstrahl - aber beim Kampf gegen die Räuber auf dem Eis setzt er sich damit selbst in Brand. Irulla ist mit dem Speer eigentlich sehr zielsicher - aber als es in Die Wölfin gegen die Goblins geht, trifft sie nur den Arm, nicht das Herz. Ebenso ist Nirka schwieriger zu überraschen als jemand mit weniger feinen Sinnen - aber wenn der Angreifer weiß, was er tut, ist es nicht unmöglich
Nein Robert, das hast du ganz falsch verstanden. Bitte einmal prüfen, welche Figuren die Helden dieser Geschichte sind und dann diese bitte niemals wieder bei irgendetwas scheitern lassen. Das ist beim Schwarzen Auge nicht vorgesehen. :wegrenn:

Offline Robert Corvus

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Die Armreife kann sie ja zumindest berühren. Die waren auch keine Waffe gegen den Namenlosen. Ganz das gleiche ist es damit wohl nicht.
Gut beobachtet - das ist ein wesentlicher Unterschied.  ;)

Darüber hinaus hoffe ich doch, dass ihr die Quote von mindestens einem Ausfall pro Band und Team durchhalten werdet. ;D
Sagen wir mal so: Abenteuer sind gefährlich.  ;D

Zitat von: Murkxsi am 05. Oktober 2017, 20:07:13
Hat das eigentlich jemand verfolgt, wieviele Rätsel es noch zu lösen gibt oder aufgeschrieben?
Das ist recht einfach. Zwölf Aufgaben in zwölf Bänden. Spannender ist da eher die vermutete Punktzahl.
Das sind die Aufgaben der Wettfahrt. Möglicherweise bezieht sich die Frage aber auf offene Punkte aus der Handlung, also fragen wie: "Welchen Pakt hat Zidaine geschlossen?" oder "Welche Absicht verfolgt Cellyana mit dem Buch, das sie Tylstyr mitgegeben hat?" oder "Wie hat Vascal den Finger verloren?" - Das wären dann schon ein paar mehr als zwölf "Rätsel" ...  ;)

Offline odenwaldcollies

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Die Armreife kann sie ja zumindest berühren. Die waren auch keine Waffe gegen den Namenlosen. Ganz das gleiche ist es damit wohl nicht.

Stimmt, du hast recht - die Armreife kann sie berühren, sie konnte sie selber nur nicht bergen, da gab es eine Art "Firewall", die sie nicht durchqueren konnte. Danke für die Auffrischung, da sieht man mal, wie die Erinnerung einem einen Streich spielen kann  :-[

Liebe Grüße
Karin

Offline odenwaldcollies

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Zitat von: odenwaldcollies
So ähnlich  ;D Angenommen, es handelt sich tatsächlich in erster Linie um diesen von Pardona angesprochenen Kampf zwischen den Zwölfgöttern und dem Namenlosen, dann kann der Namenlose sich doch sicherlich denken, was es mit der Wettfahrt auf sich hat und mit welchen Waffen seine Gegner ihn evtl. schlagen wollen.
Äh, ich bin raus. Wie war noch mal deine Theorie?

Das war eigentlich nur so ein Rumgespinne von mir, welches eigentlich keine echte Grundlage hat  ;D So nach der Art, dass die Zwölfgötter und der Namenlose an einem Schachspiel sitzen und jeder sein Züge machen darf, sie also alle wissen, welche Züge möglich sind (und damit, welche Waffen in Rennen sind bzw. sein können), während Beorn und Phileasson mit ihrer Ottajasko jeweils die ahnungslosen Figuren sind  ;D Ich bin gerade etwas Scheibenwelt-geschädigt  ;D
Liebe Grüße
Karin

Offline anschu74

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Aber wenn sie doch feinere Sinne hat, wieso konnte sie dann so schnell besiegt werden? Hatte Nirka von dem Essen schon was gegessen?
Nein, von dem Essen hat sie nicht gekostet.
Aber wenn es nicht gerade ein Kinderbuch ist, finde ich wichtig, dass auch Leute, die etwas sehr gut können, mal damit scheitern. Und Leute, die etwas nicht besonders gut können, können ab und zu über sich hinauswachsen. Tylstyr beherrscht eigentlich den Ignifaxius Flammenstrahl - aber beim Kampf gegen die Räuber auf dem Eis setzt er sich damit selbst in Brand. Irulla ist mit dem Speer eigentlich sehr zielsicher - aber als es in Die Wölfin gegen die Goblins geht, trifft sie nur den Arm, nicht das Herz. Ebenso ist Nirka schwieriger zu überraschen als jemand mit weniger feinen Sinnen - aber wenn der Angreifer weiß, was er tut, ist es nicht unmöglich.  ;)

Okay. Das ist nachvollziehbar. Es verleiht den Figuren mehr Menschlichkeit und bringt sie auch näher an die Realität. Auch wenn man etwas gut beherrscht kann es trotzdem passieren, daß es mal nicht bzw. nicht so gut gelingt.
Liebe Grüße
Andrea

Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. (Helen Hayes)

Offline Bernhard H.

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Das hier keiner glaubt, dass Pardona es nett mit dem Geist mein   :-\
Ich verstehe gar nicht, warum sie so einen schlechten Ruf hat  ;)

Offline odenwaldcollies

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Das hier keiner glaubt, dass Pardona es nett mit dem Geist mein   :-\
Ich verstehe gar nicht, warum sie so einen schlechten Ruf hat  ;)

Iss klar  :totlach:
Liebe Grüße
Karin

Offline Murkxsi

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Zitat von: Murkxsi am 05. Oktober 2017, 20:07:13
Hat das eigentlich jemand verfolgt, wieviele Rätsel es noch zu lösen gibt oder aufgeschrieben?
Das ist recht einfach. Zwölf Aufgaben in zwölf Bänden. Spannender ist da eher die vermutete Punktzahl.
Das sind die Aufgaben der Wettfahrt. Möglicherweise bezieht sich die Frage aber auf offene Punkte aus der Handlung, also fragen wie: "Welchen Pakt hat Zidaine geschlossen?" oder "Welche Absicht verfolgt Cellyana mit dem Buch, das sie Tylstyr mitgegeben hat?" oder "Wie hat Vascal den Finger verloren?" - Das wären dann schon ein paar mehr als zwölf "Rätsel" ...  ;)

Genau. Während des Lesens kommen so viele Fragen auf, z. B. das Rätsel um Salarins Vergangenheit oder warum Pardona wirklich mit Beorn reist etc.. Es könnten locker mehr als 12 sein, leider habe ich sie mir nicht aufgeschrieben.
Motto: Leben und leben lassen

Offline Rhea

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  • Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen is
Die Zidaine-Thematik ist diejenige, die am stärksten von den Leserunden beeinflusst ist. Wir hatten eine andere Entwicklung für ihren Handlungsstrang vorgesehen. Aber einige Ideen und Gedankenspiele in den Leserunde gefielen uns so gut, dass wir überprüft haben, ob wir das noch in eine andere Richtung biegen können. So, wie wir es nun ausgestaltet haben, ist es keine genaue Umsetzung von Überlegungen aus der Leserunde - ein bisschen müssen wir uns ja auch noch selbst ausdenken.  ;) Aber ohne die Leserunden wäre ihre Geschichte ganz sicher anders verlaufen.
Ichhatte es befürchtet. Schade, vielleicht erfahre ich mal irgendwann, wie es ohne die Leserunde ausgegangen wäre. Ich stehe ja ziemlich allein mit meinem Verständnis für Zidaine und meinem Wunsch sie ohne Dämon auskommen zu lassen. Ich mag sie halt. Wenn es auch noch zu der von der Leserunde gewünschten tödlichen Austreibung kommt, werde ich weinen....

Offline Rhea

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  • Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen is

Das war eigentlich nur so ein Rumgespinne von mir, welches eigentlich keine echte Grundlage hat  ;D So nach der Art, dass die Zwölfgötter und der Namenlose an einem Schachspiel sitzen und jeder sein Züge machen darf, sie also alle wissen, welche Züge möglich sind (und damit, welche Waffen in Rennen sind bzw. sein können), während Beorn und Phileasson mit ihrer Ottajasko jeweils die ahnungslosen Figuren sind  ;D Ich bin gerade etwas Scheibenwelt-geschädigt  ;D
In der Scheibenwelt ist das lustig, da geht auch der Tod in Rente, aber hier wäre es wirklich unschön, wenn am Ende so was dahinter steckt.
Habe gerade eine Runde gespielt, alles war spannend, aber am Ende war die Lösung so trivial, dass im Nachhinein die ganze Spannung für die Katz war. So was mag ich nicht.

 

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