Autor Thema: 03 - Ende Kapitel 1 S. (105 "Lass es', murmelte Beorn ..." - 159)  (Gelesen 378 mal)

Offline TippendeTastatur

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Dann war es Bernd, der mich sehr energisch auf diese Verbindung hingewiesen hat. Und darauf, dass dieser Roman die letzte Gelegenheit ist, sie gut in die Ottajasko Beorns einzubauen.

Sehr gut gemacht, Bernd  8)

Sie wird uns noch länger erhalten bleiben und eine Figur sein, die sich ohne Rücksicht auf Verluste mit jedem anlegt, der ihr krumm kommt. Seien es nun Götter oder Menschen :-)

Wie cool - ich freue mich schon auf die Erlebnisse mit ihr  :D

Da bin ich aber froh, dass Eilif es mit Hilfe von Bernd in die Saga geschafft hat!
Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen, als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.

Offline Cadeen

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Das war vielleicht ein Auftritt. Eilif ist mir gleich ans Herz gewachsen, ich habe laut lachen müssen, als der Liebhaber das Weite gesucht hat, die starken Frauen in der Geschichte, sind für mich das Salz in der Suppe.
Da ich kein Rollenspieler bin (würde ich aber gern mal ausprobieren)  und die Geschichte nicht kenne, habe ich kein Problem mit neuen Figuren, die jetzt im Buch auftauchen. Wenn es wie hier gut passt und Beorn kann ja noch Leute brauchen.
Diesem Abschnitt und euren Urteilen habe ich mit ein wenig Lampenfieber entgegen gesehen.
Eilif ist keine Figur, die in der ursprünglichen Phileasson Saga vorkam. Sie wurde von späteren Autoren, die an der Welt Aventurien gearbeitet haben, als Weggefährtin Beorns hinzugedichtet........
Anfangs habe ich Widerstand geleistet ... Eine Figur, die ganz und gar von anderen erdacht wurde zu übernehmen, widerstrebte mir. Das letztlich ausschlaggebende Argument war, die Einheitlichkeit der Welt zu gewährleisten.
Also kam Eilif herein. Und ihr erster Auftritt ist ein wenig so, wie ich zu dieser Romanfigur kam. Sie fällt in die Geschichte hinein und macht Rabatz.

Aus der Sicht des Autors kann ich die anfänglichen Bedenken nachvollziehen, aber für die Geschichte war es eine gute Entscheidung. Mal sehen was für Unruhe sie da noch in die Truppe bringt und wie sie Pardona in die Raserei treibt :D

Hier war der Blender mir mal sehr sympathisch, eindeutig mehr los als bei seinem Konkurrenten.

Pardona war diesmal sogar sehr nützlich, die Spur war ja tatsächlich auf der Wolfsfigur und sie konnte es  lesen, aber ob sie da alles gesagt hat, da habe ich so meine Zweifel.  Mir hat sie da zu viele Details über den Himmelsturm erzählt, vor allem, das es die alte Elfensprache ist in der Ometheon sein Liebesgedicht schrieb, wie kann eine Travia Geweihte so was wissen? Also irgendwie sollte das doch langsam mal auffallen? Aber anscheinend sind die Mitglieder der Truppe nicht die Schlausten.

Der zweite Bordell Besuch hat da ja auch einige gute Informationen gebracht und Eilif ist scheinbar auch schlauer als ich am Anfang dachte, sie hat ja  schon ziemlich viel zum Thema Schatten und Schatz gewusst. Allerdings bringt sie sich ständig in die Bredouille.   

Mal sehen ob Beorn sich von den Schätzen locken lässt, wundern würde es mich nicht,  so wie es scheint ist der Bruder von Lailath im Geistermodus zu dem Schluss gekommen, dass es besser gewesen wäre, als Truppe gemeinsam gegen Erm Sen zu kämpfen, als immer nur einen Krieger nach dem anderen zu schicken. Leider etwas spät..

Der Vorsprung von Beons Truppe  wächst, langsam kann ich Phileassons Unruhe verstehen, aber das erhöht die Spannung, was wird er in Vallusa noch finden und wie das Rätsel lösen?
Auf die Unterhaltung von Pardona und Nantinangels Geist bin ich mal gespannt, ober er danach auch verschwunden ist?

Phileasson wird wohl einen Weg finden, er hat ja auch ein paar schlaue Elfen dabei. Interessant ist die Unterhaltung von Falnokul und Salarin, sie habe beide doch einiges gemeinsam. Beide haben ihre Sippe verlassen, weil sie irgendwie nicht hinein gepasst haben. Salarin hat ja in seiner Sippe schon das Lied gestört, vielleicht weil er sich seiner selbst nicht wirklich bewusst ist. Was dann die Sippe von Falnokul mitgemacht hat, kann ich mir gut vorstellen. Er ist ja  ganz aus der Art geschlagen, oder er verbirgt mit seiner Raubeinigkeit sein wahres Wesen.  Es gefällt mir besonders, dass er nichts mit Göttern am Hut hat. Dann mal auf zum nächsten Kapitel  :lesen:





Offline Robert Corvus

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    • Robert Corvus
Pardona war diesmal sogar sehr nützlich, die Spur war ja tatsächlich auf der Wolfsfigur und sie konnte es  lesen, aber ob sie da alles gesagt hat, da habe ich so meine Zweifel.  Mir hat sie da zu viele Details über den Himmelsturm erzählt, vor allem, das es die alte Elfensprache ist in der Ometheon sein Liebesgedicht schrieb, wie kann eine Travia Geweihte so was wissen? Also irgendwie sollte das doch langsam mal auffallen? Aber anscheinend sind die Mitglieder der Truppe nicht die Schlausten.
Möglicherweise bist Du da ein wenig streng mit den Recken. Wer war denn anwesend, als Pardona die Schrift entziffert hat? Und woher soll ein Plünderfahrer wissen, über welche Möglichkeiten göttlichen Beistands eine Traviageweihte verfügt? Sie empfängt Visionen ... Sie hat sie viele hundert Meilen vom Himmelsturm ins Totenmoor versetzt ... Wieso soll sie nicht auch eine Schrift entziffern können?

Dazu, wie die Figur Eilif in die Geschichte kam, gibt es auch ein bisschen auf unserer Webseite zu lesen;)

Offline anschu74

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Was für ein amüsanter Start in dieses Kapitel  :D

Die Szene von Beorn und Eilif in dem Bordell ist herrlich. Ich konnte mir den armen Kerl, der panisch vor ihr flüchtet und die nackte Hünin, die ihm hinterher schreit gut vorstellen. Ich habe mich köstlich amüsiert.  :totlach: Auch als sie auf Beorn trifft und ihn als zu klein für den Blender und als "Küken" bezeichnet ... herrlich. Die ganze Szene in dem Bordell ist bisher meine Lieblingszene. Eilif ist klasse. Ich denke mit ihr in Beorns Ottajasko wird es noch interessant und amüsant. Darauf freue ich mich schon. Ich war sehr gespannt darauf, wie Beorn aus der Kiste mit den Skorpionen wieder rauskommt und habe auch mit ihm mitgefiebert. Wie er das ganze dann am Ende sogar noch zu seinem Vorteil gedreht hat fand ich super. Darauf wäre ich nicht gekommen. Und dann stürmen Eilif und Beorn nackt aus dem Bordell und müssen so zurück zu Unterkunft. Und wen trifft er dort natürlich als erstes Pardona/Lenya.

Also Der Schattenmann ist, wie vermutet Nantiangel. Und er schleicht sich immernoch in die Träume der Ahnungslosen, um sie dazu zu bringen nach Selflanatil zu suchen. Das Aufeinandertreffen von Tjorne und dem Geist, der Traum und das Gepräch mit dem anschließenden Kampf war düster und spannend. Ich frage mich, was genau da mit Tjorne passiert ist. Tatsächlich verletzt wurde er ja anscheinend nicht, aber was war es dann? Eine ungefähre Übersetzung der Inschrift auf dem Wolfsrücken haben wir jetzt auch. Und anscheinend ist der Steppenwolf dann wohl Erm Sen.
Typisch für Beorn will er natürlich sämtliche Hinweise auf den Steppenwolf vernichten, damit Phileasson diese Aufgabe nicht lösen kann. Ob ihm das Wohl gelingen wird? Auf das Gespräch von Pardona und dem Geist Nantiangel bin ich gespannt. Ich glaube nicht, dass es so leicht sein wird, die Bindung von Nantiangel an diesen Platz zu lösen.

Ein kurzes Stück begleiten wir auch Phileasson durch den Sumpf. Die Reise scheint nicht so schnell voran zu gehen, wie es Phileasson gern gehabt hätte. Das Gespräch zwischen Salarin und Falnokul hat gezeigt, dass Falnokul nichts von sich preisgibt. Er beantwortet dieFragen von Salarin nur mit Gegenfragen. Interessanterweise sieht Salarin das so gar nicht, sondern stellt für sich nur fest, dass er durch Falnokul noch viel über sich selbst lernen kann. Das Falnokuls Handeln seiner Sippe zu rabiat war kann ich mir gut vorstellen. Amüsiert habe ich mich über die beiläufige Erwähnung von Abdul und das Gespräch mit seinem Ponny.  ;D
Irulla hat eine kurzen Auftritt. Und sie erkennt, dass der Weg manipuliert wurde. Nur von wem? Beorn kann es ja nicht gewesen sein. Er ist ja mit dem Schiff nach Vallusa gekommen.
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Andrea

Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat. (Helen Hayes)

Offline anschu74

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Dann war es Bernd, der mich sehr energisch auf diese Verbindung hingewiesen hat. Und darauf, dass dieser Roman die letzte Gelegenheit ist, sie gut in die Ottajasko Beorns einzubauen.

Sehr gut gemacht, Bernd  8)

Sie wird uns noch länger erhalten bleiben und eine Figur sein, die sich ohne Rücksicht auf Verluste mit jedem anlegt, der ihr krumm kommt. Seien es nun Götter oder Menschen :-)

Wie cool - ich freue mich schon auf die Erlebnisse mit ihr  :D

Da bin ich aber froh, dass Eilif es mit Hilfe von Bernd in die Saga geschafft hat!

Ja ich finde es auch eine echte Bereicherung, dass Eilif Hals über Kopf in die Saga fällt.  Danke Robert/Bernd (wie sollen wir dich denn jetzt nennen?  :-[ ???8)

Will Pardona wirklich, dass Beorn gewinnt? Derzeit scheint es so, aber ich habe den Eindruck, dass Pardona sich nicht in die Karten sehen lässt. Und so wie mir scheint, sind hier auch noch hinter den Kulissen andere Spieler beteiligt. Deshalb denke ich: es kann sein, dass Beorn kurzfristig die Oberhand gewinnt - aber am Ende kann u.U. sogar Pardona Beorns Untergang sein und Phileasson zum Sieg verhelfen. Gespannt bin ich, wie sich Eilif als möglicher Gegenpoi zu Pardona auf die Ottajasko auswirkt.
Pardona hilft Beorn zwar und verteidigt ihn (nennt ihn sogar eine lebende Legende), aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass sie selber nur sehen will, auf was das alles hinausläuft, weil sie ein größeres Ganzes dahinter sieht als eine bloße Wettfahrt. Sie konnte sich bei all den Jahren, die sie schon auf dem Buckel hat, ihre Neugier bewahren.

Ich bin auch der Meinung, dass Pardona ihr ganz eigenes Spiel spielt und eigene Interessen verfolgt. Solange es ihr nützt wird sie bei Beorn bleiben und ihm helfen, aber dann ...

Auf die weiteren Zusammentreffen von Pardona und Eilif freue ich mich auch schon. Das wird noch lustig. Die wird Pardona noch hübsch auf die Palme bringen  >:D
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Offline anschu74

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.... Und wie sie nachher nur in eine grüne Gardine gehüllt von dem Jüngling aus der Abstellkammer geführt wird....tolle Szene.

Die Szene in der sich Pardona, Beorn, diese Frau mit Hochsteckfrisur und Tapo gegenseitig unter den Tisch saufen, ist ja wohl wirklich mehr als amüsant. Da ist die Liebesgöttin auch noch ein wahrer Schluckspecht.  :verschwoerung:  ....

Ja diese Szenen fand ich auch zum totlachen  :totlach:
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Andrea

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Offline anschu74

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....Oder kann der Schattenmann entsprechende Macht über die Menschen gewinnen? Was hat es damit auf sich, als Tjorne das Gefühl hatte, der Schattenmann würde etwas in ihn einpflanzen? Das erinnerte mich ein wenig an die Eisigelgeschichte bei Shaya. Ich bin jetzt auch gespannt, ob bei Tjorne optisch etwas von dem Angriff zurückbleibt, ähnlich wie bei dem Bettler, ob die Entstellungen auch von Begegnungen mit dem Schattenmann stammen.

Ja das frage ich mich auch. Ich finde das alles schon ziemlich seltsam. Bin gespannt, was da noch kommt. Und da kommt bestimmt noch was. Aber wahrscheinlich nichts Gutes ....
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Andrea

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Offline Murkxsi

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Die Szene im Puff fand ich einfach nur genial  8), der große Beorn, der Blender, wird nicht erkannt und als zu „klein“ empfunden.  Das musste natürlich an seine Ehre gehen.  :totlach:
Eilif ist aber auch wirklich ein strammes Weib, da kommt man nicht so einfach dran vorbei. Mal sehen, wie Pardona mit ihr zurecht kommt bzw. umgekehrt. Da könnte es noch eine Menge spannende Szenen geben. Und vielleicht ist da auch ein wenig  Eifersucht im Spiel, wer weiß.

Ich freue mich deshalb zu lesen, dass Eilif noch weiterhin dabei sein wird. Das ist genau die richtige Gefährtin neben Beorn, nicht so ein intrigantes Luder wie Pardona.

Die Szene auf dem Platz zwischen Tjorne und Nantiangel fand ich schon sehr gruselig, aber sehr gut beschrieben. Beim Lesen standen mir förmlich die Haare zu Berge. Ich frage mich nur, wie Nantiangel als Geist Lebende verletzen kann? Kann er das nur durch seinen Willen?

Falknokul  ist wirklich ein interessanter Elf. Die Gespräche mit Phileasson und auch Salarin fand ich sehr gut. Ich bin gespannt, wo sein Weg hinführen wird.

Überrascht war ich, dass Erm Sen Vallusa verlassen musste. Damit hatte ich nicht gerechnet. Der große Krieger von der Stadt vertrieben.  :o Aber verstehen kann ich die Stadträte ein wenig.

Ich bin gespannt, ob Beorns Plan, die Spuren für Phileasson zu verwischen, gelingen wird. Ich glaube, es steht 2:1. Wenn Beorn diesmal den Punkt holt, ist es wieder spannend.

Eilif ist übrigens ein großartiger Charakter, eine wahre Walküre, die mich teilweise an Xena denken ließ. Das ist positiv gemeint: Ich war in den Neunzigern ein Fan von Xena und finde daher: Eilif rockt. 

Genau, so eine wie Xena hatte ich auch im Kopf. Ich war übrigens auch ein Fan und hatte auch kurzfristig mal den Spitznamen Xena, weil ich alle Flaschen, Marmeladengläser und Co. aufbekam.

Hierzu stellt sich mir eine Frage: Will Pardona wirklich, dass Beorn gewinnt? Derzeit scheint es so, aber ich habe den Eindruck, dass Pardona sich nicht in die Karten sehen lässt. Und so wie mir scheint, sind hier auch noch hinter den Kulissen andere Spieler beteiligt. Deshalb denke ich: es kann sein, dass Beorn kurzfristig die Oberhand gewinnt - aber am Ende kann u.U. sogar Pardona Beorns Untergang sein und Phileasson zum Sieg verhelfen. Gespannt bin ich, wie sich Eilif als möglicher Gegenpoi zu Pardona auf die Ottajasko auswirkt.
Pardona ist es sicherlich völlig egal, ob Beorn diese Wette nun gewinnt oder nicht. Sie sucht ihre eigenen Antworten, vielleicht auch ein wenig Abenteuer. Die vielen Jahre im Himmelsturm sind ja auch nicht gerade spannend. Wie diese sehr unberechenbare Dame die Wette beeinflusst, wird sich noch zeigen. Diesmal war sie ja recht hilfreich.

Diesen Abschnitt fand ich wirklich genial. Da war mal wieder alles dabei.  8)


Motto: Leben und leben lassen

Offline anschu74

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... Vorausgesetzt, es handelt sich bei der Silberflamme wirklich um Selflanatil, aber es deutet sehr viel darauf hin: ein verschwundenes Elbenartefakt (und das Schwert erinnert mich eher an eine Silberflamme als ein Kelch) und die Verbindung zur Orima.

Ich tendiere ja auch eher zu dem Schwert. Den Gedanken hatte ich gleich im Prolog. Wie die anderen auch.  Aber es kommt mir ziemlich einfach und offensichtlich vor. Darum hatte ich auch die Überlegung mit dem Kelch.
« Letzte Änderung: 05. Oktober 2017, 20:31:43 von anschu74 »
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Andrea

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Offline Delena

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Tjornes Begegnung mit dem Schattenmann war wirklich gruselig. Zuerst kann er den Platz nicht verlassen, in welche Richtung er sich auch wendet und dann pflanzt Nantiangel ihm auch noch dieses eisige Gefühl in den Körper. Das wird nicht ohne Folgen bleiben vermute ich.
Beorn hat Tjorne voll und ganz in seine Ottajasko aufgenommen, sonst hätte er nicht zwei Mitglieder abgestellt, dass sie sich um Tjorne kümmern.

Die Szene im Bordell war wirklich komisch. Beorn verliert seine Manneskraft, weil ihm ständig Pardona im Kopf herumspukt und es offensichtlich keine andere mit ihrer Fraulichkeit aufnehmen kann.
Obwohl Eilif ein ganz anderes Kaliber von Frau ist, kann Pardona sie nicht leiden. Warum eigentlich nicht. Eine Konkurrenz als Liebhaberin von Beorn ist Eilif wohl eher nicht. Ist Eilif in irgendeiner Form eine Bedrohung für Pardona?

Ich mag Eilif, groß, raumeinnehmend, laut und sich vor keiner Auseinandersetzung scheuend. Über die "Tempelschlampe" haben ich mich sehr amüsiert. Eilif erinnert mich etwas an Ursa.

Hoffentlich ist der Vorsprung von Beorn nicht zu gross, der Weg des Foffwulf durch dem Sumpf scheint nicht angenehm zu sein. Go Foggwulf go !

Liebe Grüße
Claudia

Offline Delena

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Wie cool - ich freue mich schon auf die Erlebnisse mit ihr  :D

Ich mich auch  ;D

Irulla hat eine kurzen Auftritt. Und sie erkennt, dass der Weg manipuliert wurde. Nur von wem? Beorn kann es ja nicht gewesen sein. Er ist ja mit dem Schiff nach Vallusa gekommen.

Stimmt, da muss jemand anderes seine Finger im Spiel haben.

Auf die weiteren Zusammentreffen von Pardona und Eilif freue ich mich auch schon. Das wird noch lustig. Die wird Pardona noch hübsch auf die Palme bringen  >:D

Das hoffe ich sehr, die beiden Damen haben eindeutig nicht die gleiche Wellenlänge  ;D
Liebe Grüße
Claudia

Offline Janesway

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Obwohl Eilif ein ganz anderes Kaliber von Frau ist, kann Pardona sie nicht leiden. Warum eigentlich nicht. Eine Konkurrenz als Liebhaberin von Beorn ist Eilif wohl eher nicht. Ist Eilif in irgendeiner Form eine Bedrohung für Pardona?
Eher eine Beleidigung ihrer Augen und Ohren.^^ Diese grobschlächtige Wuchtbrumme (das ist wirklich die beste Bezeichnung für sie) hat mit Pardona gar nichts gemein. Sie nimmt sich zuviel raus und einer Göttin verlangt es schon, dass man ihr Achtung entgegenbringt. In Gestalt der Geweihten zollen ihr alle anderen den nötigen Respekt, Eilif aber nicht.
Liebe Grüße
Juliane


Offline Rhea

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Dieser Abschnitt hatte es in sich. Ein fulminanter Auftakt mit der Bordellszene. Herrlich! Dieses Eilif ist einfach herrlich. Auch ich fand es toll wie sie mit der "Geweihten" umgegangen ist und auch, dass sie sich nicht sehr verändert hat, als sie ihren Irrtum einsehen musste. Diese Wuchtbrumme passt herrlich zu Beorn. Die Szene war nicht nur sehr lustig, sondern auch spannend- die Frage, wie sich Beorn verhält. Und wieder werden wir überrascht von dessen Lösung der Situation.

Da ich ja zu der absoluten Phileasson-Fangemeinde gehöre, wundert es mich nun, wie ich auf einmal gerade in einer Szene, in der der Blender ein wenig lächerlich gemacht wird und diese Situation aber so absolut cool durchsteht, Sympathien für ihn entwickle. Mitleid hatte ich schon seit der "Wölfin" für ihn. Was kann er ausrichten gegen Pardona. Wenn so eine machtvolle Persönlichkeit mit deren Möglichkeiten der Maniputation, sich in den Kopf gesetzt hat, ihn nach ihr schmachten zu lassen (lieben würde ich das auf keine Fall nennen, es ist doch eine sehr körperliche Anziehung) wie sollte er als doch in seinen Möglichkeiten was Magie betrifft sehr begrenzter Mensch widerstehen? 
Ich finde schon toll, dass er in kleinen Dingen versucht, sich durchzusetzen. Am besten hat mir dabei gefallen, dass er den Handkuss abgelehnt hat. Er hat also schon Achtung vor der Frau und dass sie gelogen hat, um Vorteile zu erhalten, sollte ihn nicht so sehr ärgern. Durch den Verzicht auf die Demütigung hat er sicher ihr Loyalität. Ich glaube zwar nicht, dass sie auf sexuellem Gebiet Pardona das Wasser reichen kann, aber ich könnte mir vorstellen, dass sie dereinst eine Hilfe ist, wenn es darum geht Pardona los zu werden.

Tjorne hat überlebt - schön, aber ich möchte nicht, dass er vom Schatten befreit wird. So lieb habe ich Beorn nun nicht, dass ich ihm den Vorteil vor Phileasson gönne (auch wenn da was gut zu machen ist, von wegen Himmelsturm). Und schon gar nicht möchte ich, dass Tjorne schadlos davon kommt.

Bei Phileasson gibt es interessante Gespräche zwischen den Elfen. Ich hoffe es wird noch mehr davon geben. Das ist schon interessant.
Im vorhergehenden Abschnitt wurde gerätselt von einigen, ob Salarin ein wiedergeborener Elf ist. Wenn es so was gibt, wäre ich auch dafür. Allerdings dachte ich immer, es wäre noch eine Seele in ihm verborgen, deren Existenz er nicht kennt, die ab und zu aber sein Handeln bestimmt, eine sehr alte Seele. Wie auch immer. Es könnte ja durchaus eine Verbindung zum Prolog geben. Aber, wie gesagt, dazu weiß ich zu wenig von Elfen.
« Letzte Änderung: 08. Oktober 2017, 21:08:44 von Rhea »

Offline Rhea

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Ich bin sooooo begeistert! es war ein Genuss diese Geschichte im Hause der Drachin zu lesen. Dieser Beorn hat was drauf. Er ist manchmal doch ein richtiger Held. Wie er da ohne Angst Paroli bietet und diese Frau dann auch noch mitnimmt. Mit einem Vorhang!!! Oh, ich muss eine neue Puppe schnitzen und brauche ein breites Holz ;D Aber die Kleidung ist einfach zu nähen :D
Ich habe Tränen vor Lachen im Gesicht. Das ist doch mal ein Weib! So richtig zum Verlieben :D

Dann der krasse Übergang zur Gruselgeschichte um den dummen Tjorne, der einen Schatz haben will entgegen aller Vernunft. Er ist nicht nur dumm, er ist auch noch arrogant und denkt er wäre besser als alle anderen vor ihm (damit ist er natürlich auch in der selben Kategorie wie der Schatten selbst). Er hätte von mir aus nicht zu überleben brauchen, auf wenn die Skalden versuchen ihm noch ein wenig Charakter zu lassen, indem er versucht, sein Leben für Beorn zu geben, aber das ist auch nur dumm.

Dieser andere Elf ist doch sehr interessant, aber für mich eigentlich nur in der Beziehung zu Salarin. Beide scheinen doch nicht so unterschiedlich zu sein wie zuerst vermutet. Ich bin sehr gespannt was da noch passiert. Allerdings diese Übernachtung, ob da alles gut geht?
Mirandola wieder zu erleben, wenn auch nur kurz. Ach ja, sie weckt immer wieder heimatliche Gefühle in mir.


Eure Narrania

 

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