Autor Thema: 01 - Prolog (S. 5 - 60)  (Gelesen 1005 mal)

Offline odenwaldcollies

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Schlussfolgerung: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Leserunden setzen sich aus den Verwandten der Autoren, Fake-Accounts der Autoren und bezahlten Leuten zusammen, die von den Autoren ihre Postings vorgegeben bekommen."  :D

Achja, damit haben Heimfinderin und ich schon Erfahrung: uns wurde schon mal unterstellt, dass Andreas Brandhorst uns für positive Rezensionen bezahlen würde  ;D
Liebe Grüße
Karin

Offline Janesway

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Lailath traf doch diesen Elfen, der ihr erzählte, dass Elfen wiedergeboren werden.  ;)
Liebe Grüße
Juliane

Offline odenwaldcollies

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Lailath traf doch diesen Elfen, der ihr erzählte, dass Elfen wiedergeboren werden.  ;)

Echt jetzt? Das muss ich nachher nochmal nachlesen, das ist mir völlig entfallen  :-[ Das wäre dann echt ein heißer Hinweis.
Liebe Grüße
Karin

Offline Heimfinderin

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Vermutet ihr, dass Salarin (oder ein früheres Ich von ihm) Lailath getroffen hat? Und tauchte er vielleicht in dieser Gestalt bereits im Prolog auf ...?  ;)

Ich kann es mir jedenfalls vorstellen. Vielleicht war er ja sogar einer der sieglosen Kämpfer um das Schwert? Ich muss jetzt aufpassen, nicht andere Geschichten mit dieser zu vermischen, aber hatte er nicht irgendwelche Erinnerungen/Visionen, in denen er kämpfte und dabei auch so anders sich fühlte? Aber das war ein Kampf für seinen König, oder? Mist, ich habe einige andere Fantasyromane zwischenzeitlich gelesen ...

Achja, damit haben Heimfinderin und ich schon Erfahrung: uns wurde schon mal unterstellt, dass Andreas Brandhorst uns für positive Rezensionen bezahlen würde  ;D

Oh  ja ...  ::)
Liebe Grüße
Barbara

Offline Rhea

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Hallo an die Ottajasko, hier bin ich wieder, wenn auch verspätet, aber ich bin dabei!

Was Rhea immer hat. Auch Elfen dürfen dumm sein. Die Geschichte am Anfang ist natürlich wunderschön für mich, als Puppenspielerin. Das ist keine Geschichte für die HAfenbar, aber so an adligen Höfen könnte ich damit schon einiges an Lob und Talern ernten. Es ist so eine schöne Geschichte, emotional, heldisch und fremdartig. Ja, die beiden GEschwister hatte schon viel verstanden vom Kampf mit denen, die nach ihnen kommen, denen, die die Lieder der Welt nicht mehr verstehen und denen diese auch egal sind, weil sie sich nicht mehr als Teil von ihr empfinden. Zu kurzlebig wie wir Menschen nun mal sind, haben wir Angst etwas zu verpassen. Da wir uns ohne Probleme vermehren, sind unsere Nachkommen zahlreich und brauchen Nahrung und müssen sich darum streiten. Wie schön wäre es, wieder wie die Elfen zu leben, ohne Sorge um das täglich Brot, nur im Einklang mit der Natur und umgeben von dem Wohlklang der Stammesbrüder und Schwestern. Jaja, ihr könnt jetzt sagen, das ist doch eine völlig verklärte Sicht auf die Elfen und deren Leben, aber so wollen die Hochwohlgeborenen es sehen, vor allem die Damen. Die Krieger wollen wohl gern blutrünstige Elfen, aber das ist auch nicht mehr so Mode, weil es genug blutrünstige Menschen gibt. Diese Geschichte stimmt das Publikum melancholisch und in dieser Stimmung werden die Geldbeutel gern geöffnet. Also ich nehme die Geschichte dankend an.
Natürlich werde ich die Schwester überleben lassen. Wie auch immer die Skalden hier das sehen, aber wenn ich sie sterben lasse, wird es zu traurig und ich verdiene nix.

Erm Sen ist ein toller Mann, je, die Frauen werden ihn lieben! Ach diese Fundgrube an Geschichten! Ich bin wieder voll begeistert.
Eure Narrania

Offline Robert Corvus

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Willkommen zurück in der Ottajasko, Narrania!  :)

 

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