Autor Thema: 06: Sechster Teil und Epilog  (Gelesen 355 mal)

Offline Annette B.

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Ich finde es großartig, dass ihr auch nach Ende der Lektüre so intensiv weitergrübelt, kombiniert und vorausschaut. Das beweist mir, dass Tenbrink und Bertram mit ihrem Fall am Galgenhügel einiges in Bewegung gesetzt haben.
Für mich ist diese Entwicklung einer Krimi-Serie auch Neuland, denn bei meinen bisherigen Romanen gab es zwar immer Querverweise, aber da die Krimis und die beiden Trilogien (London und Moor) nicht direkt aufeinander aufbauten, gab es keine so starken horizontalen Erzählstränge. Sowohl Tenbrinks Vergesslichkeit/Aussetzer als auch Bertrams Vergangenheit/Frauen werden im "Totenbauer" fortgeführt, erklärt oder zugespitzt. Ihr habt also noch nicht das Letzte von Karins Tod und Bertrams Backstory gelesen ... ;)

Interessant zu wissen, dass sich in der Vergangenheit von Bertram und Tenbrink noch einige Geheimnisse verbergen. Da darf dann auf den nächsten Sommer gespannt sein.

Weißt du denn schon wie viele Bücher es mit Tenbrink und Bertram mindestens geben wird?
Fürchte nicht den wahren Feind der dich angreift.
Fürchte den falschen Freund der dich umarmt.

Offline odenwaldcollies

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Ihr habt also noch nicht das Letzte von Karins Tod und Bertrams Backstory gelesen ... ;)

 :jakka: 8)
Liebe Grüße
Karin

Offline ysa

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Welch ein Showdown! Henk hat tatsächlich als Mulders weitergelebt! Wenigstens hat er den echten Mulders nicht ermordet - das hätte ich ihm glatt zugetraut! Welche Arroganz seine Frau, seine Familie so mies zu behandeln! Zwischen Anne und Henk muss es aber tatsächlich eine ganz große Liebe gewesen sein - ansonsten macht man so etwas nicht mit! Sie war dann ja auch verzweifelt, weil Henk weiterflüchten wollte. Zwar mit ihr, aber sie hätte dann ja auch ihre Leben aufgeben müssen. Bei aller Liebe - keine leichte Entscheidung.

Dass Schultewolter so aktiv an all den Morden beteiligt war hat mich überrascht! Damit hab ich überhaupt nicht gerechnet! Diesen Heini hab ich überhaupt nicht ernst genommen - grober Fehler!  :(  Dabei war es tatsächlich auffällig, dass er so begeistert von Anne war. Allerdings sagte auch Mia, dass sie nichts über Anne kommen lassen würde und sie mordet nicht!

Und Anne? Irgendwie hab ich die ganze Zeit gehofft, dass sie nicht in die Morde verwickelt ist! Weil sie mir bei ihren Schwestern leid getan hat - allerdings sind solche Schwestern noch lange keine Rechtfertigung, andere zum Morden anzustiften! Wie wäre das eigentlich vor Gericht geahndet worden?

Bertram und Tenbrink haben beide (jeder für sich) sehr individuell ermittelt - auch daran sieht man eigentlich, dass die beiden ein wirklich gutes Team geworden sind!
Tragisch war dann der Epilog, Tenbrinks Frage nach seiner verstorbenen Frau. Das waren nur wenige, kleine Sätze - aber so beklemmend und grausam, dass für einen Moment, die ganze Einsamkeit Tenbrinks sichtbar wird. So traurig!

 :)



Liebe Grüße!
Miriam

Offline Moorteufel

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    • Tom Finnek
Weißt du denn schon wie viele Bücher es mit Tenbrink und Bertram mindestens geben wird?
Einen Vertrag habe ich über die ersten beiden Romane, Abgabe des zweiten Manuskripts ist im Januar, mal sehen wie's dann weitergeht ...
Liebe Grüße
Tom Finnek

Offline kessi69

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Tenbrink kommt Heini in die Quere, der mit drin hängt. Das hätte ich eigentlich nicht erwartet, aber er ließ ja auf Henk nichts kommen. Hätte man vielleicht stutzig werden sollen.

Und Heini hat mit dem alten Boomkamp lange Zeit gemeinsame "Geschäfte" gemacht, das wurde nicht nur einmal erwähnt, aber ich gebe zu, dass ich diesem Detail auch keine weitere Aufmerksamkeit gewidmet habe.

Ich habe dem auch keine weitere Bedeutung geschenkt. Denn der alte Boomkamp war schon eine Weile tot und Henk war schwer zu händeln so wie es der Schultewolter beschrieben hat. Da habe ich mit keiner Silbe geglaubt das sie doch so ein nahes Verhältnis hatten.
Du gehst nicht fort, du wechselst nur die Räume, du bist bei uns und gehst durch unsere Träume.


„Bücher lesen heißt, wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne“
– Jean Paul

Offline kessi69

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Ihr habt also noch nicht das Letzte von Karins Tod und Bertrams Backstory gelesen ... ;)

 :jakka: 8)

Hab ich was verpasst, steht im Printexemplar etwas darüber?
Du gehst nicht fort, du wechselst nur die Räume, du bist bei uns und gehst durch unsere Träume.


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Offline ysa

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Nur gut, das Jan Bonnema mit von der Partie war, ansonsten hätte das böse für die Beamten ausgehen können. Ich hoffe, wir lesen im nächsten Band auch wieder was von Bonnema. Die Drei bilden ein gutes Gespann.

Tja, ich denke aber nicht, dass Tenbrink trotz des Erfolgs wieder als Kommissariatsleiter eingesetzt wird. Und ich weiß auch nicht, ob das eine gute Idee ist, denn das Ende des Buches war nicht nur für Bertram ein Schock. Tenbrink weiß nicht mehr, dass seine Frau nicht mehr lebt. Ist das jetzt wieder so ein Aussetzer oder könnte das auch an der schweren Verletzung liegen? Aber an alles andere kann sich Tenbrink ja noch ganz gut erinnern.

Stimmt! Jan Bonnema passt wirklich perfekt zu Tenbrink und Bertram! Die drei bilden ein gutes, witziges und unkonventionelles Team! Ich hoffe auch, dass wir noch mehr von ihren Ermittlungen miterleben werden!

Ich bin neugierig, wie es jetzt beruflich mit Tenbrink weitergehen wird, denn ich befürchte ja auch, dass er nicht wieder Kommissariatsleiter wird. Er hatte zwar recht mit seinen Vermutungen, aber wie gut kommt so ein Einzelgänger in einem Kommissariat an? Bei seinen Chefs? Die kommen nur beim Krimileser gut an! Ich glaube auch nicht, dass er in seine alte Position zurückkehren kann! Ermitteln wird er trotzdem weiter!

Tenbrinks aktuelle Verletzung kann sicher eine Ursache für seine Amnesie sein, aber die Gedächtnislücken waren vorher schon gravierend und leider haben wir nicht erfahren, welche Ursachen dafür verantwortlich sind!
Aber vielleicht gibt es ja im nächsten Fall eine Erklärung!
 :winken:
Liebe Grüße!
Miriam

Offline ysa

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Sowohl Tenbrinks Vergesslichkeit/Aussetzer als auch Bertrams Vergangenheit/Frauen werden im "Totenbauer" fortgeführt, erklärt oder zugespitzt. Ihr habt also noch nicht das Letzte von Karins Tod und Bertrams Backstory gelesen ... ;)

Das Rätseln und Raten hat mir wirklich Spaß gemacht - diese Leserunde war großartig!
Und ich bin schon sehr neugierig, wie es mit den beiden weitergehen wird.
Dass hier noch so ausdrücklich Karins Tod angesprochen wird, irritiert mich sehr!!! Gibt es da ein Geheimnis?
 :winken:
Liebe Grüße!
Miriam

Offline Moorteufel

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    • Tom Finnek
Das Rätseln und Raten hat mir wirklich Spaß gemacht - diese Leserunde war großartig!
Ich freu mich schon auf eure Fazits und Rezensionen  :)
Liebe Grüße
Tom Finnek

Offline Ulrike Günkel-Kohl

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In diesem letzten, rasanten Abschnitt hat der Moorteufel wahrhaftig nochmal alles gegeben! Ich konnte dann mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören, so gepackt war ich - und ich wollte endlich wissen, wie alles zusammenhängt, wie sich auch das Ungereimte einfügt!

Ziemlich bald wurden all unsre Vermutungen bestätigt, nur Schultewolter, Tenbrinks erstmal nicht unsympathischen Zechkumpan, hatte ich nicht auf der Rechnung. Der alte Wilderer und Schmuggler hat sich tatsächlich als Mulders'/Boomkamps Helfershelfer herausgestellt! Ich fasse es nicht! Und dann erschlägt er Tenbrink beinahe noch!

Angesichts dessen, was sich am Ende herausstellt, dass Tenbrink nämlich so schwer verletzt war, dass er beinahe gestorben wäre, ist es wirklich ein Wunder, dass er noch auf Verbrecherjagd gegangen ist! Komplett verwirrt, mit riesigen Gedächtnis- und Bewusstseinslücken - aber dennoch.

Nun frage ich mich natürlich, was mit ihm geschehen wird. So, wie er drauf ist, denn abgesehen von den schlimmen Verletzungen hat seine Verwirrtheit enorm zugenommen, wenn er sogar vergessen hat, dass seine Frau nicht mehr lebt, kann ich mir nicht vorstellen, wie er irgendwann weiterermitteln kann! Zudem hat er sich durch seine Alleingänge letztendlich mehr geschadet als genützt, selbst wenn er Recht hatte mit seiner Überzeugung, dass Ellen Gerwing ermordet wurde. Das, vermute ich, zählt kaum noch, wenn man das Schlamassel bedenkt, das durch sein zum einen stur-beharrliches, zum anderen aber kopfloses Einwirken angerichtet wurde.
Dass er im Krankenhaus als medizinisches Wunder gesehen wird, hilft ihm auch nichts. Jetzt gibt es auf jeden Fall Gründe genug, um ihm sein Kommissariat wegzunehmen.

Aber ganz ehrlich - nachdem wir alle Tenbrinks Vergesslichkeit während des gesamten Krimis mit wachsender Sorge verfolgt haben, hätte ich gerne gewusst, was denn nun eigentlich los ist mit ihm! Doch nein, die Schlussfolgerungen wurden uns überlassen - bis zum hoffentlich bald erscheinenden zweiten Band!

Ja, was als ruhiger Krimi begann, hat sich plötzlich unglaublich spannend entwickelt! Und lässt uns tief blicken in zerrüttete Familien, deren Mitglieder einander offensichtlich, wie im Falle der Gerwing-Schwestern, bis aufs Blut hassten.
Wenn mir Ellen noch im Prolog recht sympathisch war, so hat sich das peu a peu geändert - bis sie sich schließlich durch Annes Erzählungen, wenn man denen denn Glauben schenken darf, als ziemlich widerwärtig herausstellte. Doch dass ihre über weite Strecken durchaus patent erscheinende Schwester Anne an ihrer Ermordung beteiligt war, ist für mich unfassbar, unbegreiflich. Was für eine entsetzliche Familie, kann ich da nur sagen! 

Über Henk zu sprechen, erspare ich mir lieber, denn der ist für mich unterste Schiene. Das Mitleid, das ich für ihn verspürte, nachdem herauskam, was in der Silvesternacht vor Evas Tod geschehen war, war verschwendet. Man wird nicht so böse, nur weil man verlacht und verspottet wurde! Der Kerl ist einfach böse geboren! ( Ich weiß, dass gerade die Pädagogen davon nichts hören wollen. Dennoch bin ich überzeugt, dass es Menschen gibt, die von Grund auf böse sind, die keine Moral haben. Die Geschichte kann da mit jeder Menge Beispielen aufwarten! Man muss nicht einmal weit in der Zeit zurückgehen...)

Zum Glück ist es Christiane, die er schäbig genug behandelt hat, nicht gelungen, ihn zu erschießen! Aber um ein Haar wäre sie wirklich wegen ihm zur Mörderin geworden - und dann hätte Henk seine eigene Familie auch noch auf dem Gewissen gehabt! Aber was um Himmels Willen hat sie bloß an diesem Kerl gefunden!?

Abschließend muss ich sagen, dass mich "Galgenhügel" ganz schön in Atem gehalten hat! Der Fall war verzwickt und lange Zeit undurchschaubar, die Charaktere richtig gut und interessant - die auf der guten wie die auf der bösen Seite.
Und auch, wenn ich mir am Schluss mehr Auskunft über Tenbrinks Zustand erhofft hätte, denn da ist eigentlich alles offen, befriedigt mich das Ende durchaus!
Und dass ich auf einen Folgeband gespannt bin, liegt auf der Hand....

Offline Ulrike Günkel-Kohl

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Tenbrink hatte Glück, dass Schultewolter ihn nicht auch gleich umgebracht hat und sogar unbewacht in dem Kriechkeller zurückgelassen hat.

Irrationalerweise hege ich noch immer eine gewisse Sympathie für den alten Halunken! Und deshalb glaube ich, dass Schultewolter Scheu hatte, seinen Münsteraner Landsmann, mit dem er so einträchtig in Mias Kneipe sein Bier getrunken hatte, umzubringen.
 
Welch eine Ironie des Schicksals, dass Henk dabei im Handgemenge ausgerechnet die Frau erschießt, die er liebt.

Der und jemanden lieben!? Nie im Leben! Er ist ein eiskalter Hund und liebt nur sich selber!  >:(
 
Tenbrink weiß nicht mehr, dass seine Frau nicht mehr lebt. Ist das jetzt wieder so ein Aussetzer oder könnte das auch an der schweren Verletzung liegen? Aber an alles andere kann sich Tenbrink ja noch ganz gut erinnern.

Das hoffe ich, glaube aber, nachdem ich mir Tenbrinks Vergesslichkeit die ganze Zeit über schön geredet habe, nicht mehr an etwas Vorübergehendes, Stressbedingtes!
Und - erinnern kann sich Tenbrink an alles andere, wie du sagst, hauptsächlich deshalb, weil man es ihm gesagt oder er es in der Zeitung gelesen hatte.

Ich freue mich schon sehr darauf, dass es mit Tenbrink und Bertram weitergehen wird, die beiden gefallen mir richtig gut.

Wobei ich mich frage, wie es denn überhaupt weitergehen soll! Tenbrinks Zustand am Ende des Krimis ist so katastrophal, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass er jemals wieder ermitteln kann.  :(

Offline Ulrike Günkel-Kohl

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Mit Tenbrink und Bertram geht's dann im Sommer weiter, auch wenn Tenbrink dann eigentlich noch krankgeschrieben ist und gar nicht zuständig ist ... ;)

Ah! Irgendwie gibt mir das Hoffnung, dass Tenbrink nun doch nicht der völligen Vergesslichkeit anheim fällt!  ;)

Offline Ulrike Günkel-Kohl

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Anne war in diesem Krimi irgendwie die tragische Figur. Sie wäre bestimmt nicht so (vom Charakter her) geworden, wenn sie nicht diese biestigen Zwillingsschwestern gehabt hätte. Ich denke da war viel Wut in ihr sonst hätte sie nach der Silvesternacht bestimmt nicht den beiden Jungs den Tipp gegeben das ihre Zwillingsschwestern zum Tütenrutschen auf den Galgenhügel wollen.

Ich habe kein Mitgefühl mit Anne. Sie hat die eine Zwillingsschwester wissentlich in den Tod rutschen lassen, auch wenn sie sich der Konsequenzen dieser Flaschenaktion vielleicht nicht bewusst war, und die andere hat sie betäubt, damit sie leichter umzubringen war. Na, wenn das nicht bösartig war!
Dann noch ein Wort zu Geschwistern. Wie oft streiten die sich in jungen Jahren, kränken und verletzen einander. Und doch passiert es nur höchst selten, dass eines der Geschwister zum Mörder der anderen wird! Dazu gehört schon erheblich mehr - eine schlechte Veranlagung zum Beispiel, eine angeborene Bösartigkeit und Skrupellosigkeit. Genau wie ich es Henk unterstellen möchte.

( ... )Tenbrink war jetzt zum Schluss furchtbar oft "neben der Spur". Er wusste ja nicht mal mehr wie und wann er ins Auto eingestiegen ist, oder wann er seine Pistole angelegt hat.

Ich war ehrlich enttäuscht, dass wir hier am Ende des Krimis noch nicht erfahren haben, welche Krankheit hinter diesen Gedächnislücken steckt.

Ja, ich bin schwer in Sorge um Tenbrink! Und hätte mir eine Art "Entwarnung" am Ende auch gewünscht. Vor allem wollte ich ihn über die Staatsanwältin triumphieren sehen - und jetzt scheint das Gegenteil der Fall zu sein!  :(

Offline Ulrike Günkel-Kohl

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Tenbrink kommt Heini in die Quere, der mit drin hängt. Das hätte ich eigentlich nicht erwartet, aber er ließ ja auf Henk nichts kommen. Hätte man vielleicht stutzig werden sollen.

Und Heini hat mit dem alten Boomkamp lange Zeit gemeinsame "Geschäfte" gemacht, das wurde nicht nur einmal erwähnt, aber ich gebe zu, dass ich diesem Detail auch keine weitere Aufmerksamkeit gewidmet habe.

So ist es! Da werden Irrwege aufgezeichnet - und auch nette kleine und wertvolle Hinweise gegeben, denen man eigentlich keine Beachtung schenkt! Sehr clever gemacht finde ich das!  ;)
Übrigens glaube ich schon, dass Heini und Heinrich einander irgendwie mögen - leider stehen sie auf entgegengesetzten Seiten...

Offline Ulrike Günkel-Kohl

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Ihr habt also noch nicht das Letzte von Karins Tod und Bertrams Backstory gelesen ... ;)

 :jakka: 8)

Das macht mich noch neugieriger als ich ohnehin schon bin! Und scheint mir darauf hin zu deuten, dass Tenbrinks Aussetzer direkt mit Karin und/oder ihrem Tod zu tun haben... Es bleibt also spannend!

 

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