Autor Thema: 08 - Die Hüter der Wolken - Kapitel 8 (Seite 423 - Seite 520)  (Gelesen 2896 mal)

Offline Kathchen

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Hallo ihr Lieben.

Gerade habe ich diesen Abschnitt beendet und irgendwie war ich so in dem Buch versunken, dass ich mich noch nicht ganz wieder da fühle  ;D

Also, wo fange ich an...in diesem Kapitel ist mal wieder sehr viel passiert.
Sehr schön fand ich gleich den ersten Satz:
Zitat
Arild warf einen langen Blick in Richtung Osgund, wo er ein Stück seines Herzens zurückgelassen hatte, und einen langen Blick nach vorn über den Berghang: dem Schauplatz der Ereignisse, die sein Leben endgültig verändern würden.

Als sie das erste mal "Die Stadt der Wiederkehr" sagten, habe ich erstmal gedacht, nee das hört sich nicht gut an, da wollen wir bestimmt nicht hin  ;D Aber wer hört denn schon auf mich...und dann die Stadt. Oh wie gruselig, ich glaube ich hätte sofort nach Betreten wieder kehrt gemacht! Graue Wolken, die Menschen vegetieren eigentlich nur noch so vor sich hin, bevor sie sich in Stein verwandeln, etc. aber dafür Gold und Reichtum in Massen! Das hat mir richtig gut gefallen, vorallem da heutzutage man das Gefühl hat, die Menschen können nicht genug Geld haben und wollen immer mehr. Dabei ist das gar nicht das Wichtigste! Wie toll sind schöne weiße Wölkchen oder ein blauer Himmel und Sonnenschein! DAS ist wahrer Reichtum, jedenfalls für mich  :)

Lärkas Oheim Tiernan ist wohl dort der Than und hat versucht durch verschiedene Opfergaben die Götter zu besänftigen, selbst seinen eigenen Sohn hat er geopfert  :o
Aber das hat alles nichts genützt, Grimhorn lässt sich nicht so einfach besänftigen...
Arild hat versucht, dass der Wolkenhüter die dunklen Wolken vertreiben sollte, aber das lag leider nicht in seiner Macht. Erst war ich darüber sehr schockiert, aber andererseits war es schon sehr nachvollziehbar. Leider.
Aber zum Glück hat er es geschafft, durch den Herz-der-Berge-Stein Grimhorn aus Kovanby zurückzudrängen. Übrigens toller Kampf! Ich habe regelrecht mit Arild mitgefiebert und Daumen gedrückt! Die Versuche Grimhorns Arild umzustimmen waren eine gute Taktik und fast sah es so aus, als wenn er ihm glauben würde! Schon alleine die Tatsache, dass ein Steinkönig dann nicht mehr vonnöten wäre, da er Grimhorn ja nicht mehr bekämpfen bräuchte und Arild somit zu Lärka zurückkehren könnte...aber auch, dass sein Vater bei Grimhorn wäre. Hmm...ob da was dran ist oder Grimhorn sich das wirklich nur ausgedacht hatte? Irgendwie bin ich mir da nicht so sicher.
Ich bin jetzt nur gespannt, wie es Arild mit dem großen Stein schafft gegen Grimhorn zu kämpfen...

Ich habe schon gedacht, das wars mit Melva! Aber zum Glück hat Lärka schnell reagiert und ihr einen Eimer Wasser über den Kopf geschüttet! Und das hatte sogar noch was Gutes, denn durch den Schlag durch den Kopf hat sich ihr Verstand wieder gemeldet und Lärka konnte ihr nach und nach erzählen, was die letzten 20 Jahre (!!) passiert war. Und mich hat da fast der Schlag getroffen! Dieser doofe Reidar will das Lärka auf dem Scheiterhofen brennt, dabei ist er überhaupt nicht so harmlos wie er wohl meint! Unglaublich!
Melva ist ziemlich sauer auf ihn und ich frage mich, ob sie sich wirklich bei ihm rächen wird? Ich könnte es mir jedenfalls gut vorstellen. Vorallem falls man ihr keinen Glauben schenkt, bei den Anschuldigungen, die sie und Lärka nun gegen Reidar erheben wollen.
Tja, so viel zum Thema Flucht. Die Flucht ist zwar gelungen, aber Lärka kehrt jetzt wieder zu Grenjad zurück. Hoffentlich geht das gut aus  :schwitzen:

 :winken:
“Du warst mein Schwert und mein Schild, als ich mich nicht zu schützen vermochte. Männer wie du sind selten, Ollowain. Danke, dass du an meiner Seite stehst. Du bist das Licht in meinen dunkelsten Stunden.”
Bernhard Hennen - Elfenlicht

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