Autor Thema: 01 - Die Hüter der Wolken - Prolog + Kapitel 1 (Anfang - Seite 94)  (Gelesen 5822 mal)

Offline Mascha

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An Ethandras Tot glaube ich jedoch nicht, vielmehr hoffe ich, das er Arild ist. Dieser ist sehr geheimnisvoll, irgendetwas scheint ihn mit den Wolken zu verbinden. Er ist nicht nur von ihnen fasziniert, sondern scheint teilweise irgendwie bei ihnen zu sein - auf einer gewissen Ebene. Ob sie etwas mit seiner Rettung zu tun haben, wenn sich mein Verdacht bestätigen sollte?
Das ist ja mal eine interessante Idee! Der Gedanke ist mir noch gar nicht gekommen, ist aber nicht mal so abwegig...

Genau die Vermutung hatte ich auch gleich  :winken:

Mir gefällt auch die Aufmachung des Buches sehr gut. Das Cover hatte mich ja im Buchhandel gleich angesprochen, ohne dass ich überhaupt wusste um was es ging. Dazu die Karte, die ich jetzt auch regelmäßig ansehe um zu wissen wo ich mich gerade befinde, und die Stammbäume machen den guten Eindruck vollkommen.
Gruß Jutta

sternchen28

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Oh man, seit ihr schon weit *staun*

Ich komm derzeit mit dem Buch einfach nicht weiter, was aber  nicht an der Geschichte liegt - im Gegenteil, normalerweise würde ich verschlingen. Es liegt eher am neuen Job, bei dem ich noch viel lernen muss und wo ich abends keine Lust mehr habe ... Aber das nur am Rande.

Mir gefällt auch die Aufmachung des Buches sehr gut. Das Cover hatte mich ja im Buchhandel gleich angesprochen, ohne dass ich überhaupt wusste um was es ging. Dazu die Karte, die ich jetzt auch regelmäßig ansehe um zu wissen wo ich mich gerade befinde, und die Stammbäume machen den guten Eindruck vollkommen.

Ohja, die Karte und die Stammbäume nehme ich auch regelmäißg zur Hand -  wenn es dir nicht gäbe, müsste ich selbst eine Liste schreiben.

Nun hab ich auch das erste Kapitel geschafft - und es hat mir sehr gut gefallen. Lärka, die ihrer Mutter nacheifert und so gern ein "grünes Weib" werden will, hat mir sehr gut gefallen. Sie ist direkt sympathisch, was man von ihrer Tante Asa nicht sagen kann. Sicherlich hat sie Gründe, so zu handeln und zu reagieren, aber das sie so überhaupt nicht auf Lärka eingehen kann ...

Was mir gefallen hat war die Beschreibung der Webarbeit, die Lärka angefertigt hat - so würden meine Handarbeiten auch ausschauen *grins*. Ich kann daher gut nachvollziehen, wie schwer ihr die Webarbeiten fallen - vorallem wenn man so viele wichtige, andere Sachen zu tun hätte.

Seelisch grausam fand ich die durch die Tante angeordnete Zerstörung des Kräutergartens, den die Mutter angelegt hat.

Ich denke, das Lärkas Mutter viel mit Ethandras und Calisa zu tun hat, denn wenn ich mich nicht ganz täusche, war sie doch die Amme vom zweiten Sohn ...

Die Beschreibung des Marktes, der Kampf mit dem Bären ... der Düsterschlund, der alle Erinnerungen aussaugt - spannend beschrieben, bedrohlich nah.

Offline Mascha

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Zitat von: sternchen28
Ich denke, das Lärkas Mutter viel mit Ethandras und Calisa zu tun hat, denn wenn ich mich nicht ganz täusche, war sie doch die Amme vom zweiten Sohn ...


 ??? Ich glaube nicht, dass sie die Amme war. Aber die Zofe oder Amme hatte einen ähnlichen Namen, den müsste ich jetzt aber erst nachsehen.
Gruß Jutta

Offline Tammy1982

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Hallo Ihr Lieben,

Zitat von: sternchen28
Ich denke, das Lärkas Mutter viel mit Ethandras und Calisa zu tun hat, denn wenn ich mich nicht ganz täusche, war sie doch die Amme vom zweiten Sohn ...


 ??? Ich glaube nicht, dass sie die Amme war. Aber die Zofe oder Amme hatte einen ähnlichen Namen, den müsste ich jetzt aber erst nachsehen.
Jetzt war ich auch überrascht. Aber die Amme heißt "Auduna" und die Mutter "Audhild"!  ;)

Was mir gefallen hat war die Beschreibung der Webarbeit, die Lärka angefertigt hat - so würden meine Handarbeiten auch ausschauen *grins*. Ich kann daher gut nachvollziehen, wie schwer ihr die Webarbeiten fallen - vorallem wenn man so viele wichtige, andere Sachen zu tun hätte.
:D Das ging mir genauso! Bin bei Handarbeiten auch total ungeschickt!  ;D

Aber Hakon. Oh man, was für ein Kerl! Anfangs, als die Szene mit diesem Turnier beschrieben wurde, als ihr 1. Mann Jendro noch lebte, fand ich Hakon ja irgendwie süß. Wie er Calisa umgarnt, etc. und dann heißt es plötzlich von Jendros Brüdern, Hakon wolle die Macht an sich reißen! Ich war ja zuerst geschockt und wollte das nicht so richtig glauben. Und dann kam Hakon ins Spiel. Ich mag ihn nicht. Ganz und gar nicht  :(
Mir ging es mit Hakon ebenso; beim Turnier hab ich ihn noch bewundert, den siegreichen schwarzen Ritter, und hab mich für Calisa gefreut, dass sie ein zweites Glück findet; aber später fiel er dann auch bei mir in Ungnade.  ;D
Oh ja! Ich habe ja bis zum Schluss gehofft, dass Hakon kein Böser ist, aber leider weit gefehlt! Obwohl ich schon denke, dass er Calisa wirklich liebt. Nur halt auch die Macht...  >:(

Liebe Grüße
Tammy  :winken:

Offline Kathchen

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Hallo ihr Lieben.

Mit diesem Abschnitt bin ich fertig.
Während der Prolog hauptsächlich von Calisa und der "Politik" handelte, wird im 1. Kapitel ein kleiner Sprung gemacht. Denn nun taucht Lärka auf, die ja schon vom Klappentext hervorgeht. Sie ist mir bisher schon sehr sympathisch. Und gleich die erste Szene fand ich richtig schön und auch traurig. Ich konnte es mir richtig vorstellen, wie Lärka da sitzt und ihrer Mutter alles erzählt. Calisa verliert ihren kleinen Sohn und Lärka schon früh ihre Mutter  :(

Asa finde ich schrecklich! Sicherlich hat sie ihre Gründe, wie sie handelt, aber ich finde es ziemlich heftig, wie sie vorgeht. Einfach das schöne Beet kaputt machen und Lärka zusätzlich wie eine Gefangene behandeln  >:( So sammelt man keine Pluspunkte bei mir!

Asa nimmt Lärka noch mit zum Markt. Ach, was war ich schadenfroh, als es Lärka gelang, vor Asa zu flüchten und Maggai aufzusuchen  ;D Und vorher traf sie noch auf Arild und Valgrim. Den Namen "Wolkenkopf" finde ich ja richtig süß  :D

Und dann kommt es noch zum Treffen zwischen Lärka und Maggai. Aber ziemlich kurz...und dann will Maggai noch etwas wichtiges über Lärkas Mutter erzählen und dann taucht plötzlich dieser Düsterschlund auf und bringt sie um  >:( Das kann doch nicht wahr sein! Zum Glück, ist Lärka noch mit dem Leben davongekommen!

 :winken:
“Du warst mein Schwert und mein Schild, als ich mich nicht zu schützen vermochte. Männer wie du sind selten, Ollowain. Danke, dass du an meiner Seite stehst. Du bist das Licht in meinen dunkelsten Stunden.”
Bernhard Hennen - Elfenlicht

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Offline Kathchen

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Sehr spannend finde ich auch immer diese kurzen Passagen zu Beginn jedes Kapitels und des Prologs, wo von einem wütenden Berg erzählt wird, der anscheinend immer stärker wird und sich von den Wolken nicht stören lässt. Hier findet sich dann wohl schon eine Verbindung zwischen Stein und Wolken...  ;)

Oja, das gefällt mir richtig gut. Ich bin schon richtig gespannt, was es weiterhin damit auf sich haben wird.

Was mir gefallen hat war die Beschreibung der Webarbeit, die Lärka angefertigt hat - so würden meine Handarbeiten auch ausschauen *grins*. Ich kann daher gut nachvollziehen, wie schwer ihr die Webarbeiten fallen - vorallem wenn man so viele wichtige, andere Sachen zu tun hätte.
:D Das ging mir genauso! Bin bei Handarbeiten auch total ungeschickt!  ;D

 :D Da kann ich mich euch nur anschließen. Grobe Nähereien bekomme ich gerade noch so hin, aber alles andere überlasse ich lieber anderen  ;D

Aber Hakon. Oh man, was für ein Kerl! Anfangs, als die Szene mit diesem Turnier beschrieben wurde, als ihr 1. Mann Jendro noch lebte, fand ich Hakon ja irgendwie süß. Wie er Calisa umgarnt, etc. und dann heißt es plötzlich von Jendros Brüdern, Hakon wolle die Macht an sich reißen! Ich war ja zuerst geschockt und wollte das nicht so richtig glauben. Und dann kam Hakon ins Spiel. Ich mag ihn nicht. Ganz und gar nicht  :(
Mir ging es mit Hakon ebenso; beim Turnier hab ich ihn noch bewundert, den siegreichen schwarzen Ritter, und hab mich für Calisa gefreut, dass sie ein zweites Glück findet; aber später fiel er dann auch bei mir in Ungnade.  ;D
Oh ja! Ich habe ja bis zum Schluss gehofft, dass Hakon kein Böser ist, aber leider weit gefehlt! Obwohl ich schon denke, dass er Calisa wirklich liebt. Nur halt auch die Macht...  >:(

Ich denke auch, dass Hakon Calisa liebt. Sonst hätte er an Calisas Hochzeitstag sicherlich seine eigene Verlobung nicht aufs Spiel gesetzt, er konnte damals ja nicht ahnen, dass Jendro sterben wird...tja, nur die Macht bedeutet ihm leider wesentlich mehr  :(
Irgendwie schade, aber das erinnert mich auch etwas an heutzutage. Geld und Macht sind für die meisten Menschen leider erstrebenswerter, als eine glückliche Familie...

 :winken:
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Offline Kristin

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Hallo,
erst einmal ganz herzlichen Dank, dass ihr so offen eure Eindrücke mitteilt. Sicher haben das auch andere Autoren schon geschrieben, aber es ist wunderbar, einmal so direkte Rückmeldung zu bekommen, wo ihr ganz "dabei" seid, wo ihr den Wendungen folgt und Hinweise aufgreift, wo euch der Text zum Nachdenken bringt und welche Szene welche Gefühle in euch wachruft. Das ist das Manna eines Autors  :)

Nachdem ja jetzt alle das erste Kapitel abgeschlossen haben, möchte ich mal die Fragen einsammeln, die das Buch im weiteren Verlauf nicht bzw. nicht direkt beantwortet. Aaalsooo:

Was es mit seinem linken Arm wohl auf sich hat, weil dieser so oft erwähnt wird? Oder ist das nur eine Macke? Wir werden sehen...
Sehen/Lesen kann man das erst viiiiel später. An dieser Stelle ist Hakons Macke für mich eine eindrückliche Art, Hakon als unberechenbar zu charakterisieren – in der Realität nennt man das übrigens Tourette-Syndrom.

Dieser Himmelsstein, durch den er die Wolkenhüter zu verstehen lernte. Eine Art Kometeneinschlag, der etwas in ihm bewirkt hat?
Das Buch geht an einer anderen Stelle in einem anderen Zusammenhang noch mal den Himmelsstein ein, aber ich kann schon hier sagen, dass ihr es ganz richtig verstanden habt mit dem Kometen  :klatschen:
Und noch ein paar Anmerkungen:

Ich vermute fast auch, dass sich Lärka's Mutter für jemand wichtigen geopfert hat, aber Ethandras würde vom Zeipunkt nicht passen, oder? Lärka's Mutter ist vor 10 Jahren gestorben, aber die Geschichte um Ethandras hat sich 17 Jahre vorher abgespielt, oder?
Kompliment Tammy – gut mitgerechnet und gefolgert.  :anbet:

Die Webarbeit – schön dass es nicht nur mir mit Note 3 in Werkkunde so ging. Ich habe zwar später einige recht passable Strickpullis hinbekommen, aber so ganz war es nie das Meine ...

Ihr könnt also Asa nicht leiden – wieso auch? Warum sollte man Pragmatismus und Nüchternheit vorziehen, wenn sie doch Idealismus und Zukunftsträumereien unnötig einschränken - hört sich jetzt sarkastisch an, aber ich glaube, wir alle stehen immer wieder vor dem Zwang, mal "die Asa zu machen" auch wenn wir lieber wie Lärka sein würden ...

Euch allen fröhliches Weiterlesen!
Kristin

Offline Mascha

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Ihr könnt also Asa nicht leiden – wieso auch? Warum sollte man Pragmatismus und Nüchternheit vorziehen, wenn sie doch Idealismus und Zukunftsträumereien unnötig einschränken - hört sich jetzt sarkastisch an, aber ich glaube, wir alle stehen immer wieder vor dem Zwang, mal "die Asa zu machen" auch wenn wir lieber wie Lärka sein würden ...

Also ich mag Asa. Sie hat doch ganz gut die Mutterstelle an Lärka vertreten und ich glaube auch das Lärka sie mag. Als Mutter muß man manchmal Entscheidungen treffen und durchsetzen die bei den Kindern nicht unbedingt gut ankommen. Das Kräuterbeet hat sie doch wohl auf Weisung Lärkas Vater hin wegmachen lassen. Wenn mir in der Hinsicht jemand unsymphatisch ist, dann er. Er war es doch auch, der Asa den Auftrag gegeben hat, auf Lärka so streng aufzupassen. Er hat doch auch das Gesetz gegen die Hexen erlassen und er möchte nicht, dass Lärka zu den grünen Weibern geht. Asa setzt hier nur seinen Willen durch. Ich vermute mal, dass sie das auch für richtig hält, aber sie macht es nicht um Lärka zu schaden.
Gruß Jutta

Offline Tammy1982

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Hallo Ihr Lieben,


Ihr könnt also Asa nicht leiden – wieso auch? Warum sollte man Pragmatismus und Nüchternheit vorziehen, wenn sie doch Idealismus und Zukunftsträumereien unnötig einschränken - hört sich jetzt sarkastisch an, aber ich glaube, wir alle stehen immer wieder vor dem Zwang, mal "die Asa zu machen" auch wenn wir lieber wie Lärka sein würden ...

Also ich mag Asa. Sie hat doch ganz gut die Mutterstelle an Lärka vertreten und ich glaube auch das Lärka sie mag. Als Mutter muß man manchmal Entscheidungen treffen und durchsetzen die bei den Kindern nicht unbedingt gut ankommen. Das Kräuterbeet hat sie doch wohl auf Weisung Lärkas Vater hin wegmachen lassen. Wenn mir in der Hinsicht jemand unsymphatisch ist, dann er. Er war es doch auch, der Asa den Auftrag gegeben hat, auf Lärka so streng aufzupassen. Er hat doch auch das Gesetz gegen die Hexen erlassen und er möchte nicht, dass Lärka zu den grünen Weibern geht. Asa setzt hier nur seinen Willen durch. Ich vermute mal, dass sie das auch für richtig hält, aber sie macht es nicht um Lärka zu schaden.
Nein, nicht mögen würde ich es auch nicht bezeichnen. Ich habe schon das Gefühl, dass Asa alles tut in dem Glauben, dass sie für Lärka nur das Beste macht. Und nachdem über Lärka's Mutter so einiges getuschelt wird, möchte die Tante bestimmt nicht, dass auch über die Tochter getuschelt wird. Sie ist ja die einzige Tochter des Thans und soll wohl doch eine gute Verbindung noch eingehen, vermute ich mal!  :-\
Aber Kristin du hast es richtig schön ausgedrückt: "Warum sollte man Pragmatismus und Nüchternheit vorziehen, wenn sie doch Idealismus und Zukunftsträumereien unnötig einschränken" In der realen Welt muss man leider sehr oft eher pragmatisch und nüchtern vorgehen und seine Ideale und Träume zumindest gut anpassen  ;), aber wer hat sie nicht seine Träume und Idealvorstellungen, die sich nicht immer erfüllen?  ;D

Was es mit seinem linken Arm wohl auf sich hat, weil dieser so oft erwähnt wird? Oder ist das nur eine Macke? Wir werden sehen...
Sehen/Lesen kann man das erst viiiiel später. An dieser Stelle ist Hakons Macke für mich eine eindrückliche Art, Hakon als unberechenbar zu charakterisieren – in der Realität nennt man das übrigens Tourette-Syndrom.
Ah, OK! Danke für die Erklärung!  :-* Aber in gemilderter Form dann, oder? Weil die schlimmen Arten zeichnen sich ja auch dadurch aus, dass derjenige unkontrolliert seine Umgebung beschimpft, obwohl er das gar nicht will und das ist ja bei Hakon nicht der Fall, oder?  :-\

Irgendwie schade, aber das erinnert mich auch etwas an heutzutage. Geld und Macht sind für die meisten Menschen leider erstrebenswerter, als eine glückliche Familie...
Ja, das hast du schön formuliert! Ist heute leider genauso! Und dann wenn es zu spät ist, fällt den Menschen erst auf, dass etwas in ihrem Leben fehlt...  ::)

Liebe Grüße
Tammy  :winken:

 

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