Autor Thema: Leserundenfazit, Rezensionen, etc. (ohne Spoiler!!!)  (Gelesen 1752 mal)

Offline Heimfinderin

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Hier ist Platz für Rezensionen zum Buch und Meinungen zur Leserunde allgemein, die Ihr vielleicht nach der Leserunde schreiben wollt. Es wäre schön, wenn sich hier möglichst viele beteiligen - zumindest ein Fazit zur Leserunde (auch eines vom Autor) ist immer interessant.

Bitte achtet darauf, nichts Wichtiges zu verraten. Diesen Thread lesen evtl. auch Personen, die das Buch noch nicht gelesen haben, aber es noch tun wollen!
Liebe Grüße
Barbara

Offline Heimfinderin

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Hier kommt schon mal mein Fazit. Natürlich bin ich weiterhin dabei, bis alle durch sind.  :)

Klappentext
Ein 92-jähriger Holocaust- Überlebender wird in seinem Haus im Taunus mit einem Genickschuss getötet. Bei der Obduktion macht der Arzt eine seltsame Entdeckung: Der Arm des Toten trägt die Reste einer SS-Blutgruppentätowierung, wie sie bei Angehörigen der SS üblich war. Dann geschehen zwei weitere Morde, die Hinrichtungen gleichen. Welches Geheimnis verband die Opfer miteinander? Hauptkommissar Oliver von Bodenstein und seine Kollegin Pia Kirchhoff ermitteln.

Meine Meinung
„Tiefe Wunden“ ist ein sehr komplexer Krimi, der die Gehirnzellen beim Lesen stark fordert und damit geradezu zum Miträtseln drängt. Viele kleine und sehr gut verteilte Puzzleteile bieten immer wieder neue Ansätze für den oder die Täter und das Motiv. Viele Hinweise gilt es zu beachten, die Gespräche und Verhöre gut zu verfolgen, um hinter die Hintergründe der Morde zu kommen und eine Verbindung zu den Geschehnissen in der Vergangenheit zu finden. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die einen stutzen lassen und zu neuen Überlegungen führen oder auch auf neue Fährten locken, ohne zu ahnen, ob es richtige oder falsche sind.

Nicht gerade einfacher machen es dabei natürlich die vielen Personen, die in der Geschichte vorkommen. Deren Motivationen und ihre Verflechtungen untereinander und mit den Opfern herauszufinden, fordert etwas Konzentration, ist aber auch eine Herausforderung, die sehr viel Spaß macht, vor allem, wenn man gerne Rätsel löst. Mir persönlich hat das richtig gut gefallen und ich habe mir schon lange nicht mehr so viel und so intensiv auch außerhalb der Lesezeit den Kopf zerbrochen, wie bei diesem Krimi.

Und auch wenn ich in einigen Bereichen ein richtiges Gefühl, einen richtigen Ansatz und auch ein paar fast richtige Verdächtigungen hatte, habe ich doch bis zum Ende die Auflösung nicht herausgefunden und wurde mit der Aufdröselung der Personen und der Vorgänge noch richtig überrascht. Das hat mir sehr gut gefallen und ich bewundere jetzt noch die Autorin, dass sie selbst dabei den Überblick behalten und alle Fäden stets sicher im Griff hatte.

Zusätzlich zu dem sehr spannenden Fall, bietet der Krimi aber auch noch einen interessanten Einblick in fast unglaubliche Vorgänge in Verbindung mit der Nazizeit, die ich so bisher nicht erfahren habe und die sehr gut recherchiert und spannend ein unschönes Kapitel der Geschichte in die Gegenwart bringen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass auch Leser, die normalerweise keine Krimis lesen,  mit diesem Buch eine interessante und spannende Lektüre haben können.

Der Krimi ist zwar der Dritte in einer Reihe, aber es ist nicht notwendig, die Vorgänger zu kennen, um mit dem Ermittlerduo klar zu kommen. Die Lebensgeschichten der beiden nehmen auch nicht so viel Raum ein, dass man das Gefühl hat, es fehlt einem dabei etwas, und das Wichtigste bekommt man im Laufe des Krimis auch mit. Beide Personen sind mir sehr sympathisch und ich freue mich schon darauf, noch mehr von ihnen zu lesen.  Nele Neuhaus ist auf jeden Fall eine Autorin für mich geworden, deren weitere Bücher ich noch lesen werde.

Zur Leserunde
Mit hat es sehr viel Spaß gemacht, mir mit euch gemeinsam über die vielen Puzzleteile den Kopf zu zerbrechen und über die Verbindungen der Personen zu spekulieren. Gerade bei Krimis finde ich es immer sehr spannend mit mehreren auf der Suche nach Täter und Motiv zu sein.  Danke, dass ihr mitgemacht habt. :)
Ganz besonders bedanke ich mich bei Dir, Nele, dass Du uns begleitet und unsere Fragen so ausführlich beantwortet hast. Ich hoffe, die Runde hat Dir auch viel Spaß gemacht und vielleicht lesen wir uns ja irgendwann mal wieder zu einem deiner Bücher hier. Das würde mich sehr freuen.  :-*

Liebe Grüße
Barbara

Offline HoldenCaulfield

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Auch von mir schonmal mein Fazit:

Inhalt:
Hauptkomissar Oliver von Bodenstein und seine Kollegin Pia Kirchhoff stehen vor einem Rätsel: was hat die Blutgruppentätowierung der Waffen SS auf der Leiche des Holocaust Überlebenden David Goldberg zu suchen? Der 92 jährige war in seiner Wohnung ermordet aufgefunden worden. Noch seltsamer ist das ihnen der Fall von höchster Stelle plötzlich entzogen wird. Und wann geschieht wieder ein Mord an einem alten Mann und die beiden Ermittler kommen langsam ins Grübeln. Was hat Vera Kaltenberg mit den Toten zu tun, denn mit beiden war sie eng befreundet. Es scheint als ob auch sie etwas zu verbergen hat. Die Spur führt nach Ostpreußen, in das Jahr 1945...

Meine Meinung:
Einerseits ist der Roman extrem spannend und man möchte unbedingt wissen wie es weiter geht, andererseits habe ich zu den beiden Ermittlern Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein keinen Zugang gefunden, irgendwie waren mir die beiden ziemlich egal. Ansonsten kommt man aber recht schnell in die Handlung und kann ihr auch dann folgen wenn man bisher keinen weiteren Fall mit den Beiden gelesen hat.
Das Thema der NS Zeit wurde meiner Meinung nach sehr gut verarbeitet. Die Autorin schafft so eine Verbindung der Vergangenheit mit der Gegenwart, vielleicht sorgt das für den ein oder andren Leser auch für ein besseres Verständnis weshalb das Thema nach wie vor wichtig ist. Außerdem sind einige Begebenheiten sehr realistisch erzählt und man kann sich vorstellen das einige Menschen tatsächlich so gehandelt haben.
Einerseits kann man Tiefe Wunden natürlich als Kriminalroman lesen, aber gleichzeitig folgt man dem Familiengeheimnis das über den Kaltensees zu schweben scheint und gerade die Figuren dieser Familie haben es mir auch angetan. Frau Neuhaus hat es geschafft mich mit diesen Figuren absolut zu überzeugen! Diese Familie erscheint so undurchsichtig und erst nach und nach erfährt man was hinter dieser Familie wirklich steckt.

Es gibt allerdings auch ein Problem dass es ein wenig schwierig gestaltet der Handlung konsequent folgen zu können. Größere Lesepausen sind nicht unbedingt ratsam. Es treten extrem viele Figuren auf die in irgendeiner Form mit den Morden in Verbindung stehen, das sorgt aber auch dafür das man leicht den Überblick verliert und so manches Mal die Figuren verwechselt. Man muss schon sehr genau aufpassen damit einem nichts entgeht. Einerseits macht es natürlich auch Spaß die Zusammenhänge zu erraten und ich fand es auch toll das man auf jedes Detail achten musste, hier wird der Leser nicht unterfordert und mit einbezogen. Andererseits ist es schon ein wenig mühsam wenn man ständig überlegen muss wer nun wer ist, da kann leicht ein Knoten im Kopf entstehen.

Tiefe Wunden punktet jedoch vor allem mit der Lösung des Rätsels und seinen überaus interessanten Figuren die in den Fall verstrickt sind. Mir persönlich hat es hier vor allem Vera Kaltenberg angetan, auch ihr Sohn Elard gefiel mir sehr.
Zu dem ist der Roman sehr gut recherchiert, man merkt das sich die Autorin Mühe damit gegeben hat und nicht einfach losgeschrieben hat. Die Spannung wird wirklich auf die Spitze getrieben *g* man muss sich schon ein wenig zusammen reisen damit man nicht zu schnell liest, es gibt immer wieder Perspektivwechsel, die sowohl die Ermittler als auch alle Beteiligten mit einschließt, dennoch erfährt auch der Leser
vieles erst wenn auch Pia und Oliver eine Tatsache erfahren. Denn in vielen Szenen wird einiges nur angedeutet und es ergibt sich erst nach und nach ein Gesamtbild. Im Grunde ist der Leser auch ein Teil des Ermittlerteams.
Alles in allem ein wirklich spannender Kriminalroman der aber durch die vielen Figuren etwas verwirren kann.

Zur Leserunde:
Hm irgendwie bin ich glaube ich nicht mehr so Leserundenkompatibel... ich hab jedenfalls schon sehr gemerkt das ich das gemeinsame Lesen in der Runde nicht mehr gewohnt bin.
Ich war einfach viel zu schnell fertig und konnte daher natürlich nicht ganz so gut mitschreiben. Ich denke das muss ich trainieren wenn ich in Zukunft wieder ab und an eine Leserunde mitmachen will und es mir auch was bringen soll. Toll finde ich bei Tiefe Wunden natürlich das man so viele Themen ansprechen konnte und nebenbei noch eine spannende Krimihandlung hatte.
@Heimfinderin
Speziell an Dich Danke für deine interessanten Kommentare und Denkanstöße!
@Nele
Danke das Du Dir die Zeit genommen hast für diese Runde!  :)
Memento Mori

Offline Mandylein

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Auch ich habe das Buch ja nun gelesen und mir Gedanken über meine Rezi gemacht. Wenn ich dabei aber Heimfinders oder HoldenCaulfields Rezis sehe, kommt mir meine doch irgendwie mickrig vor  :o

Irgendwie hab ich wohl nicht so das Talent so toll meine Gedanken in Worte zu fassen wie ihr, trotzdem kommt nun meine Rezi :)

Anfangs dachte ich, Nazi, SS & Co. sind ja so gar nicht mein Fall. Als ich die Leseprobe allerdings durch hatte, wollte ich schon mehr erfahren über das Buch. Und ich bin froh, dass ich es gemacht habe.

Das Buch “Tiefe Wunden” handelt von einer Familientragödie, wie sie sicherlich öfters zur damaligen Zeit tatsächlich geschehen sein könnte. Am Anfang ist natürlich ein Mord, der Mord an einem 92jährigen Holocaust-Überlebenden. Bei seiner Obduktion wird eine alte Tätowierung aus der SS-Zeit gefunden. Der Tote ist also kein Jude, wie er vorgab zu sein, sondern ein Mitglied der SS gewesen. Dann geschehen zwei weitere Morde. Beim ersten davon wird eine gleiche Tätowierung festgestellt. Hängen die Morde miteinander zusammen? Wenn ja wieso? Wer tötet 3 so alte Menschen und warum?

Im Verlauf des Buches tauchen immer wieder Personen der Familie auf, es kommen weitere Details zutage, die auf dem Weg zur Lösung des Falles den Leser doch das ein oder andere Mal auf eine falsche Spur schicken. Sehr gekonnt wurden die einzelnen Geschichtsstränge miteinander verwoben. Als Leser versucht man ganz automatisch, die häppchenweise erfahrenden Hinweise, die die Kommissare Oliver von Bodenstein und Eva Kirchhoff herausfinden bzw. die die einzelnen Personen geben, miteinander zu verbinden und das Rätsel um die Familie Kaltensee zu lüften.

Ich kann jedem dieses Buch empfehlen, auch wenn er die SS-Zeit eigentlich gar nicht gern in Büchern liest. Ich konnte manches Mal nicht aufhören zu lesen, obwohl ich ja wie gesagt, anfangs nicht davon so begeistert war.

Vielen lieben Dank an die Autorin Nele Neuhaus, die die Leserunde begleitet hat, an den Verlag, der Leseexemplare zur Verfügung stellte und auch an das Team von Leserunden.de für die tolle Organisation des Ganzem. Ich freue mich schon auf meine nächste Runde bei euch.
Liebe Grüße
Mandylein
http://www.mandythoss.de/buchblog

Mein Dshini-Wunsch-Erfüllungs-Link: Mein künftige Leselotte :O)

Offline Heimfinderin

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Auch ich habe das Buch ja nun gelesen und mir Gedanken über meine Rezi gemacht. Wenn ich dabei aber Heimfinders oder HoldenCaulfields Rezis sehe, kommt mir meine doch irgendwie mickrig vor  :o
Das braucht es nicht, du hast doch eine schöne Meinung geschrieben.  :-*

Wir sind hier alle keine Profis und ich bin auch meist nicht zufrieden mit meinen Formulierungen und finde es nicht perfekt, aber darauf kommt es doch gar nicht an. Jeder soll und darf seine Leseeindrücke schreiben, wie er es persönlich kann. Wir freuen uns über jede abschließende Meinung und sicher genauso auch die Autoren. Sie muss ja auch gar nicht lang sein, ein paar Sätze reichen ja schon. Ich finde es eher schade, wenn kein Fazit geschrieben wird.

Also danke für deine Worte und ich freue mich, wenn noch ein paar weitere Meinungen hier kommen.  :winken:
Liebe Grüße
Barbara

Offline marreh

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Nele Neuhaus: Tiefe Wunden

In kurzer Abfolge geschehen drei Morde an über 80-Jährigen, die einer Hinrichtung gleichen und immer hinterlässt der Mörder als Hinweis eine in Blut geschriebene Ziffernfolge. Die Ermittler Pia Kirchhoff und Oliver Bodenstein stehen vor einem Rätsel.

Nele Neuhaus gelingt es von den ersten Seiten an, eine unglaubliche Spannung aufzubauen. Dabei wird der Leser aufgrund der Vielzahl an Charakteren oft in die falsche Richtung gelenkt - und erst am Ende erfolgt die Auflösung, die komplett überrascht.

Die Verbindung zur Vergangenheit, zur NS-Zeit, mit all deren Verstrickungen und Schuld, macht diesen Roman zu etwas Besonderem. Teilweise schockiert von den menschlichen Abgründen, die sich da auftun, wird der Leser am Ende doch wieder mit dem Leben versöhnt, ein Stück Gerechtigkeit scheint zurück gewonnen.

Dies war mein erstes Buch von Nele Neuhaus und ich muss sagen, es hat mich komplett fasziniert. Die Geschichte ist inhaltlich abgeschlossen, sodass ich auch ohne die beiden Vorgänger-Bücher gekannt zu haben, gut zurechtkam.

Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen und die weiteren Bücher von Nele Neuhaus stehen schon auf meiner Wunschliste!

Offline bella*

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Meine Meinung:
So, mit etwas Verspätung folgen nun auch meine Leseeindrücke zu „Tiefe Wunden“. :)
Anfangs hatte ich an dem Buch nur Interesse, weil es in einem Nachbarort von meiner Heimatstadt spielt und ich regionale Krimis generell sehr gerne lese. Dann habe ich mir den Klappentext durchgelesen und dachte „Schon wieder NS-Zeit? Willst du das wirklich?“. Die Antwort lautet, jaaaaaaaaaa, ich habe es zur keiner Sekunde bereut das Buch gelesen zu haben. Die Geschichte spielt zwar in der heutigen Zeit, hat ihren Ursprung aber in der NS-Zeit und greift nicht die typischen Themen, die in der Schule schon zu genüge durchgekaut wurden auf, sondern hat mir neue Informationen gegeben. „Tiefe Wunden“ ist ein in sich abgeschlossener Kriminalroman, bei dem es nicht von Nöten ist, dass man die vorangegangen Bücher gelesen hat, um sich mit dem Ermittlerteam „zu verstehen“.
Die Geschichte entwickelt sich sehr schnell und brisant, es gibt kein lahmes Gequatsche oder eine ewig andauernde Vorgeschichte. Es kommt schnell auf den Punkt und man erfährt, direkt worum es geht und tappt doch völligst im Dunkeln. Trotzallem sollte man es nicht zu schnell lesen, wozu es jedoch verleitet, da es doch eine komplexere Personenkonstellation hat. Ich muss ehrlich sagen, dass ich an manchen Stellen schon ein wenig mit den Personen durcheinander gekommen bin und auch mal zurückblättern musste. Deswegen an dieser Stelle auch ein großes Lob an Nele Neuhaus, dass der Krimi in sich schlüssig ist und sie den Überblick behalten hat. (Ich hätte das nicht!) ;)
Mir hat das Buch sehr sehr gut gefallen und ich werde bestimmt weitere Bücher von der Autorin lesen, es macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

Zur Leserunde:
Das hier war meine erste Leserunde bei leserunden.de und es hat mir sehr viel Spass gemacht, mit euch das Rätsel so langsam zu lüften. Auch fand ich es durchaus interessant mit der Autorin zu lesen, denn so konnte teilweise auch Fragen geklärt werden oder das ganze ein wenig übersichtlicher gemacht werden. Liebe Nele, vielen Dank für deine „Teilnahme“ an der Leserunde und an euch alle auch vielen Dank, es hat mir sehr viel Spass gemacht mit euch zu lesen. Ich würde dies gerne für kommende Romane fortsetzen! ;)
« Letzte Änderung: 27. Mai 2010, 23:02:09 von bella* »

Offline Heimfinderin

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Hier ist es sehr ruhig geworden, deshalb bedanke ich mich gerne noch einmal abschließend bei allen, die bei unserer spannenden Runde teilgenommen haben und natürlich ganz besonders bei Nele.

Vielleicht lesen wir uns alle mal wieder in einer Runde. Ich würde mich sehr freuen!  :winken:
Liebe Grüße
Barbara

 

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