Autor Thema: Leserundenfazit, Rezensionen etc. (ohne Spoiler)  (Gelesen 1138 mal)

Aldawen

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Hier ist Platz für die Rezensionen und Meinungen (zur Leserunde allgemein), die Ihr vielleicht nach der Leserunde schreiben wollt – ein Dankeschön an die Verlage, den Autor und die Organisation. Es wäre schön, wenn sich hier möglichst viele beteiligen – zumindest ein Fazit zur Leserunde (natürlich auch gerne eines von Tom) ist immer interessant.

Bitte vermeidet Spoiler in den Rezensionen und verratet nichts Handlungsrelevantes.

Offline Tammy1982

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Hallo Ihr Lieben,

dann will ich hier noch mein Fazit zum Buch und zur Leserunde festhalten.

Zum Buch:
Der Theaterschauspieler Henry Ingram erwacht nach einem heftigen Rausch in einem stinkenden Keller, wird von einem Kerl mit Holzfuß getreten und muss schließlich zu seinem Erschrecken feststellen, dass er 300 Jahre in der Zeit zurück gereist ist und sich in London zur Mitte des 18. Jahrhunderts wiederfindet. Darüber hinaus findet er sich auch noch in der Gesellschaft des berüchtigten Verbrechers Jack Sheppard und seiner Gefolgsleute wieder und muss feststellen, dass er seine zuvor im Theater gespielte Rolle, nun in der Realität darstellen muss. Dabei gerät er in ein intrigantes Komplott und hat keine Ahnung, wie und ob er jemals in seine Zeit zurück kehren wird.

Wie bereits im Vorgängerband "Unter der Asche", in dem das große Feuer von London das zentrale Thema war, hat Tom Finnek sich auch diesmal ein zentrales Thema ausgesucht: "Die Bettleroper". Henry, der das Stück in der Gegenwart noch auf der Bühne gespielt hat, findet sich genau dort wieder, wo sich die Ursprünge des Stückes zugetragen haben. Er lernt alle tatsächlich gelebten Figuren kennen und muss sich irgendwann fragen, wie groß sein Einfluss auf die Entstehung der Oper schließlich wirklich ist.

Als lose Verbindung zwischen den beiden Büchern dient die Hauptperson Geoff Ingham aus "Unter der Asche", die auch in diesem Buch wieder eine kleine, aber doch wichtige Rolle spielt.
Jedoch ist es nicht notwendig den Vorgängerband gelesen zu haben, da "Gegen alle Zeit" einfach als Einzelband betrachtet werden kann.

Sehr gut hat mir dabei gefallen, dass jedes Kapitel mit einem Auszug aus der Bettleroper beginnt und auch das Personenverzeichnis wie das Verzeichnis zu einem Stück aufgebaut ist. Abgerundet wird der Kapitelanfang noch durch ein tolles schwarz-weiß Bild, das mich als Leser immer sehr gekonnt auf das Kapitel eingestimmt hat.

Wie auch bereits bei "Unter der Asche" wechselt pro Kapitel die Sicht des Erzählers, auch wenn es diesmal keinen Ich-Erzähler gibt. Trotzdem erlebt der Leser die gleiche Situation wieder aus unterschiedlichen Blickwinkeln, was oft sehr aufschlussreich ist und ganz andere Informationen noch offenbart. Gleichzeitig sorgt dieser Perspektivenwechsel noch für zusätzliche Spannung.

Alle Charaktere werden sehr detailliert und bildhaft eingeführt und obwohl es sich doch um eine Vielzahl von Protagonisten handelt, hatte ich zu jeder Figur immer ein Bild vor Augen, kannte ihre Charaktereigenschaften und konnte ihre Handlungen und Taten gut nachvollziehen und verstehen.
Darüber hinaus hat der Autor es geschickt geschafft London zur Mitte des 18. Jahrhunderts detailliert und intensiv vor meinem geistigen Auge entstehen zu lassen. Ich hatte oft das Gefühl, dass ich neben den Figuren durch die Straßen und Gassen von London husche, mit ihnen gemeinsam in Bedlam sitze oder die Gerüche selbst riechen kann.

Vor diesem Buch hatte ich noch nie von der "Bettleroper" gehört und habe mich dann schließlich noch nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, intensiver mit dem Theaterstück beschäftigt. Es macht dabei gar nichts, wenn man das Stück vorher nicht kennt. Umso ungezwungener kann man das Buch auf sich wirken lassen und die Informationen über das Stück im Nachgang vertiefen nur nochmal das Lesevergnügen.

Die Umsetzung der Zeitreise wurde sehr gut eingebaut und die Auflösung am Ende zu dem Thema hat mir sehr gut gefallen. Sie verbindet rationale, irrationale und auch romantische Erklärungen miteinander und rundet somit das Buch sehr gut ab.

Alles in allem ein wunderbarer historischer Schmöker, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat und für mich ein absoluter Buchtipp ist!

Die Leserunde:

Obwohl ich fast eine Woche nicht online sein konnte, war das Tempo der Leserunde so perfekt, dass ich mit euch allen schön diskutieren und spekulieren konnte. Das hat mir sehr gut gefallen und ich möchte mich dafür bei allen Mitleserinnen ganz herzlich bedanken.
Mein ganz besonderer Dank, geht an dich, lieber Tom, für die tolle Begleitung dieser Leserunde!  :-* Ich freue mich schon auf das nächste Buch von und mit dir!

Liebe Grüße
Tammy  :winken:

Aldawen

  • Gast
Dank meines Arbeitgebers und der Projektplanung arbeite ich im Moment gefühlt auch Gegen alle Zeit, daher kommt mein Fazit auch jetzt erst.

Zum Buch:
Henry Ingram hat ein Problem: Er erwacht in einem stinkenden Keller, fühlt sich ziemlich durch den Wolf gedreht, hat nur verschwommene Erinnerungen an den letzten Abend und nachdem sich die Schwaden in seinem Gehirn wieder lichten, fällt ihm nur irgendetwas mit einem Streit und Blut ein. Das wäre ja vielleicht noch alles zu verschmerzen, wenn er nicht gleichzeitig den Eindruck hätte, mitten in dem Theaterstück gelandet zu sein, in dem er just an diesem Abend mitgespielt hat. Verständlicherweise denkt er zunächst an einen schlechten Scherz oder „verteckte Kamera“, ist aber doch verwirrt, weil ihm der Aufwand dafür doch etwas zu übertrieben und das Ergebnis etwas zu perfekt erscheint. Zusammen mit dem durch diese Situation irritierten Henry macht der Leser die ersten Schritte durch das London des Jahres 1724. Schnell zeigt sich aber, daß Henry tatsächlich mitten unter den Gaunern und Huren gelandet ist, die die Vorlage für John Gays The Beggar's Opera waren und er sich besser schnell an die Gegebenheiten anpassen sollte, wenn ihm sein Leben lieb ist. Aber was hat es mit diesem Jonathan Wild auf sich? Und ist Henry hier gelandet, um irgendwie Einfluß darauf zu nehmen, daß die Beggar's Opera überhaupt entstehen kann? Und wie passen der ein oder andere Tote und eine jakobitische Verschwörung ins Bild?

Um diese Fragen zu beantworten folgt der Leser den Ereignissen weniger Tage aus der Perspektive mehrerer der beteiligten Personen. Da diese immer in den größeren Abschnitten wechseln, die zudem entsprechend benannt sind, kann man sich gut darauf einstellen. Und es hat durchaus einigen Reiz, Szenen aus zwei Blickwinkeln zu erleben und dabei andere Details wahrzunehmen, so daß man gegenüber den Charakteren einen Informationsvorsprung bekommt. Allerdings hilft dieser bei der Enträtselung der Geheimnisse nicht unbedingt. Geschickt verknüpft Tom Finnek über seine Protagonisten Ereignisse, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Die Auflösung präsentiert sich erfreulicherweise wieder schlüssig und nicht in einem Showdown auf der letzten Handvoll Seiten. Daß das eigentliche Ende darüber hinaus noch eine zweideutige Lesart ermöglicht, ist dabei ein besonderer Pluspunkt, auch wenn man dadurch mit einem teilweise offenen Ende zurückbleibt.

Eine von Finneks Stärken ist es, seine Romane nicht ausufern zu lassen, er kommt mit eng umrissenen zeitlichen und räumlichen Grenzen aus, was dem Fokus der Geschichten angesichts der wechselnden Erzählperspektiven sehr gut tut, denn so kann man sich auf die Charaktere, ihre Handlungen und die Beziehungsgeflechte zwischen ihnen konzentrieren. Bei der räumlichen Orientierung hilft zudem auch hier wiederum ein Stadtplan, der allerdings im Ebook so winzig geraten ist, daß ich für Toms Bereitstellung einer Darstellung in druckbarer Größe sehr dankbar war. So konnte ich den Wegen durch und um London gut folgen, was ich sonst doch schmerzlich vermißt hätte. Die zugehörige Atmosphäre gerade in den weniger begünstigten Stadtteilen und Gassen entfaltet sich durch die Beschreibungen fast körperlich spürbar und wieder war ich mehr als einmal froh, daß die Gerüche den Seiten nicht wirklich entströmten.

Darüber hinaus lohnt nicht nur ein Blick auf die die Abschnitte einleitenden Illustrationen, die jeweils einen kleinen Hinweis darauf geben, in welches Milieu man sich als nächstes begibt, sondern auch auf die wechselnden Vignetten der Kapitel innerhalb der Abschnitte. Abgerundet wird das ganze dann noch mit einem Glossar, das viele interessante Informationen und Anregungen zur Weiterbeschäftigung mit den Hintergründen des Romans enthält. Noch besser wäre es gewesen, wenn die Seitenzahlen der Anmerkungen auch im Ebook gepaßt hätten, aber offensichtlich sind hier zwischen Print- und Digitalausgabe ein paar Verschiebungen passiert, die die Zuordnung etwas erschwerten, wofür der Autor natürlich nichts kann. Alles in allem wieder ein schöner Roman aus der Feder von Tom Finnek, und ich freue mich schon auf den nächsten Ausflug nach London und ein Wiedersehen mit der Familie Ingram.


Zur Leserunde:
Zunächst einmal herzlichen Dank an Tom für die Begleitung, es gibt doch immer wieder Aspekte, die man sonst als Leser gar nicht so mitbekäme. Ich hoffe, den Ausflug nach 1888 unternehmen wir wieder gemeinsam?

Und natürlich auch danke an alle Mitleser, mit Euren Spekulationen werden die eigenen Gedanken gleich noch einmal so wirr, was immer einen entscheidenden Teil des Vergnügens ausmacht  ;D Da ich dieses Mal, siehe oben, selbst ein bißchen gehandicapt war, was meine Lesezeit anging, kam auch mir das langsamere Tempo entgegen, um tatsächlich in einer Runde zu verbleiben.

Schönen Gruß
Aldawen

Offline mamasein2009

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Ich bin schon seit einer Woche fertig, aber Kind, Arbeit und Haushalt haben mir einen anderen Zeitplan auferlegt, als gedacht  ;)

Zum Inhalt:

Henry Ingram kann sich nach daran erinnern, dass er als Captain Macheath an der Rosemary Lane auf der Bühne in der "Bettlersoper" stand.
Er findet sich in einem Keller wieder, hat keine Schuhe an und die Menschen um ihn herum sehen so aus, als hätten sie vergesssen die Bühnenkostüme auszuziehen. Sein Gedanke, dass er viell. bei "Verstehen Sie Spaß" gelandet ist, verpufft, er befindet sich fast 300 Jahre in der Vergangenheit-  im Jahre 1724.
So lernt er nach und nach die Personen aus der Bühnenstück von John Gay leibhaftig kennen.

Zur Aufmachung:
Sehr gelungen, das Cover springt einem ins Auge und dann innen - eine perfekte Aufmachen, hier hat sich Lübbe was ausgedacht. Im Einband vorn befindet sich eine historische Stadtansicht von London und im hinteren Einband ein Stadtplan. Sehr gut finde ich auch das Personenregister, für mich ein Muss bei jedem historischen Werk, vor jedem Kapitel sind liebevolle Zeichnungen, die sich aufs Kapitel beziehen. Die Zeichnung sind von Tina Dreher.
Im Anhang befinden sich noch Anmerkungen und Übersetzungen, die die Hintergründe noch mal verdeutlichen.

Fazit:

Die Kapitel sind jeweils aus der Sicht des Protagonisten geschrieben, so dass man hier nicht nur aus der Sicht von Henry die Geschehnisse betrachtet, sondern aus verschiedenen Standpunkten. Die Schreibweise ist so gewählt, dass man sich direkt das London vom Jahre 1724, mit seinen Straßen und Kutschen, seinen Persönlichkeiten und natürlich auch den Gerüchen vorstellen kann. Ich sage hier nur Blueskin und Bedlam.
Für mich sehr gelungen und ich empfehle es gerne weiter!

Zur Leserunde:

Diese Leserunde hat mir sehr viel Spaß gemacht, die Spekulationen waren genial, auf einiges wäre ich allein nciht gekommen. Danke Euch und natürlich großen Dank an Tom. Erstens für das geniale Werk und dass du immer die passende Antwort für uns hattest.

Offline Dani

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Zum Buch:
Henry Ingram ist Schauspieler. Nach der Premiere der „Bettleroper“ wacht er am nächsten Morgen in einem ihm unbekannten stinkenden Keller auf. Nach einem Blick auf die Straße vermutet er zunächst noch eine Folge von „versteckte Kamera“, muss allerdings schnell feststellen, dass er sich offensichtlich tatsächlich im London des Jahres 1724 befindet – just dem Zeitraum, in dem die lebenden Vorlage für besagtes Stück gelebt (und geliebt) haben. Er lernt den berühmt-berüchtigen Verbrecher Jack Shepherd, die Hure Edgworth Bess und viele andere kennen und gerät nebenbei noch in eine großangelegte politsche Intrige.
Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven erzählt und liest sich so äußerst kurzweilig.
Obwohl ich ansonsten nur sehr selten historische Romane lese, habe ich mir nach der Lektüre sofort den ersten Band „Unter der Asche“ geordert. Natürlich kann man beide Bücher unabhängig voneinander lesen.

Zur Leserunde:

Auch (oder deswegen?) wenn wir etwas länger gebraucht haben, hat die Runde großen Spaß gemacht, nicht zuletzt dank Tom’s toller Begleitung. Vielen Dank dafür!
Ich könnte mir durchaus vorstellen, den kommenden dritten Band auch mitzulesen!
Liebe Grüße
Dani

Offline illy

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Ich bin in letzter Zeit etwas im Rückstand mit dem Rezensieren

Ich hatte die ersten paar Abschnitte ja bereits vor Ewigkeiten in der Leseprobe gelesen und mich ab da darauf gefreut, das ganze Buch zu lesen. Von Tom Finneks Qualitäten beim historischen Roman war ich seit der Lektüre von „Unter der Asche“ überzeugt und es schien ganz so, als würde er auch das schwierige Element Zeitreise gekonnt darin unterbringen können. Die Verbindung zwischen den beiden Romanen beschränkt sich darauf, dass eine Hauptfigur aus „Unter der Asche“ hier als Nebenfigur wieder auftaucht. Angenehmerweise ist es aber trotzdem möglich die Bücher unabhängig voneinander bzw. in beliebiger Reihenfolge zu lesen.

„Gegen alle Zeit“ beginnt damit, dass der Schauspieler Henry am Morgen nach einer ereignisreichen Nacht (seine Bühnenpremiere in der „Bettleroper“, ein Streit mit seiner Verlobten) aufwacht und glaubt in einer Kulisse passend zum Theaterstück gelandet zu sein. Die Darstellung von Henrys Schwanken zwischen Filmkulisse, Versteckter Kamera, drogeninduzierten Halluzinationen und "verdammt, es scheint wahr zu sein" gefiel mir gut. Jedes Mal, wenn er glaubt, die Angelegenheit durchschaut zu haben, bekommt er wieder einen Dämpfer, bis er sich entschließt, erst mal einfach mitzumachen und sich auf das London des Jahres 1724 einzulassen. Die historische Szenerie von Tom Finnek ist dabei nicht die der großen Namen, sondern die der einfachen Leute und der Unterwelt.

Bei den Geheimnissen, die Henry 1724 aufdeckt, hat Finnek sich ein paar Schritte weit aus dem Privatleben seiner Figuren hervorgewagt und konkrete Geschehnisse des 18. Jahrhunderts mit eingebunden, schreibt aber nicht die Geschichte neu, sondern belässt es aber dabei, für einige historisch ungewisse Geschehnisse eine Erklärung zu finden - und passend zur Ausgangssituation seine Figuren Einfluss auf die Entstehungsgeschichte der „Bettleroper“ nehmen zu lassen. Eine Zeitreisegeschichte ist insofern immer schwierig zu schreiben, weil verschiedene Leser unterschiedliche Ansprüche an die Plausibilität der Erklärung für die Reise stellen, Finnek hat das sehr gut gelöst, indem er seinen Lesern am Ende verschiedene Interpretationen der Geschehnisse anbietet, so dass man sich selbst entscheiden kann, was man als wahr ansehen möchte.

Wie bereits in „Unter der Asche“ erzählt Finnek jedes Kapitel aus dem Blickwinkel einer anderen Hauptfigur. Diese unterscheiden sich sprachlich hier nicht so deutlich, es ist aber trotzdem sehr interessant, einige Szenen mehrfach, mit den jeweils unterschiedlichen Eindrücken der einzelnen Personen, zu erleben. Der Autor schafft es, einem die Figuren ebenso nahe zu bringen wie ihre Umwelt, Schmutz und Armut sind nicht nur plakativer Hintergrund, sondern man hat das Gefühl, die Ausdünstungen des 18. Jahrhunderts tatsächlich wahrzunehmen. Als Zusatzfeatures bietet das Buch eine Karte des historischen London, auf der die wichtigen Handlungsorte eingezeichnet sind, was noch dazu beiträgt, sich auf den Straßen Londons heimisch zu fühlen sowie netterweise vorne ein Personenverzeichnis (informativ, jedoch ohne etwas zu verraten) und einen Anhang mit Begriffserläuterungen.

„Gegen alle Zeit“ hat als historischer Roman alles gehabt, was ich von einer guten Geschichte erwarte, (gut gemachte) Zeitreisen sind für mich eigentlich immer ein Bonuspunkt und so hatte ich mit dem Buch eine Menge Spaß und freue mich auf das vom Autor versprochene Buch über London 1888.


zur Leserunde

danke für die nette Gesellschaft und vor allem an Tom, dass er uns so angenehm durch sein Buch begleitet hat. Ich hoffe wir sehen uns beim nächsten Buch wieder.

 

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