Autor Thema: 01 - Anfang bis Kapitel 05 (Anfang bis Seite 66)  (Gelesen 2958 mal)

Offline Heimfinderin

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Hallo liebe Leserunde,     

hier treffen wir uns zur Leserunde zu dem Buch "Fatale Bilanz" und ich begrüße alle Teilnehmer und ganz besonders Stefanie Ross, die uns hier zum ersten Mal begleiten wird. Schön, dass Du mit dabei bist!  :-*

Postet hier bitte erst, wenn ihr angefangen habt und etwas zu dem Buch zu sagen oder fragen habt. Die Beiträge "Buch liegt bereit, ich fange heute Abend an" ziehen das Ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag.

Es wäre schön, wenn ihr darauf achtet, nicht einzeln zu sehr vorzupreschen, damit wir größtenteils zusammenbleiben können.

Hier könnt Ihr vom Anfang bis Seite 66 schreiben.
Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

Ich wünsche uns  nun allen viel Spaß beim Lesen und Diskutieren!!!     

Liebe Grüße
Heimfinderin
Liebe Grüße
Barbara

sternchen28

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Hallo Mädels, ich wünsche Euch ganz viel Spaß beim Lesen ..... ich hatte ihn schon  :-*

Offline SteffiR

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Hallo zusammen  :),

nun geht es also los und ich bin schon sehr gespannt auf eure Anmerkungen, Meinungen und natürlich Spekulationen  ;D

Viel Spaß beim Lesen!

Steffi :winken:
The only easy day was yesterday!

Offline Melanie_J

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Oh endlich geht es los! :D

Da ich auch schon neugierig gestern war :lesen: Musste ich einfach schon den Prolog lesen  :o OMG! Das fängt ja spannend an! Ich frag mich, was der spätere Fall mit der Mutter zu tun hat, die da offensichtlich ermordet worden ist ... so ich lese  dann mal weiter :winken:

Offline SteffiR

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Ich frag mich, was der spätere Fall mit der Mutter zu tun hat, die da offensichtlich ermordet worden ist ... so ich lese  dann mal weiter :winken:

Ich hatte noch gar nicht mit einem Posting gerechnet, aber da kann ich nicht widerstehen, dich ein wenig zu ködern:

Bisher haben erst zwei Leser vor der Aufklärung im Buch herausgefunden, wie es zusammenhängt, d.h. sie haben die verstreuten Puzzleteilchen richtig erkannt und zusammengesetzt. Eine Leserin, das verrate ich einfach mal, war Sternchen  :-*. Viel Spaß beim Rätseln   :winken:
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sternchen28

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Ich frag mich, was der spätere Fall mit der Mutter zu tun hat, die da offensichtlich ermordet worden ist ... so ich lese  dann mal weiter :winken:

Ich hatte noch gar nicht mit einem Posting gerechnet, aber da kann ich nicht widerstehen, dich ein wenig zu ködern:

Bisher haben erst zwei Leser vor der Aufklärung im Buch herausgefunden, wie es zusammenhängt, d.h. sie haben die verstreuten Puzzleteilchen richtig erkannt und zusammengesetzt. Eine Leserin, das verrate ich einfach mal, war Sternchen  :-*. Viel Spaß beim Rätseln   :winken:

 :-[ Verrat doch nicht so viel Steffi  :-[


Offline Melanie_J

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Ich frag mich, was der spätere Fall mit der Mutter zu tun hat, die da offensichtlich ermordet worden ist ... so ich lese  dann mal weiter :winken:

Ich hatte noch gar nicht mit einem Posting gerechnet, aber da kann ich nicht widerstehen, dich ein wenig zu ködern:

Bisher haben erst zwei Leser vor der Aufklärung im Buch herausgefunden, wie es zusammenhängt, d.h. sie haben die verstreuten Puzzleteilchen richtig erkannt und zusammengesetzt. Eine Leserin, das verrate ich einfach mal, war Sternchen  :-*. Viel Spaß beim Rätseln   :winken:

Na damit spornst du mich jetzt richtig an, dass drei Leserinnen es vorher rausfinden ;) Ich bin schon eifrig am spekulieren, aber dazu sag ich jetzt lieber nichts, bevor ich vielleicht ein paar handfeste Beweise habe  ;D

Ich bin auf jeden Fall schon fertig mit dem ersten Teil und ich muss dazu sagen, es ist mein erster Krimi und ich kann ihn gar nicht weglegen :lesen: Ich will unbedingt sehen, wie sich alles verstrickt, was aussieht, als ob es nicht miteinander zu tun hat, was ich aber nicht glaube. Und endlich ist auch Shara - der Name der Mutter aus dem Prolog - zum ersten Mal aufgetaucht. Kranz muss sie gekannt haben, vielleicht ist er ja auch der Vater, von dem sie das Geld einklagen wollte ... Verdächtig ist auf jeden Fall, dass Kranz vor 11 Jahren (wenn ich es richtig verstanden habe) den Chef Posten in der Hamburger Bank bekommen hat und ebenso vor 11 Jahren Shara im Park überfallen wurde (sie ist doch tot oder?)
Na hoffentlich denke ich jetzt nicht voll in die falsche Richtung :schwitzen: das wäre ja sonst peinlich

Offline SteffiR

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Na damit spornst du mich jetzt richtig an, dass drei Leserinnen es vorher rausfinden ;) Ich bin schon eifrig am spekulieren, aber dazu sag ich jetzt lieber nichts, bevor ich vielleicht ein paar handfeste Beweise habe  ;D

Ich habe es geahnt, aber so soll es sein  ;D

Ich bin auf jeden Fall schon fertig mit dem ersten Teil und ich muss dazu sagen, es ist mein erster Krimi und ich kann ihn gar nicht weglegen :lesen:

So soll es auch sein  :D

Na hoffentlich denke ich jetzt nicht voll in die falsche Richtung :schwitzen: das wäre ja sonst peinlich

Nein, nein, peinlich wäre das überhaupt nicht. Ich habe ja bei Rolands Buch mitgelesen und habe sowas von falsch gelegen! Das gehört hoffentlich dazu  :P

Zu deinen Spekulationen und der Frage sage ich aber nix, das wäre ja langweilig  :totlach:
The only easy day was yesterday!

Offline Melanie_J

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Na hoffentlich denke ich jetzt nicht voll in die falsche Richtung :schwitzen: das wäre ja sonst peinlich

Nein, nein, peinlich wäre das überhaupt nicht. Ich habe ja bei Rolands Buch mitgelesen und habe sowas von falsch gelegen! Das gehört hoffentlich dazu  :P

Zu deinen Spekulationen und der Frage sage ich aber nix, das wäre ja langweilig  :totlach:

Ich denk wirklich in alle möglichen Richtungen xD

Aber warum hat hier noch kein anderer angefangen zu lesen?!  ??? Ihr verpasst was und ich kann mich kaum halten, nicht so viel zu lesen ... ich bin schon mit Teil 2 durch :lesen:

Offline Roland Spranger

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Ich finde den Anfang insgesamt sehr gelungen.
Auf der Haben-Seite:
Spannendes Setting, das sich mit viel Verve politischen Themen zuwendet.
Viele Fährten geschickt ausgelegt. Da bleibt genug Raum zum Rätseln. 
Insbesondere der harte Schnitt zwischen dem Prolog und der Haupthandlung (11 Jahre sind vergangen!) bereitete mir viel Freude. In meinem Buch KRIEGSGEBIETE mache ich ja was Ähnliches, wenn auch nicht so drastisch. Dieser heftige Bruch unterlegt die Handlung jedenfalls sehr schön mit einer Ungewissheit, die man so schnell nicht mehr los wird.
Insbesondere während der Ermittlungen im Bankenmileu blitzt jetzt schon die Erfahrung der Autorin auf.
Allerdings:
Manchmal hätte ich mir die Ortsbeschreibungen atmosphärischer gewünscht. Die Abfolge von Straßennamen ist zwar bei Regionalkrimis beliebt, aber - zugegeben mein persönlicher Geschmack - ich finde in einem literarischen Werk sollte man den Ort atmen und nicht unbedingt (real life) abfahren können. Manchmal musste ich an ein Navi denken. Prompt taucht es auch am Anfang von Kapitel 4 auf.
Außerdem reagieren die Polizisten, gelegentlich unglaubhaft. Dass der erfahrene Polizist Sven schon auf S. 50 Britta zu sich nach Hause einlädt, um den Bodyguard zu spielen (und auch um das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden), geht mir ein wenig zu schnell, aber naja, vielleicht dem Testosteron geschuldet. Krasser finde ich das Verhalten der Polizisten während des Attentats auf Kranz. Obwohl er sich nicht sicher sein kann, ob der Scharfschütze ihn noch im Visier hat, steht Matthias (der eine ziemlich gute Zielscheibe abgeben muss) auf. Wohlgemerkt wenige Momente nachdem den Polizisten das Blaulicht vom Auto geschossen wurde. Auch die Tatsache, dass die Schießerei mitten in der Hamburger Innenstadt stattfindet, bewegt keinen der Beamten dazu Verstärkung zu rufen. Stattdessen verlangen sie zunächst die Fahrzeugpapiere des Opfers. Puh, das sind Bullen, wie sie keiner treffen will.
Trotzdem:
Das Rätseln macht Spaß.
Was mit dem Prolog wird... da schau mer mal. Ich hab noch keine Hinweise gefunden (vielleicht übersehen) - oder halt: Britta hat nen Ex-Mann. Keine Ahnung.
Natürlich ist Kranz ein ganz schlimmer Finger. Der schleimt ja alles zu.
Und Mark ist hochgradig verdächtig. Er ist gut ausgebildet, gut ausgerüstet, ein Profi. Warum sollte er nicht geschossen haben? Vermutlich hat er die Möglichkeiten. Ich glaube, der ist kein Guter.

Für

Offline SteffiR

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    • Stefanie Ross
Manchmal hätte ich mir die Ortsbeschreibungen atmosphärischer gewünscht. Die Abfolge von Straßennamen ist zwar bei Regionalkrimis beliebt, aber - zugegeben mein persönlicher Geschmack - ich finde in einem literarischen Werk sollte man den Ort atmen und nicht unbedingt (real life) abfahren können. Manchmal musste ich an ein Navi denken. Prompt taucht es auch am Anfang von Kapitel 4 auf.

Ich finde den Spagat zwischen atmosphärischen Orten und Straßennamen auch nicht ganz einfach und das Lektorat war an dieser Stelle auch ... interessant. Das Navi taucht aber aus genau diesem Grund an dieser Stelle auf  :D

Außerdem reagieren die Polizisten, gelegentlich unglaubhaft. Dass der erfahrene Polizist Sven schon auf S. 50 Britta zu sich nach Hause einlädt, um den Bodyguard zu spielen (und auch um das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden), geht mir ein wenig zu schnell, aber naja, vielleicht dem Testosteron geschuldet.

Aber nein, seine Hormone hat er im Griff, da spielen eher die ungewöhnlichen Umstände eine Rolle  ;)

Krasser finde ich das Verhalten der Polizisten während des Attentats auf Kranz. Obwohl er sich nicht sicher sein kann, ob der Scharfschütze ihn noch im Visier hat, steht Matthias (der eine ziemlich gute Zielscheibe abgeben muss) auf. Wohlgemerkt wenige Momente nachdem den Polizisten das Blaulicht vom Auto geschossen wurde. Auch die Tatsache, dass die Schießerei mitten in der Hamburger Innenstadt stattfindet, bewegt keinen der Beamten dazu Verstärkung zu rufen. 

Einspruch :-). Gerade diese Szene wurde von "Profis" gegengecheckt, weil ich ehrlich gesagt am Anfang auch ziemlich ratlos war, wie Matthias und Sandra da wieder rauskommen. Matthias wird ja schnell klar (durch die Schäden am anderen Fahrzeug), dass ihr Streifenwagen keine Deckung ist. Damit liegt er auch richtig: Kugeln vom Kaliber 7,62 würden mühelos den Streifenwagen durchschlagen und die beiden treffen.
Verstärkung können sie erst gar nicht rufen, weil sie sich nicht ans Funkgerät trauen. Eigentlich wollen sie bei Kranz zunächst nur sehen, ob er unverletzt ist. Erst als er sie so nett empfängt, kommt der Spruch mit den Papieren. Sofort danach geht dann aber der ganze Budenzauber los ... :winken:

The only easy day was yesterday!

Offline Delena

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Ein Krimi mit viel Tempo, ich war ruckzuck mit dem ersten Abschnitt durch.

Die anfangs entführte Ärztin stammt, vom Namen her, anscheinend aus dem arabischen Raum, ich tippe auf Afghanistan oder den Iran. Auch der Vorname ihrer Tochter kommt aus diesem Kulturkreis, obwohl Rami eigentlich ein Jungenname ist. Ich hatte ganz kurz überlegt, ob die Bedeutung des Namens "Der Schütze" irgendetwas mit der Geschichte zu tun hat, aber das wäre wohl zu weit hergeholt, eine 11-jährige wird wohl kaum vom Michel aus mit einem Scharfschützengewehr umgehen können  ;)

Auch die beiden Männer, die Britta überfallen haben, hatten schwarze Haare, die beiden Überfälle hängen bestimmt zusammen.
Als Kranz mit dem Namen Shara konfrontiert wird, reagiert er geschockt, könnte er der unberechenbare Vater aus dem Prolog sein? Irgendwie glaube ich aber nicht so richtig daran, der Vater wird als unberechenbar beschrieben, ich denke Kranz wird so einen Überfall nicht in Auftrag gegeben haben. Eventuell sollen Mutter als Tochter von vornherein als Druckmittel dienen, damit Kranz in seiner Tätigkeit bei der Bank lenkbar ist.

Es werden sehr viele Strassennamen benannt, irgendwie hat mir das nicht so gut gefallen.

Dass die beiden Frauen Matthias so schnell duzen, fand ich befremdlich, auch wenn die drei sich in einer besonderen Situation befinden. Immerhin ist er Polizist, also ich hätte das nicht getan (bin aber auch eine unterkühlte Hanseatin  ;)).

Dirk arbeitet "undercover" bei der Reederei. Ist er grundsätzlich ein "normaler" Wirtschaftsprüfer oder ist er regelmäßig verdeckt unterwegs?

Viiieeeele offene Fragen mit noch mehr Raum für Spekulationen, die Geschichte macht richtig Spass  ;D.
Liebe Grüße
Claudia

Offline Melanie_J

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Auch der Vorname ihrer Tochter kommt aus diesem Kulturkreis, obwohl Rami eigentlich ein Jungenname ist. Ich hatte ganz kurz überlegt, ob die Bedeutung des Namens "Der Schütze" irgendetwas mit der Geschichte zu tun hat, aber das wäre wohl zu weit hergeholt, eine 11-jährige wird wohl kaum vom Michel aus mit einem Scharfschützengewehr umgehen können  ;)

:totlach: Die Idee, dass nen Teenager schießen könnte, find ich irgendwie genial xD Aber habe ich auch nicht geglaubt, obwohl es irgendwie .. keine Ahnung, lustig wäre

Du hast dich mit den Namen richtig beschäftigt oder? Cool ^^ Zuerst hab ich bei Rami auch an einen Jungen gedacht ... jetzt weiß ich warum ;D

Offline Delena

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Du hast dich mit den Namen richtig beschäftigt oder? Cool ^^ Zuerst hab ich bei Rami auch an einen Jungen gedacht ... jetzt weiß ich warum ;D

Das Interesse an Namen ist bei mir berufsbedingt. Ich arbeite in Hamburg als Standesbeamtin  ;D.
Liebe Grüße
Claudia

Offline Melanie_J

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Du hast dich mit den Namen richtig beschäftigt oder? Cool ^^ Zuerst hab ich bei Rami auch an einen Jungen gedacht ... jetzt weiß ich warum ;D

Das Interesse an Namen ist bei mir berufsbedingt. Ich arbeite in Hamburg als Standesbeamtin  ;D.

Na das ist ja mal interessant ;)

 

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