Autor Thema: Leserundenfazit, Rezensionen (ohne Spoiler)  (Gelesen 1399 mal)

Offline Tammy1982

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Hier ist Platz für Rezensionen zum Buch und Meinungen zur Leserunde allgemein, die Ihr vielleicht nach der Leserunde schreiben wollt. Es wäre schön, wenn sich hier möglichst viele beteiligen - zumindest ein Fazit zur Leserunde (auch eines vom Autor) ist immer interessant.

Bitte achtet darauf, nichts Wichtiges zu verraten. Diesen Thread lesen evtl. auch Personen, die das Buch noch nicht gelesen haben, aber es noch tun wollen!

Außerdem freut sich Boris bestimmt über eine Rezension auf Literaturschock.de: Vier Beutel Asche. Eine zusätzliche Anmeldung ist dafür nicht nötig :winken:

Offline Rhea

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Es geht in dem Buch um den Tod eines Jungen und darum wie seine Freunde mit diesem Tod umgehen. Schon aus diesem Ausgangspunkt ist ersichtlich, dass "Vier Beutel Asche" nicht einfach eine Abenteuergeschichte ist; es ist ein Buch über Jugendliche, aber ganz sicher auch für alle, die Eltern sind oder werden (oder auch einfach eine interessante Geschichte lesen wollen').
Fünf Jugendliche stellt der Autor in dem Buch vor, indem er vier in verschiedene Situationen geraten läßt bzw. erzählen die Protagonisten selbst Episoden von sich und dem verstorbenen Freund, den wir als fünften dadurch kennenlernen. Über das Verhalten in diesen Situationen wird nachgedacht , sowohl von den Protagonisten selbst, als auch vom Leser. Ohne belehrend oder aufgesetzt zu wirken werden gesellschaftliche, pädagogische und philosophische Fragen gestellt und dem Leser zum Nachdenken überlassen.
Wieviel Vertrauen braucht eine Freundschaft, wieviel Loyalität braucht eine Familie. wie gehen wir mit Trauer und Wut um, wie ernst nimmt man die Wünsche der Kinder und wann wird Beaufsichtigung der Kinder zur Überwachung. Dies nur einige der Fragen, die im Buch andiskutiert bzw. beim Lesen aufgeworfen werden. Ein Buch, das völlig unsentimental und offen mit Gefühlen umgeht und spannend zu lesen ist.

Offline Rosenprinzessin

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Herzlichen Dank für diese schöne Leserunde! Ich habe mich ja recht spät entschlossen, doch noch mitzulesen, und ich habe es nicht bereut! Im Gegenteil; ich hätte mich wohl sehr geärgert, hätte ich diese Chance nicht ergriffen!
Ganz herzlichen Dank also!  :winken:

Das Buch:
Christoph ist erst 16, als er stirbt. Ein tragischer Verkehrsunfall. Sein bester Freund Jan kann Christophs Tod nicht akzeptieren; die Trauer ist zu groß. Und zu groß ist auch die Wut auf den Autofahrer, der Christoph überfahren hat.
Nach Christophs Beerdigung möchte Jan sich alleine von seinem Freund verabschieden und geht nachts auf den Friedhof. Dort trifft er auf Selina, Lena und Maik, die ähnliche Gedanken hatten.
Und die vier Jugendlichen beschließen, Christophs letzten Wunsch zu erfüllen. Er wollte eine Seebestattung...

Meine Meinung:
Ich muss zugeben, dass ich nach den ersten paar Seiten noch ein wenig skeptisch war. Der Anfang gefiel mir nicht wirklich. Vielleicht lag das aber auch daran, dass ich so überrascht war von der Situation, in der Jan sich befand. Mehr möchte ich dazu aber lieber nicht verraten für alle, die das Buch noch nicht kennen.
Auf jeden Fall wurde mir Jan aber immer sympathischer, und ich konnte mich auch immer besser in ihn hineinversetzen. Seine tiefen Gefühle kommen sehr gut rüber.
Aber auch Maik, Selina und Lena sind tolle Charaktere! Sie alle sind so grundverschieden, aber auf ihrer gemeinsamen Fahrt nach Frankreich ans Meer wachsen sie zusammen. Die Entwicklung, die sie durchmachen und ihre Trauerarbeit kommen auch beim Leser sehr gut an und lassen sich nachvollziehen.
Mich hat das Buch bzw. die Geschichte sehr beeindruckt und auch bewegt. Ich werde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!
Lesen aus Leidenschaft

Offline odenwaldcollies

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Inhalt:
Jan kommt mit dem Tod seines 16-jährigen und besten Freundes Christoph, der bei einem Unfall gestorben ist, nicht klar. An Christophs siebzehntem Geburtstag geht er auf den Friedhof zu seinem Grab und trifft dort dessen Freunde Maik, Selina und Lena. Gemeinsam beschließen die Vier, Christophs letzten Willen zu erfüllen und seine Asche ins Meer zu streuen und machen sich auf die Reise an die Atlantikküste.

Meine Meinung:
"Vier Beutel Asche" ist ein wunderbares Buch über Freundschaft, Schuld und Trauer. Das Buch beginnt damit, daß Jan dem Unfallgegner von Christoph unbedingt das Leben zur Hölle machen will, weil er bei ihm eine Alleinschuld an dem Tod seines Freundes sieht. Er ist nicht in der Lage, zur Normalität zurückzukehren, wie sein Umfeld von ihm verlangt. Im Laufe des Buches, und mit Hilfe der gemeinsamen Erlebnisse mit den Freunden, kommt es nicht nur bei ihm zu einer besseren Trauerbewältigung.

Sehr gut gefallen haben mir die Geschichten der Vier, in denen sie erzählen, wie sie jeweils Christoph kennengelernt haben bzw. von ihren gemeinsamen Erlebnissen mit ihm. Diese Geschichten sind teilweise witzig, teilweise traurig und überraschend.

Jan, Maik, Selina und Lena waren mir sehr sympathisch und ihre Entwicklung auf ihrer gemeinsamen Reise nach Frankreich hat mir sehr gut gefallen und konnte ich gut nachvollziehen. Trotz anfängilcher Animositäten zwischen Lena und Selina wachsen sie alle während der Fahrt zusammen. Ich denke, diese Reise war auch nur möglich in der Gemeinschaft, jeder Einzelne von ihnen wäre wohl eher nicht auf die Idee gekommen.

Zur Leserunde:
Die Leserunde mit euch zusammen hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Ein Dankeschön an Boris, daß du uns begleitet hast - vielleicht lesen wir uns alle mal wieder hier?
Liebe Grüße
Karin

Offline ilial

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Inhalt:
"Vier Beutel Asche" erzählt die Geschichte von 5 Jugendlichen. Christoph stirbt mit 16 bei einem tragischen Verkehrsunfall.
Jan kommt mit dem Verlust seines besten Freundes nicht klar. In der Nacht von Christophs 17 Geburtstag besucht er sein Grab und trifft dort mit Maik, Lena und Selina zusammen. Die vier beschließen Christophs letzten Willen zu erfüllen und seine Asche im Meer zu verteilen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zur Atlantikküste.

Meine Meinung:
Der Einstieg in das Buch ist etwas schwierig, da der Leser direkt in die extreme Schuldzuweisung auf den Autofahrer welcher an dem Unfall beteiligt war und somit in Jans Gefühlswelt katapultiert wird. Jan ist voller Wut und Hass auf den Unfallgegner und versucht ihm das Leben schwer zu machen. Da man den Protagonisten nicht kennt ist es Anfangs schwer sein Verhalten zu verstehen. Er kann seine Trauer nicht bewältigen. Im laufe des Buches jedoch kann man Jans Verhalten doch auch nachvollziehen. Durch das Zusammentreffen der vier und der reise an die Atlantikküste lernt er mit seiner Trauer umzugehen.

Das Buch ist eine bewegende Geschichte über Freundschaft, Schuld und Trauer. Die vier Jugendliche, welche alle ein Päckchen zu tragen haben, sind sehr lebendig beschrieben und durch ihre Erzählungen lernt man auch Christoph kennen.

Sehr gut gefallen hat mir, dass alles so wirklich beschrieben haben. Es sind ganz normale Jugendlichen mit normalen Problemen. durch die Reise lernen sie alle mit ihrer Trauer umzugehen und werden auch ein Stückchen erwachsener. Auch wenn sie sich Anfangs noch nicht gut kannten und gerade Lena und Selina immer wieder aneinander geraten, wächst eine Freundschaft heran.

Für mich ist "Vier Beutel Asche" ein wirklich lesenswertes und bewegendes Buch zum Thema Trauer!
(Für mich übrigens ein sehr wichtiges Thema, welches leider viel zu oft Verdrängt wird. Ich sag nur "zurück zur Normalität")

Zur Leserunde:
Es hat mit euch wirklich viel Spass gemacht und auch ein großes Dankeschön an Boris für die Begleitung der Leserunde!

Edit: Ich hab meine Rezension auf Amazon.de, Lovelybooks.de, dem großen Bücherforum und auf Literaturschock.de veröffentlicht. Ausserdem auf meinem (noch) jungfräulichen Blog: http://bookscatsandtea.blogspot.de/
« Letzte Änderung: 01. Februar 2013, 12:33:31 von ilial »

Offline Rhea

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Da ich gesehen habe, dass hier nicht nur eine Rezension, sondern auch das Dankeschön an die Runde seinen Platz hat, möchte auch ich mich bedanken. Dies war meine erste Leserunde und ich bin sehr froh, dieses Buch mit Euch gelesen zu haben. Es ist sehr interessant andere Ansichten kennenzulernen und man liest viel aufmerksamer.
Vielen Dank auch an Boris. Spannend zu erfahren, was der Autor sich bei einzelnen Szenen gedacht hat.  Es ist wirklich ein Buch, dass zur Diskussion und zum Nachdenken zwingt und  ich bedanke mich für die Anregungen, die sich im realen Leben sicher bemerkbar machen. Die Geschichte ist ja nicht an den Ausgangspunkt gebunden. Viele Anregungen betreffen ganz normale Situationen.

Online Dani

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Zum Buch:

Die Geschichte handelt von vier Jugendlichen, die einen Freund verloren haben. Christoph ist nur 16 Jahre alt geworden, als er nachts mit dem Fahrrad von einem Auto erfasst wurde und starb. Sein bester Freund Jan ist unglaublich wütend auf den Fahrer und kann es nicht fassen, als dieser von jeglicher Schuld freigesprochen wird. Beinahe macht er selber eine große Dummheit.

Doch einige Wochen später, in der Nacht, in der Christoph 17 geworden wäre, trifft er auf dem Friedhof auf drei andere Jugendliche, die auf unterschiedliche Weise mit Christoph verbunden waren, wie seine Freundin Selina, sein Kumpel Maik und dann noch Lena, bei der lange nicht klar ist, was zwischen ihr und Christoph gewesen ist. Die vier schmieden einen verrückten Plan: sie graben Christophs Asche aus und wollen sie an Frankreichs Atlantikküste ins Meer streuen – so wie Christoph sich das gewünscht hatte.

Damit beginnt ein spannender Roadtrip, auf  dem die vier Jugendlichen einiges erleben. Mit 2 Mopeds quer durch Frankreich ist eine ganz schöne Strecke. Neben den vielen Menschen, die sie unterwegs treffen, steht auch die Entwicklung innerhalb ihrer kleinen Gruppe immer wieder im Fokus der Erzählung. Und alles dreht sich irgendwie immer um Christoph, der sie zu diesem Unternehmen zusammengebracht hat, immer wieder werden Erinnerungen eingestreut, die das Geschehen und Verhalten deutlicher machen. Hauptfigur auf der Reise ist Jan, dessen Trauer der Leser hautnah miterlebt – ebenso wie die Entwicklung, dass er irgendwann zugeben muss, dass er wütend auf seinen toten Freund ist und wie er am Ende seinen Frieden mit dessen Tod macht.  Aber auch die drei anderen sind interessante Figuren, mit denen man mitlebt und mitleidet.

Insgesamt eine bewegende Geschichte über Freundschaft und Trauerbewältigung. Meiner Meinung nach wirklich nicht nur für Jugendliche, auch wenn die Protagonisten alle um die 17 sind – auch als Erwachsener kann man hier wirklich einiges für sich mitnehmen!


Zur Leserunde

Die Runde hat mir großen Spaß gemacht, das war mal ein ganz anderes Buch, und es war schön, mit euch darüber zu diskutieren. Und natürlich ein großes Danke an Boris für die Begleitung!
Liebe Grüße
Dani

Offline Tammy1982

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Hallo Ihr Lieben,

so, dann will ich hier auch mal mein Fazit verfassen.

Das Buch:
Christoph stirbt bei einem Unfall und Jan verliert von heute auf morgen seinen besten Kumpel. Jan findet nicht mehr in den Alltag zurück und stellt schießlich fest, dass es Mike, Selina und Lena auch so geht. Gemeinsam beschließen sie schließlich Christoph's letzten Wunsch zu erfüllen und seine Asche ans Meer zu bringen und dort zu verstreuen. Dabei wird die Reise nicht nur eine Reise ans Meer, sondern auch eine Fahrt, die sie alle dazu bringt mit ihrer eigenen Trauer umzugehen.

Das Buch ist aus der Sicht von Jan geschrieben und zu Beginn wusste ich wirklich nicht, worauf ich mich bei der Lektüre von diesem Buch einlasse. Das Thema ist nicht leicht: Ein 16jähriger stirbt auf tragische Weise und wie soll das Leben für die Überlebenden weitergehen. Jeder sagt ihnen, dass sie zurück zur "Normalität" müssen, aber was ist "Normalität", wenn dein Leben so aus den Fugen gerissen wird? Auf eine sehr geschickte Art und Weise, hat sich Boris Koch dem Thema Tod, Freundschaft und Liebe angenommen und einen wunderbaren Roman geschrieben, der an Jugendliche gerichtet ist, aber von jedem gelesen werden kann.

Durch die Ich-Erzählweise von Jan, lernt der Leser vor allem sein Innenleben sehr gut kenne und auch wenn meine Pubertät schon länger her ist, denke ich, dass mit Jan wirklich gut ein pubertierender Teenager beschrieben wurde, der mit etwas zurecht kommen muss, worüber man sich in dem Alter noch keine Gedanken macht: Dem Tod. Gleichzeitig wird auch noch die Frage der Freundschaft aufgeworfen und die Frage wie gut man jemanden wirklich kennt bzw. was man glaubt zu kennen. Gerade den letzten Punkt, den ich gar nicht erwartet hatte, hat mich sehr tief berührt und finde ich sehr gut umgesetzt.

In diesem Buch werden gleich einige Themen angeschnitten, die für sich alleine wohl schon oft ein ganzes Buch füllen könnten. Trotzdem wirkt das Buch nicht überfrachtet und stellt auf wunderbare Weise dar, wie Trauer funktionieren kann und was wirklich wichtig ist im Leben.

Ein ganz tolles Jugendbuch, dass ich gerade als Schullektüre wirklich empfehlen würde!

Die Leserunde:
Vielen lieben Dank an dich, Boris, für die tolle Begleitung unserer Leserunde!  :-* Vielen lieben Dank auch an alle lieben Mitleserinnen für eure tolle Beteiligung an dieser Runde! Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch mit euch gemeinsam zu lesen und zu diskutieren!

Liebe Grüße
Tammy  :winken:

Mein Fazit findet sich auch auf folgenden Seiten:
amazon
literaturschock.de
Großes Bücherforum

Offline tigi86

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So, da ich das Buch gerade beendet habe, gebe ich jetzt auch meinen abschließenden Senf dazu ab  :)

Zum Inhalt:

Christoph, ein 16jähriger Junge stirbt auf tragische Weise durch einen Unfall. Seine Freunde Jan, Maik, Lena und seine Freundin Selina beschließen, seine Urne auszugraben und sie am Meer zu verstreuen. Auf ihrer Reise wird ihre Freundschaft untereinander und ihre Beziehungen zu Christoph auf die Probe gestellt.

Zum Buch:

Die Geschichte aus der Sicht Jans zu erzählen hat mir sehr gut gefallen, denn er verkraftet den Tod seines besten Freundes am schlechtesten. Dadurch ist der Leser auch mittem im Geschehen und die Figuren werden dadurch greifbarer, weil sie nicht von oben herab durch einen unbeteiligten Erzähler beschrieben werden. Und wir erleben seine innere Zerrissenheit, die wir so sicher nicht erlebt hätten. Man kann die Entwicklung der Charaktere so auch hautnah miterleben, die gut gelungen ist, ihre Freundschaft wird tiefer und auch die Verarbeitung der Trauer ist gut getroffen.

Mir haben die Abschnitte besonders gut gefallen, in denen die Protagonisten in die Vergangenheit zurückblicken, so erfahren wir genaueres über ihre Beziehung zu Christopher. Es wurde nicht nur nebenbei erwähnt, sondern Boris Koch bot diesen Geschichten Platz in separaten Kapiteln, die gut in den Handlungsverlauf eingestreut worden, so dass sie immer gut reingepasst haben.

Mein Fazit:

"Vier Beutel Asche" ist alles in allem ein stimmiger Jugendroman über Trauer und Freundschaft, der einem zeigt, zu was Freundschaft alles fähig ist.

Zur Leserunde:

Es hat mir viel Freude bereitet, mit euch und dem Autor Boris Koch diesen Trip zu erleben und freue mich auf eine weitere gemeinsame Leserunde und natürlich auch mit Boriss Koch.

Meine Rezi habe ich noch auf folgenden Seiten veröffentlicht:

- Literaturschock.de
- Großes Bücherforum
- Buechereule.de
- Lovelybooks
- Amazon
« Letzte Änderung: 12. Februar 2013, 20:50:27 von tigi86 »

Offline Boris Koch

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So, dann bin ich noch kurz dran.
Auch mir hat die Leserunde viel Spaß gemacht, was als Autor bei einem so positiven Feedback zum Roman aber natürlich auch leicht fällt  ;)

Danke an alle in die Runde & an Tammy für die Moderation. Und allseits schöne Lesestunden mit der nächsten Lektüre ...

 

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