Autor Thema: Leserundenfazit, Rezensionen (ohne Spoiler)  (Gelesen 1565 mal)

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 15873
Hier ist Platz für Rezensionen zum Buch und Meinungen zur Leserunde allgemein, die Ihr vielleicht nach der Leserunde schreiben wollt. Es wäre schön, wenn sich hier möglichst viele beteiligen - zumindest ein Fazit zur Leserunde (auch eines von der Autorin) ist immer interessant.

Bitte achtet darauf, nichts Wichtiges zu verraten. Diesen Thread lesen evtl. auch Personen, die das Buch noch nicht gelesen haben, aber es noch tun wollen!

Die Autorin würde sich darüber freuen, wenn ihr eure Rezensionen auch auf anderen Internetseiten einstellen würdet, z.B. auf Literaturschock.de: Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter. Eine zusätzliche Anmeldung ist dafür nicht nötig.
« Letzte Änderung: 06. Juli 2013, 16:57:37 von odenwaldcollies »
Liebe Grüße
Karin

Offline Rosenprinzessin

  • SUB-Aufbau-Profi
  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 6321
  • Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele
Ganz lieben Dank für diese schöne Leserunde! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit Euch dieses Buch zu lesen!
Und auch ganz herzlichen Dank für Deine nette Begleitung, Ramona!  :winken:



1970er/1980er Jahre: Romy wächst bei ihren Großeltern auf. Die Atmosphäre ist bedrückend, denn ihre Großeltern sind gekennzeichnet von der Judenverfolgung im Zweiten Weltkrieg.
Romy kommt schon in sehr jungen Jahren mit Drogen in Kontakt, wird süchtig, geht anschaffen.
 
Mein Leseeindruck:
 
In diesem schmalen Buch mit gerade mal knappen 130 Seiten wird die Lebensgeschichte eines jüdischen Mädchens erzählt. Romy wird in den 1970er Jahren in Deutschland geboren und wächst bei ihren Großeltern auf. Sie erzählt ihre Geschichte in der Ich-Erzählform mit sehr klaren Worten. Zum Teil hat die Geschichte einen sehr bösen, bissigen Humor, zum größten Teil wirkte die Erzählung aber bedrückend auf mich.
Man möchte Romy am liebsten aus der Geschichte herausholen und ihr die Chance auf ein anderes Leben ohne Drogen geben. Die Geschichte von Romy ist sehr deprimierend. Ich habe es selten erlebt, dass so ein dünnes Buch so große Emotionen in mir ausgelöst hat.
Jetzt habe ich die letzten Seiten gelesen, und das Buch wird mich bestimmt noch für eine Weile weiterbeschäftigen.

Sehr Empfehlenswert!
Lesen aus Leidenschaft

Offline LeseJulia

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 229
So, auch ich habe ganz frisch meine Leseeindruck zusammengefasst...gar nicht so einfach...
So ist die rezi auch bei lovelybooks drin und kommt noch zu amazon und als Buchtipp habe ich es auch schon meiner Lieblingsbuchhändlerin gegeben...

REZI:
Durch den Verlust ihrer Mutter und die frühe Trennung der Eltern wächst Romy bei ihren Großeltern auf. Diese Kindheit ist stark geprägt von dem Trauma, welches die Großeltern (und der Onkel) als Juden während des 2. Weltkrieges erlebt haben. Um mit dieser Last klar zu kommen, flieht Romy sich in Drogen und rutscht immer weiter ab...

Meinung/ Fazit:

Ich bin mit relativ niedrigen Erwartungen an dieses Buch herangegangen, es ist recht klein und dünn - immerhin sind es nur ca. 120 Seiten - doch dann wurde ich extremst überrascht. Romys Lebensgeschichte, die in den 1970ern beginnt wird aus ihrer Perspektive selbst erzählt. Die Episoden werden oft nur angerissen, selten auserzählt und dennoch gehen sie tief.

Es gab Passagen, da musste ich das Buch wirklich beiseite legen, weil ich nicht weiterlesen konnte...berührt von dem, was Romy aushalten muss, erleben musste und wohin es sie getrieben hat.

Man möchte meinen, dass es in einer Gesellschaft wie der unseren möglich ist jüdisch-Sein als etwas "normales" anzusehen, es nicht ständig herauszustellen, doch scheinbar hängen die Geschehnisse im 2. Weltkrieg weiterhin an unseren Hacken, wie fieser hartnäckiger Kaugummi. Jedes Mal, wenn man denkt: Jetzt hat es Romy, jetzt fängt sie sich, jetzt wird alles gut - kommt ein Dämpfer, es reißt sie um, der Strudel zieht sie wieder runter...

Es ist erschreckend, schockierend und es schmerzt, dass sich diese junge und vor allem sehr kluge Seele im Leben scheinbar nicht zurechtfindet, ihren Platz nicht findet - stets getrieben wird von ihrer Suche nach sich selbst und eben diesem Platz im Leben, den es für sie nicht zu geben scheint. Ob es die Drogengeschichte ist oder die Last zu leben als Überlebende, die ihre Großeltern ihr ausgebürdet haben, ist, die Romy so ruhelos macht und ihr ein Ankommen scheinbar verweigert, ist schwer zu sagen - das muss wohl jeder Leser für sich entscheiden.

Romy ist ein intelligentes Mädchen und es ist einfach traurig lesen zu müssen, wie sie durchs Leben irrt...

Es ist ein Buch, welches mich ein stückweit sprachlos gemacht hat udn welches ich sicher nicht all zu schnell vergessen werde. Außerdem könnte ich es mir fantastisch als Schullektüre vorstellen, da es jede Menge Diskussionsstoff (auch fächerübergreifend - Geschichte, Deutsch, Sozialkunde) bietet.

Absolute Leseempfehlung.



Offline Ramona Ambs

  • Autor/in
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 27
wow, danke :-)
Ihr seid ja lieb. Bin ganz gerührt.
Ich hatte ja bisher schon von einigen Lesern, die mir geschrieben haben, gehört, dass das Buch berührt, aber hier bei der Leserunde, konnte ich es mit Euch und Euren Rezensionen richtig nachvollziehen... das war sehr lehrreich für mich.
Ich hoffe, meine Beiträge waren ok, so wie sie waren... ist ja meine erste Leserunde... und ich freu mich sehr mit Euch und Euren Gedanken und Erlebnissen ein bißchen in Kontakt gekommen zu sein... das war sehr schön, weil es eben so persönlich war.
merci auf jeden Fall schonmal (und klar guck ich nochmal hier rein),
ramona

P.S.
(Und ja, als Schullektüre fände ich es auch gut, zumindest für Oberstufe/Mittelstufe durchaus... aber ob sich da wohl je ein Lehrer rantraut ? ??? )

Offline LeseJulia

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 229
wow, danke :-)
Ihr seid ja lieb. Bin ganz gerührt.
Ich hatte ja bisher schon von einigen Lesern, die mir geschrieben haben, gehört, dass das Buch berührt, aber hier bei der Leserunde, konnte ich es mit Euch und Euren Rezensionen richtig nachvollziehen... das war sehr lehrreich für mich.
Ich hoffe, meine Beiträge waren ok, so wie sie waren... ist ja meine erste Leserunde... und ich freu mich sehr mit Euch und Euren Gedanken und Erlebnissen ein bißchen in Kontakt gekommen zu sein... das war sehr schön, weil es eben so persönlich war.
merci auf jeden Fall schonmal (und klar guck ich nochmal hier rein),
ramona

P.S.
(Und ja, als Schullektüre fände ich es auch gut, zumindest für Oberstufe/Mittelstufe durchaus... aber ob sich da wohl je ein Lehrer rantraut ? ??? )

Naja, aber das Buch polarisiert, es rüttelt an und wäre daher perfekt...wenn ich mir überlege, wie wir uns mit den ollen Klassikern gequält haben...(ich weiß, die sind auch wichtig)...wir haben damals auch Cold Turkey gelesen, das fand ich viel spannender zum diskutieren als Im westen nix neues...
ich hoffe es, dass Romys geschichte noch viele erreicht.

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 15873
Ich hoffe, meine Beiträge waren ok, so wie sie waren... ist ja meine erste Leserunde... und ich freu mich sehr mit Euch und Euren Gedanken und Erlebnissen ein bißchen in Kontakt gekommen zu sein... das war sehr schön, weil es eben so persönlich war.

Deine Beiträge waren prima, Ramona  :winken:
Liebe Grüße
Karin

Offline SmilingKatinka

  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 187
Ramona, deine Beiträge waren super. Ich bin sehr froh, dieses Buch gelesen zu haben und habe es auch schon meiner alten Schule empfohlen. Ich habe das Abitur erst letztes Jahr nachgeholt und denke, dass das Buch für den Unterricht eine wahre Bereicherung darstellt. Ich habe meinen Lehrern geschrieben, sie können sich mein Buch gerne ausleihen. Vielleicht kann ich sie ja anfixen  ;)

Die Leserunde hat mir sehr viel Freude bereitet. Gerade bei so einem Buch finde ich den Austausch wichtig, denn jeder hat doch einen ganz anderen Blickwinkel.

Die Rezi ist mir nicht leicht gefallen. Ich hoffe, sie ist dennoch ok

Romy ist jüdisch. Das bedeutet, dass ihre Großeltern auch jüdisch sind. Ein unnötiger Satz? Nein, denn Großeltern haben den zweiten Weltkrieg miterlebt und Romys Geschichte zeigt, dass die schrecklichen Erlebnisse der Großeltern sich noch über mehrere Generationen auswirken. Romys Mutter flüchtete sich mit Hilfe des Heroins in den Tod und auch Romy lernt schnell, dass die Drogen sie vergessen lassen.

Meine Meinung:
Das Buch ist mit seinen 120 Seiten ein eher dünnes Exemplar. Doch Ramona Ambs beweist, dass man auch auf wenig Platz unglaublich viel unterbringen kann. Diese wenigen Seiten berühren, wühlen auf und machen nachdenklich. Wo endet Geschichte? Wieviel Vergangenheit kann ein Kind ertragen? Sollte man das jüdische Mädchen um die Ecke besonders behandeln, um die leidvolle Vergangenheit der Familie wertzuschätzen, oder ist es nicht viel mehr Wertschätzung, sie als normal anzusehen?

Schon die einseitige Vorbemerkung stimmt den Leser nachdenklich. Zum Einen, weil das Buch mit Kapitel 135 beginnt. Denn es sind immer schon vorher Dinge passiert, die das Leben beeinflussen. Zum Anderen, weil Romys unglaublich schwarzer Humor hervorspringt. Sie erklärt dem Leser, dass sie eine schnell sterbende literarische Figur sei, denn sie ist ja jüdisch. Romy ist unglaublich intelligent und stark, doch der Leser merkt schnell, dass die Geschichte oft stärker ist.

Ich möchte nicht viele Worte über dieses wundervolle Buch verlieren. Man sollte es einfach lesen und auf sich wirken lassen. Doch Vorsicht: Dieses Buch ist eine Droge. Eine Droge, die einen dazu zwingt, auch nach der Lektüre noch über das Gelesene nachzudenken. Vielleicht fällt dem einen oder anderen Leser auf, dass das Dritte Reich auch Auswirkungen auf das eigene Leben hatte.
Liebe Grüße vom verrückten Kati-Tier

Offline Ramona Ambs

  • Autor/in
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 27
wow, danke :-)
Ihr seid ja wirklich fantastisch :-)
 :danke:  :blume:

Offline odenwaldcollies

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 15873
Inhalt:
Die junge Romy wächst bei ihren jüdischen Großeltern auf, da ihre Mutter an einer Überdosis Heroin gestorben ist. Die traumatischen Erinnerungen der Großeltern an den Holocaust ziehen wie ein dunkler Schatten über Romys Kindheit, dem sie vergeblich zu entfliehen versucht. Zuerst schnüffelt sie an Lacken, schließlich greift sie zu Heroin, mit dem für sie eine Abwärtsspirale beginnt, die sie zur Prostitution zwingt, um ihre Sucht zu finanzieren. Ihre Reise führt sie auch nach Istanbul, wo sie sich das erste Mal richtig wohl fühlt. Aber die Sehnsucht nach ihrer Familie läßt sie nicht los.

Meine Meinung:
Selten habe ich es erlebt, daß ein gerade mal 126 Seiten dickes Büchlein so voller Emotionen sein kann und die unterschiedlichsten Gefühle in mir als Leser weckt. „Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter“ schafft das mühelos.

Es wird die Kindheit und das Leben der jungen Romy beschrieben, ein Mädchen mit einer jüdischen Mutter und einem christlichen Vater. Da die Mutter früh verstorben ist, wächst Romy bei ihren Großeltern und ihrem Onkel Max auf. Alle Drei haben den Holocaust zwar überlebt, sind aber durch die traumatischen Erlebnisse von damals immer noch in ihren schlimmen Erinnerungen gefangen, die auch ihren Einfluss auf Romy haben. Es gibt zwar auch schöne Momente in ihrem Leben, aber die düsteren Schatten der Erinnerung holen sie immer wieder ein, ebenso wird sie auch immer wieder im Alltag damit konfrontiert, daß sie eben „jüdisch“ ist.

Ihr Drang nach Freiheit führt sie schließlich zum Heroin, das die Sonne für sie golden, und nicht nur gelb erscheinen läßt – eine trügerische Freiheit, die sie immer mehr in die Abhängigkeit dieses teuflischen Stoffes drängt und dessen Beschaffung zum Mittelpunkt ihres Lebens wird.

Romys Leben führt allerdings nicht nur abwärts, es geht auch wieder aufwärts, sie schafft den Entzug; ihr jüdisches Erbe holt sie aber immer wieder ein. Das waren die Momente, in denen ich mit Romy zusammen gelitten, gehofft und geweint habe. Die Lektüre ließ mich oftmals hilflos zurück: man möchte Romy helfen, weiß aber nicht, wie!
Dies alles erzählt Romy in einem gleichgültigen und teilweise sarkastischen Ton, der der Wirkung des Heroins geschuldet ist, aber genau dadurch empfand ich ihr Leben umso tragischer.

Sehr gut hat mir gefallen, daß die Handlung immer wieder durch historische Bezüge zeitlich eingeordnet wird.

Dieses Buch ist ein sehr eindrückliches Portrait, das mich auch nach seinem Ende noch lange Zeit beschäftigt hat – absolut empfehlenswert.

Zur Leserunde:
Auch wenn das Thema dieser Leserunde eher traurig war, hat sie mir viel Freude gemacht und ich würde mich freuen, wenn wir uns zu einem der nächsten Bücher von Ramona hier wieder lesen würden.

Ein herzliches Dankeschön an dich, Ramona, daß du diese Leserunde begleitet hast und ich hoffe, daß sie auch dir gefallen hat.

Und natürlich ein Dankeschön an die Teilnehmer, die diese Leserunde so aktiv mitgestaltet haben.

Ich habe meine Rezension bei Literaturschock.de, bei Amazon und im Großen Literaturschock-Bücherforum eingestellt.
« Letzte Änderung: 14. Juli 2013, 13:31:13 von odenwaldcollies »
Liebe Grüße
Karin

Offline Rosenprinzessin

  • SUB-Aufbau-Profi
  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 6321
  • Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele
Ramona, deine Beiträge waren super. Ich bin sehr froh, dieses Buch gelesen zu haben

Da kann ich mich nur anschließen!  :winken:
Lesen aus Leidenschaft

Offline Ramona Ambs

  • Autor/in
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 27
Ihr seid echt soooo großartig! :-)
vielen lieben Dank!
Werde nun nach und nach Eure Rezensionen bei mir verlinken, weil sie alle sooo schön sind, dass sie unbedingt gewürdigt werden müssen :-)
merci Ihr Lieben, einen hoffentlich schönen Sommer- und vielleicht bis irgendwann zu einer neuen Leserunde!

Offline Tammy1982

  • Global Moderator
  • Mitglied
  • *
  • Beiträge: 4185
Hallo Ihr Lieben,

so, dann will ich hier auch endlich mein Fazit schreiben.

Das Buch:
Romy muss ein schweres Erbe tragen, obwohl sie selber direkt gar nicht davon betroffen ist. Ihre Großeltern sind Juden und mussten zur Zeit des 2. Weltkrieges schlimme Dinge erleben. So richtig verkraftet haben sie das bis heute nicht und geben dieses Trauma zuerst an die Tochter und schließlich auch noch an die Enkelin weiter. Nachdem Romy's Mutter mit diesem Erbe schon nicht umgehen konnte und ihren Tod in den Drogen fand, sieht auch Romy schließlich keinen anderen Ausweg und landet bei den Drogen und schließlich beim Heroin.

Den Selbstzerstörungstripp von Romy erlebt der Leser dabei hautnah mit, da das gesamte Buch aus der Ich-Perspektive erzählt ist. So erlebt man als Leser die teilweise echt dramatische Kindheit von Romy mit und landet mit ihr gemeinsam in der Abgestumpftheit und der Taubheit der Drogenwelt. Romy's Leben ist dabei irgendwann fühlbar nur noch hoffnungslos und bei mir übertrug sich dieses Gefühl so gut beim Lesen, dass ich Romy's Taten und ihr Handeln sehr gut nachvollziehen konnte.

Dieses Buch ist keine leichte Kost, zeigt aber auf erschreckende Weise und dabei sehr eindrucksvoll, wie das Leid einer Generation immer weiter gegeben wird und wie Menschen zum Opfer werden, die eigentlich gar nicht direkt betroffen gewesen sind. Da ich das Thema mit der Weitergabe von Trauma auch in der eigenen Familie gut kenne, fand ich das hier sehr gut dargestellt und authentisch beschrieben.

Ein zwar dünnes Buch, das aber mit schwerem Inhalt überzeugt. Für mich eine klare Weiterempfehlung.

Die Leserunde:
Liebe Ramona, liebe Mitleserinnen vielen Dank für diese schöne Runde. Mir hat die Leserunde mit euch allen sehr gut gefallen und ich möchte mich v. a. bei dir, liebe Ramona, für deine tolle Begleitung bedanken.  :-* Bin schon gespannt auf das nächste Buch von dir.

Liebe Grüße
Tammy  :winken:

Mein Fazit findet sich auch auf folgenden Seiten:
Großes Bücherforum
literaturschock.de
amazon.de

 

Weblinks

Literaturschock Facebook Twitter

Internes

Mediadaten & Presse Impressum & Kontakt Datenschutzerklärung