Autor Thema: #03 - Kapitel 10 bis einschl. 13 (Seite 147 - 219)  (Gelesen 1586 mal)

Offline Rosenprinzessin

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Was denn?

Ich denke da zum Beispiel an das Verhältnis Eltern/Kinder oder Familie allgemein.
Ich glaube einfach, dass die Kinder damals mehr Respekt vor ihren Eltern hatten und dass Familie noch mehr zählte als heute. Natürlich kann ich mich da auch täuschen; so gut kenne ich mich da ja auch nicht aus.
Aber wenn ich da an diese ja inzwischen doch recht zahlreichen Sendungen im TV denke, in denen es um Streitigkeiten In der Familie geht - das ist manchmal ja wirklich haarsträubend.  :o
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Offline Dani

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Das ist ja eine Frage der Erziehung  ;)
Und genauso könnte man sagen, früher war oft eine größere Distanz zwischen Eltern und Kindern. Der Respekt kam ja wahrscheinlich auch nicht von selbst, sondern wurde den Kindern oft entsprechend eingebläut.
Liebe Grüße
Dani

Offline Rosenprinzessin

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Das ist ja eine Frage der Erziehung  ;)
Und genauso könnte man sagen, früher war oft eine größere Distanz zwischen Eltern und Kindern. Der Respekt kam ja wahrscheinlich auch nicht von selbst, sondern wurde den Kindern oft entsprechend eingebläut.

Auch wieder wahr...
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Offline JanaBabsi

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Was denn?

Die Technik macht uns vieles einfacher, aber sie entzweit uns auch.

Viele Grüße
Babsi

Ein Hund ist wie ein spannendes  Buch, doch was nützt einem Analphabeten das spannendste Buch

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Offline ulli

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Was denn?

Die Technik macht uns vieles einfacher, aber sie entzweit uns auch.

Weiß nicht, früher haben andere Dinge die Menschen nicht weniger entzweit.
Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine überraschte Frau

Offline AddictedToBooks

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Was geht es uns heute doch so gut. Wir können lieben und heiraten wen wir wollen, wir können aus dem Haus gehen ohne Anstandsdame, wir jammern echt manchmal auf hohem Niveau.

Da hast du recht. Ich könnte mir gar nicht vorstellen, jemanden zu heiraten, den meine Eltern aussuchen - oder noch schlimmer: die Großeltern. Aber ich glaube früher kannte man es einfach nicht anders, da war das normal. Das ist ja mit vielen Dingen so. Hätten wir vor 200 Jahren gesagt, dass unser Leben 2014 so sehr von den neuesten Technologien abhängt, dass es ohne fast nicht mehr geht - die Menschen hätten es nie geglaubt. Sie kannten sowas nicht und waren glücklich und zufrieden ohne.
Das ist ja irgendwie immer noch so. In meiner Kindheit gab es noch keine Smartphones, da konnte ich halt nicht last minute was fotografieren, was mir gerade gefällt oder aufgefallen ist. Aber gefehlt hat es mir überhaupt nicht. Aber jetzt, nachdem man sich dran gewöhnt hat... Da fehlt schon was.

Offline AddictedToBooks

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Mein persönliches Lieblingswort in diesem Abschnitt: unschicklich

Das Wort finde ich auch schön. Es hört sich irgendwie so zärtlich an und nicht so "böse" und hart wie einige Synonyme davon, die wir regelmäßig verwenden.

 

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