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Die Höhle mit den Ogern und Goblins war richtig unheimlich. Bei der Beschreibung der Sicht von Tylstyr auf Krinala hab ich eine Gänsehaut bekommen. Mitanzusehen, wie der eigene Arm abgerissen und dann vor den Augen gegessen wird.. bah.
Die Heilung durch die Elfen war sehr intensiv beschrieben und hat mir gut gefallen.

Wenn die Oger aufgrund unstillbaren Hungers zu Menschenfressern wurden, müsste das auf alle Oger zutreffen. Oder betrifft es nur diese spezielle Sippe in dieser Gegend?

Ich finde es stimmig, dass Sven sich der Ottajasko angeschlossen hat. Er wirkt sympathisch und ausserdem bleibt der Romantikfaktor erhalten.

Als Salarin mit Leomara im Arm an das Ufer geht, war ich mir nicht sicher, ob er ihr etwas Gutes oder Böses will. Da war ich verwirrt. Immerhin ist er rechtzeitig wieder klar geworden, was auch immer sein anderes Ich vorhatte.

Ach und dann die Geschichte mit der Dryade. Für mich trotz der Erklärungen nicht ganz nachvollziehbar, warum der Druide ihr so verfallen war, dass er mit den Goblins und den Ogern gemeinsame Sache macht. So weit hätte er sich nicht aufgeben sollen.
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Leserundenwünsche / Re: Heike Stöhr - Die Fallstricke des Teufels
« Letzter Beitrag von Doscho am Heute um 00:47:33 »
Schön, dass du dabei wärst!  :)

Ich dachte nur, dass in den Hinweisen steht, dass ein Termin nicht mehr als zwei Monate im Voraus liegen sollte. Aber mir wäre ohnehin 2018 am Liebsten.  :)
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Bernhard Hennen, Robert Corvus - Silberflamme / Erlösung
« Letzter Beitrag von Krassling am Heute um 00:44:44 »
Nachdem Lailath Salarin von der Dunkelheit in Zidaine erzählt wird er doch nachdenklich und sucht das Gespräch mit Praioslob. Ich fand die Gedanken von Praislob zu seinem inneren Zwist mit Salarin interessant. Er weiß, dass die Situation geklärt werden muss, aber wie es so oft mit solchen Dingen ist findet er nicht die Kraft, dieses Gespräch zu führen. Ich hoffe, dass es da noch eine Möglichlkeit zur Klärung gibt. Praioslob findet aber heraus, dass Zidaine einen Pakt mit einem Rachedämon geschlossen hat. In einem Gespräch mit Zidaine sagt er es ihr und bietet seine bzw. die Hilfe der Praioskirche zur Erlösung an. Leider ist diese Art der Erlösung tödlich. Bin gespannt wie es da noch weitergeht. Wird er es Tylstyr erzählen? Gibt es einen anderen Weg diesen Pakt zu lösen?
Genaugenommen ist die Prozedur nicht immer tödlich. Womöglich ist das auch der Grund, warum Praoslob fragt, wie weit Zidaine schon fortgeschritten ist mir ihrem Pakt.
Was für einen Weg könntest du dir denn vorstellen?
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Bernhard Hennen, Robert Corvus - Silberflamme / Cover
« Letzter Beitrag von Krassling am Heute um 00:41:58 »
Vermutlich habt Ihr es bereits bemerkt: Das auf dem Titelbild abgebildete Wesen ist natürlich ein Wulfen.  ;)
Ich finde entweder im Anschluss an dieses oder zur Vorbereitung auf das neue Buch sollten wir mal über das Cover (und vielleicht auch den Klappentext) reden. Zumindest ein wenig spekulieren könnte doch Spaß machen.
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Ursa ist tot.  :o So ein Ende hat sie nicht verdient. Damit hat Beorn seinen 4. Mann/Frau aus seiner Mannschaft verloren. Und das in nur 4 Bänden. Bei Phileasson sind es nur 2 bzw. 3, wenn ich Shulinai mitzähle. Ich hoffe allerdings nicht, dass das bei unseren Autoren zur Gewohnheit wird. Allerdings kenne ich sie und ihre Werke mittlerweile gut genug  :'( …. Seufz
Damit fehlt nach meiner Rechnung noch einer um das Soll wieder voll zu machen.  >:D

Dass Orima die Mutter von Pardona sein soll, hat mich ein wenig überrascht. Oder wurde das schonmal erwähnt? Eigentlich müsste sie das Schwert von daher anfassen können, aber vermutlich hat sie das verwirkt, seit sie für den Namenlosen arbeitet bzw. ihm dient. Warum hieß er eigentlich früher „Der Goldene“? (Ich musste mich da ein wenig an die Drachenelfen erinnern, der Goldene dort war mein Lieblingsdrache).

Ich bin jetzt auch sehr gespannt, was der Namenlose von ihr fordert. Dass er nicht direkt auftaucht, sondern einen Boten schickt, finde ich nicht verwunderlich. Das demonstriert Macht und Erhabenheit.
Orimas Segen wirkt tatsächlich gegen Diener des Namenlosen. So funktioniert die Logik der Spielwelt. Und das ist Pardona definitiv, egal was sie früher mal war. Der Namenlose hat so viele "Namen", dass es kaum zu überblicken ist. Da er von seinen Anhängern auch als Gott der Götter oder höchster aller Götter angerufen wird ist der Weg zum Goldenen Gott nicht weit.
Üblicherweise tauchen die Götter nicht direkt auf. Tatsächlich unterstreucht das Botenprinzip auch ihre Macht. Der Namenlose hat zudem noch ein anderes Problem. Die anderen Götter haben ihn nach einem verheerenden Krieg der Götter in einem früheren Zeitalter in die Sternenbresche gekettet. Da kommt er seitdem nicht weg und muss sich anderer Mittel bedienen um seine Ziele zu erreichen.

Immerhin ist jetzt tatsächlich geklärt, dass Lailath zu seinem Stamm gehört. Nur wie hat sie das gemacht, dass sie nun wieder einen festen Körper besitzt? Ich denke nach wie vor, dass die alte Seele von Salarin weit vor Lailaths Zeit gelebt hat, als noch Orima in Tie'Shianna verweilte und es dieses Königreich gab.
Sagen wir mal, sie sprechen wahrscheinlich über den gleichen König. Ob sie das zu "Stammesgeschwistern" macht sei mal dahingestellt.
Salarin besitzt ja einen Beschützer-Komplex. Er sieht sich als Leibwächter des Königs. In sofern verweist das auf eine Zeit in der zumindest einige Elfen so etwas wie einen König hatten. Das ist unter den heutigen Elfen kein Thema, wie Falnokul und einige andere Elfen unterstreichen.

Es gibt in der Welt des Schwarzen Auges Geister, die durch den Raub von Lebenskraft wieder physische Gestalt annehmen können. So etwas dauert üblicherweise sehr lange, aber Lailath hatte ja genügend Zeit.
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Wie jetzt, Lailath taucht auch plötzlich wieder auf? Also kann Salarin schlecht ihre Reinkarnation sein, das wohl! Ist sie nicht an einem Ort gebunden, wie ihr Bruder oder ist sie nun frei, weil die Ottajasko den Beutel mit ihrem Staub geöffnet hatte? In jedem Fall weiß sie, wen sie mit Salarin vor sich hat.
Nun ja, zumindest was. Die Anrede Sternenträger deutet nicht notwendigerweise auf ein Individuum hin. Dazu hatte Galandel ja schon einmal Erklärungen abgegeben.

Herrlich fand ich die Szene, als sich Phileasson so herrlich über Vascals Gesicht und Entsetzen amüsiert, als er von Lailaths unbedarftem Umgang mit den Edelsteinen erfährt  :D

Genauso köstlich war auch der Ausspruch von Ohm Follker: „Kann mal jemand unserem Elfen eine runterhauen“, …. „damit er wieder normal redet?“  ;D
Großes Kino. Ich dachte schon, jemand nimmt vor Lachen ernsthaft Schaden. Da sieht man wieder Phileassons Großmut (übrigens im Bezug auf das Geld auch eine Eigenschaft von Beorn). Andere hätten das Verschleudern des Vermögens wohl mit einem Wutanfall quittiert.

Ah, jetzt kennen wir den Namen des Rachedämons, mit dem Zidaine einen evtl. Pakt hat. Und Praioslob erkennt es als Erster. Ich habe allerdings meine starken Zweifel, ob Zidaine seinem Vorschlag gegenüber, den Dämon mit Feuer austreiben, was mit hoher Wahrscheinlichkeit zu ihrem Tod führt, aufgeschlossen sein wird.
Komischerweise haben die meisten Leute Vorbehalte gegenüber Maßnahmen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zu ihre Tod führen.
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Bernhard Hennen, Robert Corvus - Silberflamme / Drachensicht
« Letzter Beitrag von Krassling am Heute um 00:19:54 »
Oha, Lailath ist zurück. Das ist ein starkes Stück. Damit hatte ich zumindest vor diesem Kapitel so nicht gerechnet.

Tja und im Dorf herrschen Mord und Totschlag. Was anderes war ja nicht zu erwarten. Wie sagt Beorn so schön: Die Thorwaler, die ihr gefürchtet habt, ihr habt sie euch erschaffen.
Ich habe mich köstlich amüsiert, als die Alte Beorn aufklärt, dass es ja wohl völlig klar ist, dass man gegen seine Bande von Mordbrennern vorgehen muss. Und auf Beorns Frage nach den Opfern antwortet sie, wir sind doch keine Thorwalbarbaren. Unfassbar, wie einer wie Beorn glauben kann, dass der Rest der Welt etwas anderes in ihm sehen würde als einen brutalen Mörder und Plünderer.

Pardona
Ja, irgendwie mag ich sie. Ich finde sie sehr nachvollziehbar geschrieben. Und ihr Drang zur Wissenschaft ist schon außergewöhnlich in einer Fantasy-Welt. Und natürlich sichert sie sich erst mal den Wulfen für ihre Forschungen. Das Beorn da nicht mulmig wird. Wenn jemand interessant genug ist, dann landet er halt wieder in Pardonas Folterkeller. Einfach so. Wenn das mal nicht gruselig ist.
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Auch finde ich es interessant, dass diese "neue " Intelligenz sofort als Bedrohung verstanden wird, nur weil sie "überlegen " ist. Da kommt die alte Angst des Menschen heraus, nicht die Spitze der Schöpfung zu sein.

Diesen Eindruck habe ich aber bei Viktoria, Swift und Koriander überhaupt nicht. Vielmehr ist da die echte Sorge um den Fortbestand der Menschheit, falls es zum sehr wahrscheinlichen Take-off kommt. Und das kann ich voll und ganz nachempfinden. Alles Neue macht Angst - und Swift mit seinen Spatzen und der Eule und Koriander haben sehr genau analysiert, welche Folgen die Machtübernahme oder Kontrolle einer dann zur Superintelligenz mutierenden Maschinenintelligenz, die ja eh schon dabei ist, das tägliche Leben lahmzulegen, global haben könnte. Wenn MI das gesamte Wissen der Menschheit ( eben auch über all die Kriege, die seit Anbeginn auf unsrem Planeten vonstatten gehen ) in sich speichert und verarbeitet und darüberhinaus aus einer Cyberwaffe entstanden ist, dann liegt doch der Verdacht nahe, dass sich da in ihr wenig Positives entwickelt.
Zudem könnte die Superintelligenz zu der Überzeugung kommen, dass dieser imperfekten menschlichen Rasse, deren Angehörige einander schon so viel Böses angetan haben und auf deren Planeten es brodelt ohne Ende, ein Ende bereitet werden sollte.
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Bernhard Hennen, Robert Corvus - Silberflamme / Landung
« Letzter Beitrag von Krassling am Gestern um 23:54:11 »
Galayne
Der Sikaryanraub wurde ja von vielen als sehr anstrengend empfunden. Ich war etwas verwundert, weil kindliches Sikaryan innerhalb der Spielwelt eigentlich nicht als Nahrung taugt, habe das aber mal als Freiheit der Autoren interpretiert.
Ansonsten verstehe ich die Aufregung nicht so recht. Galayne ist ein Feylamia, also ein Vampir. Im Gegensatz zu anderen muss er nicht seine Zähne in ein Opfer schlagen und es aussaugen, sondern kann kleine Mengen durch Berührung oder Nähe stehlen. Einem Vampir hier jetzt hochtrabende Moral zu unterstellen und wie er es wagen kann sich an Kindern zu vergehen, statt gefälligst einen Erwachsenen zu verputzen, leuchtet mir nicht ein. Galayne nährt sich von der Lebenskraft anderer Menschen (Elfen, Zwerge Orks etc.). Das ist nun mal Teil seines Seins. Wie auch bei Zidaine entschuldigt das nicht seine Taten. Aber überraschend oder in dieser Szene speziell verwerflich ist das meines Erachtens nicht.
Mhm, beim zweiten Nachdenken eine erstaunliche Parallele zu den Ogern.

Ursa
Oh weh. Gerade fing ich an Ursa zu mögen. Da hat Bernhard wohl doch g.martinisiert.

Beorn
Da beweist der Drachenführer mal wieder seinen Mut und führt seine Leute von der Front gegen die Dörfler.
Und was die Strafe angeht, erklärt Beorn ja selbst, warum er so handelt, wie er es tut. Das Abschlagen der Hand ist die Strafe für einen Dieb. Und als solchen betrachtet er den Wirt.
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Bernhard Hennen, Robert Corvus - Silberflamme / Anflug
« Letzter Beitrag von Krassling am Gestern um 23:42:20 »
Beorn stürzt sich mit seinen Mannen ins nächste Gefecht. Also erst mal ein Besäufnis. Das ganze erinnert irgendwie gelungen an diverse Horror-Filme in denen über einem abgelegenen Dorf ein dunkles Grauen liegt. In diesem Fall etwas seltsames, denn die Leute scheinen ja der Meinung zu sein ein besonderer Segen der Götter liege über Ihnen.

Sehr schön fand ich auch die Sichtweise, dass der Wirt als Held gesehen wird, der sich für die Gemeinschaft opfert. Und wie man glauben kann, dass ein Trupp schwerbewaffneter Mörder die unvermittelt in ein abgelegenes Dorf marschieren keinen Argwohn wecken kann, das werde ich nie verstehen. Auch wenn es mich etwas verwundert, dass die Dorfbewohner es überhaupt versuchen.

Die Donnerfaust fand ich ehrlich gesagt etwas übertrieben. Das ist ja ungefähr so, als hätte Old Shatterhand statt eines Mannes den Bären mit der Faust niedergestreckt.
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