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Vielen, vielen Dank für das Freiexemplar.  :winken:

Und was die Einteilung betrifft, mir ist beides recht, aber bei 6 Abschnitten lesen mir vielleicht auch ein bisschen länger zusammen und falls jemand nicht so schnell hinterherkommt, sind 6 Abschnitte vielleicht auch besser.
Aber wie gesagt, ich hätte mit beiden Einteilungen kein Problem.
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Da freue ich mich aber sehr. Vielen Dank für das Leseexemplar - auch an den Verlag!
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Alleine unsere Nachbarn wissen wahrscheinlich sehr viel mehr über uns als uns recht ist. ...
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Da hast du wahrscheinlich recht.  ;)

Beste Grüße
Andreas
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Andreas Brandhorst - Das Erwachen / Re: 3) Kapitel 30 bis einschl. Kapitel 41
« Letzter Beitrag von Delora am Heute um 09:12:07 »
Ich frag mich wer das ist, der sich immer nach DarkRider meldet. Mein Tipp wäre die MI, denn in ihrem Quellcode steckt ja Axels Name drin, er wäre dann ja sowas wie ein Vater, ein Schöpfer und es wäre nur natürlich ihn kennen lernen zu wollen.

Dark Rider hat doch, bevor Alex sich in seiner Ausweglosigkeit der Polizei gestellt hat, mit diesem ein Treffen vereinbart - vor dem Rathaus, wenn ich mich recht erinnere.
Also handelt es sich bei ihm wohl eher doch um einen Menschen aus Fleisch und Blut.

Deshalb hatte ich ja auch geschrieben "Ich frag mich wer das ist, der sich immer nach DarkRider meldet."

Der Vater wäre eine Idee. Axel hat sich doch von der Gruppe Sword of Justice abgespalten zusammen mit einigen anderen. Vier davon sind ermordet worden, aber er und einer, oder zwei andere haben doch überlebt, oder? Könnte von denen dann auch einer sein.

Zu der Diskussion um die Datensammelei im Internet: Wir können ja schon im "echten" Leben nicht kontrollieren wer was über uns weis. Alleine unsere Nachbarn wissen wahrscheinlich sehr viel mehr über uns als uns recht ist. Die wissen auch wer wann zu Besuch kommt. Wann wir aus dem Haus gehen zur Arbeit usw.
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Einen schönen guten Morgen zusammen!

So, die Lotterie hat stattgefunden. Blanvalet hat 10 Freiexemplare zur Verfügung gestellt. Diese gehen an:

JanaBabsi
Caren
Doscho
Marlene
Idefix
tigi86
Ulrike Günkel-Kohl
artepsponk
Lerchie
buchregal123

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner! Bitte bestätigt bis spätestens Dienstagmittag, 24.11., hier im Thread noch einmal Eure Teilnahme, da ohne diese Rückbestätigung keine Freiexemplare verschickt werden.

Und noch eine Frage an alle: „Die Einsamkeit des Todes“ hat 500 Seiten. Sollen wir die lieber in fünf oder sechs Abschnitte einteilen?

Viele Grüße

Petra

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Zunächst einmal: ich war gestern den ganzen Tag unterwegs, konnte daher leider nicht kommentieren, freue mich aber nach wie vor über die lebhaften Reaktionen.

re: Bestätigung von Annettes Selbstmord-Theorie in Sachen Wegner - die erfolgt, da Jacob Blauberg herausfordert, überprüfen zu lassen, durch wen und wann die Annonce im Hanauer Anzeiger gesetzt wurde, was auch geschieht. Da Blauberg Jacob gegenüber zugibt, daß, wie vermutet, Wegner selbst es war, hielt ich eine weitere Bestätigung nicht für nötig.

re: Annette und Jacob: ich muß zugeben, daß es mir immer besonders große Freude bereitete, die Szenen zwischen ihnen zu schreiben. Ja, sie kommen unabhängig voneinander zu der richtigen Schlußfolgerung re: Kern, aber die vorige Zusammenarbeit hat mit dazu beigetragen, daß Annette post-Bökendorf wieder mit sich ins Reine kommt. (Und wieder mit Menschen interagiert, ohne sich zu fragen, ob die oder jene Bemerkung jetzt eine Anspielung sein sollte.) Übrigens, ich bilde mir ein, daß ich alle vier Hauptfiguren mit etwas mehr Selbsterkenntnis und in einem besseren emotionalen Zustand zurücklasse.  Jenny hat sich von der Vorstellung einer Ehe mit Wilhelm verabschiedet (was sie bereit zu einer neuen Beziehung machen wird), Wilhelm ist klar, daß er re: Annette falsch gehandelt hat (auch wenn er natürlich immer noch eine Menge übersieht), Jacob läßt sich auch auf Menschen als intellektuelle Partner ein, die nicht Wilhelm sind, und sieht in der Aussicht, dieser könnte heiraten, keine Bedrohung mehr, sondern etwas wünschenswertes.
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Soweit ich weiß werden die Ein- und Ausgänge des tor-Netzwerkes werden soweit ich gehört habe vom NSA überwacht. Also auch da nix mit anonym? zumindest nicht für die :)

Es geschieht immer wieder, dass einzelne Server des Tor-Netzwerkes kompromittiert werden, d.h., dass die NSA oder andere Geheimdienste von dort aus den Datenverkehr mitlesen und auch User identifizieren können. Aber das ist aufgrund der Struktur des Tor-Netzes nicht an allen Zugangspunkten möglich, und außerdem bleibt so etwas nicht lange unbemerkt. Deshalb finden Ermittlungen meistens im Innern des Tor-Netzwerkes und des Darknet statt, durchgeführt von Leuten, die in die Rolle von Händlern, Dienstanbietern usw. schlüpfen, oder auch in die von Kunden, die angeblich an Waffen, Drogen usw. interessiert sind. Man sollte also vorsichtig sein, mit wem man da "redet". Und wichtigste Regel: Man gebe nichts über sich preis.

Beste Grüße
Andreas
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Ich muss sagen, das war jetzt wirklich ein spannender Schluss. Das Lailath eine wichtige Rolle spielen wird, war mir klar. Ihr einziges Ziel ist das Schwert und das sie es sich bei der erst möglichen Gelegenheit nimmt habe ich erwartet. :wegrenn: :barbar:

Das war ja echt gemein, es ihr dann gleich wieder zu nehmen. Aber gut ist, dass sie so der Geschichte noch erhalten bleibt und ich bin der festen Überzeugung, sie wird das Schwert irgendwie noch bekommen.  Alleine schon um ihren Bruder zu erlösen, der Arme kann doch nicht für immer auf dem Zwergenplatz spuken. Was macht er den jetzt da, wo er weiß, dass seine Schwester auf der Spur der Silberflamme ist? Er muss doch jetzt niemanden mehr auf die Suche schicken, wird er sich jetzt auch einen Körper erschaffen, von Lailath weiß er jetzt wie es geht.

Das Beorn den Sieg ergingt ist, von der Spannung her gesehen, gut. Es wäre echt langweilig wenn immer nur Phileasson die Nasen vorne hätte. Auch das Nirka die Gruppe verlässt war zu erwarten. Meiner Meinung nach, wäre sowieso mit Sven gegangen auch, ohne schwanger zu werden.

Der Seitenwechsel von Zidane war ja eigentlich keiner, gut das mit dem Messer war etwas erschreckend, aber wenn sie einer Wahl treffen muss, würde sie sich immer für das Leben von Tylstyr entscheiden. Bei Beorn kann sie Phileasson besserer Dienste leisten (mich würde nur interessieren ob sie das abgesprochen haben). Sie ist eher eine Einzelgängerin und ich glaube bei Beorns Truppe verbindet sie mit keinem Mitglied große Gefühle (außer Tjorne vielleicht).

Das immer mehr Elfen auf den Plan treten, scheint wirklich darauf hin zu weisen, dass es hier um sie geht. Die Silberflamme war ja eine Art "Elfenschwert" und der Himmelsturm eine "Elfenstadt". Wir haben ein Grab besucht mit lauter "Elfenhelden" und einen Zauberwald mit einem "Elfentempel" auf dem Grund eines Sees usw. Auch bei Salarin tut sich immer mehr, er verändert seine Persönlichkeit , auch im Gespräch mit Galayne wird das deutlich. Irgendwann wird er den alten Salarin wohl ganz ablegen und dann nur noch der Andere sein, was ich allerdings sehr schade finden würde.

Ob es für Galayne noch einen Weg aus Pardonas Klauen gibt, da bin ich sehr gespannt. Vielleicht wechselt er ja die Seiten :D hat ja nicht viel gefehlt.  :). Das würde mich echt freuen, wenn nicht nur Zidane sodern auch Galayne eine zweite Chance bekommen würde.

Ich dachte eigentlich die Wulfen würden noch eine größere Rolle spielen, aber das ist dann eher im Sand verlaufen.  >:(

Also für mich war es ein sehr guter Abschluss dieses Abenteuers und die Spannung wird gesteigert, wer bekommt den Seeschlangenzahn. Aber da können ja auch beide Gruppen wieder einen Punkt machen, wenn jeder eines dieser Tierchen erlegt. Davon gibt es doch bestimmt nicht nur ein Exemplar.  :kommmalherfreundchen:

Was mich überrascht hat war der Schattenmann, der Shaya die nächste Aufgabe übermittelt, eigentlich bekommt sie zwei Visionen. Er kommt aus der Höhle und sie sieht eine Hafenstadt und fällt in Ohnmacht dann etwas später kommt  die Aufgabe.
Dieser Schatten erinnert eher an den Boten, der Pardona im Himmelsturm besucht hat. Was die Frage aufwirft, wer hier sein Spiel treibt, vielleicht doch eher der Namenlose?  ???

Alles in allem ein sehr spannender Teil, der gut zu lesen war und wenig Längen und viele Rätsel hatte.  Nun mal sehen was uns im nächsten Band erwartet und welche neuen Elfen dort wieder auf eine Reisegelegenheit warten  ;) 

:klatschen: Hat Spaß gemacht, ich freue mich schon auf den nächsten Band und auf meine Prachtausgabe zu Weihnachten. 8) Das wohl !

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Was mir im letzten Kapitel unklar blieb: Warum konnte Pardona Nantiangel nur für 13 Tage bannen bzw. wieso konnte er als Geist aus den Niederhöllen zurückkehren? An Zauberkunst sollte es Pardona ja nun nicht mangeln, gerade wenn es nur um einen "Poltergeist" geht. Ich könnte mir vorstellen, dass Pardona nachlässig war und Nantiangel unterschätzt hat, aber dazu habe ich keinen Anhaltspunkt im Text gefunden...
Ja, da habe ich auch überlegt, ich denke vielleicht war es einfach ihr Wille. Gemein wie sie ist, hat sie ihn in die Niederhöllen verbannt, damit er Phileasson nicht helfen kann und wollte aber den Schrecken, den er am Zwergenplatz verbreitet, erhalten.
Ich bin mir sicher, dass sie ihn nicht hätte befreien können, selbst wenn sie nicht so gemein wäre. Das ist wohl was, was außerhalb ihrer Macht liegt. Aber in den Niederhöllen wäre er einfach verschwendet, oder?
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Vermutlich ist das mein Problem: Man kam eben unabhängig voneinander zum selben Ergebnis und brauchte einander eigentlich nicht.
Dass Anette Kern überführt hat, wirkt handlungstechnisch wirklich wie Zufall, da hast du recht. Aber auf einer höheren Ebene würde ich da schon von einer Art Katharsis für Anette sprechen, vor allem, wenn man sich das hier anschaut:

Zitat von: Buch (S.468)
Die unruhige Spannung, die sie [Annette] ausgestrahlt hatte, seit sie hier in Kassel eingetroffen war, diese Spannung, die manchmal fast gewirkt hatte wie die eines zu Tode verurteilten Gefangenen, der seine letzte Mahlzeit genoss, sie war verschwunden. Wenn sie noch eine Gefangene war, dann eine, der man ihre Schuld erlassen hatte und die endlich wieder im Frieden mit sich selbst war.

Da stimme ich dir natürlich zu! Annette musste ihr Trauma in Kassel einfach verlieren - und gerade deshalb hätte man genau diesen Ausgang vermuten können!
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