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Die Homunkel hat Susanne eingeführt, während ich mitten im 1. Band von Boris und Olga steckte. Und zuerst wusste ich auch nicht, dass es verschiedene Arten gibt. In "Tod dem Zaren" tauchen nur die einfachen auf, gezüchtet für schwere und gefährliche Aufgaben. Ich habe ihnen die eingedellten Köpfe gegeben. Ihre Hersteller haben sie absichtlich besonders dumm gehalten. Erst als Susannes 2. Band erschien, erfuhr ich, dass es auch intelligentere gibt und dass sie sich "befreien" können. Dass dass es auch Homunkel gibt, die von normalen Menschen nicht zu unterscheiden sind, erfuhr ich durch Zufall.

Achtung: SPOILER auf Susannes 3. Band. Ich poste dass, weil es ungewiss ist, ob und wann er erscheinen wird.
In Susannes 2. Band taucht eine Adele auf. Sie ist sogar blond, wie meine Adele, nur ist sie jünger und unberührt. Die Namensdopplung war nicht beabsichtigt. ich fragte Susanne über diese Adele aus und – sie ist ein Homunkel. Einer, dem man es nicht ansieht.

:D
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Manchmal sieht man erst am Ende des Weges, dass es gar nicht so schlecht war genau diesen Weg gegangen zu sein.
Da sagst Du was!
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Ich fand diesen Abschnitt sehr schön.
Das freut mich sehr. Danke.
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So ein Arsch, sorry.
Das heißt ab sofort MÖPP, liebe JanaBabsi!  ;) :D ;D 8) :P
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Der Tanz auf dem Eis, mit dem alten Mann, hat auch mich sehr berührt.
Obwohl ich selbst ja nicht tanze, hat mir das Schreiben der Tanzszenen unglaublich viel Spaß gemacht.
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Die Kollegin von Florence, wie war die denn drauf mit dem "Zellklumpen"?
Und die Mutter ist irgendwie nicht viel besser, oder?
Das Wort "Zellklumpen" ist durchaus "üblich", wenn von Abtreibungen gesprochen wird. Sicher, weil es "verharmlosen" soll, keinen Zusammenhang zu einem Baby/Kind ... offenbaren soll. Kennt ihr übrigens die (leider schrecklichen) Statistiken für Abtreibungen in Deutschland?
Die mit Abstand meisten der mindesten 100.000 Kinder jährlich werden von Frauen in "gutsituierten" Verhältnissen mit bereits ein oder zwei Kindern abgetrieben ...)
Zitat

Florence wohnt nun also über Martin .... ah ha ... Nachtigall ick hör Dir trapsen ....  ;D

Nun bin ich gespannt, wie es weitergeht.
Was Du immer so hörst ... :)
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Entschuldige bitte, liebe Elisabeth, das ist Rheinisch. Ich spreche es, obwohl Kölnerin, nicht, aber den ein oder anderen Ausdruck habe ich verinnerlicht und gebrauche ihn begeistert, aber mehr schlecht als recht.
Aus dem kölschen Wörterbuch: Fiese Möpp auf Kölsch: widerlicher Mensch
Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen. Ich lerne ja gern dazu - und wenn es Worte wie "Möpp" sind! DANKE für die Übersetzung.
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Das Buch berührt mich immer mehr und ich merke, wie nah mir die einzelnen Personen bereits gekommen sind. Das finde ich sehr schön, macht das Buch vor allem besonders.
Eigentlich möchte ich nur "hach" schreiben, bzw. seufzen, aber das wäre wohl nicht sehr eloquent. Ich freue mich sehr, dass mir das mit dieser kleinen Geschichte bei Dir gelingt. Sehr. Sehr. Sehr.  :)
Zitat
aber auch ihre Mutter hat Florence irgendwie im Stich gelassen. Von ihr wissen wir noch zu wenig, als sie dafür gänzlich zu verurteilen, denn wer weiß, vielleicht hat auch sie selbst etwas erlebt, dass sie zu dieser Ansicht gebracht hat und Florence davor bewahren wollte.
Abwarten, statt verurteilen - das ist ein schöner Wesenszug. (Im "Goldsommer" hab ich ja mal ganz viele Leserinnen damit fies "drangekriegt".
Zitat

Martins Schicksalsschlag kann ich gut nachvollziehen, man sollte niemals einen Patienten behandeln, wenn man irgendwie mit ihm verbandelt ist. Ich bewundere seine Konsequenz und sein Gewissen, denn eigentlich hat er eine große Zukunft vor sich gehabt und sich dieser in jeder Art völlig untergeordnet. Wie wenig wert dieser Wunsch dann ist, hat er erfahren müssen und gelernt, dass es Dinge gibt, die das Leben lebenswerter und schöner machen. Diese ständige Hetze, im größer, im besser zu sein als alle anderen, dabei geht viel Zufriedenheit verloren. Die hat er in diesem kleinen Ort wiedererlangt und dadurch haben sich auch seine Wünsche und Träume verändert. Er ist bei sich als Mensch angekommen und kann sich wieder im Spiegel betrachten, wenn auch die Erinnerungen immer mal wieder schmerzen werden.
Schön und perfekt zusammengefasst. Danke.

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Zunächst einmal freut es mich, Elisabeth ( und das ist wirklich ein schöner Name, auch mein zweiter Name übrigens....), dass du mit meinen Kommentaren etwas anfangen kannst!
Umgekehrt ist das genauso - ein Grund, warum ich Leserunden mit Autorenbegleitung so mag.
Ich bin gern bei Leserunden dabei, weil ich da sehr viel lerne. Andererseits "juckt" es mir oft in den Fingern, irgendwelche "Annahmen" der Leser zu ... verbessern(?). Aber das wäre ja eigentlich nicht Sinn der Sache, zumal, wie Du weiter unten schreibst, die Vielfalt der Leserinnen und ihre mitgebrachten Vorgeschichten das Leben (und damit auch das Lesen) sehr bunt machen. Das ist super; für Autoren manchmal aber eben auch schwierig. Wir wollen, dass wir "verstanden" werden und dass unsere Bücher gefallen - das kann uns aber nicht immer und vor allem nicht bei jedem gelingen. Das ist etwas, das es zu lernen gilt!  ;)
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Leserunden mit festem Termin / Re: 12/2017 Martin Krist - Böses Kind
« Letzter Beitrag von tigi86 am Heute um 17:03:45 »
Ein kleines bisschen.  :)
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Leserunden mit festem Termin / Re: 12/2017 Martin Krist - Böses Kind
« Letzter Beitrag von Caren am Heute um 16:56:27 »
Könnte es sein, dass du EIN BISSCHEN übertreibst, tigi86???  :totlach:
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Leserunden mit festem Termin / Re: 12/2017 Martin Krist - Böses Kind
« Letzter Beitrag von tigi86 am Heute um 14:13:05 »
Ich bin :unschuldig: . Ich freue mich trotzdem auf die Leserunde.  :winken:
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tigi86, also wirklich ...  :totlach:
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